Greenpeace Energy – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Fri, 22 May 2020 17:01:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 Kultur in Beton gegossen https://www.tiefgang.net/kultur-in-beton-gegossen/ Fri, 22 May 2020 22:55:30 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6938 [...]]]> Während Harburgs Dreifaltigkeitskirche seit gut zehn Jahren leer steht und sich Kulturschaffende an ihrer Umnutzung vergebens abarbeiten, hat der Bunker in der Schomburgstraße bereits den Besitzer gewechselt: Die Stadt Hamburg hat ihn dem Bund abgekauft.

Nun kann das Bunkergrundstück mit dem ehemaligen Hochbunker im Sinne der Bürger*innen für Gemeinbedarf genutzt werden. KEBAP e.V. und alle Projektbeteiligten freuen sich sehr über diesen Schritt. Seit rund zehn Jahren arbeiten Verein und Genossenschaft gemeinsam mit Anwohner*innen der umliegenden Stadtteile an einem in jeder Hinsicht nachhaltigen Konzept für den KulturEnergieBunker.

Als gemeinnütziger Verein hat KEBAP dazu im Quartier ein aktivierendes Beteiligungsverfahren durchgeführt, eine Machbarkeitsstudie erstellt, kooperiert mit den umliegenden Schulen und Hamburger Universitäten, ist regelmäßig am und im Bunker aktiv und kann dadurch auf breite Unterstützung im Stadtteil bauen. Der Verein ist bereit für den nächsten Schritt: Mit Planet energy und Greenpeace Energy, Stattbau Hamburg GmbH und der Averdung Ingenieure + Berater GmbH hat die KulturEnergie-Genossenschaft inzwischen starke Partner insbesondere für den Energieteil des Konzepts gewonnen. Hinzu kommen bereits zugesagte Bundesmittel für die Detailplanung der innovativen Wärmeerzeugung im Bunker.

KEBAP freut sich daher auf die kommenden Gespräche mit Bezirk und Stadt für die anstehenden Planungen, damit der Verein den Bunker in Erbpacht übernehmen und die gemeinsam entwickelten Ideen in die Tat umsetzen kann. Und die Ideen des KEBAP-Vereins sind so anders nicht als die der Kulturinteressierten de Harburger Dreifaltigkeitskirche. Auf der website kulturenergiebunker.de heißt es:

Vielfalt auf und unter dem Dach – Freiräume für alle

In einem Bürgerbeteiligungsverfahren im Stadtteil haben wir Anwohner*innen und Interessierte nach ihren Wünschen und Ideen zur kulturellen Nutzung des Bunkers befragt und angeregt, diese aktiv mit uns umzusetzen. Zentrales Ergebnis der Befragung ist der Wunsch nach gemeinschaftlich nutzbaren und nichtkommerziellen Räumen für Austausch und nachbarschaftliche Aktivitäten. Die Wünsche der Anwohner*innen finden sich im Raumkonzept für den Bunker wieder:

Ein großer Multifunktionsraum wird Anwohner*innen und Stadtteilinitiativen für Veranstaltungen offen stehen: für Filmvorführungen, Ausstellungen, Theater, Bewegung (wie Yoga, Tanz, Tischtennis, etc.), Vorträge, Versammlungen, Informationsveranstaltungen, private Feiern. Ebenfalls sind z. B. Konzerte von Musiker*innen, die im Bunker proben, und Theatervorführungen möglich. Schon jetzt ist KEBAP Treffpunkt für unterschiedliche nachbarschaftliche Aktivitäten vor dem Bunker.

Zahlreiche Anwohner*innen wünschen sich nachbarschaftlich organisierte Werkstätten wie eine Holz-, Papier-, Näh-, Fahrradwerkstatt und ein Repaircafé. In einem FabLab können innovative Projekte entwickelt werden, die Veränderungen gesellschaftlicher und kultureller Produktion ermöglichen. Im Vordergrund stehen dabei die Bildung von Schnittstellen und kooperatives Arbeiten.

In einer Kochwerkstatt und Gemeinschaftsküche treffen sich Menschen aus allen Sozialstrukturen, um gemeinsam zu kochen und zu essen. Im Zusammenspiel der nachbarschaftlich organisierten nichtkommerziellen Küche und dem offen zugänglichen Dachgarten mit selbst angebautem Gemüse wird erfahrbar, wie regional nachhaltige Ernährung mit den Erfordernissen eines globalen Klimaschutzes zusammenhängt. Schon jetzt gibt es bei KEBAP direkte Kooperationen mit lokalen Erzeuger*innen von Lebensmitteln wie z.B. den Tomatenrettern aus Reitbrook. Wir sind Verteilstelle einer Solidarischen Landwirtschaft und wollen im künftigen Bunker solche Kooperationen zu einer FoodCoop ausbauen.

