Clubstiftung Hamburg https://www.tiefgang.net Tue, 08 Sep 2026 16:21:43 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Campusstart mit Clubnacht! https://www.tiefgang.net/campusstart-mit-clubnacht/ https://www.tiefgang.net/campusstart-mit-clubnacht/#respond Thu, 10 Sep 2026 22:40:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=14501 [...]]]> Das Semester und der Lernstress beginnen – was kann da Besseres passieren als eine Einladung zum Konzert?

Genau an diesem Punkt setzt die Clubstiftung Hamburg mit ihrem neuen Pilotprojekt „Welcome to the Club!“ an. Zum Start des Semesterbetriebs beschenkt die Stiftung knapp 700 Erstsemester-Studierende der HafenCity Universität Hamburg (HCU) mit Konzertgutscheinen im Wert von jeweils 25 Euro. Über ein Gesamtvolumen von rund 18.000 Euro, umgesetzt in Kooperation mit der HCU und dem Ticketanbieter TixforGigs, bekommen die Neuhamburger*innen den perfekten Anlass, um den Kopf freizubekommen und die Livemusikszene der Stadt für sich zu entdecken.

Die Aktion ist weit mehr als eine nette Geste zum Studienbeginn – sie geht ein reales, strukturelles Problem an. Geschäftsstellenleiter Antonio Stefaniak macht die Dringlichkeit der Lage deutlich: „Insbesondere während der Pandemie hat sich die Verbindung zwischen Musikclubs und dem jungen Publikum immer weiter abgeschwächt. In Zeiten von Social Media und dem Vormarsch der Streamingdienste bleiben vor allem die kleinen Musikclubs, die für Newcomer-Gigs und diverse Programmarbeit stehen, auf der Strecke.“ Hinzu kommt die finanzielle Hürde in einer teuren Stadt: „Die dadurch steigenden Preise im Ticketing führen wiederum dazu, dass junge Menschen sich den regelmäßigen Besuch von Musikclubs kaum noch leisten können.“

Gleichzeitig stehen die Betreiber*innen kleinerer Live-Clubs unter enormem Druck. Doch gerade Abseits der großen Hallen pocht das Herz der Szene: Orte wie das Hafenklang und das Molotow an der St. Pauli Hafenstraße und der Reeperbahn, das Stellwerk am Harburger Fernbahnhof, das Knust im Karoviertel oder Die Hebebühne in Altona zeichnen das echte, dezentrale Gesicht der Hamburger Musikmetropole. Spielstätten dieser Art sind die eigentlichen Keimzellen der Musikkultur, wo Newcomer-Acts ihre erste Chance bekommen und abseits des Mainstreams experimentiert wird.

Hier schlägt das Projekt die Brücke. Stiftungsvorstand Heiko Langanke hebt die Bedeutung dieser Räume hervor: „Wir ermöglichen wieder eine Beziehung zwischen jungem Publikum und angestammten Clubs aufzubauen. Und wir fördern die Willkommenskultur der Musikmetropole Hamburg, die mehr als Fischbrötchen und Schiffegucken ist.“ Für Langanke steht fest: „Musikclubs gehören zu Hamburgs ideeller Skyline und wir wollen Berührungen dazu schaffen.“

Trägerin des Projekts ist die Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg (kurz: Clubstiftung). Sie wurde 2010 von der Kulturbehörde und dem Clubkombinat Hamburg e.V. ins Leben gerufen, um die Szene nachhaltig zu sichern. Neben Darlehen für Ton- und Lichttechnik oder Lärmschutz unterstützt die Stiftung Clubs mit Beratungsangeboten und Förderprogrammen für Nachwuchskonzerte.

Der Testlauf an der HCU soll erst der Anfang sein. Die Clubstiftung plant bereits weiter: Ziel ist es, das Modell schrittweise auszuweiten und künftig auch Studierende anderer Hochschulen sowie Auszubildende einzubinden.

