Egbert Rühl https://www.tiefgang.net Fri, 12 Dec 2025 16:50:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Club-Hoffnung im Oberhafen-Dschungel https://www.tiefgang.net/club-hoffnung-im-oberhafen-dschungel/ Fri, 19 Dec 2025 23:15:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=13011 [...]]]> Der Hamburger Oberhafen, einst ein raues Areal aus Gleisen und Güterhallen, pulsiert längst als Herzschlag der Kreativszene. Bald wird es um einen Club reicher.

Doch jede pulsierende Metropole braucht ihre Dunkelkammern, ihre Echokammern, in denen der gesellschaftliche Takt neu justiert wird: die Clubs. Und genau in diese Bresche springt nun ein neuer Player mit einem vielversprechenden Namen – das glimmer.

Wo früher der Club Moloch tobte, kehrt nun, nach einem transparenten Interessensbekundungsverfahren, die Nachtkultur zurück. Die Sanierung der Flächen im ehemaligen Lokschuppen läuft bereits, um für die Saison 2026/2027 ein neues Juwel der Clublandschaft zu enthüllen. Es ist ein entschlossenes Signal in einer Zeit, in der die Existenz vielerorts leider nicht sonderlich gut geht, aber in Hamburg das Potenzial der Szene sicherlich noch nicht erschöpft ist.

Die Entscheidung für das glimmer ist eine Bestätigung des Kurses, den die HafenCity und die Kulturbehörde seit Jahren im Oberhafen fahren. Senator Dr. Carsten Brosda sieht in dieser Entwicklung die Stärkung jener kulturellen Herzkammern, die für die Stadt so essenziell sind. „Der neue Club glimmer wird, gemeinsam mit den Clubs an den Deichtorkasematten, die Vielfalt der Musikstadt Hamburg bereichern“, sagt er. Die Vision ist klar: Die Gegend vom Klosterwall bis zum Oberhafenquartier entwickelt sich zur „kreativen Meile aus Musik, bildender Kunst, Fotografie und Kreativwirtschaft, die viel Platz für Kunst und Kultur bietet. Wir brauchen diese kreativen Herzkammern, in denen Kultur und gesellschaftlicher Zusammenhalt entstehen können.“

Diese kulturelle Verankerung wird von der HafenCity Hamburg GmbH aktiv vorangetrieben. Geschäftsführerin Christina Geib freut sich besonders, dass nun ein „ganz neuer Player die Hamburger Club-Szene bereichern wird“, an einem Ort, der mit der Halle 424 schon lange Pionierarbeit für Jazz und Klassik geleistet hat.

Mehr als nur Bässe: Das Kulturzentrum glimmer

Was Anton Burmester, Johann Kipping und Luke Mehrhoff vom Team glimmer in den Lokschuppen bringen, ist bewusst mehr als ein reiner Nachtclub. Ihr Konzept ist ambitioniert und tief in der Community verwurzelt. Das glimmer soll ein „Ort der Begegnung“ sein, ein Kulturzentrum, das den Namen verdient.

Die Basis bilden kuratierte Clubnächte und Veranstaltungen externer Kollektive, aber die wahre Innovation liegt in der Erweiterung des Spektrums. Die 548 Quadratmeter große Mietfläche, von denen 296 Quadratmeter der Veranstaltungsraum sein werden, wird durch Konzerte, Lesungen, Flohmärkte und Theater ergänzt. Zudem entstehen durch die Angliederung eines Studios und einer Werkstatt Räume, die der Bildung und Förderung der Community zugutekommen sollen.

Die Gründer des Clubs fassen ihre Motivation energisch zusammen: „Unseren Teil dazu beizutragen, dass die Szene wächst, ist eine herausfordernde Aufgabe, die wir mit viel Freude angehen.“

Der Erfolg des Projekts basiert auch auf einer wichtigen Lektion aus der Vergangenheit: dem ehemaligen Club Moloch. Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft, betont, dass die „wertvollen Erfahrungen aus dieser Testnutzung die Sanierung der Fläche entscheidend geprägt“ haben.

Das Resultat ist eine Lösung, die das Feiern in der HafenCity zukunftsfähig macht: Die neue Veranstaltungsfläche wird alle baurechtlichen Vorgaben, inklusive der Lärmanforderungen, erfüllen. Dies gewährleistet optimale Rahmenbedingungen für einen Clubbetrieb für bis zu 600 Personen und macht die Fläche zu einem „echten Juwel für Betreiber*innen“, die nun eine Genehmigung für lärmintensive Nutzungen wie Live-Musik erhalten.