Die große Dachfläche bietet ausreichend Platz für den Gemeinschaftsgarten. Bereits seit Juli 2012 gärtnern Anwohner*innen und Interessierte am Bunker, ernten und verarbeiten selbst gezogenes Gemüse gemeinschaftlich. Das Teilen von Wissen hat den KEBAPgarten über die Jahre größer und reichhaltiger gemacht. Viele Menschen haben ihre Ideen eingebracht, wie möglichst viele Kreisläufe geschlossen werden können, z.B. durch eine solarbetriebene Bewässerungsanlage. Der Garten ist auch deshalb schon heute ein Ort vielfältiger Kooperationen mit den umliegenden Schulen und Kitas sowie mit internationalen Bildungsorganisationen.

Beim Umbau des Bunkers zum Kultur- und Energieort wird der Garten auf das Dach umziehen. So wird eine sogenannte Premiumfläche im Stadtteil nicht privatisiert, sondern für die Allgemeinheit geöffnet. Statt einiger weniger können alle die Aussicht über Altona und St. Pauli genießen. Der umliegende Park bleibt sonnenbeschienen und der Garten kann über die Fassade in den Park hineinwachsen.

Proberäume für Musiker*innen zu erschwinglichen Mieten sind Mangelware im Bereich Altona und St. Pauli. Entgegen den häufig unzumutbaren Zuständen in Bunkern wird es bei KEBAP gut belüftete Räume geben. Wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem man sich treffen und austauschen, gemeinsam musizieren und Veranstaltungen organisieren kann.  Eine Medienwerkstatt bietet den Musiker*innen die Möglichkeit, an ihren eigenen Videoclips zu arbeiten, und wendet sich zugleich an alle Menschen im Stadtteil, die künstlerisch oder dokumentarisch mit Bild und Ton arbeiten wollen. Darüber hinaus wird es verschiedene Einzelräume geben, die individuell angemietet werden können, zum Beispiel als Atelier, Fotolabor oder als Projektraum.

Geplant ist eine kleine Dauerausstellung zur Geschichte des Bunkers und dessen Einbettung in den Stadtteil mit originalen Einrichtungsgegenständen. Begegnungen mit Zeitzeugen lassen den Bunker als Stätte der Erinnerung nicht in Vergessenheit geraten.“

Also Harburger Kulturaffine – dran bleiben lohnt sich!

 

]]>
Der Weg zum Bio-Rock https://www.tiefgang.net/der-weg-zum-bio-rock/ Fri, 19 Jul 2019 22:11:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5569 [...]]]> Wo viele Menschen zusammen sind und das Leben genießen, fällt viel Müll an. Aber muß das sein? Ein Green Club Guide zeigt Musikclubs, wie´s besser geht.

Anfang August zieht es wieder zigtausende Metal-Fans ins an sich verschlafene Wacken. Danach sieht es wieder aus wie eine große Müllhalde im Niemandsland. Denn die Partystimmung der Menschen sorgt nicht nur für Umsatz bei den Bier- und Fressbuden der Festivalmacher, sondern auch für entsprechenden Müll der Einwegverpackungen. Nicht viel anders ist es in  vielen Musikclubs. Was lange wie eine natürliche Gesetzmäßigkeit, ist heute schlichtweg out. Aber wie man macht man es besser? Cocktails und Shots (früher auch „Kurze“) trinkt man nun mal nicht aus der Flasche. Manche mögen es mit Strohhalm und viele Clubbetreiber nehmen Plastikbecher, um Scherben und damit einhergehende Verletzungsgefahren zu vermeiden.

Und doch ist allen Veranstaltern immer auch klar, was für einen Müll sie da produzieren. Denn fast täglich schleppen sie volle Müllsäcke aus den Kaschemmen, zahlen dafür höhere Müllgebühren und müssen neues Material nachkaufen.

Im Januar diesen Jahres verlieh nun der Dachverband der Hamburger Musikclubs, das Clubkombinat, erstmals den „Club award“ auch in der Kategorie „green club“. Damit würdigte es das ökologische Engagement von Musikbetrieben. Die Gewinnerin war die barbarabar in der Schanze. Und das Votum fiel seietns der Jury sehr eindeutig aus. „Wir sind begeistert vom Engagement der barbarabar. Sie zeigt, was auch die Clubszene für den Klimaschutz leisten kann“, sagte Matthias Hessenauer von Greenpeace Energy, der den Preis als Mitglied der Green Club-Jury mit überreichte: „Eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach, Wärmedämmung, ein E-Mobil als Firmenauto, effiziente Licht- und Kühltechnik, die barbarabar bietet das ganze Programm – wir waren und sind schwer beeindruckt.“

Marcel Kummerfeld (barbarabar) nimmt den Green Club Award entgegen. (Foto: Benjamin Hüllenkremer)

Nun, das ist nicht jedem Club gegeben. Und die Müllvermeidung ist da auch noch nicht inklusiv.  Um dieses Potenzial an Einsparungen vermeidbaren Mülls und Energieverschwendung nun zu heben, hat die Organisation Greenpeace Energy eG in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Clubkombinat einen „Green Club Guide“ herausgebracht. Das 12seitige DIN A 5 Heftchen dient als Ratgeber für Clubs in Sachen Umweltschutz, ist aber sicher auch anderen Veranstaltern eine gute Hilfe wund Orientierung.

