10. SuedKultur Music-Night https://www.tiefgang.net Mon, 26 Oct 2020 17:29:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 „Den Kampf aufgenommen!“ https://www.tiefgang.net/7325-2/ Fri, 30 Oct 2020 23:19:17 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7325 [...]]]> Mit elf Open-Air-Festivaltagen bescherten die drei Harburger Clubs Komm du, The Old Dubliner und Marias Ballroom Harburg einen nie dagewesenen Festival-Marathon im Kampf für die Live-Musik. Gewonnen ist er aber noch nicht.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass das Ganze so geil funktioniert hat“, führte Achim de Buhr vom „Komm du“ am letzten von elf Abenden am Kanalplatz aus.  „Aber hätten wir Heimo nicht gehabt, wäre das Ganze gar nicht erst zustande gekommen!“ und leitete damit die feierliche Übergabe einer Urkunde im „Fight for live 2020“ ein. Zu der ließ sich auch Heiko Langanke, Vorsitzender des Harburger Kulturausschusses nicht nehmen, zu kommen. Er dankte allen Beteiligten, egal ob Technik, Security, Bands und Helfenden und wünschte, „dass Ihr nicht aus der Übung kommt“ und insbesondere dem Hamburger Kultursenator Carsten Brosda, der die Open-Airs mit Fördergeldern möglich gemacht habe. Old Dubliner-Chefin Kirsten Czeskleba-Huuck würdigte die gute Kooperation, bei der es nie Gezicke gegeben habe und Co-Chefin Christina Lürken ergänzte: „Was wir uns immer gewünscht haben – dass Musikclubs in Harburg sich zusammen tun und was zusammen machen – jetzt hat es geklappt. Danke dafür!“

v.l.: Christina Lürken (Old Dubliner), Kulturausschuss-vorsitzender Heiko Langanke, Kirsten Czeskleba-Huuck (Old Dubliner), Heimo Rademaker (Marias Ballroom) und Achim de Buhr (Komm du): Foto: S. Schnell

Und damit hatten die drei Clubs es seit Ende September Wochenende für Wochenende geschafft, gut 50 Bands nochmal auftreten zu lassen. Ein Festival-Marathin, der in Harburgs Kulturgeschichte einmalig sein dürfte. Eine zentrale Rolle spielte dabei durchaus Marias Ballroom-Chef und zugleich Sprecher der Harburger Kulturinitiative SuedKultur, Heimo Rademaker. In einem ausgefeilten System hatte er per Online-Vorverkauf es geschafft, dass abendlich und je Konzertteil bis zu 200 Musikbegeisterte Platt finden konnten und so über die Abende mehrere tausend Menschen verteilt noch einmal „etwas auf die Ohren“ bekamen. Das Hygienekonzept musste vorab von Gesundheitsbehörden abgesegnet werden, aufgrund des Lärmschutzes der Anwohner wöchentlich ein anderer Platz bespielt und die kurzfristige Absprache mit über 50 Bands koordiniert werden. Doch es hatte geklappt. Trotz der steigenden Corona-Werte hielt das Konzept, trotzte Wind und Wetter und brachte so sogar noch die traditionelle SuedKultur Music-Night ins 10. Jubiläumsjahr.

Eine eigene Website informierte über Bands, Termine und Orte und führte zum Vorverkauf, bei dem die Corona-Kontaktdaten schon erfasst wurden. Mit Biertischen wurde ein reichlicher Abstand zwischen den Gästen garantiert und seit die Sperrstunde verhängt wurde, das Konzertende vorgezogen. Hygienemasken mit dem eigens erstellten Logo für „Fight for live“ wurden angeboten und gar eigene T-Shirts, „als modische Zeitdokumente dieser merkwürdigen Ära“, so Achim de Buhr. „Das waren alles keine optimalen Bedingungen für Open-Airs. Aber die Clubs geschlossen zu halten und nichts zu tun, hätte geheißen, kampflos aufzugeben“, so resümierte Heimo Rademaker. „Und dass ist gegen die Natur von SuedKulturlern und Harburgern!“ Nun wollen sich die Betreiber*innen der drei Clubs eine kleine Verschnaufpause gönnen. Dann aber will man sich schon wieder zusammensetzen und sehen, was noch machbar ist. „Wir haben den Kampf aufgenommen. Gewonnen haben wir ich aber noch nicht. Es muss ja weiter gehen“, so Rademaker unerschütterlich.