Das glimmer ist somit nicht nur ein neues Ziel für die Musikstadt Hamburg, sondern vor allem ein strategischer Sieg für die Clubkultur. Es zeigt, dass die Stadt bereit ist, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Szene auf einem tragfähigen Fundament wachsen kann. Der Name ist Programm: Im Oberhafen erscheint ein neuer, heller Schimmer, der die Nacht erobern wird. Nun liegt es an den Betreibern, das Schiff aus dem Hafen in die offene See zu leiten.

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Im Gefüge von Kunst, Kommerz und Politik https://www.tiefgang.net/im-gefuege-von-kunst-kommerz-und-politik/ Fri, 18 Jul 2025 22:46:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=12142 [...]]]> Das fünfzehnjährige Bestehen der Hamburg Kreativ Gesellschaft ist ein Jubiläum, kann und sollte vielleicht aber auch ein Moment der Reflexion über die strategische Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft in der urbanen Ökonomie und Gesellschaft sein.

Denn seit ihrer Gründung vor anderthalb Jahrzehnten hat sich die Hamburg Kreativ Gesellschaft als eine zentrale Säule der Kulturinfrastruktur der Hansestadt etabliert und ist, wie es der Kulturpolitik zuweilen eigen ist, zu einem Referenzmodell über die Landesgrenzen hinaus avanciert. Doch jenseits der offiziellen Feierlichkeiten lohnt sich die fundamentalen Transformationen dieser Institution im Gefüge von Kunst, Kommerz und Politik zu betrachten: was hat die Kreativgesellschaft tatsächlich bewirkt und welche Herausforderungen hält die Zukunft bereit?

Die Einrichtung der Hamburg Kreativ Gesellschaft als hundertprozentige Tochter der Freien und Hansestadt Hamburg im Jahr 2010 markierte ein frühes kulturpolitisches Bekenntnis zur wirtschaftlichen Potenz der Kreativbranche. Senator Dr. Carsten Brosda betont, dass „Hamburg früh erkannt (hat), welche Bedeutung die Kreativwirtschaft für den Wirtschaftsstandort, aber auch für die Lebensqualität in der Stadt hat. Dieser wachsende Wirtschaftszweig hat häufig ganz eigene Bedürfnisse und Bedarfe.“ Die Kreativ Gesellschaft fungiert dabei als „Motor, mit dem wir die Kreativen in der Stadt auf ihrem Weg von der Idee zum erfolgreichen Geschäftsmodell unterstützen.“ Diese Mittlerfunktion, wie sie Geschäftsführer Egbert Rühl beschreibt – eine Einrichtung, die „zudem eine wichtige Funktion als Mittlerin und Übersetzerin zwischen den jeweils sehr besonderen Milieus der Kreativen und den Anforderungen der Verwaltung, der Finanzsphäre, der Immobilienakteure, der Politik und der Kammern ein(nimmt)“ – ist in ihrer Komplexität nicht zu unterschätzen. Der Anspruch, bundesweit als Vorbild für Cross-Innovation-Programme, kreative Immobilienstrategien und Strukturförderung zu dienen, zeugt von einem strategischen Selbstverständnis, das über rein lokale Effekte hinausweist. Rühl ist da auch selbstkritisch: „Entscheidend bleibt jedoch, dass die Akteurinnen und Akteure der Hamburger Kreativwirtschaft unsere Angebote nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Unsere Aufgabe ist es, diese Entwicklung stets neu zu ermöglichen – mit den richtigen Formaten, zur richtigen Zeit, an den richtigen Orten und immer im engen Austausch mit den Kreativen dieser Stadt.“

Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft

Die Fakten der Geschäftsberichte unterstreichen die Relevanz der Kreativwirtschaft: Mit rund zwei Millionen Erwerbstätigen und 204,6 Milliarden Euro Umsatz bundesweit im Jahr 2023, sowie einer Bruttowertschöpfung, die 2022 mit klassischen Industriezweigen wie dem Maschinenbau konkurrierte, ist der Sektor ein signifikanter Wirtschaftsfaktor. In Hamburg selbst tragen über 100.000 Erwerbstätige und 11,4 Milliarden Euro Jahresumsatz zur gesamtstädtischen Wirtschaft bei. Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat diese Entwicklung durch rund 3.000 Einzelberatungen, über 600 Coachings und etwa 2.000 Veranstaltungen mit mehr als 100.000 Teilnehmenden maßgeblich begleitet. Die Integration von Initiativen wie nextMedia.Hamburg, Gamecity Hamburg und designxport (heute Design Zentrum Hamburg) seit 2018 zeugt von einer konsequenten Konsolidierung der Förderlandschaft, die Effizienz und Reichweite steigern soll. Brosdas Resümee: „Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat in den letzten 15 Jahren eine großartige Erfolgsgeschichte in und für Hamburg geschrieben.“

