Harburger Kantorei https://www.tiefgang.net Fri, 18 Jan 2019 08:45:29 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 3falt goes Klassik! https://www.tiefgang.net/3falt-goes-klassik/ Fri, 18 Jan 2019 23:29:36 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4768 [...]]]> Das Projekt „3falt“ wollte erkunden, ob eine leerstehende Kirche nicht als neuer Ort der Kultur im Süden Hamburgs weiter leben könnte. Tut es, wie das Programm der nächsten Wochen eindrucksvoll zeigt.

Das Projekt „3falt – Kunst, Kultur, Kreativität“ in der Dreifaltigkeitskirche in der Neuen Str. 44 glänzt zum Jahresbeginn mit einer Menge Überraschungen und Hochkultur.

Die ev.-luth. St. Trinitatis-Gemeinde gestattet der Initiative SuedKultur und dem Stadtkultur Hafen e.V. eine vorübergehende Erprobung der leerstehenden ehemaligen Dreifaltigkeitskirche sowie dem angrenzenden Gemeindehaus für kulturelle Zwecke. Ziel der Erprobung ist es, die Räumlichkeiten auf verschiedenste kulturelle Nutzungen hin zu erproben, um allen Kulturschaffenden im Hamburger Süden einen zentralen Ort der kulturellen Vielfalt zu ermöglichen. Die Testphase niegt sich nun Ende Februar dem Ende zu, das Programm aber dreht noch einmal richtig auf.

So findet die „minimal music“ im Januar Einzug in die einstige Hamburger Klangkirche Gotteshaus.

Am Sonntag, den 27. Januar 2019 ab 18 Uhr füllt das minimal music Projekt – Phaze 2.5 das einstige Kirchenschiff mit eben so einem musikalischen Konzept. Der Eintritt ist frei. Spenden sind aber sehr willkommen.

Das Projekt stammt von Schülern und Dozenten der Musikschule Glückstadt und des Detlefsengymnasiums Glückstadt, die ein Konzertprogramm mit minimal music präsentieren. Einem Genre, das in den 1960-er Jahren in den USA entstand und zu den herausragenden musikalischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts gezählt wird. Als Grundprinzipien stehen hier Reduktion und Repetition im Vordergrund. Das Publikum erwartet ein Abend mit pulsierenden Rhythmen, zusammengesetzt aus vielfach wiederholten Klangteilchen, die durch Schichtung oder kanonische Führung ein Kaleidoskop von Farben und Strukturen entfalten. Auf traditionellen Instrumenten gespielt, vereinigt minimal music die Spielhaltung neuer klassischer Musik mit der des Jazz, verarbeitet afrikanische wie asiatische Einflüsse und erinnert manchmal an akustischen Psychedelic-Rock.

Projekt minimal music

„Ein hochintensives Klangerlebnis“ titelte das Hamburger Abendblatt im März 2018 über das Projekt, „eine ganz neue Klangfarbe“ freute sich die Glückstädter Fortuna.

In eingespielten Videosequenzen kommen zudem die Komponisten zu Wort und geben kurze Einblicke in ihr Denken und wichtige Aspekte ihrer Arbeit. Es werden Stücke von Philip Glass, David Lang,

Marc Mellits, Arvo Pärt und Steve Reich gespielt.

 

Donnerstag, den 7. Februar 2019 geht es um 20 Uhr gleich weiter mit einem Winterkonzert von SymphonING, dem Symphonieorchester der TUHH. Eintritt 10 €, erm. 5 €. Tickets ab 19 Uhr an der Abendkasse.

Und das steht auf dem Programm:

  • Darius Milhaud – Le Boeuf Sur Le Toit
  • Georg Friedrich Händel – Auszüge aus der Feuerwerksmusik, HWV 351
  • Arnold Schönberg – A Survivor from Warsaw
  • David Orlowsky – Juli
  • John Williams – Filmmusik aus „Schindler’s List“

Die Solisten sind: Gregor DuBuclet – Rezitativ / Frank Meiller – Klarinette / Adam Zolynski – Violine / Dirigent: David Dieterle

Link: www.tuhh.de/goes-music

Am Samstag, den 9. Februar 2019 wird es dann ab 20 Uhr „stimmgewaltig“.