Im Nachgang soll es nun noch einen kleinen Film als Zusammenschnitt der Festivaltage geben und wer noch Masken oder Shirts ergattern will, kann sich darum im direkten Kontakt mit den drei Clubs kurzschließen.

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Der „Fight for Live“ klappt! https://www.tiefgang.net/der-fight-for-live-klappt/ Mon, 28 Sep 2020 11:33:35 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7279 [...]]]> Am vergangenen Wochenende startete der Open-Air-Marathon „Fight for Live!“ in Harburg prompt mit Kälte und Regen. Doch die Freude über Live-Konzerte war vor, auf und hinter der Bühne deutlich zu spüren. Und es geht bald weiter.

Das Unterfangen, Live-Konzerte anzubieten, ist eh knifflig genug: Clubs selbst müssen nach wie vor meist geschlossen bleiben und auch anderswo gilt – ohne Hygienekonzept und auf Abstand geht gar nichts. Und dennoch hatten sich die drei Harburger Clubs „The Old Dubliner“, das Kulturcafé „Komm du“ und das „Marias Ballroom“ entschlossen, noch bis Ende Oktober einen regelrechten Open-Air-Marathon zu organisieren.

Bestens gelaunt: Mac Piet zum Auftakt

Fast 50 Bands aller Facetten des Musikgenres an elf Festivaltagen auf drei Plätzen in Harburg. Der Auftakt nun am vergangenen Wochenende auf dem Schwarzenbergplatz war ein deutliches Zeichen. 200 Plätze mit ausreichend Abstand konnten im Vorverkauf vergeben werden und die Besucher wechselten nach jedem Auftritt. So konnten möglichst viele Besucher noch mal ein Live-Konzert erleben. Und das System zeigte seien Stärken. Denn durch den Online-Vorverkauf waren die Corona-Kontaktdaten der Besucher meist schon vorhanden und der Einlass schnell geregelt. Und wer seine Maske vergessen hatte, konnte gar eine eigene Festivalmaske mit dem Slogan „Der Süden rockt!“ vor Ort erhalten. Biertische und –bänke mit reichlich Zwischenraum verdeutlichten gleich, dass man sich über die Abstandswahrung weniger Sorgen machen musste als i einem Supermarkt und für Essen und Getränke war mit Wurst- und Bierwagen auch gesorgt.

Feierten und wurden gefeiert: die Coverband Bon Scott (Foto: Corinna Jockel)

Das Wetter spielte am Freitag auch noch mit und hatte mit 5 Auftritten gleich für reichlich gute Stimmung gesorgt. Ob Harburgs Stargitarrist Dennis Adamus oder die Blueslegenden „Delta Doppelkorn Bluesband“ oder das Falke Collective“ – die Freude über ein Ende der Live-Musik-Zeit war deutlich spüren – auf, vor und hinter der Bühne. „Als Irish-Pub in der Lämmertwiete sind wir Open-Airs ja nun gar nicht gewohnt und es ist schon reichlich anstrengend, als das Drumherum organisieren zu können“, so Christina Lürken, eine der Chefinnen des Pubs. „In Zusammenarbeit aber mit Marias Ballroom und dem Komm du sowie alle den Beteiligten hat es doch schon ganz gut geklappt. Geht ja doch!“

Am Samstag gestaltete dann das Marias Ballroom einen eher rocklastigen Festivaltag, der schon zur Kaffeezeit mit der Metalband „Blind Man´s Gun“ fulminant startete. Schon ab der zweiten, der Betty Fort House-Band aus Harburg begann dann auch noch Regen, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat.

