8. SuedKultur Music-Night 2018 https://www.tiefgang.net Wed, 24 Oct 2018 12:54:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Im Takt der SuedKultur https://www.tiefgang.net/im-takt-der-suedkultur/ Fri, 26 Oct 2018 22:53:35 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4449 [...]]]> Manche glauben noch immer, im Süden der Stadt sei tote Hose. Doch seit acht Jahren rauscht mindestens eine Nacht ein musikalischer Herbststurm durch Hamburgs Süden.

Am vergangenen Samstag (20. Okt.) fand zum achten Mal die SuedKultur Music-Night der freien Kulturinitiative SuedKultur statt und übertraf die bisherigen Jahre in allen Belangen.

Mehr als vierzig Acts in fast 20 Locations hatten sich angesagt und luden ein, Clubs und Musik des Hamburger Spüdens kennen zu lernen. Für nur 5,- € Eintritt im ersten besuchten Clubs gab es ein Armbändchen und öffnete damit aller Clubs Türen und Tore.

Wie Sardinen … die Fischhalle

Und das zog: so auch erstmal in Marmstorf. Dort hatte sich kurzerhand die evangelische Kirchengemeinde entschlossen, die Auferstehungskirche an der Elfenwiese zur Musikbühne umzufunktionieren und gut dreihundert Gäste folgten dem Ruf. Punkt 18h – nach Verhallen des sonnabendlichen Glockenschlags – zückte Claudia Sommerfeld ihren Taktstock und ihre BigBand „Funky Hats“ ihre Hüte und Instrumente und swingten in der von Anbeginn an vollen Kirche. Pastor Thomas von Meppen: „Marmstorf feierte erstmals die Music-Night und rockte die Kirche. Eine Fortsetzung soll unbedingt erfolgen.“

Im Flüchtlingstreffpunkt „Café Refugio“ der Trinitatis-Gemeinde in der Bremer Straße 9 hingegen kamen Trommeln zum Einsatz, gefolgt von keltischem Folk.

JUAN rockte in der „Stumpfen Ecke“

Ein paar Meter weiter tönte es schon aus dem Gloria-Tunnel, in dem DJ Michi einheizte oder aber die Theatergruppe Rampenrudel Sequenzen ihres gerade in Probe befindlichen Musicals „der kleine Horrorladen“ zum Besten gab.

Auf der anderen Seite Harburgs, im Hafen, staunten manche Klassikfans nicht schlecht, als ein tätowierter stämmiger Mann, die Bühne betrat: der Starpianist Ratko Deloroko passt nicht in jede Klischeeschublade, imponierte aber mit kurzen Sequenzen als fantasievoller Geschichtenerzähler über Klassik aber auch das Klavier als Instrument an sich. Die Resonanz bestätigte Speicher-Chef Henry C. Brinker, „dass auch Klassik ihren Platz in der Music-Night haben kann.“ 

Wenige Meter weiter, in der Fischhalle, eröffnete Chef Werner Pfeifer mit seiner Hafenbande höchst persönlich den Abend und vermutlich hätten einige Steh- statt Sitzplätze mehr auch so nicht dem Zuspruch gerecht werden können. Und so bekam die in Harburg erstmals auftretende Band „Rükkenwind“ eben solchen durch ein frenetisch feierndes Publikum. Pfeifer: „Sehr gute Stimmung im Publikum, glückliche Bands und durchgehend volles Haus …!“

In der Goethe-Schule wurde kurzerhand wieder die Pausenhalle zum Club umgebaut und festlich beleuchtet und nicht nur Eltern kamen, um zu hören, was der Nachwuchs aus der Goehte-Schule und der kooperierenden Jugendmusikschule zu verlauten ließ. Gut besucht, gute Sounds und viel Spaß also auch auch hier.

Neuer Ort: 3falt.

Im Harburger Sozialkontor an der Schwarzenbergstraße gab es ein gänzlich anderes Format – nämlich die kleinste und inklusive Bühne für alle: bewusst beschaulich hatte Leiter Ulf Möller zum Fensterbank-Konzert geladen und bei Gitarre und Gesang kam man hier auch mal ein wenig zur Ruhe.

Ganz anders wiederum traf es die sonst in Heimfeld beheimateten Kulturvereine Alles wird schön e.V. und ContraZt.. Seit längerer Zeit wünschen sie sich größere Räume für ihre Aktivitäten und so hatten sie sich zur Music-Night zusammen geschlossen und ihr Programm in die „3falt“, dem kulturellen Umnutzungsprojekt der leerstehenden Dreifaltigkeitskirche in der Neuen Straße, verlagert. Und da merkte man, warum. Zu Stoßzeiten waren gut dreihundert Leute im Kirchenschiff und bei der siebenköpfigen Truppe „brennholzverleih“ aus Bremen wurde zudem getanzt bis in die lange Nacht.