Das operative Wirken der Gesellschaft, aufgeteilt in acht Bereiche von Beratung & Weiterbildung bis hin zu Immobilien & Stadtentwicklung, manifestiert sich in einer beeindruckenden Zahl an Aktivitäten. Allein im Jahr 2024 wurden 339 Veranstaltungen mit über 13.500 Teilnehmenden sowie zahlreiche Beratungen und Coachings realisiert. Diese quantitativen Erfolge sind jedoch stets im Kontext der qualitativen Wirkung zu bewerten: Gelingt es, die kreativen Ökosysteme nachhaltig zu stärken und Innovationen nicht nur anzustoßen, sondern auch zu verankern?

Ein Blick auf die Innovationsfelder der Hamburg Kreativ Gesellschaft zeigt eine ambitionierte Agenda. Drei spezialisierte Inkubatoren – Media Lift, Games Lift und Music WorX – zielen darauf ab, Startups gezielt zu fördern, indem sie Mentoring, Workshops und finanzielle Unterstützung mit Branchennetzwerken verknüpfen. Das Weiterbildungs- und Netzwerkprogramm Creative Business Academy 2025–2028 bildet die nachhaltige Entwicklung von Geschäftsmodellen ab. Besonders hervorzuheben ist etwa der SPACE, der Innovationsraum von nextMedia.Hamburg, der auf 630 Quadratmetern in der Speicherstadt einen interdisziplinären Arbeitsort für die Medien- und Digitalbranche schafft. Solche physischen Räume sind zuweilen entscheidend für das Entstehen von Communities und die Förderung von Experimentierfreude – elementare Voraussetzungen für genuin kreative Prozesse.

Der 2016 initiierte Cross Innovation Hub positioniert Hamburg bundesweit als Vorreiter in der branchenübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Kreativwirtschaft und klassischen Industriezweigen. Egbert Rühl betont: „Unsere größten Erfolge zeigen sich dort, wo unsere Arbeit Wirkung weit über Hamburg hinaus entfaltet – wenn wir bundesweit als Vorbild dienen: mit Cross-Innovation-Programmen, kreativen Immobilienstrategien und der Strukturförderung für Teilmärkte. Dass andere unsere Modelle übernehmen, ist die beste Bestätigung für unsere Arbeit.“ Die Transferleistung kreativen Potenzials in Sektoren wie Luftfahrt, Mobilität oder Gesundheitswesen, gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), ist ein Indikator für das Verständnis der Kreativwirtschaft als Treiber für breit angelegte Transformationsprozesse. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Kultur- und Wirtschaftsförderung auf fruchtbare Weise, und der Wert der Kreativität wird jenseits ästhetischer Kategorien als Innovationskompetenz begriffen.

Alte Schule in der Seilerstraße

Auch im Bereich der Stadtentwicklung setzt die Kreativ Gesellschaft entscheidende Impulse. Jüngstes Beispiel hierfür ist die Anmietung der historischen Alten Schule in der Seilerstraße 41/43 auf St. Pauli. Dieses um 1888 entstandene, denkmalgeschützte Backstein-Bauwerk, das mit seinen getrennten Eingängen für „Mädchen“ und „Knaben“ und dem geschützten Innenhof eine frühere Bildungsphilosophie widerspiegelt, wird seit dem 16. Juli 2025 zu einem lebendigen Zentrum kreativen Schaffens. „Mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung haben wir eine starke Perspektive für das Objekt im Herzen von St. Pauli gefunden“, so Finanzsenator und Sprinkenhof Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel. Dr. Carsten Brosda ergänzt: „Mit der alten Schule in der Seilerstraße können wir dringend benötigten Raum anbieten, um den Kreativen in der Stadt den Platz zu geben, um ihre Ideen erfolgreich umzusetzen – dazu gehören auch Akteure aus den Sparten Bildende und Darstellende Künste sowie Musik.“ Das sei auch ein „wichtiges Signal für die Entwicklung St. Paulis“, das den Stadtteilcharakter bewahrt und die kreativen Szenen stärkt, um „einen Ort zu schaffen, der durch den gemeinsamen Austausch zu einem neuen Maschinenraum der Kreativwirtschaft werden kann.“