Der Auftakt ist gemacht. Wer mehr über die Aktion erfahren möchte, findet alle Details und Informationen direkt auf der Projektseite unter stiftung-private-musikbuehnen-hamburg.de. Die Einladung an die Erstsemester steht: Hörsäle gegen die lebendigen Clubräume der Stadt tauschen und echte Live-Momente sammeln!


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Geld für kleine Konzerte https://www.tiefgang.net/geld-fuer-kleine-konzerte/ https://www.tiefgang.net/geld-fuer-kleine-konzerte/#respond Thu, 30 Jul 2026 10:16:42 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=14323 [...]]]> Wenn in den kleinsten Clubs der Stadt die Lichter ausgehen, wird die Musikstadt Hamburg plötzlich ganz leise. Gerade jene intimen Bühnen, die neuen Talenten eine erste Heimat geben, kämpfen aktuell ums Überleben. Gut, dass es support gibt.

Denn es gibt es einen dringend benötigten Rettungsanker: Die Clubstiftung Hamburg zieht eine positive Bilanz der zweiten Förderrunde ihres Programms „Minibooster“ und schüttete insgesamt 78.000 Euro an 26 Hamburger Kleinstclubs aus. Dank der großzügigen Unterstützung der Hamburger Stiftung elementarteilchen konnte die Fördersumme pro Spielstätte von zuvor 2.000 auf nun 3.000 Euro erhöht werden, um auf die anhaltend angespannte wirtschaftliche Situation adäquat zu reagieren.

In Zeiten massiv gestiegener Kosten für Veranstaltungstechnik, GEMA-Gebühren und die Künstlersozialkasse stehen viele Betreiber*innen mit dem Rücken zur Wand. Das trifft letztlich auch den Hamburger Süden mit seinen kleinen aber so wichtigen Kulturorten im Quartier, wie etwa das Turtur, die Deichdiele oder die Fischhalle Harburg. Hier entstehen jene unverwechselbaren Begegnungen zwischen Publikum und Nachwuchskünstler*innen, die für unsere lokale Identität unersetzlich sind.

Wie Vorstand Heiko Langanke betont, darf in wirtschaftlich extrem herausfordernden Zeiten nicht zugelassen werden, dass elementare Auftrittsmöglichkeiten für den musikalischen Nachwuchs wegbrechen. Der „Minibooster“ setzt hier genau am richtigen Punkt an, um den Live-Betrieb pragmatisch abzusichern. Wer diese unverzichtbare Arbeit unterstützen und das Überleben der kleinsten Bühnen sichern möchte, kann sich mit einer Spende unter dem Verwendungszweck „Minibooster“ direkt an der Aktion der Clubstiftung beteiligen.

Weitere Informationen unter Clubstiftung.de


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Generationswechsel in der Clubkultur https://www.tiefgang.net/generationswechsel-in-der-clubkultur/ https://www.tiefgang.net/generationswechsel-in-der-clubkultur/#respond Sat, 11 Jul 2026 22:26:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=14157 [...]]]> Für Hamburgs Nachtschwärmer*innen sind sie der Puls der Stadt, eine absolute Konstante im urbanen Lebensgefühl: die Live-Musikclubs. Aber auch hier ist irgendwann ein Wechsel nötig …

Man tanzt, feiert und geht mit dem beruhigenden Gefühl nach Hause, dass der Lieblingsladen irgendwie immer da ist. Doch dieser vertraute Schein trügt. Hinter den bunten, neonbeleuchteten Fassaden und den dröhnenden Bässen vollzieht sich gerade eine stille, existenzielle Krise. Viele der prägenden Köpfe, die diese Kulturräume teils seit drei Jahrzehnten oder länger unter enormem persönlichen Einsatz und gegen jede bürokratische Welle durch schwere See gesteuert haben, erreichen in absehbarer Zeit das Rentenalter. Ohne eine rechtzeitige und professionelle Planung droht der Hamburger Clubszene das lautlose Sterben geschichtsträchtiger Orte.