Auch nebenan in der Lämmertwiete war im Old Dubliner-Pub kaum ein Fuß an den Boden zu bekommen als auch in der Akademie für Musik und Kultur wenige Meter Richtung Hafen.

Ungewohnt trubelig ging es auch in der Seevepassage zu: in der Stumpfen Ecke war schon mit dem ersten Live-Ton kein Platz mehr zu bekommen, in der Kneipe blabla war ein rein und raus bei bester Stimmung und unweit im Stellwerk im Bahnhof luden auf gleich zwei Floors DJs zur Tanznacht – wie auch beim Studierendenausschuss der TU Harburg.

Sammy Barry im „blabla“

Volle Haus auch in Marias Ballroom, wo gleich fünf Bands rockten und die Konzertpausen wirkten als fände je ein kompletter Austausch des jeweiligen Publikums statt.

Und auch im Kulturcafé Komm du oder der Wilhelmsburger Deichdiele – die erstmals und als Brückenschlag mit machte – war die Stimmung, Musik und Atmosphäre gut.

Letztlich könnten es gut viertausend Besucher gewesen sein, die ein Club-Hopping am Samstag unternahmen. In allen Clubs waren spürbar neue Gäste zu sehen, also abseits des Stammpublikums. Manch einer Frage war auch anzumerken, dass viele nicht ortskundig waren und sich die Music-City nach und nach erst erarbeiteten.

Und wieder überzeugte die Music-Night auch dadurch, dass es friedlich war. Einfach nur gute, ausgelassene Stimmung trotz teils harter Musiktöne.

Ermöglicht wurde die SuedKultutr Music-Night durch das Engagement der Eisenbahnbauvereinsgenossenschaft Harburg, dem Fonds „Soziale Stadt“ der RISE-Förderung Eissendorf-Ost sowie den Getränke-Herstellern Flora-Power und Warsteiner Brauerei.

 

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Und sonst noch … https://www.tiefgang.net/und-sonst-noch/ Fri, 12 Oct 2018 23:41:38 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4334 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein letzter Blick auf weitere kleine aber feine Angebote.

Nachdem wir in den letzten Wochen etliche Locations und Acts hier in einer Serie vorgestellt haben, bist Du gut gewappnet, um Ort und Ton des eigenen Geschmacks und Gustus finden zu können. Und doch: es war noch immer nicht alles. Denn auch abseits der genannten Locations gibt es noch das eine oder andere, was auf den ersten Blick nicht auffallen mag. Aber einen Besuch ist es alle Male wert.

So etwa im Sozialkontor Harburg in der Schwarzenbergstraße 48. Das Sozialkontor nimmt sich vorwiegend Menschen außerhalb der gesellschaftliche Mitte an und hat mit dem Fest „Eine Bühne für alle“ seit einigen Jahren einen festen Platz im Harburger Veranstaltungskalender. Denn dann wird das Thema Inklusion auf „einer Bühne für alle“ erlebbar und  spürbar, dass ein Handycap kein Grund für schlechte Kunst ist. Und so ist das Konzept dieses Jahr endlich auch Teil der SuedKultur Music-Night – als „kleinste Bühne für alle“. Neben etlichen  Solo- und Gruppenauftritten spielen zwischen 18h und 20h dann auch das akustische Cover-Duo „recovered“ mit eben gut gemachten Coversongs diverser Stile.

Das Café Refugio liegt neben der St. Johanniskirche an der Bremer Straße 9. Es ist stadtweit bekannt für viele, die durch Flucht in Hamburg landeten und erste Kontakte suchten. Und da ist Kunst und Kultur ein nicht zu verkennender Bereich, der verschiedene Kulturen respektvoll miteinander vertraut macht und Vertrauen schafft. Und schon bei den Literaturtagen SuedLese im Frühjahr bewies das Programm und noch mehr der Zulauf, dass hier reichlich Potenzial liegt, das es zu entdecken gilt.

Und so wird „Wassim“ ab 18 Uhr zu einer Trommelstunde laden, um 19 Uhr die bretonisch-irische Folklore-Gruppe „Celtic Mellow Mixture“ auftreten und ab 20 Uhr „Tammo“ Schlager, Lieder und Chansons zum Besten geben. Gute Laune ist da vorprogrammiert.