Das Falke Collective

Richtig voll und doch mit Abstand wurde es bei der AC/DC-Coverband „Bon Scott“, denen ihre Freude, nach 6 Monaten einer jubelnden Menge im wahrsten Sine des Wortes einheizen zu dürfen, spürbar anzumerken war. Und das zog sich durchs nachfolgende Programm, dem noch Lord Bishop und „Sign X“ folgten. Rund 800 Leute waren so am ersten von elf Festivaltagen in den Open-Air-Genuss gekommen und haben es nicht bereut. „Es ist für uns alle ungewohnt und natürlich auch anstrengend“, so der Ideengeber des Festivalmarathons und Chef des Marias Ballrooms. „Aber was bleibt uns? Sollen wir die Live-Musik auf den Nimmerleinstag einmotten und gar nichts tun?“ und lachend weiter: „Man merkt ja jetzt schon, dass einige fast aus der Übung sind!“

Am kommenden Wochenende nun geht es weiter am Kanalplatz. Freitag und Samstag (2./3. Okt.) bestreiten das ´Komm du` und ´The Old Dubliner` das Programm und auch alte Bekannte wie Abi Wallenstein, John Eid oder die Geilen Partyvirtuosen stehen im Programm. Tickets gibt es noch unter www.fightforlive.de.  

Bis Ende Oktober sind dann noch 7 weitere Open-Airs im Programm, die vom 23. Bis 25. Oktober in die nunmehr 10. SuedKultur-Music-Night enden, bei der auch Stars wie Jimmy Cornett oder Stew´n`Haggis ihr Kommen angesagt haben.

Das Programm des kommenden Wochenendes:

Fr., 02.10.2020 auf dem Kanalplatz

Kulturcafé Komm du präsentiert:

17.00 Uhr: Tom Jack & The Big Harmonicaman – Blues

18.30 Uhr: The Night Walkers – Blues

20.00 Uhr: Joseh – Indie-Folk

21.30 Uhr: Abi Wallenstein & Hobo – Blues

 

sa., 03.10.2020 auf dem Kanalplatz

The Old Dubliner präsentiert:

16:00 Uhr: Die Geilen Partyvirtuosen – Blues, Funk, Soul

18.00 Uhr: Brendan Lewis (CD-Release)

20.00 Uhr: Pickville

21.00 Uhr: John Eid (voice of germany)

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Fight for Live! https://www.tiefgang.net/7230-2/ Fri, 18 Sep 2020 22:12:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7230 [...]]]> Seit 10 Jahren ist die SuedKultur Music-Night die große Leistungsschau der wachsenden Zahl an Harburger Live-Musik-Clubs und ausgerechnet zum Jubiläum  zählt vor allem eines: dicht bleiben! Also geht´s nun ab vor die Tür. Und das Programm steht und kann sich sehen und hören lassen!

Gut 50 Bands fast aller Facetten des Musikgenres treten an elf Festivaltagen in Harburg auf. Mal auf dem Schwarzenberg, mal vor dem Rathaus, mal im Hafen! Und mal organisiert vom Irish Pub The Old Dubliner (Lämmertwiete), Marias Ballroom (Lasallestraße) oder dem Kulturcafé Komm du (Buxtehuder Straße). Und alle eint eines: der Kampf für die Live-Musik! Und so lautet auch der Titel der Marathon-Open-Airs „Fight for Live!“.

Möglich wurde dies durch eine ad hoc-Förderung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, um zumindest den Kulturbetrieb noch möglich zu machen so lange das Wetter es zulässt. Die Chance haben sich die Drei von der SuedKultur-Initiative nicht nehmen lassen und haben mit einem enormen Kraftaufwand etwas auf die Beine gestellt, was Harburg so noch nicht erlebt haben dürfte.

Je Band sind bis zu 200 Gäste nach Hygienekonzept zugelassen. Der Online-Vorverkauf startet in Kürze unter www.fightforlive.de

Das Programm:

25.09.2020 auf dem Schwarzenberg          

The Old Dubliner präsentiert:

18.00 Uhr: MacPiet – Irish & Scottish Folk / Rock-Pop

19.30 Uhr: Dennis Adamus – Singer/Songwriter & Famous Guitarist

21.00 Uhr: Delta Doppelkorn Blues Band – Harburgs Urgesteine

22.15 Uhr: Falke Collective – Trio born in Old Dubliner

26.09.2020 auf dem Schwarzenberg          

Marias Ballroom präsentiert:         