Hier klinkt sich nun die Stiftung Private Musikbühnen Hamburg (Clubstiftung) ein und startet ein ambitioniertes Rettungsprogramm für den Generationswechsel. Ab sofort bietet sie eine strukturierte, vertrauliche und praxisnahe Begleitung für den gesamten Prozess der Clubübergabe an. „Ein Musikclub ist kein normales Unternehmen, das man einfach so inseriert. Hier hängen Herzblut, Kultur und jahrzehntelange Identität dran“, betont Heiko Langanke, 2. Vorsitzender der Clubstiftung Hamburg. „Wir merken in den Gesprächen, dass viele Betreibende vor den bürokratischen und finanziellen Hürden zurückschrecken und das Thema einfach vertagen. Genau hier setzen wir an.“

Das Unterstützungsangebot der 2010 von der Stadt und den Clubs gegründeten Stiftung ist feingliedrig aufgestellt. Es reicht vom diskreten Erstgespräch über die Strukturierung erster Ideen bis hin zur konkreten Modellentwicklung. Ob klassischer Verkauf, Verpachtung oder das Aufbrechen alter Strukturen hin zu einem Kollektiv oder Verein – die Clubstiftung stellt das nötige wirtschaftliche, steuerliche und vertragliche Know-how bereit oder vermittelt direkt an die passenden Expert*innen.

Flankiert wird das Ganze durch das laufende Projekt „Soundcheck Finanzen“. Denn eine erfolgreiche Übergabe gelingt nur, wenn die Betriebsstruktur zukunftssicher und transparent ist. Das Projekt hilft den Clubbetreibenden, die Liquidität im Blick zu behalten und die strikten Anforderungen der Finanzbehörden – etwa im Bereich der Barkassen – rechtssicher umzusetzen.

Besonders spannend: Die Initiative richtet sich nicht nur an die alteingesessene Garde des Nachtlebens, sondern öffnet die Türen ganz bewusst für die Stadtgesellschaft. Es ist ein flammender Aufruf an all jene, die ihr Geld nicht in anonymen Kapitalanlagen versenken, sondern gezielt in die „Soundtrackmaschinen“ des eigenen Lebens investieren wollen, um die Vielfalt der Musikstadt Hamburg nachhaltig zu sichern. Jede Beratung, die heute angestoßen wird, sichert den Clubsound von morgen. Detaillierte Informationen finden Interessierte auf der Plattform der Stiftung.

Weitere Infos hier: stiftung-private-musikbuehnen-hamburg.de/clubhilfen/


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„the show must go on!“ https://www.tiefgang.net/the-show-must-go-on/ Fri, 23 Sep 2022 22:08:19 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9345 [...]]]> Das Clubkombinat Hamburg, Dachverband der privaten Musikclubs in Hamburg, startete am 20. September – am Vorabend der Eröffnung des Reeperbahn Festivals 2022 – die Aktion „RETTET DIE CLUBKULTUR – THE SHOW MUST GO ON“.Denn die Lage sei ernst …

Anlass der Kampagne sind die Beratungen in der Hamburgischen Bürgerschaft für den Haushaltsplan-Entwurf 2023/2024 und die bedrohlichen Entwicklungen für die Live-Musikbranche:

  • Das neue Infektionsschutzgesetz wurde vom Bundestag und Bundesrat mit Wirkung zum 01. Oktober verabschiedet. Es beinhaltet einen Maßnahmenkatalog für die Bundesländer, die die Veranstaltungsbetriebe derart einschränken können, dass diese nicht mehr oder nur eingeschränkt betriebswirtschaftlich sind. Viele Akteure:innen der Branche werden neuerliche Eingriffe – ohne weitere Hilfen – nicht überleben. Für das Tourneewesen droht erneut ein Flickenteppich, der zusätzlich die Planungen behindert.
  • Die Bundeshilfen, wie Kurzarbeitergeld, November-/Dezemberhilfen und Überbrückungshilfen sind inzwischen ausgelaufen.
  • Eine massive Explosion der Energiekosten verschärft die existenzielle Notlage und wirkt sich direkt und zusätzlich indirekt über die Kaufzurückhaltung für Konzerttickets auch für Musikclubs und Veranstalter:innen aus.
  • Viele Konzerte müssen mangels Besucherzuspruch im Vorfeld kurzfristig abgesagt werden. Veranstaltungsplanungen für Herbst/Winter sind entsprechend vakant.

