Bundeszentrale für politische Bildung https://www.tiefgang.net Tue, 13 Jun 2023 13:42:11 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Vertrauen in Medien stabil https://www.tiefgang.net/vertrauen-in-medien-stabil/ Fri, 16 Jun 2023 22:34:19 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10040 [...]]]> Lügenpresse, Fake-News … in den letzten Jahren wurde viel über Medien diskutiert und gestritten. Eine Studie belegt nun aber, dass das Vetrauen schon noch da ist …

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat exklusiv in der Schriftenreihe die Mainzer Langzeitstudie zum Medienvertrauen in Deutschland veröffentlicht. Der Band kann bestellt werden unter www.bpb.de/520602.

In den vergangenen Jahren wurde vermehrt darüber diskutiert, ob und in welchem Ausmaß das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in mediale Berichterstattungen abgenommen hat. Begriffe wie „Lügenpresse“, grassierende Falschinformationen und die von vielen Beobachtern festgestellte gesellschaftliche Polarisierung verleiten zu dem Schluss, dass das Vertrauen in die etablierten Medien gesunken sein müsse. Aber lässt sich dies auch empirisch feststellen?

Die Mainzer Langzeitstudie zum Medienvertrauen hat über mehrere Jahre hinweg Daten erhoben und ausgewertet. Ihre Ergebnisse und Schlüsse zeichnen erstmals ein systematisches, auf repräsentativen Meinungsumfragen basierendes Stimmungsbild zur Einstellung der deutschen Bevölkerung zum Mediensystem und zur Berichterstattung für die Jahre 2015 bis 2020. Das Buch legt auch die Grundlagen der medialen Vertrauensforschung dar und ordnet die Befunde ein, die auch in über 60 Grafiken und Tabellen aufbereitet werden.

So lässt sich über den behandelten Zeitraum hinweg feststellen, dass das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Medien stabil geblieben ist und im ersten Jahr der Coronapandemie sogar nochmal deutlich angestiegen ist. Eine Haupterkenntnis der repräsentativen Langzeitbefragung: Am Ende des Jahres 2020 stimmten 56 Prozent der Befragten der Aussage zu: „Wenn es um wirklich wichtige Dinge geht – etwa Umweltprobleme, Gesundheitsgefahren, politische Skandale und Krisen – kann man den Medien vertrauen.“ Am meisten Vertrauen genossen dabei öffentlich-rechtliche Medien und Lokalzeitungen, Nachrichten auf Social Media-Plattformen erhielten hingegen die niedrigsten Vertrauenswerte.

Eine flächendeckende Erosion des Medienvertrauens zeigt sich in Deutschland keineswegs, dennoch geben einige Befunde auch Anlass zur genaueren Beobachtung. So spiegelt sich die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung über die Jahre hinweg auch in der Verfestigung der Kluft zwischen denjenigen, die den Medien grundsätzlich Vertrauen entgegenbringen und denjenigen mit medienzynischen Einstellungen, die den Medien in jeglicher Hinsicht misstrauen. Es zeigte sich auch, dass Menschen, die ein hohes Vertrauen in andere Institutionen des demokratischen Rechtsstaats haben, eindeutig auch zu einem höheren Medienvertrauen tendieren. Soziodemografische Merkmale spielten hingegen eine untergeordnete Rolle für das Medienvertrauen. Als viel wichtiger stellten sich politisch-weltanschauliche Einstellungsmuster, etwa die Zustimmung zu Verschwörungserzählungen, heraus.

Die Autorinnen und Autoren leiten aus den Forschungsergebnissen Vorschläge ab, wie das Medienvertrauen künftig gestärkt beziehungsweise zurückgewonnen werden kann. Dazu gehören Transparenz und Selbstkritik, aber auch die Stärkung und Förderung von Medienvielfalt und Medienbildung.

Die langfristig angelegte Studie zum Medienvertrauen basiert auf mehr als einem Jahrzehnt kommunikationswissenschaftlicher Vertrauensforschung am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Mittelpunkt stehen repräsentative Befragungen, die die Entwicklungen, Ursachen und Folgen des Vertrauens erheben. Die Durchführung der Studie wird seit 2022 von der bpb unterstützt.

Der Band, 204 Seiten und verfasst Nikolaus Jackob, Tanjev Schultz, Ilka Jakobs, Oliver Quiring, Christian Schemer, Marc Ziegele und Christina Viehmann, ist für eine Bereitstellungspauschale von 4,50 € exklusiv bei der bpb erhältlich: www.bpb.de/520602.