Der Guide geht dabei verschiedene Bereiche durch. Von Licht, Technik und Energie über Gastro und Catering, zu Einkauf und seine Entsorgung bis hin zu Büro, Verwaltung oder Mobilität.

Ebenso unterscheidet er kurz und prägnant in schnell umsetzbare Kriterien und Dinge, die man auf Weitsicht hin angehen kann und vielleicht sollte.

So können Kühlschränke etwa mit Zeitschaltuhren so gestellt werden, dass sie optimiert in den (Club-) Betriebszeiten kühlen und nicht 247. Fürs Händetrocknen gilt nach wie vor, dass Papierspender am wenigsten umweltbelastend sind. Wenn aber ein Luft-Händetrockner angeschafft werden soll, dann wird Druckluft empfohlen. Bewegungsmelder, Deko-Beleuchtung mit LED-Birnen und das Vermeiden von Standby-Funktionen werden etwa empfohlen.

Als weitsichtige Planung wird eine eigene Photovoltaik empfohlen, eine Überprüfung der Heizungsanlage auf einen Tausch zu einer Brennwerttherme oder Klimaanlagen mit Energierückgewinnung.

Im Gastro- und Cateringbereich sollten Strohhalme aus nachwachsenden Rohstoffen genutzt werden oder für Mitarbeitende zentrale Wasserspender eingesetzt werden. Das Bio-Bier steht natürlich hoch im Kurs, aber auch die Frage, ob etwa der Warenlieferant kurze Wege hat, also lokal verankert ist.

Obwohl es kurz gefasst ist, ist der Guide dennoch prägnant und umfangreich und lädt nebenbei zum Nachdenken über die Abläufe im Betrieb ein.

Der Guide kann sowohl über Greenpeace Energy als auch das Hamburger Clubkombinat angefordert werden: www.greenpeace-energy.de bzw. www.clubkombinat.de

Und klar ist auch: Veranstalter haben auch eine gewisse Vorbildfunktion.

]]>
Unter weniger Strom https://www.tiefgang.net/unter-weniger-strom/ Fri, 09 Nov 2018 23:52:03 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4483 [...]]]> Hippe Rockclubs sind meist laut, voll und hot.  Aber bedarf es dafür aller Energie? Der Dachverband zeigt: laut geht auch mit weniger Power.

In der Pressemitteilung heißt es:

“Grüne Energiewende in Hamburger Clubs: Pilotprogramm zur Ressourceneffizienz gestartet

Finanzielle Unterstützung für Marias Ballroom, Pony Bar, Westwerk und Kulturwerkstatt Hamburg

In der ersten Antragsrunde des Ressourceneffizienzfonds konnten vier Hamburger Clubs dank satzungsgemäßer Ausschüttung und unbürokratischer Abwicklung der Clubstiftung eine finanzielle Unterstützung für Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen erhalten. Gemäß dem Stiftungszweck “Steigerung der Energieeffizienz” setzt sich die Clubstiftung für die Etablierung eines Förderfonds zur Ressourceneffizienz in Kultureinrichtungen mit Musikbühnen ein. Die Maßnahmen und ihre Einsparpotenziale wurden vorab mit professionellen Energieberatungen in den jeweiligen Clubs durch Lars Wilcken vom Institut für Umwelt, Coaching & Training ermittelt. Diese wurden durch Energieberatungsgutscheine der Clubstiftung bezuschusst.

In den Spielstätten Marias Ballroom, Pony Bar, Westwerk und Kulturwerkstatt Hamburg konnten konkrete Maßnahmen in den Bereichen Leuchtmittel, Lüftung, Kühlschränke und Handtrockner in einer Höhe von 6.000 Euro umgesetzt werden.

Satzungsgemäß wurden 5.000 Euro von der Clubstiftung ausgeschüttet, die durch das FairTix-Ticketing erzielt wurden. Die restliche Summe zur Deckung der Investitionen spendete  GREENPEACE ENERGY als Projektpartner.

Für dieses Programm wird ein Einsparspotenzial von mindestens 14.500 kWh und 2.800 kg CO2 pro Jahr geschätzt. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines 3-Personen-Haushalts für rund fünf Jahre.