16.00 Uhr: Blind Man´s Gun- Heavy Rock

17.30 Uhr: Betty Fort Houseband – Old School Classics

19.15 Uhr: Bon Scott – AC7DC-Tribute-Band

21.00 Uhr: Lord Bishop Rocks – Hardrock, Funk, Blues, Jazz, Reggae

22.45 Uhr: Sign X – prämierte Classic-Rockband

02.10.2020 auf dem Kanalplatz

Kulturcafé Komm du präsentiert:

17.00 Uhr: Tom Jack & The Big Harmonicaman – Blues

18.30 Uhr: The Night Walkers – Blues

20.00 Uhr: Joseh – Indie-Folk

21.30 Uhr: Abi Wallenstein & Hobo – Blues

 03.10.2020 auf dem Kanalplatz

The Old Dubliner präsentiert:

16:00 Uhr: evtl. singING

18.00 Uhr: evtl. Veermaster

19.30 Uhr: Pickville

21.00 Uhr: Die Geilen Partyvirtuosen

09.10.2020 auf dem Harburger Rathausplatz

Marias Ballroom präsentiert:

18:00 Uhr: Davee Jones – fuckin´ Rock´n`Roll

19.30 Uhr: CC-Top – Cover-Band

21.15 Uhr: Exile (NL) – Rolling Stones Tribute

22.45 Uhr: Hardbone – Hardrock

 10.10.2020 auf dem Harburger Rathausplatz

Kulturcafé Komm du präsentiert:

17.00 Uhr: Selva Negra – Flamenco

18.30 Uhr: Charlotte & Ralf – Improtheater

20.00 Uhr: Zariza Gitara – Gipsy

21.30 Uhr: tba

 16.10.2020 auf dem Schwarzenberg

Marias Ballroom präsentiert:

18:00 Uhr: Sloppy Joe´s  – Heavy Rock

19.30 Uhr: Frollein Motte – Herzpop, Rock

21.15 Uhr: Songs to U2 – Coverband

22.45 Uhr: 5th Avenue – Rock auf Deutsch

17.10.2020 auf dem Schwarzenberg          

The Old Dubliner präsentiert:

17:30 Uhr: Irish Gatherin – Folk

19:00 Uhr: Mikel OneTwo – Rock´n´Roll, Rockabilly und Blues

20:45 Uhr: Gain7 – Bluesrock

22:00 Uhr: Rock Departement – Rock

23.10.2020 auf dem Kanalplatz

The Old Dubliner präsentiert:

17.30 Uhr: tba

19.15 Uhr: Querbreit – Rock-Cover-Band

20.45 Uhr: Steve Kavanagh – Irish Folk & Rock

22.00 Uhr: Jack in the Green – Irish Folk & Rock

24.10.2020 auf dem Kanalplatz      

Marias Ballroom präsentiert:

16.00 Uhr: Sammy Barry feat. Fred Zahl – Rock

17.30 Uhr: Van Wolfen – Rock

19.15 Uhr: Marios Westernhagen Tribute

20.45 Uhr: Jimmy Cornett & The Deadmen – Southern-Rock

22.45 Uhr: AC/Dynamite – AC/DC-Covers

25.10.2020 auf dem Kanalplatz

Kulturcafé Komm du präsentiert:

15.00 Uhr: Folky June – female Bluegrass

16.30 Uhr: In2Blues – Blues

18.00 Uhr: Stew ´n` Haggis – Irish & Scottish Folk

19.30 Uhr: Gypsy Swing – Gipsy

 

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Auftakt zum „Fight for Live“ https://www.tiefgang.net/auftakt-zum-fight-for-live/ Fri, 18 Sep 2020 22:02:38 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7263 [...]]]> Dieses Jahr feiert die Harburger SuedKultur Music-Night ihr 10jähriges Bestehen. Doch für Clubs heißt es: dicht bleiben! Also geht es raus – und zwar richtig! Und ´Tiefgang` verlost auch Tickets!