Mit rund 2.282 m² Bürofläche, einer 282 m² großen Turnhalle und zusätzlichen Kellerflächen bietet die Alte Schule Raum für mehr als 50 Kreative aus vielfältigen Disziplinen. Design- und Illustrationsbüros, Modeateliers, Schmuck- und Keramikwerkstätten, Fotostudios, Einzelateliers für bildende Künstler*innen, Proberäume für darstellende Künste sowie Akteur*innen aus dem Musikbereich wie Tonstudios und Labels werden hier ein neues Zuhause finden. Egbert Rühl hebt hervor, dass dies das „16. Objekt ist, das die Hamburg Kreativ Gesellschaft aktuell im gesamten Stadtgebiet betreibt, um Arbeitsorte für die Kreativwirtschaft zu schaffen.“ Die Beendigung eines Leerstandes in zentraler Kiezlage sei „ein weiterer Beleg dafür, dass sich diese Nutzungen für alle Seiten lohnen.“ Jan Zunke, Geschäftsführer der Sprinkenhof GmbH, sieht, dass „das gesamte Areal mit seiner lebendigen Nachbarschaft nachhaltig gestärkt, indem die historische Bausubstanz kulturell belebt und weiterentwickelt wird – ein kreativer Ort, der den Stadtteil bereichern wird.“ Projekte wie „Frei_Fläche“ und die größte kreativwirtschaftliche Zwischennutzung Deutschlands, „Jupiter“ mit über 8.000 Quadratmetern, demonstrieren, wie kreative Zwischennutzungen urbane Räume beleben und neu definieren können. Der Pop-up Raum „Satellit“ und das 2024 eröffnete „Fabric – Future Fashion Lab“ in der Galleria-Passage veranschaulichen die konkrete Bereicherung des Stadtbildes und die Förderung nachhaltiger urbaner Produktion. Die Verlagerung der Aufmerksamkeit auf Erdgeschosszonen, ehemalige Einzelhandelsflächen und die aktive Beteiligung an Quartiersentwicklungen (neben der Seilerstraße auch Diebsteich, Paloma Viertel, Oberhafenquartier) zeigt, dass die Kreativwirtschaft zunehmend als integraler Bestandteil einer vorausschauenden Stadtplanung verstanden wird.

Bilanzielle Leerstelle Harburg

Doch gerade die Fokussierung auf derartige Leuchtturmprojekte und die wohlklingenden Worte der Senator*innen und der Geschäftsführung verstellen gerne auch den Blick auf die ungleichmäßige Verteilung der Kreativgesellschaft-Aktivitäten im Stadtgebiet. So bleibt der Hamburger Süden, insbesondere Harburg, von nennenswerten, sichtbar durch die Kreativgesellschaft initiierten Projekten weitgehend unberührt. Die Sprinkenhof GmbH, die nun die Alte Schule in St. Pauli einer kreativen Nutzung zuführt, ist beispielsweise auch für das seit zwei Jahren leerstehende und zentral gelegene Karstadt-Gebäude in Harburg verantwortlich. Obwohl im Kontext dieses prominenten Leerstands immer wieder die Möglichkeit einer kulturellen Zwischennutzung diskutiert wurde, prägt nach wie vor primär der Leerstand das Stadtbild Harburgs – eine Leerstelle in der ansonsten so positiv gezeichneten Bilanz der Raumentwicklung. Die dargelegten Erfolgsgeschichten und Zukunftsvisionen der Akteur*innen lassen demnach wesentliche Bereiche der Stadt abseits des Zentrums und etablierter Kulturquartiere unbeachtet.

Der Blick nach vorn ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Schlüsseltechnologien und der strategischen Allianzbildung. Die kommende AI MEDIA LEADERS Konferenz am 27. November 2025 ist ein Indiz dafür, dass die Hamburg Kreativ Gesellschaft die Herausforderungen und Potenziale Künstlicher Intelligenz in der Branche proaktiv adressiert. Die Fortsetzung des German Creative Economy Summit 2026 unterstreicht zudem den Anspruch, Hamburg als nationalen Knotenpunkt für den Diskurs und die Vernetzung der Kreativwirtschaft zu etablieren.

Insgesamt zeigt das 15-jährige Bestehen der Hamburg Kreativ Gesellschaft also durchaus eine beeindruckende Entwicklung von einer jungen Fördereinrichtung zu einem etablierten Akteur, der maßgeblich zur Positionierung Hamburgs als Kreativstandort beiträgt. Die Herausforderung für die Zukunft wird darin liegen, die Balance zwischen wirtschaftlicher Effizienz, künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Wirkung kontinuierlich zu justieren, um die Vitalität dieses dynamischen Sektors nachhaltig zu sichern. Das Engagement für „Stakeholder-Engagement“, eine robuste „Kulturinfrastruktur“ und ein lebendiger „öffentlicher Diskurs“ bleiben dabei die unentbehrlichen Koordinaten ihres Handelns, wobei die Frage nach einer gerechteren spatialen Verteilung der kreativen Impulse in der gesamten Stadt eine kritische Konstante bleiben muss.

