Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Fri, 06 Nov 2020 12:11:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 Mach das Stadt-Bild! https://www.tiefgang.net/mach-das-stadt-bild/ Fri, 06 Nov 2020 23:07:06 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7353 [...]]]> künstlerischen Aspekten festzuhalten, ist eine Kunst für sich. Nun läuft wieder eine Ausschreibung um diese zu würdigen …

Im Herbst 2018 wurde mit dem „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ von der Stiftung Historische Museen Hamburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen ein neuer Fotopreis aus der Taufe gehoben. Der Preis ist nach dem Hamburger Fotografen Georg Koppmann (1842-1909) benannt, der Ende des 19. Jahrhunderts Hamburgs Entwicklung zur Großstadt kontinuierlich dokumentiert hat.

In Form eines Stipendiums in Höhe von 8.000 Euro wird der Fotopreis jährlich für eine künstlerisch-dokumentarische Auseinandersetzung mit dem Stadtbild Hamburgs und seinen Veränderungen vergeben und richtet sich an professionelle Fotografinnen und Fotografen bzw. an Absolventen von Fotostudiengängen an Hochschulen, Universitäten und Akademien. Das jeweilige Projekt soll eine eigenständige fotografische Perspektive auf die Stadt Hamburg als Lebensraum und Wohnort einer vielfältigen Stadtgesellschaft dokumentieren und sich mit ihren verschiedenen Veränderungsprozessen auseinandersetzen.

Noch bis zum 31. November 2020 können Fotografinnen und Fotografen ihre Projektideen für das Stipendium des Jahres 2021 einreichen. Die Stipendienzeit beginnt mit der Verkündung der Juryentscheidung Ende Januar 2021 und läuft bis zum Juli des nächsten Jahres. Die Stipendiatin bzw. der Stipendiat sollen sich zur Realisierung ihres Projekts mehrere Wochen in Hamburg aufhalten. Die Ergebnisse werden nach Abschluss des Projekts auf der Webseite der Stiftung Historische Museen Hamburg und in Form einer gedruckten Broschüre präsentiert.

Sämtliche Informationen zum Bewerbungsverfahren finden sich unter: shmh.de/georg-koppmann-preis

Mit dem „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ dieses Jahres wurde der Fotograf Robin Hinsch ausgezeichnet. Unter dem Titel „Der Mechanismus“ hat er sich mit dem Stadtgebiet im Hamburger Osten auseinandergesetzt, das sich von den Deichtorhallen bis zum Kraftwerk Tiefstack erstreckt. Diesen Teil der Stadt, der lange Zeit eher im Schatten der öffentlichen Wahrnehmung stand, ist mit dem Senatskonzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ in den Blick genommen worden. Das Areal steht in den kommenden Jahren vor tiefgreifenden Veränderungen, mit denen dieser Stadtraum als lebenswerter Ort zum Arbeiten, für die urbane Produktion und zum Wohnen weiterentwickelt werden soll. Robin Hinsch hat die unterschiedlichen Facetten dieses Stadtgebiets aus einer persönlichen Perspektive festgehalten, um durch einen bewusst künstlerischen Blick eine neue Sicht auf diesen Teil der Stadt zu ermöglichen. Über seine Arbeit an dem Projekt „Der Mechanismus“ hat der Fotograf in einem Interview berichtet, dass ich Ihnen anbei zusende. Einen Überblick zu seinem Projekt finden Sie unter: https://shmh.de/de/fotopreis-robin-hinsch.

Der „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ wird vergeben von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen in Kooperation mit der Stiftung Historische Museen Hamburg.

Zum Bewerbungsverfahren:

Gesucht wird eine Fotografin/ein Fotograf, deren herausragende Arbeiten und eine interessante Projektidee ihn bzw. sie zur Stipendiatin/Stipendiat qualifizieren.

Folgende Unterlagen müssen innerhalb des Bewerbungszeitraums bis zum 31. November 2020 eingereicht werden: eine Projektskizze über ein selbst gewähltes, künstlerisch-dokumentarisches Thema, das die Bewerberin/der Bewerber in Hamburg fotografisch verwirklichen möchte (ca. 1-2 Seiten);  5-10  Bilder, die die Projektidee verdeutlichen können (jpg, lange Seite 2500 px);  Lebenslauf mit Ausstellungen, Publikationen, Auszeichnungen.