 Im Süden Hamburgs besticht seit mehr als 10 Jahren die Initiative SuedKultur mit der bald legendären Nacht der Clubs ´Music-Night`, den Literaturtagen ´SuedLese` und einer Kunstleihe. Corona macht aber auch hier nicht Halt und droht mit kulturellem Kahlschlag. Doch die Initiative wäre eben nicht dieses ungewöhnliche Hamburger Netzwerk im Süden der Stadt, wenn es nicht auch darauf eine Antwort hat: „Wir gehen nochmal intensiv nach Draußen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes“, so Heimo Rademaker vom Marias Ballroom und zugleich Sprecher der nun schon 13 Jahre alten Initiative SuedKultur. „Erst planten wir ein ungewöhnliches Livestream-Festival und hatten auch eine gute Konzeption auf dem Weg. Nun aber bot die Hamburger Behörde für Kultur und Medien an, noch bis zum Kälteeinbruch Outdoor-Konzerte zu unterstützen. Da platzte der Knoten und live ist eben immer noch das Geilste!“, so Rademaker. Also: warm anziehen und los geht´s.

Den Auftakt macht am Freitag (25. Sept) der Irish-Pub ´The Old Dubliner` auf dem Schwarzenberg.

Um 18 Uhr geht es los – mit Dudelsack!

„MacPiet“ – der Name steht nicht nur für den rotbärtigen Rheinländer im schottischen Kilt, der seit 30 Jahren in Schleswig-Holstein zu Hause ist, sondern auch für die Musik und die gute Laune, die er bei seinen Auftritten kompromisslos an sein Publikum heranträgt. Er bindet sein Publikum stets mit in sein Programm ein und so wird jeder Auftritt zu einem ganz besonderen Erlebnis für Gast und Musiker! MacPiet sieht sich selbst als „inoffiziellen Botschafter der Irish-Pub-Kultur in Deutschland“ und kann nach rund 20 Jahren Bühnenerfahrung auf einige herausragende Auftritte blicken: ob in Irish Pubs, auf Stadtfesten, auf Messen, Hochzeiten, Geburtstagen, auf Festivals oder als Vorprogramm von „Torfrock“ oder auch „Lotto King Karl“ – parkettsicher bricht er das Eis mit Charme und Witz und begeistert mit Irish- & Scottish-Folk, Oldies, Klassikern und eigenen Songs an der Gitarre und mit dem schottischen Dudelsack! macpiet.de

Tickets unter www.tixforgigs.com

Zum 10jährigen der SuedKultur-MusicNights verlost ´Tiefgang` 5 x 2 Tickets für den Auftakt-Gig von MacPiet. Einfach bis Mi., 23. Sept., 18 Uhr eine E-Mail an tiefgang@sued-kultur.de senden mit dem Betreff  „Fight for Live!“ und die ersten 5 Einsendungen gewinnen!

Um 19.30 Uhr dann gibt Dennis Adamus sein Stelldichein. Harburger Rockfans kennen ihn  als Sideman von „Jimmy Cornett and the Deadmen“, Gitarrenfans von seinem Talent der fliegenden Finger. Aber er kann auch singen und solo. Seine eigenen Songs sind eingängig und tanzbar, und die bringt er mit großer Spielfreude und viel Charme auf die Bühne. Ob als Solo-Künstler oder mit Band, auf der Bühne zeigt Dennis stets sein großes Show-Talent und überrascht sein Publikum immer wieder mit seinen dynamischen Einlagen.

Tickets unter: www.tixforgigs.com

Um 21 Uhr gibt es dann ein Revival der Harburg-Legende „Delta Doppelkorn Bluesband“.

Konzerte der Delta Doppelkorn Bluesband können eine schweißtreibende Angelegenheit sein. Für die Musiker sind sie das ohnehin, denn die Harburger geben alles, um das Publikum in Wallung zu bringen. Neben den Klassikern wie Elmore James und Muddy Waters gehören vor allem die Bluesrock-Stars der 70er Jahre, wie Johnny Winter, Rory Gallagher oder Eric Clapton zu den Stilvorbildern der Delta Doppelkorn Bluesband.

Tickets unter www.tixforgigs.com

Den Abschluss des ersten der elf Festivaltage macht dann um 22.30 Uhr das Falke Collective.

Das Trio aus dem Hamburger Süden besticht seit 2016 durch bekannte Klassiker und moderne Titel in neuem Gewand. Gefunden haben sich die drei Jungs übrigens auf der Bühne des Old Dubliners in Harburg zufällig auf der regelmäßig angebotenen Open Stage.

Tickets unter www.tixforgigs.com

 

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