Die Vertreter:innen der Clubkultur befürchten einen Kollaps in der Veranstaltungswirtschaft und fordern daher die Politik zum Handeln auf. Verbunden mit der Veröffentlichung der Kampagne unter dem Titel „RETTET DIE CLUBKULTUR – THE SHOW MUST GO ON“ wurde ein Sofortprogramm mit 10 Handlungspunkten veröffentlicht.

Kai Schulz, 1. Vorsitzender vom Clubkombinat Hamburg e. V. äußert sich entschlossen:
„Vor uns liegen die entscheidenden Monate. Ob die Clubkultur, so wie wir sie bislang kennen und lieben, die kommende Phase überlebt, ist derzeit fraglich. Die Herausforderungen für alle sind enorm und wer sparen muss wird sehr wahrscheinlich zuerst im Freizeitverhalten Kürzungen vornehmen. Corona ist für uns noch längst nicht überstanden bzw. zu Ende. Die Politik ist gefordert die auch durch politische Maßnahmen entstandene Notlage abzumildern.
Clubkultur ist nicht nur wichtig für Künstler:innen und junge Menschen die ausgelassen Miteinander ihre Zeit verbringen möchten. Sie ist auch für unsere Gesellschaft Begegnungs – und Experimentierraum und ein elementarer Bestandteil einer vielfältigen und lebendigen Kulturszene. Die Lage ist ernst und es muss dringend gehandelt werden. Wir werden nicht still sein, sondern laut unsere Lösungsansätze verkünden und mit Nachdruck unsere Situation publik machen.“

Der Ursprung dieser Aktion liegt im Sonderpreis „Krisenmanagement“ verortet, der beim diesjährigen Club Award vom Clubkombinat und der Clubstiftung verliehen wurde. Dabei wurden „alle Clubs und Veranstalter:innen kollektiv ausgezeichnet, die trotz der langen und beschwerlichen Pandemiezeit heute noch existieren“. Das Preisgeld der Clubstiftung wird nun eingesetzt, um gemeinsam eine Kampagne zu starten und auf die bedrohliche Lage der Live-Musikszene aufmerksam zu machen.

 

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„Räume außerhalb der Blase“ https://www.tiefgang.net/raeume-ausserhalb-der-blase/ Fri, 15 Jan 2021 23:24:30 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7600 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Ralph Christoph, c/o pop Festival

Viva la VUCA!

VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

Mit dieser Serie stellen wir verschiedene Macher und ihre Überlegungen und Ansätze dar.

Viel Spaß beim Schauen!

Heute: Ralph Christoph, c/o pop Festival. Ralph Christoph ist der Programmchef der c/o pop Convention, eine der wichtigsten Plattformen und Konferenzen für die Musikwirtschaft in Deutschland. Er war in den letzten Jahren sicherlich auf allen Festivals und Musikkonferenzen der Welt. Mittlerweile bleibt er lieber in Köln und achtet auf seine CO2-Bilanz.

weitere Infos unter: www.viva-la-vuca.de

Sie wollen das Projekt Viva la VUCA bzw. die Zukunftswerkstatt sowie weitere Workshops und Angebote der Club Acadamy der Hamburger Clubstiftung unterstützen?