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Teste deine Medienkompetenz https://www.tiefgang.net/teste-deine-medienkompetenz/ Fri, 02 Jun 2023 22:02:53 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10019 [...]]]> Über Medienkompetenz wird viel geredet. Eine Plattform hilft zu verstehen, warum sie wichtig ist …

Im Internet gibt es nicht nur verlässliche Nachrichten, sondern auch falsche oder irreführende Meldungen. Und es gibt Personen, die gezielt Lügen in Sozialen Medien verbreiten. Für den Umgang damit braucht man bestimmte Fähigkeiten. Sogenannte Medienkompetenz. Hierfür wurde Newstest entwickelt.

Der Newstest wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts der Stiftung Neue Verantwortung mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Bundeszentrale für politische Bildung, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und der Landesanstalt für Medien NRW entwickelt. Der Test wird aktuell von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und der Landesanstalt für Medien NRW weiterentwickelt.

Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2021 verzeichnet der „Newstest“ hohe Nutzungszahlen: Bereits 2,5 Mio. Mal wurde die Website www.der-newstest.de bisher aufgerufen. Gute Gründe um den Newstest ab Mai 2023 weiter zu entwickeln.

Der Fahrplan im Überblick: 

  • Einblick: Nutzerinnen und Nutzer aller Generationen testen mit Hilfe der Web-App „Newstest“, wie nachrichtenkompetent sie sind und wie sicher sie Informationen bewerten und einordnen können. Seit Start des Tests wurde die Website bereits 2,5 Mio. Mal aufgerufen.
  • Ausblick: Aufgrund des großen Interesses wird der Nachrichtenkompetenz-Test ab Mai 2023 weiterentwickelt.
  • Weitblick: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und Landesanstalt für Medien NRW aktualisieren die Testfragen und entwickeln weitere Testvarianten sowie Lehr- und Lernmaterialien für die (außer-) schulische Bildungsarbeit sowie für Selbstlernerinnen und -lerner.

Über die App „Der Newstest“

Um herauszufinden, wie es um die digitale Informations- und Nachrichtenkompetenz der deutschen Bevölkerung steht, hat die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) im Rahmen der Studie „Quelle Internet? Digitale Nachrichten- und Informationskompetenz der deutschen Bevölkerung im Test“ einen Nachrichtenkompetenz-Test entwickelt. Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und die Landesmedienanstalten aus Nordrhein-Westfalen und Berlin-Brandenburg unterstützten das Projekt. Der „Newstest“ analysiert, wie sich Nutzerinnen und Nutzer in digitalen Medienumgebungen zurechtfinden, wie sie die Qualität von Nachrichten und Inhalten beurteilen und Informationen prüfen können und was sie über die Funktionsweise digitaler Öffentlichkeiten wissen. Seit Frühjahr 2021 ermöglicht „Newstest“ interessierten Bürgerinnen und Bürgern mit wenigen Klicks mehr über ihre Nachrichten- und Informationskompetenzen zu erfahren.

Dr. Eva Flecken, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg: „Der ‚Newstest‘ funktioniert, weil er Spaß macht und die Nutzerinnen und Nutzer da abholt, wo sie mit ihren Smartphones ohnehin schon sind. Nun entwickeln wir niedrigschwellige Informations- und Lernangebote, um Nutzerinnen und Nutzer mit ihren Testergebnissen in der Hand weitere Anknüpfungspunkte zu bieten. Jede Person soll ihre eigene Nachrichtenkompetenz problemlos selbstbestimmt verbessern können.“

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb: „Die Fähigkeit, irreführende Inhalte zu erkennen, sie auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen, stellt eine wichtige Voraussetzung für demokratische Öffentlichkeiten dar. Die umfangreichen Zugriffszahlen sowie der Einsatz des Newstests in der politischen Bildungsarbeit, verdeutlichen die Relevanz des Themas und zeigen die hohe Akzeptanz der Anwendung. Dieses Potential möchten wir noch zielgerichteter für vielfältige Altersgruppen weiterentwickeln und nachhaltig verfügbar machen. Denn die Ausbildung von Informations- und Nachrichtenkompetenz gehört – von der Schule bis zur Erwachsenbildung –zum unverzichtbaren Schlüsselelement, um sich im digitalen Zeitalter zu orientieren und gesellschaftlich sowie politisch zu partizipieren.“

Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW: „80 Millionen Bundestrainerinnen und ESC-Gewinner halten sich ganz bestimmt auch für nachrichtenkompetent. Ganz manchmal stimmen Selbstwahrnehmung und Realität jedoch nicht überein und genau dort setzt der Newstest an – mit einem ganz einfachen Test-Prinzip und bei einem extrem wichtigen Thema. In einer Demokratie ist es essenziell, dass sich Menschen informieren und eine unabhängige Meinung bilden können. Um nicht Falschinformationen oder bewusster Irreführung aufzusitzen, weist der Test auf ganz simple Kennzeichen hin und hilft sehr praktisch weiter. Mich freut besonders, dass auch Radio, Podcast und Video-Inhalte mit eingebunden werden und der Test dadurch noch umfangreicher und vielfältiger wird.“

Weitere Informationen

Über den Newstest – Digitale Informations- und Nachrichtenkompetenz

Über die Studie „Quelle Internet? – Digitale Nachrichten- und Informationskompetenzen der deutschen Bevölkerung im Test“

 

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“United in distance?“ https://www.tiefgang.net/united-in-distance/ Fri, 21 May 2021 22:04:54 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7939 [...]]]> Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) schreibt auch in diesem Jahr den Jugenddemokratiepreis aus. Motto: „United in distance?“

Es sind junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren aus Europa dazu eingeladen, sich mit ihrem Projekt bis zum 15.07.2021 zu bewerben. Zusätzlich wird in diesem Jahr ein Sonderpreis in der Kategorie “Superwahljahr 2021” verliehen.

Mit dem Jugenddemokratiepreis werden junge Menschen ausgezeichnet, die sich mit ihren Projekten in einer herausragenden Art und Weise für die Demokratie im europäischen Raum einsetzen. 2021 steht der Preis unter dem Thema “United in distance?“ und greift damit die drängenden Probleme der aktuellen Situation aber auch die Chancen auf.

Die Corona-Pandemie beeinträchtigt auch das Leben junger Menschen, indem physische Nähe dem Gebot der Distanz weichen musste. Der für demokratische Strukturen so wichtige soziale Austausch wird damit vor immense Herausforderungen gestellt. Deshalb hat es sich der Jugenddemokratiepreis 2021 zur Aufgabe gemacht, europäische Projekte junger Menschen auszuzeichnen, die trotz Krisensituation diese Hürden mit innovativen Konzepten überwinden und Möglichkeiten des Dialogs schaffen sowie Menschen mit verschiedenen Lebenserfahrungen miteinander ins Gespräch bringen.

In Anbetracht des Superwahljahres 2021 schreibt die Jugendjury zusätzlich einen Sonderpreis aus. Hierfür können sich Projekte bewerben, die sich intensiv mit der politischen Weichenstellung durch zahlreiche Landtagswahlen und / oder der Bundestagswahl beschäftigen.

Zu gewinnen gibt es für die jeweiligen Siegerprojekte bis zu 3000€ Preisgeld.

Weitere Informationen und die Kriterien für die Bewerbung finden Sie unter www.bpb.de/jugenddemokratiepreis

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Teilhabe digital! https://www.tiefgang.net/teilhabe-digital/ Fri, 23 Apr 2021 22:09:07 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7844 [...]]]> Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat einen Ideenwettbewerb für die Entwicklung und Umsetzung von Webvideo- und Social Web-Formaten gestartet. Thema: „Partizipation – vor und nach der Bundestagswahl 2021“.

Produktionsfirmen, Produzenten und Medienschaffende können sich bis zum 10. Mai 2021 mit einer eigenen Projektidee (Grobkonzept sowie vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular) bewerben. Insgesamt sollen bis zu vier Formate umgesetzt werden. Dafür stehen in 2021 insgesamt 370.000 € und für 2022 weitere 250.000 € zur Verfügung.

Die Formate sollen sich an unterschiedliche junge Zielgruppen zwischen 16 und 29 Jahren richten, die sich überwiegend im Social Web über gesellschaftliche und politische Zusammenhänge informieren und überwiegend aus Milieus mit traditionell geringer Wahlbeteiligung entstammen. Ziel ist es, die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen zu fördern, eine demokratische und plurale Gesellschaft zu stärken sowie ein Bewusstsein für Demokratie und ihre Werte zu schaffen. Die Projekte sollen dazu beitragen, ein selbstbestimmtes Handeln junger Menschen in ihrer digitalen Lebenswelt zu unterstützen.