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Der Kulturkanal kommt! https://www.tiefgang.net/der-kulturkanal-kommt/ Fri, 09 Nov 2018 23:45:08 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4503 [...]]]> Die Weihnachtszeit naht und manche schöne Überraschung lässt frohlocken. So jedenfalls in Wilhelmsburg, wo der lang angedachte Kulturkanal in weiter Ferne schien. Jetzt aber geht es doch los.

Im Tumult um die Schließung der Soulkitchenhalle und dem Drohen der Abrissbirne für die Zinnwerke am Veringkanal gab es erbitterten Streit von Kreativen und Kulturschaffenden in Wilhelmsburg um ihre gestohlen geglaubten Perspektiven. Dann gab die Politik nach und schrieb einen „Kulturkanal“ zumindest zielführend in den Koalitionsvertrag. Dann geschah aber schlichtweg nichts. Nun die Kehrtwende.

In der Mitteilung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg heißt es:

„Zum ersten Mal besteht eine reelle Chance, das Areal Veringhof 7 im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu erhalten, zu sanieren und dauerhaft zu nutzen. Voraussetzung dafür ist ein belastbares Konzept. Die Hamburg Kreativ Gesellschaft gestaltet für die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte einen offenen Prozess, der die Grundlage für ein dauerhaftes Konzept für eine kultur-und kreativwirtschaftliche Nutzung des Gebäudeensembles auf dem Gelände der ehemaligen Zinnwerke schafft. Sowohl Wilhelmsburgerinnen und Wilhelmsburger als auch Kultur- und Kreativschaffende im gesamten Stadtgebiet sind dazu eingeladen, an der Konzeptentwicklung mitzuwirken.

Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien: „Die ehemaligen Zinnwerke in Wilhelmsburg entwickeln sich seit Jahren zu einem spannenden Quartier für Kreative. Es ist sehr zu begrüßen, dass nun gemeinsam auch eine dauerhafte Perspektive für eine kultur- und kreativwirtschaftliche Nutzung am Veringhof entwickelt werden kann. Hamburg bekommt damit weitere dringend benötigte Flächen für Künstler und Kreative und der Stadtteil einen weiteren positiven Entwicklungsschub.“

Falko Droßmann, Leiter des Bezirksamtes Mitte: „Ich freue mich sehr, dass der Beschluss der Bezirksversammlung jetzt umgesetzt und durch die Kreativ Gesellschaft ein gutes und objektives Konzept gemeinsam mit den Leuten vor Ort und mit Kultur- und Kreativschaffenden aus dem gesamten Stadtgebiet erarbeitet wird.“

Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Eine dauerhafte Zukunft für den Veringhof scheint erstmals möglich. Dafür braucht es das beste Konzept. Für Wilhelmsburg und für Hamburg. Dieses Konzept kann nur aus der Zusammenarbeit vieler entstehen, weil es die Zustimmung vieler benötigt. Diese Zusammenarbeit zu ermöglichen, ist dabei die Aufgabe der Kreativ Gesellschaft. Darauf sind wir gespannt, darauf freuen wir uns.“

Über die Webseite der Hamburg Kreativ Gesellschaft können Interessierte ihre Ideen ab dem 9.11.2018 in schriftlicher und/oder visueller Form einbringen (www.kreativgesellschaft.org/veringhof). Im Rahmen eines Workshops am 23. November 2018 werden Anwohner/innen und Gewerbetreibenden vor Ort Konzepte und Ideen vorstellen und entwickeln können. In einem zweiten Workshop am 28. November 2018 sind Kultur- und Kreativschaffende aus ganz Hamburg eingeladen, ihre Vorschläge zu präsentieren und im Austausch voranzubringen.

Über mehrere Jahre hat sich auf Teilflächen des Geländes der ehemaligen Zinnwerke in Wilhelmsburg eine lebendige Kultur- und Kreativszene angesiedelt.