Gleich 4 Chöre singen Lieder aus 4 Epochen als Gemeinschaftskonzert in und für das Projekt „3falt“. Dabei sind:

Harburger Kantorei

Die Harburger Kantorei wurde im Jahr 1960 als Jugendkantorei gegründet. Die Kantorei ist schon lange erwachsen geworden und zählt mittlerweile über 120 Sängerinnen und Sänger. Mit dieser Stärke ist sie der größte A-Cappella- und Oratorienchor in Hamburgs Süden und hat unter Leitung von Werner Lamm im Laufe der Jahre das gesamte oratorische Kernrepertoire aufgeführt, inklusive aller großen Werke Bachs und Mozarts.

www.harburger-kantorei.de

singAsong

A-cappella geht ins Ohr. Wir sind begeisterte Sängerinnen und Sänger zwischen 18 und 50 Jahren und singen anspruchsvolle Arrangements aus Pop, Rock und Jazz (4-, 5- und 6-stimmig) unter der Leitung von Carsten Creutzburg. Von Oldies bis hin zu aktuellen Songs aus den Charts ist nichts vor singAsong sicher

www.popchor-singasong.de

Harburger Frauenchor

Heute besteht Harburger Frauenchor von 1984 aus 25 aktiven Sängerinnen und 10 fördernden Mitgliedern. Seit September 2015 liegt die Chorleitung in den Händen von Liliya Mazur. Es gibt nichts, was wir nicht singen. Klassik und Operette, Musical- und Walzermelodien, Volks- und Seemannslieder, Popsongs und Gospels. Wir singen hoch- und plattdeutsch, englisch, französisch und auch mal afrikanisch.

www.harburger-frauenchor.de/zur-geschichte

Motte-Chor

Der Motte Chor singt seit mehr 20 Jahren mit mehr als 30 Sängerinnen und Sängern, die schönsten deutschen Schlager der letzten 100 Jahre. Die Chorleiter Natalie Kopp und Axel Pätz, texten, arrangieren und komponieren dem Chor die Lieder förmlich „auf den Leib“. Ob Rökk oder Regener, Zarah Leander oder Lindenberg, Rio Reiser oder Achim Reichel, vor keiner*em machen wir halt.

www.diemotte.de/de/kurs/motte-chor

Einlass 19:30 Uhr. Eintritt 15 €, erm. 5 €. Tickets an der Abendkasse.

Am Samstag, den  23. Februar 2019 gastiert dann ab 20 Uhr die Sinfonietta nova Hamburg.

Die Sinfonietta Nova Hamburg wurde von befreundeten Hamburger Musiker*innen um den Dirigenten Istvan Horvath gegründet. Seit 2016 leitet David Dieterle das Ensemble, das sich vor allem durch seine außergewöhnlichen Programmideen auszeichnet. Symphonische Werke in fast kammermusikalischer Besetzung werden mit Neuer Musik und Werken der historischen Aufführungspraxis in Verbindung gesetzt und mit literarischen Texten zu einem Gesamtkunstwerk vereint. Mit speziell für Schüler entwickelten und von der Hamburger Kulturbehörde geförderten Education-Konzerten begeistert die Sinfonietta Nova auch das junge Publikum.

Und zu diesem Konzert wurde das Thema „Tageszeiten“ gewählt und so unternimmt das Orchester mit dem Publikum eine Tagesreise vom Morgen bis in die Nacht.

Das Programm:

  • Joseph Haydn Le Matin, Le Midi, Le Soir (Auszüge)
  • Franz Von Suppé Ein Morgen, Mittag, Abend In Wien
  • Jean-Philippe Rameau Les Indes Galantes (Auszüge)
  • Edvard Grieg Morgenstimmung (Peer Gynt Suite)
  • Claude Debussy Prélude À L’àprès-Midi D’un Faune
  • Charles Ives Central Park In The Dark
  • Sting Moon Over Bourbon Street
  • Arturo Márquez Danzon Nr. 2

Leitung David Dieterle; Rezitation / Gesang Gregor Dubuclet; Violoncello Ruben Meiller

Eintritt 10 €, erm. 5 €. Tickets an der Abendkasse.

Und Hamburg hat endlich eine Kunstleihe!