Eine Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass sich die Projektideen mit dem Themenfeld Partizipation auseinandersetzen und/oder sich der digitalen partizipativen Mittel des Social Web bedienen, um die Zielgruppen einzubinden und zu aktivieren. Neben Partizipation soll mindestens ein weiteres der folgenden Themen berücksichtigt werden:

1. Bundestagswahl 2021,

2. Digitalisierung,

3. Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen oder

4. Extremismus – Präventionsansätze im Netz.

Bewerbungsschluss ist der 10. Mai 2021.

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular unter: www.bpb.de/webvideo

 

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Welche Zukunft soll das Fernsehen haben? https://www.tiefgang.net/welche-zukunft-soll-das-fernsehen-haben/ Sun, 07 Feb 2021 08:31:44 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7636 [...]]]> #meinfernsehen2021 – so der bewusst jung gehaltene Titel für die Frage nach einem Medium, das vielen wie von Gesten erscheint. Wie aber soll Fernsehen Morgen aussehen?  

Die Onlinebeteiligung der Bundeszentraler für politische Bildung startet in die zweite Phase und lädt zum Mitdiskutieren, zur Vertiefung und Weiterentwicklung der Diskussionsthemen rund ums Thema Fernsehen.

Ab sofort können alle Interessierten über das Fernsehen der Zukunft diskutieren. Welche Nachrichtensendung, Talkrunde und Unterhaltungsshow wünschen sie sich in Zukunft? Was muss sich ändern, was soll beibehalten werden? Auf der Beteiligungs-Plattform meinfernsehen2021.diid.hhu.de können Beiträge verfasst, geliked und diskutiert werden. Die gesammelten Ergebnisse des Diskurses werden auf einer öffentlichen Tagung im Mai 2021 vorgestellt.

Mit der Frage „Was muss sich ändern, was sollte erhalten bleiben?“ ging die Online-Plattform #meinfernsehen2021 zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens im November 2020 an den Start. In mehr als 2000 Beiträgen verfassten die Teilnehmenden ihre Anmerkungen und Erfahrungen, Ideen und Kritik. Nach Abschluss der ersten Phase im Januar wurden die Beiträge gebündelt, ausgewertet und zu zentralen Thesen verdichtet.

Die zweite Beteiligungsphase eröffnet dem Fernsehpublikum nun die Möglichkeit, noch tiefer in die Materie einzusteigen und die bisherigen Ergebnisse weiterzuentwickeln.

Im Fokus stehen weiterhin Fragen rund um die Themen Relevanz und Ausgeglichenheit von Inhalten, Auftrag und Diversität der verschiedenen Angebote sowie die Leitfrage nach Ideen und Möglichkeiten, diese in Zukunft weiterzuentwickeln.

Mehr zum Hintergrund des Projektes sowie Interviews mit Fernsehschaffenden wie Esra Karakaya, Friedrich Küppersbusch und Philipp Walulis finden sich auf der Website: www.meinfernsehen2021.de

Die Online-Plattform, das Beteiligungsverfahren sowie die Tagung verantworten das Grimme-Institut in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und dem Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Quelle:  www.bpb.de

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10 Lern-Angebote für zuhause https://www.tiefgang.net/10-lern-angebote-fuer-zuhause/ Fri, 20 Mar 2020 23:26:08 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6535 [...]]]> Angesichts der Schließung von Schulen, Universitäten und weiteren Einrichtungen des öffentlichen Lebens aufgrund der aktuellen Lage zur Ausbreitung des Corona-Virus bietet die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb zehn Angebote für das Lernen zuhause.

Täglich von 11 bis 11:45 Uhr streamt sie darüber hinaus die bpb-Politikstunde u.a. mit MrWissen2Go und vielen weiteren spannenden Persönlichkeiten unter: www.bpb.de/306590.

Damit möchte die bpb einen Beitrag dazu leisten, dass Kinder und Jugendliche trotz der Schulschließungen die Welt noch ein bisschen besser verstehen. Die Angebote reichen von kreativen Arbeitsblättern über die Informationen zur politischen Bildung bis hin zu Online-Materialien. Lehrkräfte und Eltern können die Top10 nutzen, um sich mit Kindern zusammen weiteres Hintergrundwissen anzueignen zu politischen Zusammenhängen im Allgemeinen oder aktuellen Themen.