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat 2014 erstmalig eine Halle auf dem Gelände von der städtischen Eigentümerin, der Sprinkenhof GmbH, angemietet – zunächst mit dem Ziel, dort eine zeitlich begrenzte Nutzung durch Kreative zu ermöglichen. Die Genehmigung einer solchen Nutzung ist an die Erfüllung gesetzlich vorgeschriebener Brandschutzauflagen geknüpft. Die entsprechenden baulichen Maßnahmen konnten bis heute nicht umgesetzt werden, da der Aufwand für eine temporäre Nutzung nicht im Verhältnis zu den damit verbundenen Kosten steht.

Mit dem offenen Ideenfindungsprozess kommt Bewegung in die lange geführte Diskussion: Erstmals steht die Möglichkeit einer dauerhaften Nutzungsperspektive für Kultur- und Kreativschaffende am Veringhof 7 im Raum.

Im Sommer 2018 hat die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschlossen, der Hamburg Kreativ Gesellschaft die erforderlichen Mittel in Höhe von 60.000 Euro für die Konzeptentwicklung bereitzustellen.

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat als städtische Fördereinrichtung der lokalen Kreativwirtschaft bereits mehrfach erfolgreich gezeigt, dass sie in offenen Verfahren mit einem vielfältigen Netzwerk an Beteiligten tragfähige Ideen für Transformationsorte entwickeln und umsetzen kann. Beispielhaft hierfür sind das Hochwasserbassin in Hammerbrook, das Kreativquartier am Oberhafen und zuletzt der Kreativspeicher M28 in der Speicherstadt. Als öffentliche Einrichtung steht die Kreativ Gesellschaft für das übergeordnete Ziel, mit den Akteuren belastbare Konzepte zu entwickeln, die eine dauerhafte Nutzung am Veringhof 7 möglich machen.“

Quelle: www.hamburg.de/bkm

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Der Speicher für Kreatives https://www.tiefgang.net/der-speicher-fuer-kreatives/ Fri, 22 Jun 2018 22:40:53 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3774 [...]]]> Die Hamburger Speicherstadt ist längst nicht mehr nur dem Handel vorbehalten. Jetzt wurde gar ein rein kreativer Ort geschaffen: M28!

In der Pressemitteilung der Behörde für Kultur und Medien heißt es:

„Mit der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten im Speicherblock M28 in der historischen Speicherstadt durch die Hamburger Hafen und Logistik AG fällt der Startschuss für ein neues Zentrum für Hamburgs Kultur- und Kreativwirtschaft. Als Hauptmieterin übergibt die Hamburg Kreativ Gesellschaft das Erdgeschoss und sechs weitere Böden des Speicherblocks mit insgesamt rund 4.200 Quadratmetern an ihre Mieter. In den kommenden Wochen entstehen dort unter anderem Studios für Musik- und Tonproduktionen sowie Künstler- und Kreativateliers. Mehr als drei Böden stehen dabei für Projekte aus dem Bereich der Virtual-Reality-Technologie (VR) zur Verfügung. Dort entstehen unter anderem Arbeits- und Präsentationsräume mehrerer Soft- und Hardwareproduzenten sowie ein VR-Forschungs- und Transferzentrum der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW).

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Innovative Ideen und kreative Konzepte brauchen den nötigen Raum, um sich entwickeln zu können – der Kreativspeicher M28 schafft hierfür ideale Voraussetzungen. Die vielfältigen Arbeitsbereiche der Untermieter von Malerei über Fotografie und Film bis zu Virtual Reality zeugen von der Bandbreite der Kunst- und Kreativszene in Hamburg. Die Übergabe von M28 an die Hamburg Kreativ Gesellschaft ist ein weiterer wichtiger Baustein, mit dem die Kunst und Kreativwirtschaft zu einem immer wichtigeren Teil der Speicherstadt wird. Für die Kulturstadt Hamburg ist dieser Ort des kreativen Schaffens und Miteinanders ein großer Gewinn.“

Dr. Roland Lappin, Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG: „Ideen brauchen Orte, an denen sie sich entfalten können. Die Speicherstadt war zu allen Zeiten ein Platz für Neues. Deshalb passt das Projekt der Hamburg Kreativ Gesellschaft in den von der HHLA hergerichteten Speicher M28. Nach der denkmalgerechten Sanierung sind Räume entstanden, in denen Inspiration und Kreativität ein Zuhause finden sollen. Wir wünschen den neuen Mietern viel Erfolg und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Wir freuen uns sehr, dass mit der Umsetzung der ersten Phase der kulturellen und kreativwirtschaftlichen Belebung der historischen Speicherstadt sich die Erkenntnis manifestiert, dass die Kreativwirtschaft, ihrer Bedeutung und ihren Potenzialen entsprechend, selbstverständlich auch in die innere Stadt und die Premiumlagen gehört.“