Kunstleihe? Andernorts heißen sie auch Artotheken und sind – ganz wie Bücherhallen und

Bibliotheken – Orte, an den man sich Kunst leihen kann. So will die Kunstleihe Hamburg-Harburg jedem die Möglichkeit bieten, Kunst ganz nah zu begegnen. Anders als im Museum wird Kunst hier anfassbar, man kann sie ausleihen, mit ihr leben und eigene, ganz persönliche Erfahrungen machen.

Gefällt es nicht, gibt man es frühzeitig zurück. Gefällt sie einem, begleitet sie einen für ein Vierteljahr. Dann kann man sich das das nächste Werk leihen. Also machen Sie sich ihr eigenes Bild im doppelten Sinne. Da wir erst am Anfang stehen, haben wir noch keine breiten und regelmäßigen Öffnungszeiten. Wohl aber den Sonntag, 27. Januar von 12-17 Uhr und auch am Sonntag, den 3. Februar von 12-17h. Schauen Sie doch rein!

Zudem gibt es auch in 2019 wieder Kunstwerkstätten.

mittwochs | 17– 18:30 Uhr: Kreativ Kunst – offene Kunstwerkstatt für werdende Mamas

(mit und ohne künstlerische Vorkenntnisse)

Leitung: Anne Flad

Du möchtest dich an einem Bild deines Ultraschallbildes ausprobieren, einen Gipsabdruck deines Bauches oder den ersten Body für dein Baby bemalen? Du wünschst dir Unterstützung für dein ganz eigenes Bild oder Tonplastik zur Ankündigung oder zur Geburt – oder hast gar einen ganz anderen konkreten Wunsch? Du wünschst dir eine Zeit, in der du zur Ruhe kommen kannst und in der du dich ganz ohne Druck und Erwartungshaltung ausprobieren kannst?

Ich freue mich, dich bei deinem eigenen kreativen Schaffen während deiner Schwangerschaft zu begleiten!

donnerstags | 18 – 19:30 Uhr: offene Kunstwerkstatt für Erwachsene und

Jugendliche ab 14 Jahren

(für Anfänger*innen und Fortgeschrittene)

Leitung: Anne Flad

In dieser offenen Werkstatt steht die Freude am Ausprobieren, Experimentieren, am Entdecken, am Entwickeln und das freie Gestalten eigener Arbeiten im Vordergrund – inklusive der Überwindung der nicht selten vorhandenen Hemmschwelle vor der „weißen Leinwand“. Ein Raum ohne Erwartungshaltung und ohne Druck, in dem ausprobiert und sich ausgetauscht werden kann und dadurch die eigenen künstlerischen Fähig- und Fertigkeiten entdeckt und ausgebaut werden können – um die eigene Leidenschaft weiter zu verfolgen oder schlicht und einfach als Ausgleich für Arbeit / Schule und Alltag. Ob (Acryl-) Malerei, Zeichnung, Stencils (Schablonengraffiti), Schriftgestaltung, Tonplastiken – in dieser offenen Werkstatt wird Gelegenheit gegeben mit verschiedensten Techniken und Materialien zu arbeiten, um die eigenen Neigungen zu entdecken und zu verfolgen.

Weitere Infos anneflad.com/kurse; Anmeldung unter: info@anneflad.com

Das gesamte Programm als Download: www.sued-kultur.de

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Gesang mit Pauken und Trompeten https://www.tiefgang.net/gesang-mit-pauken-und-trompeten/ Fri, 02 Nov 2018 23:17:02 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4486 [...]]]> In der Vorweihnachtszeit geht es musikalisch stets zur Sache. So auch bei der Harburger Kantorei, die dieses Jahr Mozart´s Große c-Moll-Messe vorbereitet. Das wird ein Spektakel.

Die Harburger Kantorei lässt schon verlauten:

„Am 17. November 2018 wird die Harburger Kantorei unter ihrem Leiter Werner Lamm die „Große c-Moll Messe“ von W. A. Mozart in der St. Johanniskirche aufführen. Den Orchesterpart wird wie schon so häufig das Harburger Kammerorchester übernehmen. Als Solisten konnten Freja Sandkamm und Miriam Sharoni (Sopran), Hendrik Lücke (Tenor) und Christfried Biebrach gewonnen werden.

Wolfgang Amadeus Mozart. Was soll man über diesen Komponisten noch schreiben, dessen Musik schon nach wenigen Takten jedermann berührt, und dessen Handschrift so unverkennbar ist.

