Hoheluftschiff https://www.tiefgang.net Wed, 14 Jan 2026 16:04:08 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Zwischen Normalität und Avataren https://www.tiefgang.net/zwischen-normalitaet-und-avataren/ Sun, 18 Jan 2026 15:48:39 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=13131 [...]]]> Das Hamburger Kindertheater Treffen 2026 steht vor der Tür und bringt vom 20. bis 26. Februar eine Energie in die Stadt, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Unter dem Motto »Auf die Plätze!« zeigen die freien Kindertheater*innen, dass Bühne weit mehr sein kann als nur Märchenstunde. Es ist eine Werkschau des vergangenen Jahres, die so ziemlich alles abdeckt: von abenteuerlichen Geschichten bis hin zu utopischen Tanzperformances mit VR-Brillen.

Den Startschuss gibt das Theater Fata Morgana am 20. Februar im FUNDUS THEATER mit der Performance „Wie normal bist du denn?“. Ab 10 Jahren wird hier die Macht des Normalen hinterfragt – ein Thema, das in unserer heutigen Gesellschaft aktueller denn je ist. Wer es moderner mag, sollte sich „DANCE MACHINES“ von Regina Rossi am 24. Februar vormerken. Hier verschmelzen Gegenwart und Zukunft, wenn Menschen ab 11 Jahren mit speziellen VR-Brillen und Avataren in einen analog-virtuellen Raum eintauchen.

Das Festival ist ein Gemeinschaftsprojekt von ahap e.V. und kitsz e.V. und bespielt drei ganz unterschiedliche Orte: das FUNDUS THEATER, das HoheLuftschiff und das Flachsland – Hamburger Puppentheater. Jede Bühne hat ihren eigenen Charme, vom festen Haus bis zum Theaterschiff auf dem Wasser.

Theater für alle: Inklusion im Fokus

Besonders beeindruckend ist der diesjährige Fokus auf Barrierefreiheit. Dank zusätzlicher Förderung gibt es Angebote wie Audiodeskriptionen für Sehbeeinträchtigte, etwa bei „Nö. Ich. Zuerst.“ vom Theater am Strom am 21. Februar oder bei der Geschichte um den „Rollschuhdieb“ am 26. Februar. Auch für Menschen mit auditiven Einschränkungen wird mit „Die geheimnisvolle Kiste“ am 22. Februar gesorgt.

Die Bandbreite reicht dabei von den Allerkleinsten ab 2 Jahren bei „Wenn das Schaf nicht schläft“ bis hin zu Teenager*innen. Kultursenator Dr. Carsten Brosda betont in seinem Grußwort treffend, dass diese Stücke die Facetten unserer Gesellschaft spiegeln und Themen behandeln, die Groß und Klein gleichermaßen beschäftigen. Es geht um Gerechtigkeit mit Robin Hood, um die Kraft der Kreativität bei „Prinz Eile“ oder einfach um den Mut, jemanden zu trösten.

Das Programm im Überblick

Die Vorstellungen finden über die ganze Woche verteilt statt, wobei das Wochenende perfekt für Familienausflüge ist:

Am Freitag, den 20. Februar, startet das Festival um 18 Uhr im FUNDUS THEATER mit der Performance über Normalität. Der Samstag, 21. Februar, bietet im FUNDUS THEATER ein volles Programm: Los geht es um 11 Uhr mit „Pokko und die Trommel“, gefolgt von „Nö. Ich. Zuerst.“ um 14 Uhr und der musikalischen „Klabauter-Kapelle“ um 16 Uhr.

Der Sonntag, 22. Februar, beginnt um 11 Uhr mit „Triff Robin Hood!“ im FUNDUS THEATER, während um 14 Uhr „Prinz Eile“ übernimmt. Um 16 Uhr lädt das HoheLuftschiff zur „geheimnisvollen Kiste“ ein.

In der Woche geht es am Montag, 23. Februar, um 10 Uhr auf dem HoheLuftschiff mit dem „Super-Kräfte-Chaos“ weiter. Am Dienstag folgt zur gleichen Zeit die multimediale Bewegungserfahrung „DANCE MACHINES“ im FUNDUS THEATER. Der Mittwoch, 25. Februar, widmet sich um 10 Uhr auf dem HoheLuftschiff dem kleinen Schaf, das nicht schlafen kann. Den Abschluss macht der „Rollschuhdieb“ am Donnerstag, 26. Februar, um 10 Uhr im Flachsland.

Tickets und Kontakt: Die Preise variieren je nach Spielort zwischen 8,00 € und 9,00 € für Kinder sowie 10,00 € bis 12,00 € für Erwachsene. Gruppenpreise liegen meist bei 6,00 € bis 8,00 €.

Reservierungen sind direkt bei den Spielstätten möglich:

Alle weiteren Infos finden Interessierte unter www.hamburger-kindertheater.de.

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„Kultur gelingt überall … https://www.tiefgang.net/kultur-gelingt-ueberall/ Fri, 08 Apr 2022 22:18:11 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8929 [...]]]> und vor allem überall anders“, konstatierte Kultursentor Dr. Brosda anlässlich der Verleihung des Hamburger Stadtteilkulturpreises 2022. Es ging um Klohaus.

Am 5. April 2022 wurde zum neunzehnten Mal der HAMBURGER STADTTEILKULTURPREIS verliehen: Das Programm „Start a Revolution: Get to know your Neighbour!“ des Mikropol e.V. wurde im feierlichen Rahmen in der Hanseatischen Materialverwaltung mit dem größten Preis der Stadtteilkultur ausgezeichnet. Mit dem Hamburger Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der Lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt.