 

Und auch im Heimfelder Kunst- und Kulturverein „Alles wird schön“ in der Friedrich-Naumann-Str. 27 in Heimfeld lohnt sich ab 19 Uhr ein Besuch – vor allem für Musizierende selbst. Denn hier wird wieder zur lockeren Jam-Session geladen. Wer also nicht schon im festen Programm der Music-Night steht oder aber seinen Gig absolvierte und sich noch mit anderen Musiker*innen tonal und auch sonst austauschen will – hier ist der Raum und der Platz dafür!

 

 

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Batterien des Lebens! https://www.tiefgang.net/batterien-des-lebens/ Fri, 12 Oct 2018 22:56:09 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4318 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in die Fischhalle im Harburger Hafen.

Die Fischhalle am Hafenbecken Harburgs eröffnete im Mai 2017 und ist für die meisten schon so selbstverständlich geworden, dass man sich Harburg ohne sie gar nicht mehr vorstellen kann. Initiator und Betreiber der altehrwürdigen Umschlagshalle ist Werner Pfeifer. Und den wiederum kennt man ohnehin als charmanten Hafenbarde. Drum eröffnet er am 20. Oktober gegen 18h auch den musikalischen Reigen in seiner vier Wänden, der von deutschen Hafenliedern über Rock, Pop, Balladen bis hin zum kernigen Blues aus Berlin führt. Doch nach einander …

Werner Pfeifer und die Hafenbande starten gegen 18h mit Hafenballaden, neue Chansons, Blues und Geschichten von und mit Werner Pfeifer (Voc & Git.), Sabine Dreismann (Sax), Detlef Schaper (Perc.), Gregor Nuxoll (Bass). Website: www.werner-pfeifer.eu

Gegen 19.30h gibt es dann „Rükkenwind“. Seit 2010 weht dieser frische Wind nämlich durch die deutsche Musiklandschaft und nun auch den Harburger Hafen. Mit ihrer Rock-Pop Band ´Rükkenwind` eroberten die beiden Freunde Christian Penno und René von Hagen die Herzen der Fans im Sturm. In Singles wie „ Sieh dir alles genau an“ und „Neubeginn“ zeigen die Hamburger Herzblut, Verstand und Originalität.

´Rükkenwind` sind auch gut von Vorne erlebbar. (Foto: PR)

Die Musik als „Batterie des Lebens“ begleitet die beiden waschechten Hanseaten schon seit der frühen Kindheit, deshalb gründeten sie im zarten Alter von 21 Jahren die Band Rükkenwind. Mittlerweile haben die beiden Musiker Zuwachs bekommen und sind zu einem stattlichen Quintett geworden. Die Songs wirken authentisch, die Texte sind „handmade with love“ und zudem entstehen die Kompositionen im eigenen Tonstudio. Auf dem Debüt Album „Sorgenfrei“ von 2015 zeigen die Windmacher einen hohen Wiedererkennungswert. Die kreativen Köpfe sind nicht nur einmalige Musiker, sondern managen sich auch selbst. Obwohl ihr Heimathafen in Hamburg liegt, rocken die Vollblutmusiker Bühnen in ganz Deutschland. Umso schöner, sie heute Abend im Harburger Hafen vor Anker gehen zu lassen. Wer Lust hat, sich treiben zu lassen und unverfälschte Musik zu erleben, ist bei einem Konzert von Rükkenwind genau richtig! Viel Power und Leidenschaft sorgen für die frische Brise! weiterführender Link: www.ruekkenwind.de

Last but not least tritt um 21.30 Uhr dann die Berliner Band „NotReally BluesBand“ auf.

Die drei jungen Berliner, Anfang bis Mitte 20, sorgten in den vergangenen 15 Monaten in Berlins Szene für Aufregung: Sie spielen Musik die man so gar nicht mit ihrer Generation in Verbindung bringt, nämlich Blues-Rock!

Aber was ist auch schon Blues-Rock? Wenn man genau hin hört, entdeckt man sofort die zeitgenössischen Einflüsse der jungen Wilden. Wäre ja auch komisch…. Außerdem hat der Blues sich immer bewegt und in Berlin ist sowieso immer alles anders.

Auf unzähligen Sessions und im harten Alltagsbetrieb der Berliner Live-Clubs, erspielten sich die jungen Männer jedenfalls in kurzer Zeit Respekt und Anerkennung und brachten das Publikum zum Tanzen, Schwitzen und Trinken obendrein. Alte Blues-Opas und junge Austausch-Studentinnen aus aller Herren Länder sind sich einig: Diese Jungs machen Spaß! Da ist dann egal, wie die Musik heißt.