Die Top 10 Lern-Angebote

  1. Logbuch Politik www.bpb.de/173758
  2. Informationen zur politischen Bildung „Internationale Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen“ www.bpb.de/259403
  3. Dossier „Gesundheitspolitik“: www.bpb.de/politik/innenpolitik/gesundheitspolitik/
  4. Eurotopics-Debatte „Corona-Virus“: www.eurotopics.net/de/236321
  5. Spezial zum Thema Verschwörungstheorien: www.bpb.de/270188
  6. Themenblätter im Unterricht „Klimaschutz und gesellschaftlicher Wandel“: www.bpb.de/303236
  7. Hintergrund aktuell „8. März: Internationaler Frauentag“: www.bpb.de/287033
  8. Multimedia-Angebot „Chronik der Mauer“ zur Deutschen Einheit: www.chronik-der-mauer.de
  9. Dossier „US-Präsidentschaftswahlen 2020“: www.bpb.de/305443
  10. 17. bpb:magazin: www.bpb.de/306240

Mit dem Logbuch Politik steigen Kinder spielerisch darin ein, ihr eigenes Verhalten in einem gesellschaftspolitischen Kontext zu sehen. Die Informationen zur politischen Bildung „Internationale Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen“ erklären wie die Welt miteinander handelt, während das Dossier „Gesundheitspolitik“ darüber aufklärt wie das deutsche Gesundheitssystem funktioniert. Eurotopics stellt dar wie Europa aktuell über das Corona-Virus diskutiert und im Spezial zum Thema Verschwörungstheorien erfährt man warum solche Theorien immer wieder funktionieren. Mit den Themenblättern im Unterricht zum Thema Klimaschutz kann aktiv gearbeitet werden. Denn neben dem Corona-Virus sind noch viele weitere Themen momentan aktuell, so wie der internationale Frauentag, das diesjährige 30. Jubiläum der Deutschen Einheit und die US-Präsidentschaftswahlen. Die neue Ausgabe des bpb:magazins gibt einen Gesamtüberblick über die neusten b pb-Publikationen.

Weitere Angebote können im bpb-Shop bestellt werden unter: www.bpb.de/shop

 

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Wahl-O-Mat-Redaktionen gesucht https://www.tiefgang.net/wahl-o-mat-redaktionen-gesucht/ Fri, 09 Aug 2019 22:25:05 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5631 [...]]]> Vor Wahlen ist der Wahl-O-Mat für viele mittlerweile ein entscheidender Inputgeber. Um ihn vorab zu füttern aber braucht es Redakteur*innen. Für Hamburg werden jetzt solche gesucht.

In der Ausschreibung der Bundeszentrale für politische Bildung heißt es:
„Der Wahl-O-Mat ist eines der erfolgreichsten Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Seit 2002 wurde er vor Wahlen über 71 Millionen Mal genutzt. Die Thesen des Wahl-O-Mat, mit denen sich die unterschiedlichen Positionen der Parteien vergleichen lassen, entwickelt eine Redaktion aus Jugendlichen und Politik-Expertinnen und Experten.

  • Du bist bei einer der anstehenden Wahlen wahlberechtigt und am Wahltag nicht älter als 26 Jahre alt?
  • Du willst als Redaktionsmitglied bei der Erstellung und Auswahl der Thesen dabei sein?

Dann bewirb Dich jetzt für Deinen Wahl-O-Mat! 
Aktuell suchen wir Redaktionsmitglieder für den Workshop zum Wahl-O-Mat zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2020 (7.-9. November 2019): Jetzt bewerben!

Bewerbungsschluss ist der 10. Oktober 2019. 

Was erwartet Dich?

Du entscheidest, welche Thesen in den Wahl-O-Mat gelangen! Diese entwickelst und formulierst Du gemeinsam mit anderen Jugendlichen und Politik-Expertinnen und Experten während eines dreitägigen Wahl-O-Mat-Workshops. Hier erwartet Dich viel Arbeit aber auch viel Spaß in einer Redaktion junger, engagierter und netter Menschen. Dafür gibt es am Ende den Dank der Wählerinnen und Wähler und selbstverständlich ein qualifiziertes Zeugnis.

Was wird von Dir erwartet?

Du solltest wahlberechtigt und am Wahltag maximal 26 Jahre alt. Da der Wahl-O-Mat überparteilich ist, darfst Du jedoch kein Mandats- oder Funktionsträger in einer politischen Partei sein.