Die HHLA hat als Eigentümerin den Speicherblock M28 für seine zukünftige Nutzung aufwendig saniert. Dafür wurde das Gebäude energetisch gedämmt. Das Mansardendach wurde in Kupfer eingedeckt, Fenster und charakteristische Lukentüren denkmalgerecht saniert oder erneuert. Es sind moderne Sanitärräume und Pantries entstanden. Zudem wurde die gesamte Gebäudetechnik auf den aktuellen Stand gebracht. Ein neues Treppenhaus mit Aufzügen gewährleistet einen barrierefreien Zugang. Viele Details wie die historische Beschilderung, alte Fenstergitter und Handläufe hat die HHLA im Original erhalten. Der Kreativspeicher M28 zeichnet sich durch seinen einzigartigen Loftcharakter aus, der einen reizvollen Kontrast zwischen Alt und Neu bietet.

In einem unbefristeten Mietvertrag übernimmt die Hamburg Kreativ Gesellschaft die Flächen zur etagenweisen Weitervermietung an Kreativschaffende. Alle Mieter und Nutzer des Speichers M28 wurden im Rahmen eines Interessensbekundungsverfahrens ermittelt und von einer fachkundigen Jury ausgewählt.

Einen Schwerpunkt in der Belegung des Speichers M28 bildet die Virtual-Reality-Technologie. Mit dem Virtual Reality Head Quarter (VRHQ), das auf drei Böden vertreten sein wird, entsteht ein Ort, an dem sich Menschen mit modernen VR-Anwendungen beschäftigen und sich offen mit anderen Interessierten austauschen können. Die Initiatoren des VRHQ, die vier Hamburger Start-ups Noys VR, Spice VR, Spherie und VR Nerds, richten im Kreativspeicher Am Sandtorkai eine gemeinsame Arbeits- und Ausstellungsfläche ein, auf der sie neue Anwendungsgebiete für VR erschließen und publikumswirksam einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Ergänzt wird dieser Schwerpunkt durch das Forschungs- und Transferzentrum Digital Reality der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg. Studierende und Absolventen aus unterschiedlichen Disziplinen (Games, Künstliche Intelligenz, 3D-Tongestaltung, User Interface und User Experience Design, Human Machine Interaction, Design, Netzwerktechnik, Datenbanken, Illustration, 3D-Modellierung, Reality Capture, Animation und Storytelling) können hier an neuen Virtual-Reality-, Augmented-Reality- oder Mixed-Reality-Anwendungen arbeiten, die sowohl der Wissenschaft als auch der Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden sollen.

Die weiteren Böden werden unter anderem von Studiogemeinschaften zur Design-, Film- und Musikproduktion (XYZ Space) und jungen Labels für nachhaltiges Modedesign (Jan’n June) belegt sowie als Ateliers und Arbeitsplätze für Kreativschaffende der Sparten Grafik, Illustration, Malerei, Bildhauerei und Fotografie, Architektur, Objektbau und Film genutzt.

Mit dem Kreativspeicher M28 wird der erste Teilabschnitt der 2012 im Senat beschlossenen 10.000 Quadratmeter für Kultur und kreativwirtschaftliche Nutzung in der Speicherstadt verwirklicht.

Weitere Fakten zum Projekt sowie ausführlichere Projektbeschreibungen mit Web-Links zu den einzelnen Mietern finden Sie im Anhang. Bildmaterial ist auf Anfrage verfügbar.“

Quelle: www.hamburg.de/bkm

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Da ist Musik für Gründer drin https://www.tiefgang.net/da-ist-musik-fuer-gruender-drin/ Fri, 06 Apr 2018 22:49:32 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3411 [...]]]> In der Musikbranche geht es zuweilen turbulent zu. Reizvoll ist sie dennoch. Um Fuß fassen zu können, hilft in Hamburg die Kreativgesellschaft wieder etwas nach.

Gründer*innen und junge Unternehmen aus dem Musikbereich können sich bis zum 17. Juni 2018 bei der Hamburg Kreativ Gesellschaft um eine Teilnahme am Music WorX Accelerator bewerben. Eine Art Geschäftsbeschleunigung und -hilfe. Die Ausschreibung richtet sich primär an Hamburger Gründer*innen. Zum zweiten Mal können sich auch Interessierte von außerhalb, die ihr Start-up in Hamburg realisieren möchten, für den Music WorX Accelerator bewerben.