2016 schaffte es die NotReally BluesBand als einziger Newcomer-Act der Szene auf das international besetzte Berlin Blues Festival. Angespornt durch die gute Resonanz zuvor, gingen die Jungs danach direkt ins Studio und nahmen ihre erste CD mit den beim Publikum beliebtesten Eigenkompositionen auf. Nach einigen intensiven Studio-Tagen machte sich die Band Luft und zog erst mal auf Straßenmusik-Tournee quer durch Deutschland. Mit einem alten LT, einem Stromaggregat und ein paar Paletten Kidney-Bohnen für unterwegs arbeiteten die Jungs sich zurück auf die Straße und in die Herzen vieler junger Mädchen.

 

Neben ihren eigenen Liedern, spielt die NotReally BluesBand heute Abend aber auch Klassiker des Genres: Songs von ZZ Top, Eric Clapton und Johnny Winter werden mit erfrischend neuem Ansatz untergemischt. Vom Blues-Keller bis zum Studentenclub, vom Straßenfest bis zur Tattoo-Convention: Die Jungs passen überall hin und heute Nacht insbesondere in Harburgs Fischhalle!

Weiterführend: www.nrbb.de

 

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Rock, Pop, Pub! https://www.tiefgang.net/rock-pop-pub/ Fri, 12 Oct 2018 22:37:05 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4325 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in den Irish Pub „The Old Dubliner“ in der Lämmertwiete.

The Old Dubliner ging vor mehr als 25 Jahren als kleiner Bruder des gleichnamigen Pubs in Lüneburg hervor. Und neben guten Guiness oder Kilkenny in dunklem Kellergemach gibt es dort jede Menge Live-Musik. So auch gewohnheitsgemäß zur SuedKultur Music-Night und dieses Jahr gar mit zwei Acts.

Den Auftakt macht nämlich schon um 19:00 Uhr Gitarrist und Sänger Benjamin de la Fuente. Mit Rock und Pop sorgt er von Beginn an für die richtige Stimmung. Im Repertoire von Benjamin de la Fuente findet man sowohl Lieder für einen ruhigen andenklichen Anlass wie eine Hochzeit, aber genauso fröhliche für Feiern oder Party anregende Musik. Zur Music-Night also eher letztes. Sein Repertoire an Cover-Songs umfasst inzwischen über 200 Lieder in englischer und teils gar spanischer Sprache aus dem Bereich der Pop- und Rockmusik einschließlich Rockballaden, die er immer mit Gitarre begleitet. Ob alte Klassiker aus den 60ern und 70ern oder die neusten Hits von heute – es ist von allem etwas dabei. Taste it!

Um 22 Uhr kommt dann Falke Collective. Das mitreißende Pop- und Rock-Trio aus Neuseeland und Deutschland bietet ein Repertoire aus allen Jahrzehnten, die sicherlich die Leute auf die Tanzfläche bringen und zum Mitsingen anregen. Die Band entstand in der Hamburger Kneipenszene und lässt sich ungern eine gute Party entgehen.

 

 

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Tonal unter Tage https://www.tiefgang.net/tonal-unter-tage/ Fri, 12 Oct 2018 22:13:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4340 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in den Gloria-Tunnel an der Lüneburger Straße.

In der ´Initiative Gloria-Tunnel` fanden sich im Juni 2017 Harburger Bürger*innen zusammen, um den sogenannten Gloria-Tunnel in bester Citylage ein neues, frisches Gesicht zu geben. Zuvor scheiterten etliche Versuche, das Image des „Schmuddel-Tunnels“ aufzulösen. Erst mit der Kunstgalerie MyToro, dann mit dem KulturWohnZimmer. Letztlich sitzt die Stadtentwicklungsgesellschaft vorübergehend im Tunnel, da er zum Fördergebiet „Eißendorf-Ost“ zählt. Und nun auch die Initiative um den Wahl-Harburger Siegfried Kopf. Mit Gestaltungsideen und Kulturveranstaltungen von Bürgern für Bürger ob jung oder alt kann nun jeder mitmachen. Seit dem 24.08.2018 ist die Initiative Gloria-Tunnel ein eingetragener Verein (e.V.) und das Projekt wird aus dem Verfügungsfonds „Soziale Stadt“ für das Gebiet „Harburg Innenstadt / Eißendorf-Ost“ gefördert.