Und keine Sorge: Du musst nicht Politikwissenschaft studieren, um ein Redaktionsmitglied zu werden. Viel wichtiger sind Neugier, ein wacher Kopf und Spaß am Diskutieren. Die Kosten für Anreise, Verpflegung und Unterkunft während der Workshops musst Du selbstverständlich nicht selbst bezahlen – das organisieren und übernehmen wir für Dich! Um mitmachen zu können, musst Du die gesamte Zeit dabei sein. Wir unterstützen Dich dabei, Dich von der Schule, Hochschule oder Deiner Arbeitstätigkeit freistellen zu lassen.

Bewirb Dich hier für Deinen Wahl-O-Mat

Wahl-O-Mat-Workshop zur Erstellung der Thesen für den Wahl-O-Mat Hamburg 2020

Erstelle die Thesen des Wahl-O-Mat Hamburg 2020! Wir suchen Hamburgerinnen und Hamburger zwischen 16 und 26 Jahren für den Workshop vom 07. bis 09. November 2019.

Mehr lesen: wahl-o-mat/hamburg-2020

 

Quelle: www.bpb.de/wahl-o-mat/redaktionen-gesucht

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Harburger Vogel(ab)schießen https://www.tiefgang.net/harburger-vogelabschiessen/ Fri, 24 May 2019 22:14:49 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5318 [...]]]> 70 Jahre Grundgesetz – welch ein Grund zum Feiern. Auch in Harburg. Aber wer feiert hier was?

Harburg hat eine lange Tradition im Vogelschießen. Selbst Erste Bürgermeister sind jährlich aus Gründen der Wertschätzung verpflichtet, dem beizuwohnen. Leider wird man  auch Zeuge, wenn Harburg im übertragenen Sinne mal wieder den Vogel abschießt. Ein Paradebeispiel dafür hat der Bezirk jüngst und ausgerechnet zum Feiertag des Grundgesetzes präsentiert. Ein Projekt mit Modellcharakter, das „Demokratie ganz nah“ veranschaulichen sollte, missriet regelrecht ins Gegenteil.

Doch der Reihe nach:

Frühzeitig zu 70 Jahren Grundrechte rief die Bundeszentrale für politische Bildung  dazu auf, kreative Ideen zum Themas „Grundrechte“ zu entwickeln, um unterschiedliche Diskussions- und Beteiligungsformate anbieten. „Vor allem dort, wo Menschen bisher selten mit „der Politik“ in Berührung kommen können oder wollen. Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt in diesem Band alle Projekte vor und lädt ein, den Erfahrungsaustausch über neue Methoden zu vertiefen.

Die Harburger Anwältin und Kunsttherapeutin Ulrike Hinrichs bewarb sich und entwickelte das Projekt „Gemalte Freiheit“. Es hatte großen Zuspruch und brachte viele innovative Ideen hervor (´Tiefgang` berichtete „Die gemalte Freiheit“ vom  28. Juli 2018 wie auch  „Grundrechte sorgten für volles Haus“ vom 29. Sept. 2018).

Ein voller Erfolg hinsichtlich der Zielsetzung: das Projekt machte die Werte greifbar und nahbar, warb so für Respekt, Wertschätzung und Partizipation. Das Resultat sorgte dafür, dass die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg derweil es gar als Modellprojekt für ganz Hamburg sieht. Wenn das mal nichts ist!

Nun aber zum oben erwähnten Vogel(ab)schießen. Pünktlich nun zum 70. Geburtstag unseres Grundgesetzes lädt der Bundespräsident eben zum Kaffeekränzchen die Akteure der Projekte aus den verschiedenen Bundesländern ein und bringt auch eine Dokumentation als praxisnahe Festschrift heraus. In der nimmt das Harburger Projekt eine relevante Stellung ein. Passend zum Thema und Projekt sinniert der Bundespräsident im Vorwort: „Demokratie ganz nah. Im Alltag erleben wir ja leider oft das genaue Gegenteil: Distanz, mal mit Fakten, mal mit Gefühlen begründet. Die repräsentative Demokratie, wie sie das Grundgesetz definiert, ist unter Druck geraten, weil sich viele Menschen in unserem Land nicht wahrgenommen oder nicht als Teil von ihr empfinden.“

(Die FridayForFuture-Demonstranten oder das aktuelle YouTube-Video von Rezo hatten als Projekte übrigens nicht teilgenommen … )