Aufgrund der mannigfaltigen Originalquellen, wie z. B. seine zahllosen, gut erhaltenen Briefe, den umfangreichen Zeugnissen seiner Zeitgenossen und der Sammlung vieler anderer Originaldokumente durch seine Frau Constanze, müsste uns ein sehr klares Bild des Komponisten vor Augen sein. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Je nach Blickwinkel des Betrachters wurden immer und immer wieder Fakten mit Mythen vermengt, und jede Epoche definierte ihren eigenen Mozart: das gottgleiche Genie, den armen Bittsteller, den gläubigen Katholiken, den Freimaurer, den hedonistischen Freigeist, den frivolen Opernkomponisten, den ungestümen Sinfoniker und so weiter, und so weiter. Am ehesten ergibt sich aus der Zusammensetzung dieser unterschiedlichen Sichtweisen ein erste, annähernde Idee von dem Menschen Wolfgang Amadeus Mozart.

Wiener Zeit

Und ebenso sind bezüglich seines musikalischen Schaffens Legende und Wahrheit eng miteinander verwoben und kaum trennbar. Ein sicher geglaubtes Wissen ist oft von vermeintlichen Wahrheiten und Halbwahrheiten geprägt. Entsprechend ranken sich auch um die Große c-Moll Messe viele Widersprüche und Rätsel. Vergleichsweise einig sind sich die Historiker, dass ein großer Teil der Messe in Mozarts sogenannter „Wiener Zeit“, also nach dem Umzug von Salzburg nach Wien, im Jahre 1782 entstand. Schon deutlich weniger Einigkeit herrscht bezüglich des Anlasses der Komposition und seiner ersten (fragmentarischen) Aufführung. Ohne eindeutige Antwort bleibt auch unverändert die Frage, warum Mozart diese Messe nie zu Ende komponiert hat. Häufig wird als Grund der frühe Tod des ersten gemeinsame Kindes, Raimund Leopold, genannt. Andere Erklärungsansätze beziehen sich auf eine damalige Reform der Kirchenmusik, nach der für einige Zeit derart monumentale Kirchenmusik weitgehend unerwünscht war. Dem widersprechen Musikwissenschaftler, die anmerken, dass dieses nur für die kleineren Dorfkirchen, aber nicht die Bischofskirchen gegolten habe. Noch andere Quellen suchen die Ursache in einer vermeintlichen Abwendung Mozarts vom katholischen Glauben und Hinwendung zum Freimaurertum. Dieser Erklärung könnte entgegengehalten werden, dass Mozart sich noch kurz vor seinem Tod auf die Stelle eines Vizehofkapellmeisters bewarb, deren Schwerpunkt die Kirchenmusik darstellt. Auch kann man sich kaum die Innigkeit seines letzten Werkes, dem (ebenfalls unvollendeten) Requiem, ohne eine tiefe Gläubigkeit vorstellen.

Mit Pauken und Trompeten

Seit dem 19. Jahrhundert wurde eine Reihe von Versuchen unternommen, Mozarts Fragment zu komplettieren, sodass heutzutage bei Aufführungen der c-Moll Messe meist die vollständige Vertonung der Liturgie zu hören ist.

Die c-Moll-Messe ist neben dem bereits erwähnten Requiem sicherlich das berühmteste Werk im kirchenmusikalischen Schaffen Mozarts. Es handelt sich bei dieser Messe unter anderem wegen ihrer Instrumentierung mit „Pauken und Trompeten“ formal um eine „Missa solemnis“ (feierliche Messe). Damit steht dieses Werk als „Missa longa“ im Gegensatz zu den (mehr als 12) Salzburger Messen Mozarts, die jeweils im Stil der Missa brevis komponiert wurden (werden mussten). Die „Große“ c-Moll Messe greift allerdings nicht nur auf Grund ihrer Länge auf musikalische Ideen jenseits des vorherrschenden Zeitgeschmackes in Wien zurück. Fast unbestritten sind Parallelen zum weltlichen und geistlichen Werken Georg Friedrich Händels. Beispielhaft seien hier nur Fanfarenstöße im „Gloria“ erwähnt, die sofort Assoziationen zum „Halleluja“ aus seinem „Messias“ hervorrufen. Ebenso enthalten einige Arien und Duette unüberhörbar Stilelemente aus Händels Opernwerken. Umstritten ist, wie genau Mozart zum Zeitpunkt der Entstehung der einzelnen Sätze der c-Moll Messe Vokalwerke Johann Sebastian Bachs, -und hier speziell die berühmte h‑Moll Messe-, wirklich kannte. Der kompositorische Aufbau des „cum sancto spiritu“ lässt dieses zwar stark vermuten, wirklich unzweifelhafte Beweise scheint es selbst unter Musikwissenschaftlern nicht zu geben.