Zur 8. SuedKultur Music-Night nun wird es jede Menge Musik im Tunnel geben.

Ab 18 Uhr wird der Abend moderiert und musikalisch begleitet von Discjockey DJ Michi aus Harburg. Dann werden unter anderem die Tanz- und Theatergruppen „Das Gute Theater“ und die „Rampen Rudel“ Theater- und Tanzeinlagen bringen, denn sie üben an einer eigenen Version des Musicals „Der kleine Horrorladen“, den sie zum Jahresbeginn 2019  auf die Bühne der „3falt“ in der Neuen Straße bringen wollen. So wird es schon einige Kostproben und auch Songs aus anderen Musicals wie etwa Cats oder Jesus Christ Superstar zu sehen und zu hören geben.

Dann treten jeweils Harburger Sängerinnen wie Sarina NachtRot, Monique Beiersdorf, Silvia Müller oder das Duo „10 vor 12“ mit Daniela (Gesang) und  Peter (Gitarre auf sowie um 19h und um 20h „Cookies for the Cat“. ´Cookies for the Cat` ist ein Akustik-Duo, das im April 2017 gegründet wurde. Mit zwei Gitarren, einer warmen weiblichen  Hauptstimme und männlichem Backgroundgesang bekommt der Zuhörer einen feinen und vielfältigen Covermix aus Rock, Pop, Folk und Blues. Und zwischendurch wird auch getanzt von der Gruppe harburg-tanzt.de.

Ort: Gloria-Tunnel, Tunnel zu Beginn der Lüneburger Straße.

 

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Legende trifft Legende https://www.tiefgang.net/legende-trifft-legende/ Fri, 05 Oct 2018 22:48:49 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4337 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in die „Stumpfe Ecke“ in der Rieckhoffstraße 14.

„Zur Stumpfen Ecke“ ist eine Traditionskneipe aus Zeiten der Industrialisierung. Eine Legende. Das Seeveviertel rund um den Rickhof hat in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts einige gravierende Veränderungen erfahren, die nicht immer schön waren. Die „StEcke“ aber blieb. Und Wirtin Sabine Trefzer, hauptberuflich Buchhändlerin, hält die Traditionsfahne emsig hoch, um das Harburger Kulturerbe zu schützen. Umso schöner, dass zumindest einmal im Jahr auch Live-Musik in der Eck-Kneipe Einzug findet und auch neue Gäste an den Tresen spült. Denn es lohnt sich.

Zur diesjährigen SuedKultur Music-Night ist „JUAN“ zu Gast. Was nach singulärem musikalischem Wandergesellen anmuten mag, ist aber eine fast schon ebenso legendäre Band wie die „StEcke“ als Kneipe. JUAN kehrt nach nun über sieben  Jahren aus dem Exil und gar wieder in Originalbesetzung nach Harburg zurück um zur SuedKultur Music-Night in der Kultkneipe aufzuspielen. Ihre Musik wurde von ihren Fans schon als „verwirrend, vermessen, verzaubernd, poetisch…“ beschrieben oder als „psychedelischer Seelen-Rock“ betitelt.  Wirtin Trefzer umschreibt es so: „Ihre Konzerte gehen ans Herz, in die Beine, reiße Dich mit um hauen Dich um.“ Die muss man live einfach mal gesehen haben.

Sa., 20. Okt., 20h, JUAN, „Zur Stumpfen Ecke“, Rieckhoffstr. 14, 21073 Hamburg, www.stumpfe-ecke.de

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Musikalisches Blinddate https://www.tiefgang.net/musikalisches-blinddate/ Fri, 05 Oct 2018 22:38:46 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4315 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in die Kulturwerkstatt Harburg.

Die Kulturwerkstatt am Harburger Kanalplatz ist wohl eine der ältesten angestammten Kulturinstitutionen des Bezirks. Ihr Angebot lädt bewusst zum Kennenlerne ein – nicht nur von Kultur und Kunst sondern auch von Nachbarschaft. Und so versteht es sich fast von selbst, dass auch bei der SuedKultur Music-Night eine musikalische Einladung erfolgt.