Harburg also mal ganz vorne. Doch wer fährt zum Kaffeekränzchen in Berlin samt Ehrung des Projektes? Nicht etwa Ulrike Hinrichs mit den Akteuren des Projektes. Nein. Harburgs Sozialdezernentin Dr. Jobmann findet sich ein und lässt sich mit dem Bundespräsi ablichten. Ganz offiziell, zählt ja zur Arbeitszeit. Doch damit nicht genug: stolz verkündet das Bezirksamt Harburg zudem am 22. Mai  in seiner Pressemitteilung auf der eigenen Facebook-Seite:

„Im Rahmen der Initiative „Demokratie ganz nah – 16 Ideen für ein gelebtes Grundgesetz“, die unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steht, darf der Bezirk Harburg die Freie und Hansestadt Hamburg mit dem Projekt „Gemalte Freiheit“ vertreten. Sozialdezernentin Dr. Anke Jobmann reiste dafür auf Einladung heute zur Matinee und Ordensverleihung zum 70. Jahrestag des #Grundgesetzes nach Berlin.

Das Projekt hat sich zur Aufgabe gemacht, mit Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Milieus zusammenzuarbeiten und sich mit den im #Grundgesetz verankerten Grundrechten aller Menschen in #Deutschland persönlich und künstlerisch in historischer Perspektive auseinanderzusetzen. Der Ausgangsgedanke war, dass das Grundgesetz als wichtigster Ankerpunkt unserer gesellschaftlichen Grundwerte gerade in Zeiten neuer Problemlagen und polarisierender Wertekonflikte für die Zukunft der #Demokratie eine überragende Bedeutung besitzt.

Mit dem experimentellen Kunstprojekt waren alle Hamburgerinnen und Hamburger aufgerufen, ihren Blick auf das Grundgesetz künstlerisch zu gestalten. loesungskunst./grundrechte_kreativ

Dr. Jobmann (links) feiert mit dem Bundespräsidenten Respekt, Anerkennung und Würde. (Foto: BA Harburg)

Fehlt was? Ja. Klar. Von wem kam noch die Idee? Wer ist die Urheberin (Achtung – Urheberrechte!) und wessen Lorbeeren stehen hier wem?

Später erst wird kommentarlos – als sei nichts gewesen – der Satz hinzugefügt: „Ein großer Dank an die Kunsttherapeutin Ulrike Hinrichs für die Initiierung und tolle Begleitung des Projektes!“

Respekt, Anerkennung, Würdigung … naja, so genau nimmt man es in Harburg eben nicht. Und überhaupt: hat das was mit dem Thema Grundgesetz zu tun?!? Kann ja mal passieren.

Nun, wenn man so lapidar mit diesem Thema umgeht, viel Geld für Themen wie Integration, Partizipation oder Diversität ausgibt, um es nachfolgend einfach „abzufeiern“, sollte man es vielleicht lieber ganz lassen. Selbst das Vogelschießen ist bei den Schützenvereinen  vermutlich besser aufgehoben.

Die Projekturheberin hat sich im Übrigen postalisch mit ihrer Ent-Täuschung ans Büro des Bundespräsidenten gewandt. Denn die Kreativen hätten sich gefreut und wären stolz gewesen, die Anerkennung entgegen nehmen zu dürfen. Und so macht Harburg  eben wieder auf sich aufmerksam. Dieser wundersame Teil der Weltmetropole Hamburgs …

Der „Werkstattbericht“ mit allen bundesweiten Projekten steht übrigens kostenfrei als download unter: demokratie-ganz-nah

Zum Thema siehe auch tiefgang/idee-des-gelebten-grundgesetzes

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Geschichte im Fluss https://www.tiefgang.net/geschichte-im-fluss/ Fri, 22 Feb 2019 23:38:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4902 [...]]]> Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein transeuropäisches Online-Dossier zu Flüssen als Erinnerungsorten fertig gestellt. Sehens- und lesenswert.