 

Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder per Post an: Stiftung Historische Museen Hamburg / Museum der Arbeit; Stefan Rahner; Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Wiesendamm 3, 22305 Hamburg, stefan.rahner@mda.shmh.de

Die Jury

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Präses der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen; Dipl.-Ing. Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg; Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Direktor und Vorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg; Stefanie Grebe, Leiterin des Fotoarchivs Ruhr Museum Essen; Anna Gripp, Chefredakteurin der Zeitschrift PHOTONEWS; Prof. Vincent Kohlbecher, Professor für Fotografie an der HAW Hamburg; Stefan Rahner, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum der Arbeit, Stiftung Historische Museen Hamburg

Quelle: Stiftung Historische Museen Hamburg

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Die Stadt im Foto https://www.tiefgang.net/die-stadt-im-foto/ Fri, 04 Oct 2019 22:20:24 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5916 [...]]]> Im Herbst 2018 wurde mit dem „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie ein neuer Fotopreis aus der Taufe gehoben. Der nach dem Hamburger Fotografen Georg Koppmann (1842-1909) benannte Preis ehrt Dokumentationen von Hamburgs Entwicklung als Großstadt.

In Form eines Stipendiums in Höhe von 8.000 Euro wird der Fotopreis jährlich für eine künstlerisch-dokumentarische Auseinandersetzung mit dem Stadtbild Hamburgs und seinen Veränderungen vergeben und richtet sich an professionelle Fotografinnen und Fotografen bzw. an Absolventen von Fotostudiengängen an Hochschulen, Universitäten und Akademien. Das jeweilige Projekt soll eine eigenständige fotografische Perspektive auf die Stadt Hamburg als Lebensraum und Wohnort einer vielfältigen Stadtgesellschaft dokumentieren und sich mit ihren verschiedenen Veränderungsprozessen auseinandersetzen.

Seit dem 1. Oktober 2019 läuft nun die Bewerbungsfrist für den „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ des Jahres 2020. Bis zum 31. November 2019 können Fotografinnen und Fotografen ihre Projektideen einreichen. Die Stipendienzeit beginnt mit der Verkündung der Juryentscheidung Ende Januar 2020 und läuft bis zum Juli des nächsten Jahres. Die Stipendiatin bzw. der Stipendiat sollen sich zur Realisierung ihres Projekts mehrere Wochen in Hamburg aufhalten. Die Ergebnisse werden nach Abschluss des Projekts auf der Webseite der Stiftung Historische Museen Hamburg und in Form einer gedruckten Broschüre präsentiert. Sämtliche Informationen zum Bewerbungsverfahren können nachgelesen werden unter: georg-koppmann-preis

Als erster Preisträger wurde in diesem Jahr der Hamburger Fotograf Axel Beyer mit dem „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ ausgezeichnet. Mit seinem Zyklus „Temporäre Einsichten“ ermöglicht Beyer besondere Einblicke in aktuelle bauliche Veränderungen der Stadt Hamburg, deren Motive nur von temporärer Dauer sind. Er hat in seinen Arbeiten, in den zahlreiche urbane Situationen der Elbmetropole wie Teile eines Bühnenbildes erscheinen, Sichtachsen entdeckt und festgehalten, die oft bald wieder verschwunden sind.
Begleitet von einem Grußwort von Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, einem Vorwort von Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand und Direktor der Stiftung Historische Museen Hamburg, und einem Einführungsessay der PHOTONEWS-Chefredakteurin Anna Gripp sind Beyers Arbeiten in einer 50-seitigen Broschüre versammelt, die in den Museumsläden der Stiftung Historische Museen erhältlich ist.

Der „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ wird vergeben von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen in Kooperation mit der Stiftung Historische Museen Hamburg.

Zum Bewerbungsverfahren:

Gesucht wird eine Fotografin/ein Fotograf, deren herausragende Arbeiten und eine interessante Projektidee ihn bzw. sie zur Stipendiatin/Stipendiat qualifizieren.

