Christopher Worth https://www.tiefgang.net Mon, 07 Oct 2019 09:23:47 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Im Paradies der Stilvielfalt https://www.tiefgang.net/im-paradies-der-stilvielfalt/ Fri, 04 Oct 2019 22:48:02 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5821 [...]]]> 1 Nacht, 15 Locations, gut 40 Acts und einmal 5 €. Um da noch durchzublicken, braucht es Orientierung. Wir schauen heute ins Programm vom Café „Komm du“ …

Das Kulturcafé „Komm du“ – auf Augenweite des Amtsgerichts Harburgs – ist Café, Bistro, Restaurant und vor allem das Sprungbrett vieler Künstler*innen. Zur SuedKultur Music-Night  lassen sich das viele nicht entgehen. Los geht´s um

16.30 – 18.00 Uhr  Elan Zack (Roots, Rock und Reggae)

Elan Zack ist ein indonesischer Singer-Songwriter, der seit Anfang des Jahres 2019 in Hamburg studiert und arbeitet. Durch den Einsatz einer Akustik-Gitarre, Loop Station und einem Synthesizer verbindet er Genres wie Pop, Blues, Rock, Funk und Reggae.

Im Jahr 2011 startete Elan Zack seine professionelle Karriere als Musiker mit seiner Band “The Old Town” in Trawangan, Indonesien und arbeitet zurzeit an seinem ersten Solo Album, welches bald veröffentlicht wird.

Besetzung: Elan – Akustik-Gitarre, Loop Station und Synthesizer

18.30-20.00 Uhr WORTH (Singer-Songwriter Bohemian Blues)

Christopher Worth ist WORTH (´Tiefgang` berichtete am 14. Sept. 2019). Er kommt aus der Gegend des Pacific Northwest, welche geprägt ist von Musik und Kunst, und ist Teil eines weiteren fantastischen Kapitels dieser Region. WORTH ist der Künstlername des aus Portland kommenden Sänger und Songwriters Christopher Worth. WORTH ist bekannt für seinen einzigartigen Stil des Bohemian Blues, den er als Straßenkünstler entwickelte, als er durch die USA und Europa reiste. „Man stelle sich vor, John Legend trifft auf John Mayer mit einem Hauch von John Lennon.““

Ob zusammen mit namhaften West Coast Produzenten elektronischer Musik (Lynx, SaQi, ANML, KMLN, um ein paar zu nennen), als Gastperformer renommierter Ensembles wie dem Everyone Orchester oder der NowHere Band, oder als Frontman und Songwriter seiner eigenen Alternative Soul Band. Christophers Stimme und Wörter haben eine große Auswirkung auf das Publikum, und beschäftigen sich mit wesentlichen Fragen des Menschseins.

Siehe auch Bericht auf ´Tiefgang`:

Als Headliner einer Vielzahl von Festivals der Westküste der USA, unter anderem bereits zum zweiten Mal in Folge beim Portland Waterfront Blues Festivals, verbreitet sich seine musikalische Botschaft rasant.

„Die einzige wirkliche Revolution ist innerhalb des Bewusstseins jedes Einzelnen – eine Offenbarung von Sinn und innerem Wert.“

Sein neuestes Album Pardon Me, ist das dritte und letzte einer Trilogie von Veröffentlichungen mit dem Titel „The Identity Triptychon“, die mit den ersten beiden Alben, Six Foot Soul und Two, begann. Pardon Me wurde von Steve Berlin produziert und bietet ein breites Spektrum an Genres und Stilen. Die Lieder sind direkt, zeitlos und wahrhaftig und werden von der geballten Stimmkraft und Reinheit seiner Stimme zusammengehalten.

Besetzung: Christopher Worth – Gitarre und Gesang; Amanda Price – Backing Vocals; Jenni Price – Backing Vocals

www.weareworth.com; facebook.com/weareworth

21 – 22.30 Uhr Bruder Schwarz (Fusion Jazz)

Aus verschiedenen Musikrichtungen kommend hatte sich die Band zunächst der Eigeninterpretation westafrikanischer Lieder gewidmet. Seit längerer Zeit schon haben die sechs MusikerInnen ihren Stil dann eher am Jazz ausgerichtet. Das Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht, lässt aber noch erahnen, dass ursprünglich der Rhythmus das Repertoire bestimmte – so wird etwa der 4/4-Takt keinesfalls zum Dogma erklärt. Herausgekommen sind vielseitige Arrangements, die verschiedene musikalische Genres in sich vereinen.

Besetzung: Dierk Becking – Bass; Sabine Dreismann – Saxophone; René Meyer – Drums und Percussion; Astrid Schaper-Schwarz – Piano, Percussion und Gesang; Peter M. Schwarz – Gitarre und Percussion; Clemens Vorberg – Saxophone

www.bruder-schwarz.de; facebook.com/Bruder-Schwarz

Termin/ Ort: Sa., 19. Okt., Kulturcafé Komm du, Buxtehuder Str. 13, 21073 Hamburg-Harburg
      Platzreservierung per Telefon: 040 / 57 22 89 52  oder E-Mail: kommdu@gmx.de;  www.komm-du.de

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Die einfache Message https://www.tiefgang.net/die-einfache-message/ Fri, 13 Sep 2019 22:31:56 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5779 [...]]]> In Hamburg war er gerade live im Bergedorfer “Sound Yard” zu erleben. Am 19. Oktober kommt er nun im Rahmen der 9. SuedKultur Music-Night ins Kulturcafé Komm du.