Mozarts c-Moll-Messe wird von einigen Musikern als „missing link“ zwischen Bachs h‑Moll Messe und Beethovens Missa solemnis eingeordnet. Ist eine derartige Klassifizierung überhaupt statthaft? Oder sinnvoll? Dies zu beantworten ist jedem selbst überlassen. Auf jeden Fall ist es ein klarer Hinweis drauf, welch wunderbare und unverzichtbare Musik am 17. November um 19 Uhr in der Johanniskirche zu erwarten ist.

Die Harburger Kantorei hatte im Jahre 2013 die h‑Moll Messe aufgeführt, nun steht, wie ausführlich beschrieben, am 17. November die c-Moll Messe von Mozart auf dem Programm. Und für den November des Jahres 2020 ist die Missa solemnis von Ludwig van Beethoven geplant, sodass hier ein großer Bogen geschlagen wird.

Karten sind ab 15 € unter www.harburger-kantorei.de erhältlich, oder im Ticketshop Phoenix-Center, sowie telefonisch unter 069 407 66 20. Restkarten an der Abendkasse.“

Samstag 17. November 2018; 19 Uhr: Harburger Kantorei, Solisten & Harburger Kammerorchester
unter Ltg. v. Werner Lamm: W. A. Mozart: Große Messe c-Moll, St. Johanniskirche, Harburg, Bremer Str.9, 21073 Hamburg

www.harburger-kantorei.de

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Das Stimm-Fest https://www.tiefgang.net/das-stimm-fest/ Fri, 26 Jan 2018 23:52:29 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2933 [...]]]> Im Juni soll es in Hamburg stimmgewaltig zugehen. Und zwar durch die Laienchöre. Ort: die Elbphilharmonie.

In der Mitteilung heißt es:

„Singers Wanted! Alle Laienchöre aus Hamburg haben noch bis Sonntag, den 11. Februar, Gelegenheit, sich um die Teilnahme an der nächsten »Langen Nacht des Singens« am 23. Juni in der Elbphilharmonie zu bewerben. Die erste Veranstaltung dieser Art im vergangenen Sommer 2017 war ein einziges, rauschendes Fest der Stimmen. Auch die nächste Lange Nacht des Singens soll wieder so vielfältig, bunt, stimmgewaltig und begeisternd für Mitwirkende wie Publikum sein. Eine Fachjury bewertet die Einsendungen, die künstlerische Leitung der Veranstaltung liegt in den Händen von Frieder Bernius vom Kammerchor Stuttgart.

Anmeldung unter elbphilharmonie.de/de/spielmit

Ferienprogramm in der Elbphilharmonie
Für interessierte Kinder und Jugendliche finden in den Hamburger Frühjahrferien (5. bis 18. März) mehrere Mitmach-Workshops statt, für die man sich ab dem 1. Februar anmelden kann. Bei der »BeatObsession« (5. bis 8. März) trommeln die Teilnehmer in verschiedenen Kultureinrichtungen der Stadt unter Anleitung von professionellen Schlagzeugern auf Alltagsgegenstände und auch auf den eigenen Körper. Beim Tagesworkshop »Klassiko Saitentag« (16., 17., oder 18. März) bauen die Teilnehmer unter Anleitung der Musiker des Ensemble Resonanz ihr eigenes Instrument. Weiterhin möglich ist die Anmeldung für das »Kreativ Camp« für Schüler und junge Erwachsene. (5. bis 10. März). Bei dieser schöpferischen Freizeit steht der ureigene Ausdruck im Vordergrund, die Freude daran, etwas Klingendes aus sich selbst heraus zu erschaffen.

Anmeldung unter elbphilharmonie.de/de/ferienprogramm

Quelle: HamburgMusik gGmbH

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