Folgende Unterlagen müssen innerhalb des Bewerbungszeitraums vom 1. Oktober bis 31. November 2018 eingereicht werden:

  •  eine Projektskizze über ein selbst gewähltes, künstlerisch-dokumentarisches Thema, das die Bewerberin/der Bewerber in Hamburg fotografisch verwirklichen möchte (ca. 1-2 Seiten)
  •  5-10  Bilder, die die Projektidee verdeutlichen können (jpg, lange Seite 2500 px)
  •  Lebenslauf mit Ausstellungen, Publikationen, Auszeichnungen.

Der Bewerbungszeitraum: 1. Oktober bis 30. November 2019

Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder per Post an: Stiftung Historische Museen Hamburg, Museum der Arbeit, Stefan Rahner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Wiesendamm 3, 22305 Hamburg, stefan.rahner@mda.shmh.de

Die Jury

  • Dr. Dorothee Stapelfeldt, Präses der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
  • Dipl.-Ing. Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Direktor und Vorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg
  • Stefanie Grebe, Leiterin des Fotoarchivs Ruhr Museum Essen
  • Anna Gripp, Chefredakteurin der Zeitschrift PHOTONEWS
  • Prof. Vincent Kohlbecher, Professor für Fotografie an der HAW Hamburg
  • Stefan Rahner, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum der Arbeit, Stiftung Historische Museen Hamburg

 

Quelle: Stiftung Historische Museen Hamburg

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Hamburgs neuer Fotopreis! https://www.tiefgang.net/hamburgs-neuer-fotopreis/ Fri, 19 Oct 2018 22:46:18 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4364 [...]]]> Fotografie kann nicht nur dokumentieren sondern auch künstlerisch bestimmte Aspekte betonen. So wird auch der Wandel der Stadt Hamburg belegt. Dies wird nun mit einem Preis gewürdigt.

In der Mitteilung zum neuen Preis heißt es:

„Um den dynamischen Wandel der Freien und Hansestadt Hamburg mit zeitgenössischen Mitteln und aus einer künstlerischen Perspektive zu ermöglichen, vergeben die Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) und die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) 2019 erstmals den „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“. Der Fotograf Georg Koppmann (1842-1909) hat die Entwicklung Hamburgs zur Großstadt am Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag der Stadt erstmals systematisch dokumentiert. Dabei ist ihm eine eigenständige ästhetische Gesamtdarstellung der städtischen Veränderungen gelungen. Zu Ehren dieses Wirkens ist der neue Preis nach diesem Hamburger Fotokünstler benannt.

Der Preis soll jährlich in Form eines Arbeitsstipendiums in Höhe von 8.000 Euro an national und international tätige Fotografen vergeben werden,  mit dem Ziel, eine künstlerisch-dokumentarische Bilderserie zum Stadtbild Hamburgs und seiner aktuellen Veränderungen anzufertigen. Das Ergebnis soll eine eigenständige fotografische Perspektive auf die Elbmetropole als urbanen Lebensraum mit einer vielfältigen Stadtgesellschaft präsentieren und sich mit Prozessen ihrer architektonischen, kulturellen und sozialen Veränderungen auseinandersetzen.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt über eine Jury, die sich aus Vertretern der Stiftung Historische Museen Hamburg, der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie Experten für Fotografie zusammensetzt. Informationen zum Bewerbungsverfahren sind ab sofort über die Website www.shmh.de/fotopreis zu erhalten.

Die ersten Ergebnisse der fotografischen Auseinandersetzung mit dem Wandel der Stadt werden im September 2019 von der Stiftung Historische Museen Hamburg präsentiert.

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen:„Es ist Aufgabe und Verantwortung der Stadt Hamburg, dass sie ihr baukulturelles Erbe für kommende Generationen bewahrt und auch dokumentiert. Hamburg kann dabei auf eine lange Tradition der Stadtfotografie zurückblicken und profitiert noch heute von diesem Schatz vorhandener Stadtbilder. Deshalb freue ich mich besonders, dass wir als Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen den Faden der Tradition der Baudeputation aufgreifen und so wieder aktiv zur visuellen Dokumentation unserer Stadt beitragen.“