Als Opener treten am frühen Abend um 18h „mittwoch morgen“ auf. Als Blinddate über „@Musiker sucht Musiker.de“ fanden sie vor fünf Jahren zusammen und es war so etwas wie musikalische Liebe auf den ersten Blick. Seitdem bezaubern sie drinnen in Wohnzimmern und draußen in Gärten mit ihren berührenden Texten zu gefühlvoller Musik mit Gitarre, Bass, Ukulele, Percussion und Akkordeon. Auch zum Auftakt des 24h-Stelle-Festes im Mai diesen Jahres waren sie dabei. Die fünfköpfige Liedermacher-Gruppe aus Hamburgs Süden spielt „ehrliche Lieder“ in deutscher Sprache, handgemacht und selbst erlebt im Alltag und an besonderen Tagen. Die Musiker vom Musikertreff der KulturWerkstatt Harburg und Gäste präsentieren ein interessantes und unterhaltsames Musik-Programm. Blues, Rock, Folk, Latin, Funk, Jazz… gespielt wird alles, was Spaß macht.

Um 20h kommen dann weitere  Special Guests hinzu: „Nomi&Mac“ mit einem musikalischen Mix aus Rag, Blues, Folk und artverwandtem. Wer gern gute und von Hand gemachte Musik hört, ist hier genau richtig.

Nomis ausdrucksstarke Stimme und Macs virtuoses Gitarrenspiel sowie die Live-Performance garantieren ein gelungenes Konzert. www.nomimac.com

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Rockröhre ohne blabla https://www.tiefgang.net/rockroehre-ohne-blabla/ Fri, 05 Oct 2018 22:27:51 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4331 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in die Kneipe „blabla“ in der Seevepassage.

Eine Kneipe, die „blabla“ heißt, signalisiert, dass hier nicht alles so ernst gemeint ist wie manchmal gesagt. Ein Treffpunkt, in dem das Bier schmeckt, das Wirtpaar Heike und Torsten Plätke Spaß an der Sache und – siehe da – auch Spaß an der Musik haben. Und so freut es, dass die kleine Kneipe an der Seevepassage dieses Jahr wieder dabei ist.

Und es tritt kein Geringerer als Sammy Barry auf. Sammy wer? Sammy Barry ist Frontmann verschiedener Rockbands wie „In Zaine“ und spielte in Supportacts für Bands  wie die Ruffians (USA), Intwine (NL) oder Vol.Beat (DK). Sei es in den bekannten Hamburger Clubs oder auch dem „Dithmarscher Rockfestival 2008“. „Ich selbst habe vorher schon in vielen Bands aus vielen Musikbereichen gesungen. So war ich mit der Rock`n`Blues Formation „DAKOTAS“ auf Tour durch Italien und Kroatien als Support der legendären ANIMALS; THEM; CCR, SAXON und und und…“, erinnert sich Sammy und ergänzt süffisant: „Oh Mann, je länger die Liste, je mehr fällt mir wieder ein, wie alt ich geworden sein muß…“

Aber wie wir heutzutage alle wissen, wird mancher Rock – ähnlich einem guten Wein – mit dem Alter erst erdiger und gehaltvoller. So sieht es auch Sammy: „Rock`n`Roll ist doch nur das halbe Leben… die andere Hälfte wird noch erforscht! Biographien sind eh nix wert, man muß es schon selbst getan haben, um zu kapieren dass es ohne Musik einfach nicht geht…!“
Bei der Music-Night wird er solo antreten. Wer aber seine raue, sonorige und zugleich klare Rockröhre kennt, der weiß, das geht nicht nur in die Ohren, sondern auch in Magen und Blut.

Sa., 20. Okt., 20h, Sammy Barry, Kneipe blabla, Seevepassage 1-3, 21073 Hamburg, www.kneipe-bla-bla.de

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Dance the Music-Night! https://www.tiefgang.net/dance-the-music-night/ Fri, 05 Oct 2018 22:26:46 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4328 [...]]]> Am 20. Oktober rockt die 8. SuedKultur Music-Night Hamburgs Süden! 20 Locations, gut 40 Acts und das Ganze für einen 5er Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in die danceable Locations der TUHH und Stellwerk.

DJs können wahre Artisten sein. Das hat sich in den letzten Jahren rumgesprochen. Und so ist e snur konsequent, dass auch zur Music-Night DJs im Programm stehen. Und zwar im Stellwerk (Bhf. HH-Harburg) und an der TUHH am Schwarzenberg.

Die Technische Universität HH mausert sich zu einer der renommierten Unis europaweit. Doch wie jede Uni brauchen Studierende nicht nur wissenschaftliche Nahrung sondern auch Stoff für Leib und Seele. Wie eben Musik. Und neben vielen anderen Kulturangeboten ist es vor allem der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA), der sich bei der SuedKultur Music-Night am 20. Oktober mit Musik einbringt. Und sie ist tanzbar und bunt.