 5 Wochen wird er auf Tour gewesen sein, wenn er am Sa., 19. Oktober bei der Harburger SuedKultur Music-Night seinen Abschluss feiert. Und ein Besuch seines Konzertes dürfte mehr als lohnenswert sein. Denn Worth kommt aus der Pacific Northwest Gegend, welche geprägt ist von Musik und Kunst. Quasi ein Teil eines weiteren fantastischen Kapitels dieser Region.

WORTH ist der Künstlername des aus Portland, OR kommenden Sängers und Songwriters Christopher Worth.  WORTH ist bekannt für seinen einzigartigen Stil des Bohemian Blues, den er als Straßenkünstler entwickelte, als er durch die USA und auch Europa reiste.

„Man stelle sich vor, John Legend trifft auf John Mayer mit einem Hauch von John Lennon.“

Ob zusammen mit namhaften West Coast Produzenten elektronischer Musik (Lynx, SaQi, ANML, KMLN und andere), als Gastperformer renommierter Ensembles wie dem Everyone Orchester oder der NowHere Band, oder als Frontman und Songwriter seiner eigenen Alternative Soul Band: Christophers Stimme und Wörter haben eine große Auswirkung auf das Publikum, und beschäftigen sich mit wesentlichen Fragen des Menschseins.

Als Headliner einer Vielzahl von Festivals der Westküste der USA, unter anderem bereits zum zweiten Mal in Folge beim Portland Waterfront Blues Festivals, verbreitet sich seine musikalische Botschaft rasant.

„Die einzige wirkliche Revolution ist innerhalb des Bewusstseins jedes Einzelnen – eine Offenbarung von Sinn und innerem Wert.“

Sein neuestes Album Pardon Me, ist das dritte und letzte einer Trilogie von Veröffentlichungen mit dem Titel „The Identity Triptychon“, die mit den ersten beiden Alben, Six Foot Soul und Two, begann. Pardon Me wurde von Steve Berlin produziert und bietet ein breites Spektrum an Genres und Stilen.  Die Lieder sind direkt, zeitlos und wahrhaftig und werden von der geballten Stimmkraft und Reinheit seiner Stimme zusammengehalten.

Fast 10 Jahre im Entstehen, beschäftigt sich die Trilogie mit Konzepten von Selbstwert, romantischer Liebe und Transzendenz im Rahmen moderner Pop- und Folkmusik. Jede Platte besteht aus einer Mischung von Liedern und Zwischenspielen, die den Zuhörer durch eine musikalische und konzeptionelle Reise führen soll. In den Zwischenspielen sind Gesangsproben von Freunden und Fans von WORTH zu hören. Diese bearbeitet er, so dass Mosaike der Poesie entstehen und als eine Art Skript dienen. Die Songs sind der Soundtrack. Schließlich soll die Identity Triptych von Animationsfilmen in voller Länge begleitet werden.

Streckenweise erinnert Worths Stimme an das samtige Timbre eines John Legend („I Need You“, „Tides“); andere Stellen wiederum fangen die performative Energie eines Paul McCartney ein („Care“, „Bayou“). In den fragilen Momenten seiner Darbietung erahnt man Soul-Größen Amos Lee („Glory“) und D’Angelo („Lo and Behold“).

Die Welt von Worth ist eine organische und faszinierende Mischung aus intimen Solo-Performances, die das Publikum näher zum Songwriter bringen, sowie extravaganten Bühnenshows, die jeden Aspekt seines aufgenommenen Materials darbieten.

„Der Zweck ist eine einfache Message zu verbreiten, eine Erinnerung an den Weg – diese Musik ist ein Soundtrack für jemandes Reise.“

Im Herbst 2019 nun also tourt er durch Europa, um seine neue Single „Days Go By“ vorzustellen. Begleitet wird er dabei von den Musikern David Kelsay (Drums), und Morgan Quinn (Saxophon). Für den zweiten Teil der Tour – also auch das Konzert in Harburg – hat er die Backgroundsängerinnen, Amanda Price und Jenni Price mit im Gepäck. Am Sa., den 3. Oktober ist er bereits in der Wilhelmsburger Deichdiele zu erleben.

Die Presse spricht für sich:

 „Eine männliche Version von Lauryn Hill mit dem Stimmumfang von Martin Fry.”  Tyler Burns (Buzz Chips)

„Der Jamie Cullum des Blues.“ Uli Eisel (Lindenkult)

„Ich bin schon seit Jahren ein Fan …  Christopher Worth hat eine dieser Stimmen, die sofort süchtig machen und dieses Album ist ohne Zweifel das Beste, das ich von ihm gehört habe. Gehaltreiches Material und Melodien, ergänzt durch eine auf den Punkt gebrachte Produktion – alles ganz im Zeitgeist. Ich denke, dass diese Veröffentlichung nicht unbemerkt bleiben wird.”  Dave Way über Pardon Me (Michael Jackson, Rosa, TLC, Macy Gray, Enrique Iglesias, Christina Aguilera).

„Ein self-made, aufstrebender Star” Kris Siuta (The Pier)

Also: vormerken: Sa., 19. Oktober im Kulturcafé Komm du, Buxtehuder Straße 13, 21073 Hamburg. Das Konzert findet im Rahmen der 9. SuedKultur Music-Night statt. www.weareworth.com

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