Börries von Notz, Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg: „In einer Metropole wie Hamburg sind die rasanten Veränderungen unserer Zeit am deutlichsten zu sehen, ob in der Architektur, in der Vielfalt der urbanen Gesellschaft oder im kulturellen Miteinander. Für uns als Historische Museen Hamburg ist dies die elementare Basis, den heutigen Wandel der Stadt für den zukünftigen Blick der Stadtgeschichte auf unsere Gegenwart festzuhalten. Das Medium der Fotografie ist aufgrund seiner dokumentarischen und ästhetischen Möglichkeit dafür bestens geeignet. Deshalb freue ich mich sehr, Fotografen aus der ganzen Welt einladen zu können, sich ein Bild von Hamburgs Entwicklung zu machen und bin sehr gespannt auf die Ergebnisse.“

Der historische Hintergrund

Die rasante Entwicklung Hamburgs zur Großstadt seit dem Großen Brand 1842 ist von dem damals neuen Medium der Fotografie intensiv begleitet worden. Mit der Beauftra-gung des bekannten Hamburger Fotografen Georg Koppmann zur kontinuierlichen Dokumentation der Veränderungen des Stadtbilds durch die Baudeputation 1874 wurde diese Form der Archivierung zu einer öffentlichen Aufgabe, von der Museen, Historiker und stadtgeschichtlich Interessierte bis heute profitieren.

Bis zu seinem Tod 1909 hielt Koppmann so einschneidende Vorgänge wie den Abriss der Kehrwieder-Wandrahm-Viertel und den Bau der Speicherstadt in mehreren tausend Aufnahmen fest. Seitdem sammelte die Baudeputation auch von anderen Fotografen Ansichten der Stadt. 1928 wurde die fotografische Dokumentation des Stadtbildes mit der Einrichtung der Landesbildstelle amtlich institutionalisiert und bis 2015 kontinuierlich fortgesetzt. Diese Tradition, die mit Namen wie Georg Koppmann, Willi Beutler oder Fritz Kempe verbunden ist, bildet einen Hintergrund für den Preis für Hamburger Stadtfotografie.

Neben der institutionalisierten Dokumentation des städtischen Wandels gab es in den letzten Jahrzehnten natürlich zahlreiche Fotografen, die sich der Stadt Hamburg und ihren Veränderungen auf künstlerische Weise mit jeweils eigenen Blicken genähert haben. Unter den bekanntesten von ihnen finden sich Namen wie Germin (Gerd Mingram), Thomas Henning und Milan Horacek. Dieser Anspruch auf einen ästhetisch-konzeptionellen Blick auf die Stadt soll ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Vergabe des „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ spielen.

Stadtfotografie auf dem Webportal Historischen Museen Hamburg

Die SHMH bildet mit den drei großen stadthistorisch orientierten Museen und den fünf größeren und kleineren Außenstellen den größten stadt- und regionalgeschichtlichen Verbund Europas. In ihren umfangreichen und sehr qualitätsvollen Sammlungen befinden sich mehrere fotografische Bestände, in denen die Geschichte Hamburgs mit seinen regionalen, nationalen und internationalen Bezügen dokumentiert ist. Unter dem Titel „Hamburg in der Fotografie“ konnten einige dieser Bestände im Rahmen der Triennale der Photographie 2015 in Form von drei parallel gezeigten Sonderaus-stellungen erstmal umfassend aufgearbeitet, präsentiert und in Katalogen zu den Ausstellungen kommentiert werden.

Mit dem „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ möchten die SHMH und die BSW, von der das Arbeitsstipendium finanziert wird, diese Auseinandersetzung mit dem fotografischen Blick auf die Entwicklung der Stadt fortsetzen. Die Arbeiten der Stipendiaten bilden dabei eine Säule der auf dem neuen Webportal der Historischen Museen Hamburg (www.shmh.de) zugänglichen fotografischen Zeugnisse der Stadtgeschichte. Neben den Ergebnissen des Fotopreises werden auf dem zukünftigen Webportal die im Projekt „eFoto“ zusammengefassten historischen Fotobestände der Stadt Hamburg und unter dem Titel „Foto Hamburg“ zahlreiche zeitgenössische Bildstrecken präsentiert.

Die Jury des „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“

  • Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
  • Börries von Notz, Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg
  • Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Stefan Rahner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum der Arbeit
  • Anna Gripp, Chefredakteurin Photonews, Hamburg
  • Vincent Kohlbecher, Professor für Fotografie an der HAW Hamburg
  • Stefanie Grebe, Leiterin des Fotoarchivs Ruhr Museum Essen“

Quelle: hamburg.de

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