So legt ab 21 Uhr der DJ Beat Konsum auf. Mit bürgerlichem Namen als Ron Oehms bekannt, ist er geboren und aufgewachsen in Hamburg und eben als Beat Konsum auf etlichen dancefloors bekannt geworden. Ein leidenschaftlicher DJ für elektronische Tanzmusik. Ausgebildet von der Vibra School Of DJing in Hamburg hat er sich stetig weiterentwickelt und in verschiedenen Locations gespielt. Sein Sound bewegt sich im melodischen Tech- und Deep House sowie zu späterer Stunde auch gerne technoider.

Mal reinhören: soundcloud.com/beatkonsum

Um 0.00 Uhr übernimmt dann DJ Lukas Oppenheimer die Plattenteller.

Mal abstrakt, mal euphorisch untermalt der gebürtige Hamburger Lukas Oppenheimer mit einem treibenden Fluss aus elektronischen Beats und atmosphärischen Klängen den Abend. Zu seinen Referenzen gehören Clubs wie Südpol, Fundbureau und Moloch. Die beste Definition ist jedoch das Set selbst, daher am Besten einfach mal reinhören: soundcloud.com/lukasoppenheimer

Im Stellwerk im Bahnhof Harburg über dem Fernzuggleis 3 fährt hingegen der Soul-Train ein.

Ab 22 Uhr wirbeln die DJs der Funk -Soul-Night tanzbaren Stoff aus den Motown-Regalen ebenso wie Neueres. Funk und Soul gemixt von DJ Rell (DontStopUz). Alles aus den 60ern und 70ern, was den Zappeltrieb befeuert und uns ungehemmt tanzen lässt!

Sa., 20. Okt., 21h, DJ Beat Konsum, AStA TUHH, Am Schwarzenbergcamupus 1, 21073 HH, www.tuhh.de

ab 22h, Funk Soul Night, Stellwerk, Hannoversche Str. 85, 21079  HH, www.stellwerk-hamburg.de

ab 0.00h, DJ Lukas Oppenheimer, AStA TUHH, Am Schwarzenbergcamupus 1, 21073 HH, www.tuhh.de

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Künstler der ContraZte https://www.tiefgang.net/kuenstler-der-contrazte/ Fri, 05 Oct 2018 22:15:56 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4271 [...]]]> Am 20. Oktober gibt es zum 8. Mal die SuedKultur Music-Night im Hamburger Süden! 20 Orte, gut 40 Konzerte und das Ganze für 5€ Eintritt! Da braucht man Orientierung. Wir helfen. Heute ein Blick in die „3falt“ und zum Verein ContraZt e.V.

Der Verein ContraZt e.V. ist gewöhnlich in Heimfeld tätig: macht dort Umsonstläden für Kleider und Bücher und etliche Kulturangebote wie Konzerte. Auch das „Umsonst&Draußen“-Festival zum Sommer und am Radeland zählt dazu. Manchmal, bevor es zu eng wird, gibt es auch Konzerte im Stellwerk. Eine Lösung ist es aber nicht. Um so besser, dass die Initiative Suedkultur gerade die Harburger Trinitatis-Gemeinde überzeugen konnte, einstige Dreifaltigkeitskirche für eine mögliche kulturelle Nutzung auszuprobieren.

Also nutzt der umtriebige ContraZt e.V. zur Music-Night eben das Kirchenschiff des Projekts „3falt – Kunst, Kultur, Kreativität“ und all das findet sich wahrlich dort wieder.

 

Den Auftakt macht um 18 Uhr der Liedermacher Alexander Heinze.

Er wurde in einer kleinen Stadt an der Wolga geboren und mit 7 Jahren in einer Kunstschule angemeldet. Dort lernte er malen und zeichnen. Ob er das jemals von sich aus ausgelernt hätte? Mit 10 Jahren wollte er dann gerne Gitarre spielen, aber das wurde leider nicht wahrgenommen. In der Schule sorgte er im Unterricht für die Unterhaltung. Erste Erfahrungen im Improvisieren sammelte er beim Präsentieren von Themen, die er gar nicht kannte. Und er ging fleißig auf die Vorschläge der Klasse ein und animierte die Mitschüler zum Mitreden. „Schon in der Schule empfahlen mir die Lehrer zur Theaterschule zu gehen. Nach dem ich von dem Ausbildung rausgeflogen war, weil ich im Unterricht mit meinen Witzen gestört habe, meldete ich mich zu einen Abendtheaterkurs und Tanzkurs. Nach ein paar Jahren bekam ich  eine Einstellung im Theater als Schauspieler. Alles lief gut und ich träumte von der Gosse Bühne und Erfolg.“ Nach einem Jahr wanderte seine Familie mit ihm nach Deutschland aus. Hier nahm er sich vor Pantomime zu lernen und die Menschen mit Körsprache zu unterhalten. „Ich besuchte 5 Jahre lang eine Pantomime Studium und beteiligte mich bei Auftreten. Unter anderen lernte ich Gitarre spielen und nahm Gesang unterricht. Ich war der Meinung: „Ein Schauspieler muss auch Musikalische Bildung haben.““