Über einen Zeitraum von drei Monaten erhalten ausgewählte Gründerteams passgenaue Workshops und Beratungen von Branchenkennern, Arbeitsräume in Coworking Spaces sowie ein intensives Vernetzungsangebot mit der Hamburger Musikwirtschaft. Mit einem Zuschuss zum Lebensunterhalt und durch weitere 5.000 Euro, die für die Einbindung externer Dienstleister wie beispielsweise Anwälte, Programmierer oder Marketingexperten zur Verfügung gestellt werden, erhalten die Teilnehmer zusätzlich eine finanzielle Unterstützung. Über die Beteiligung von Akteuren aus der Hamburger Musikwirtschaft ist beim Music WorX Accelerator eine direkte Anbindung an die Unternehmen der Stadt gegeben.

Kick-off

Die ausgewählten Teams lernen sich und ihre neuen Arbeitsräume im Coworking Space kennen. Alumnis des Programms der Vorjahre teilen ihre Erfahrungen mit den Neuankömmlingen. Gemeinsam gehen wir durch das Programm der nächsten Monate. Dabei gibt es auch die Gelegenheit, eigene Anregungen und Wünsche zu äußern.

Vernetzung

Ob Label, Verlage, Medienhäuser, internationale Konferenzen und Festivals oder die dynamische Gründerszene, von Networking-Möglichkeiten durch einen Pitch der Geschäftsidee auf dem Reeperbahnfestival bis hin zu individuellen Treffen mit wichtigen Akteuren*innen der Hamburger Musikwirtschaft: Wir ermöglichen den Teilnehmer*innen direkte Kontakte zu Ansprechpartner*innen aus der Branche und damit einen leichteren Einstieg in die Hamburger Musikwirtschaft.

Qualifizierung und Coaching

Ein Qualifizierungsprogramm in Form von wöchentlichen Workshops und individuellen Beratungen bildet einen wichtigen Teil des Accelerator-Programms. Ob beispielsweise Training in Storytelling, Verbesserung der Pitch-Fähigkeiten, rechtliche Beratung für den Aufbau der Geschäftsidee oder Optimierung der PR- und Marketingstrategien. Im Vorfeld werden mit den Teilnehmer*innen konkrete Bedarfe eruiert und im Anschluss das Coachingprogramm so passgenau wie möglich auf diese abgestimmt.

Reeperbahn Festival Conference

Die Teilnehmer*innen bekommen eine kostenlose Akkreditierung für die Reeperbahn Festival Konferenz und das Reeperbahn Festival (19.-22. September 2018). Abgesehen von drei Tagen voller Networking-Möglichkeiten, erhalten sie zusätzlich die Gelegenheit ihr Geschäftsmodell im Rahmen der „Corporate Sessions“ der Konferenz vor zahlreichen Akteur*innen aus der Musikwirtschaft und potentiellen Investor*innen zu präsentieren.

Music WorX Pitch

Der Music WorX Pitch ist die Abschlussveranstaltung des Accelerators und findet Ende November 2018 statt. Hier können sich die Teilnehmer*innen untereinander sowie mit zwei extern eingeladenen Teams messen und ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury, bestehend aus diversen Vertreter/innen der Musikwirtschaft und einem breiten Publikum, präsentieren. Der Jurypreis ist mit 5.000 Euro dotiert, der Publikumspreis beinhaltet ein exklusives Feature des Gewinner-Teams in einer bekannten deutschen Musikzeitschrift.

Und dann?

Auch nach den drei Monaten des Accelerators sind wir für die Teilnehmer*innen erreichbar, vernetzen wo wir können und stehen ihnen gerne beratend zur Seite. In Hamburg stehen den Teilnehmer*innen außerdem zahlreiche weitere Förderinstrumente zur Verfügung. Nahezu alle Teilnehmer*innen des Music WorX Accelerators haben beispielsweise im Anschluss eine Finanzierung von bis zu 150.000 Euro des Förderprogramms InnoRampUp der IFB Hamburg erhalten.

Jetzt bewerben! Bewerbungsformular (D)

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Mit dem Programm Music WorX bieten wir jungen, innovativen Unternehmungen im Musikbereich einen hervorragenden Mix aus finanzieller und inhaltlicher Unterstützung. So helfen wir Start-ups bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Musikwirtschaft in Hamburg.“

Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Der Music WorX Accelerator ist ein öffentlich finanziertes und organisiertes Förderprogramm, das aber ganz gezielt die Stärken der Hamburger Branche, mit ihren großen Labels, Verlagen und Medienhäuser sowie den internationalen Konferenzen und Festivals einbezieht, um hier in Hamburg den bestmöglichen Nährboden für das Musikgeschäfts von Morgen zu schaffen.“

Mehr Infos unter www.music-worx.de

 

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