Europas Grenzen sind bis heute die Grenzen seiner Nationalstaaten. Nicht selten verlaufen diese Grenzen wie an Rhein, Oder, Donau und Memel entlang der großen europäischen Flüsse. Die Elbe bildete einst sogar die innerdeutsche Grenze. Bis heute hält sich deshalb das Bild von Flüssen als „natürlichen“ Grenzen. Diese nationale Zuschreibung ist eine Hinterlassenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts. Das Online-Dossier ´Geschichte im Fluss` der Bundeszentrale für politische Bildung wirft einen anderen Blick auf die europäischen Ströme. Immer haben Rhein, Oder, Memel, Elbe, Donau und Weichsel in ihrer Geschichte auch gemeinsame Räume hervorgebracht, haben Kulturlandschaften zu beiden Seiten ihrer Ufer zusammengehalten. Flüsse bilden nicht nur Grenzen, sie überwinden sie auch. Das aber erfordert einen mehr als nur nationalen Blick auf ihre Geschichte und Gegenwart. Gerade die großen Ströme Europas brauchen verschiedene Perspektiven. Als grenzüberschreitende Erinnerungsorte können sie die besten Botschafter Europas sein und ein Gegengift zur Renationalisierung der Erinnerung in Europa.

Das Online-Dossier „Geschichte im Fluss. Flüsse als europäische Erinnerungsorte“ der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ist daher ein Langzeitprojekt und begann 2012 mit Texten über Rhein, Memel und Oder und findet seinen Abschluss mit einem Beitrag zum „Fluss der vielen Namen“: Evros, der auch Meric oder Martisa genannt wird und durch Bulgarien fließt und über weite Strecken, die türkisch-griechische Grenze markiert.
Das Online-Dossier wurde in den letzten sechs Jahren kontinuierlich und umfangreich erweitert. Historiker und Journalisten aus verschiedenen europäischen Ländern schildern ihre unterschiedlichen Perspektiven auf neun große europäische Flüsse. Die Idee hinter dem Dossier war es, Flüsse nicht nur als national aufgeladene Grenzströme zu betrachten. Denn sie sind gleichzeitig verbindende Elemente, die nationale Grenzen überwinden und die Möglichke it zum Austausch schaffen.
Flüsse haben seit jeher gemeinsame Räume hervorgebracht und Kulturlandschaften entlang ihrer Ufer zusammengehalten. Sie sind Heimat, Erinnerungsstätten, religiöse Symbole, Botschafter und Wegmarken in der Geschichte. So ist der Evros eine Außengrenze Europas und zugleich eine Verbindung zwischen Orient und Okzident.
Koordiniert wurde das Projekt „Geschichte im Fluss“ von dem Publizisten Uwe Rada. Insgesamt umfasst das Dossier 98 Essays von 78 Autoren aus 17 verschiedenen Ländern. Zu jedem Fluss kommen Autoren aus allen Anrainerstaaten zu Wort. Begleitet wurde das Dossier außerdem von Inka Schwand, die das Leben entlang der Flüsse fotografisch dokumentiert hat.

Das Online-Dossier steht auf der bpb-Website zur Verfügung unter: www.bpb.de/geschichte-im-fluss

 

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Web gegen extrem https://www.tiefgang.net/web-gegen-extrem/ Fri, 10 Aug 2018 22:53:56 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3997 [...]]]> Die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt jetzt einen Ideenwettbewerb aus – gegen Extremismus.

In der Ausschreibung heißt es:

„Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat einen Ideenwettbewerb für die Entwicklung und Umsetzung von partizipativen und interaktiven Webvideo-/Social-Web-Formaten zur Extremismusprävention gestartet. Produktionsfirmen, Produzenten und Medienschaffende können sich bis zum 26. August 2018 mit einem Grobkonzept bewerben. Für die Umsetzung von maximal sechs Formaten stehen insgesamt rund 850.000 € zur Verfügung.

Die Formate sollen sich an unterschiedliche junge Zielgruppen zwischen 14 und 29 Jahren richten, die sich überwiegend im Social Web über gesellschaftliche und politische Zusammenhänge informieren.
Sie sollen dazu beitragen, ein selbstbestimmtes Handeln von jungen Menschen in ihrer digitalen Lebenswelt zu unterstützen.

Mit den Formaten soll insbesondere die kritische Auseinandersetzung mit einem sich religiös begründenden Extremismus gefördert werden. Auch phänomenübergreifend verschiedene Formen des Extremismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung, Hassrede oder Verschwörungstheorien können behandelt werden. Denkbar sind auch Formate, die zum Ziel haben, eine demokratische und plurale Gesellschaft zu stärken, ein Bewusstsein für Demokratie und ihre Werte zu schaffen sowie gesellschaftliche Teilhabe von jungen Zielgruppen zu fördern.

Bewerbungsschluss ist der 26. August 2018. Weitere Informationen unter: www.bpb.de/webvideo

Quelle: www.bpb.de

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