Das Multitalent wird an diesem Abend einen kleinen Einblick in seine Kreativität geben. Weiterführender Link: www.multi-arto.de

Um 19h wird dann kletischer Folk von AshCloud erklingen. Ash Cloud, das sind Songs of rebellion, love and Meuterei. Keltische Musik meets Kleinkunst. Akustikpunk meets Irish Folk. Traditionelle Balladen gewürzt mit ironischen Geschichten und abgerundet mit In-your-Face-Folk. Kein Schlagzeug, keine E-Gitarren, dafür (fast) alles, was der akustische Kleiderschrank so hergibt. Perfekt für ein Kirchenschiff! Hört sich zudem nach einer wilden Mischung an – und ist es manchmal auch… „Wir setzen aber auch gerne Schwerpunkte und haben genauso Spaß an einem klassischen Folkkonzert, wie an einer Runde Akustikpunkgebratze auf nem Bauwagenplatz“, ist zu vernehmen.

Und wieso Ash Cloud? „Es war einmal ein Vulkan auf Island… als der ausbrach und seine Aschewolke den Flugverkehr lahm legte, waren wir gerade in Irland und kamen da auf einmal nicht mehr weg – Ne Woche länger Musik in Pubs anhören…“ auch gut…

Und dass auf einmal in Wirtschaft und Politik nix mehr ging, ist doch auch irgendwie inspirierend… The world stood still…

Um 20h kommt dann Liederstand zu Wort und Ton. Liederstand deutet die Liedermacherei an. Aber: Es ist Musik „mit Kopf, Herz und Hand“. Das Liedermacherduo aus dem Norden Hamburgs und Schleswig-Holsteins spielt eigene Songs über soziale Missstände in unserer Gesellschaft, wird auch durchaus mal politisch und legt gerne den Finger in die offene Wunde.

„Wir bereuen nicht, dass wir stören“, heißt es in einem der Songs ihres neuen Albums „LIEDERSTAND“ und das lebt das Gespann auch voll auf der Bühne aus. Immer mit einem lachenden und einem scharf beobachtenden Auge singen sie von Träumen, Ängsten und dem, was uns Menschen als Mensch ausmacht (oder eben nicht ausmacht)…

Theatralisch aber nicht minder musikalisch wird es dann um 21 Uhr mit den Theaterleuten vom „Rampen Rudel“ und der Gruppe „Gutes Theater“. Aber was hat das mit der Music-Night zu tun?

Nun, im Grunde wieder eines der SuedKultur-Zufälle. Die Theaterleute hatten vor geraumer Zeit von der „3Falt“-Idee gehört und waren ganz erpicht darauf, das Kirchenschiff als Theaterbühne nutzen zu können. Endlich mal Platz für mehrere Schauspieler und sogar einen Bühnenbild. Kaum zum Testen angekommen, lernten die Rampenrudler andere Kreative auch aus der Musik kennen und es wurde die Idee zu einem außergewöhnlichen Musical geboren. An dem – es ist der „Kleine Horrorladen“ in einer abgedrehten Harburger Fassung – wird jetzt fleißig gewprobt. Und die Tanz- und Gesangseinlagen darf man bei der Music-Night schon mal bewundern!

Den Abend in der „3falt“ beschließt um 22h dann der brennholzverleih aus Bremen. Der Verleih stammt aus Bremen und gibt Eigenes, mit viel Sympathie für Ska, Reggae, Punk, Rocksteady, Blues, Rockabilly und vieles mehr zum Besten. Die Besetzung ist nicht ohne: Anna – Saxophon, Klarinette, vocals; Bene – Gitarre; Christian – Gitarre; Fabian – Trompete; fatfinger – Bass; iel – vocals, Posaune; Madde – Drums und Traene am Saxophon und mit den backingvocals.

Reinhören: soundcloud.com/brennholzverleih

Ort: 3falt / ContraZt e.V., Neue Str. 44, www.contrazt.de / www.dreifalt.info

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