Kontoinhaber:

Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg

IBAN: DE14 2005 0550 1500 9378 16

BIC: HASPDEHHXXX

BANK: Sparkasse Hamburg

Verwendungszweck: Viva la VUCA

oder online: Viva La VUCA

 

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„Neues ausprobieren!“ https://www.tiefgang.net/neues-ausprobieren/ Thu, 14 Jan 2021 23:20:39 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7597 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Eva Güttler, Mareike Südmersen, KK03Viva la VUCA!

VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

Mit dieser Serie stellen wir verschiedene Macher und ihre Überlegungen und Ansätze dar.

Viel Spaß beim Schauen!

Heute: Eva Güttler, Mareike Südmersen, KK03. Eva und Mareike sind Vollprofis, wenn es darum geht, Events für ihre Kunden umzusetzen. Normalerweise sind sie im Sommer auf allen Festivals in Deutschland unterwegs. Normalerweise…

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„all die Verrückten, die Spinner ..!“ https://www.tiefgang.net/all-die-verrueckten-die-spinner/ Wed, 13 Jan 2021 23:11:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7594 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Jonas Schubert, OK Kid & Stadt ohne Meer-Festival

Viva la VUCA!

VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Jonas Schubert, OK Kid & Stadt ohne Meer-Festival. Jonas ist einer, der Haltung zeigt und dranbleibt. Sein Festival Stadt ohne Meer musste er in diesem Jahr zwei Mal verschieben. Stattgefunden hat es trotzdem nicht. Jonas hofft nun auf den neuen Termin im Mai 2021 und darauf, dass er endlich wieder Stagediven kann.

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„Misserfolge ertragen!“ https://www.tiefgang.net/misserfolge-ertragen/ Tue, 12 Jan 2021 23:07:17 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7591 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Stefan Bohne, ARTheater Köln

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

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Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Stefan Bohne, Betreiber des Kölner ARTheaters. Stefan ist Tausendsassa: Schauspieler, Sounddesigner, DJ, Performer, Club- und Theaterbetreiber. Mit seinem ARTheater in Köln Ehrenfeld hat er einen ganz besonderen Raum für Alternativkunst erfunden. Als Lobbyist im Dienste der Livekomm und der Klubkomm hat er sich jahrelang als Vorstandsmitglied für die Belange der Livemusik-Spielstätten in Köln und auf Bundesebene stark gemacht.

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„fucking anstrengend!“ https://www.tiefgang.net/fucking-anstrengend/ Mon, 11 Jan 2021 23:02:27 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7588 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Mona Rübsamen, FluxFM/FluxMusic

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Mona Rübsamen, Gründerin von FluxFM/FluxMusic. Mona kennt den Wandel und findet darin ihre Chance. Als sich MTV von der coolen Musik verabschiedete und auch das redaktionelle Musikradio totgesagt wurde, erfand sie sich neu und gründete zusammen mit Markus Kühn FluxFM ein Radio als Plattform, digital, innovativ und cool.

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„Enorm viel Mut!“ https://www.tiefgang.net/enorm-viel-mut/ Sun, 10 Jan 2021 23:58:36 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7585 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Hendryk Martin, Agentur Bonoer

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

Mit dieser Serie stellen wir verschiedene Macher und ihre Überlegungen und Ansätze dar.

Viel Spaß beim Schauen!

Heute: Hendryk Martin Hendryk berät seit 2004 Unternehmen im Bereich Jugendkultur und vermarktet Großveranstaltungen. Er hat die Vision, dass ästhetisches und werteorientiertes Marketing mit echten Themen durchaus das Potential hat, die Welt zu verändern.

VIVA LA VUCA! Ein Format, das versucht die richtigen Fragen zu stellen, um das Next Normal mutiger zu gestalten. Interdisziplinär und anders. Gesellschaftliche Innovation jenseits von klassischen Normen und dem üblichen „Weiter so“. Aus Liebe zum Nachtleben.

weitere Infos unter: www.viva-la-vuca.de

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Verwendungszweck: Viva la VUCA

oder online: Viva la VUCA

 

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