Thore Debor (Clubkombinat Hamburg e.V.) kommentiert zum Programmstart: „Das ist ein gelungener Start für das Förderprogramm. Damit ist erwiesen, dass auch kleinteilige Maßnahmen im Clubwesen zu Einsparungen führen. So können unsere Mitglieder mehr Unruhe stiften und dabei weniger Strom verbrauchen.“

Matthias Hessenhauer (Greenpeace Energy eG) ergänzt: “Hamburgs Musikbühnen haben unserer Stadt schon immer wichtige Impulse gegeben. Toll, dass die Clubs mit ihrem Engagement ein klares Zeichen für mehr Klimaschutz setzen.”

 Quelle: www.clubstiftung.de

]]>
Zum Brunch bei Maria https://www.tiefgang.net/zum-brunch-bei-maria/ Fri, 18 May 2018 22:53:19 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3633 [...]]]> Das Clubkombinat Hamburg lädt einmal im Monat seine Mitglieder zum Branchen-Brunch. Jetzt war es in Harburg im Marias Ballroom. Wir haben mal reingeschaut.

Einmal im Monat findet der sogenannte Club-Brunch statt und am liebsten in jeweils einem anderen Club, um auch mal einen expertiven Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Diesmal im Phoenixviertel, denn der Süden ist eine echte Hausnummer in Sachen Hamburger Clublandschaft geworden. Unter den mittlerweile 150 Mitgliedern des seit 2004 existierenden Dachverbands der Hamburger Clubbetreiber*innen und Partymacher sind etliche Clubs im Süden, wie es ja jährlichs choin die Music-Night belegt. Sei es das Stellwerk, die Inselklause, der Old Dubliner, die Fischhalle, die Kulturwerkstatt oder eben Marias Ballroom. Glaubt man der verbandsinternen Statistik ist der Süden der Stadt drittstärkster Live-Club-Bezirk der Metropole. Und so ist es fast folgerichtig, dass auch im Vorstand des Verbandes sich (wieder) ein Harburger findet. Heimo Rademaker vom Ballroom in der Lasallestraße.

Und er lud vergangenen Mittwoch zum Branchen-Brunch. Neben Kaffee, Brötchen und Bacon-Eggs dient der Brunch immer auch zum „Netzwerken“, sich kennen- und voneinander lernen und Neues erfahren.

Neu war einiges in Sachen Ökologie. So stellte sich eine Initiative des Vereins Clubkinder vor mit dem kompakten Namen und Programm „fuckstraws!“.

Ihr Begehren: „Plastik in den Weltmeeren. Plastik in der Elbe. Plastik in unserem Trinkwasser. Täglich erreichen uns neue spektakuläre Bilder und eindrucksvolle Zahlen. Leider. Wir finden Müll in Korallenriffen, in Walen, Schildkröten, Vögeln und in unserem Körper. Immer mehr Länder besteuern oder verbieten Plastiktüten oder Einweggeschirr. Endlich. DEN GRÖSSTEN SCHRITT KÖNNEN WIR SELBER MACHEN. TAGTÄGLICH NUTZEN WIR VIEL ZU VIEL PLASTIK. LASST UNS DAS LASSEN!“

Über im Flüssig (Foto: Alexas_Fotos / Pixabay)

Kurzum: Ideen werden gesammelt und umgesetzt, möglichst jeden Plastikmüll im Nachtleben zu meiden. Back to Stroh-Halm im wahrsten Sinne. Die Trinkröhren gibt es übrigens mittlerweile auch edel aus Glas – aber unpraktisch und teuer im Club-Alltag. Ein Tipp an die Clubs war so aber auch: Halme für Drinks überhaupt erst auf Nachfrage rauszugeben.

Mehr Infos dazu: #FCKPLASTIC; fckplastic.org; facebook.com/fckplastic.org

Ebenso interessant ein Vortrag von Vertretern von Greenpeace Energy. Ein Ableger des Umweltvereins, der aber auch Clubs u.a. beim Energiesparen unterstützt. Und das reicht vom Handtrockner über die Glühbirne, dem Bewegungsmelder bis zum Kühlschrank. Man lernt und spart eben nie aus.

Auch konnte freudig für Verbandsmitglieder wieder die ein oder Partnerschaft mit satten Rabatten im Einkauf verkündet werden wie auch der Service des Kombinats ohnehin kaum eine Frage offen zu lassen scheint: clubkombinat.de/mitglieder/service

Harburg ist also mittendrin im urbanen Club-Geschehen, das noch kurze Zeit zur Aktion #FutureMusicCityHH (´Tiefgang` berichtete mehrmals) uns zur gleichnamigen Petition aufruft. Und auch steht fest: Hamburger Musikveranstalter*innen ohne Mitgliedschaft im Clubkombinat ist wohl nur schwer zu helfen. Alle anderen nutzen sie schon.

]]>