Als Reaktion auf den ersatzlosen Abriss des ehemaligen Stadtteilzentrums eröffnete im Sommer 2019 das Mikropol in einem ehemaligen Toilettenhäuschen auf einer Verkehrsinsel in Hamburg Rothenburgsort. Von Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunden sowie Studierenden der HfbK und HCU wurde es zu einem offenen Raum für den Stadtteil umgebaut. Mit dem Programm „Start a Revolution: Get to know your Neighbour!“ wurde die Vernetzung mit der Nachbarschaft gestärkt. Ziel des Mikropol e.V. ist es, langfristig ein großes Stadtteilzentrum für den Stadtteil zu entwickeln.

In der Begründung der Jury für die Entscheidung heißt es: „So revolutionär das Projekt Mikropol tat-sächlich ist, so klassisch ist es für die Stadtteilkulturarbeit. Das Mikropol hat die Soziokultur neu- und wiedererfunden. Das Programm reicht von Mikrokino, Fotokursen und offenen Musiksessions über Ausstellungen und Lesungen bis hin zu Hacky Sack-Workshops für Kinder. Das Häuschen wird als Tauschbibliothek, für Geburtstagsfeiern, zur Hausaufgabenhilfe und als Probenraum genutzt. Während der Corona-Pandemie wurde es zum erweiterten Wohnzimmer – ein Raum für alle. Als Reaktion auf den Abriss des Stadtteilzentrums Rothenburg versteht sich das Mikropol aber auch als politische Aktion, als Planungsbüro und Testort nachbarschaftlicher Aushandlung mit dem klaren Ziel, ein neues Stadtteilkulturzentrum in Rothenburgsort zu erkämpfen. Wie eine pulsierende Keimzelle hat sich das Mikropol mit leidenschaftlicher Hartnäckigkeit, Kreativität und Flexibilität der niedrigschwelligen, kulturellen Teilhabe verschrieben und weckt damit Interesse und Aufmerksamkeit über den nachbarschaftlichen Horizont hinaus. Soziokulturelle Stadtteilkultur – gelebt wie im Mikropol – vereint Realität und Utopie. Sie will kein Vorbild sein, denn der Fokus liegt auf der Nachbarschaft und ihren Bedürfnissen und Wünschen – sie ist es aber doch. Und das möchte die Jury mit dieser Entscheidung auszeichnen und unterstützen.“

Gestiftet und unterstützt wird der Stadtteilkulturpreis von der Hamburgischen Kulturstiftung, der Gabriele Fink Stiftung, der Patriotischen Gesellschaft von 1765 und der Behörde für Kultur und Medien. Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. unterstützt die Umsetzung. STADTKULTUR HAMBURG, der Dachverband für Lokale Kultur und Kulturelle Bildung, ist als Experte und Szenekenner für Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs zuständig.

Von Anfang November 2021 bis Anfang Januar 2022 konnten sich kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sowie Einzelpersonen, die sich in der Stadtteilkulturarbeit in Hamburg engagieren, für den Preis bewerben. In diesem Jahr wurden gut 60 Kulturprojekte und ­programme eingereicht.

Als Finalistinnen und Finalisten nominierten die Preisstifterinnen und Preisstifter sowie Unterstützerinnen und Unterstützer neben dem jetzt ausgezeichneten Mikropol e.V. weitere neun herausragende Projekte und Programme der Stadtteilkultur (in alphabetischer Reihenfolge): das Vermittlungsformat BESTE GÄSTE des Festivals HAUPTSACHE FREI, das Kulturgeragogik-Programm „Denn das Herz wird nicht dement“ der Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg, das Empowermentprojekt „Escape the Room 2.0“ vom Kunstwerk e.V., das Hammer Sommerfestival der Stadtteilinitiative Hamm e.V., das Projekt HORN TO GO 2021 vom Theater das Zimmer, die mobile Bühne LuftKiste vom HoheLuftschiff e.V., die Veranstaltung „Maker Island“ der Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg, das Stadtmusical PLANET BILLSTEDT der Stiftung Kulturpalast Hamburg und das Kooperationsprojekt „Stiftsviertel St. Georg“ vom Kulturladen St. Georg e.V.

Der mit 10.000 Euro dotierte Hamburger Stadtteilkulturpreis wurde am Dienstag, den 5. April 2022 vom Senator für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda in der Hanseatischen Materialverwaltung im Oberhafen in feierlichem Rahmen übergeben. Bei der Preisverleihung hielt Jennifer Tharr vom Bundesverband Soziokultur die Laudatio. Zusammen mit der ehemaligen Direktorin der Bücherhallen Hamburg, Hella Schwemer-Martienßen, und der Geschäftsführerin der Klaus und Lore Rating Stiftung, Caroline Sassmannshausen, hatte sie den Preisträger aus der Vorauswahl der Preisstifterinnen und Preisstifter ermittelt. Daniel Kaiser, Leiter der Kulturredaktion von NDR 90,3, führte durch die Veranstaltung und ein Kurzfilm des Filmemachers Martin D’Costa stellte das Gewinnerprojekt des Stadtteilkulturpreises vor.

In 2022 entschieden sich die Preisgeberinnen und Preisgeber darüber hinaus, drei Sonderpreise für herausragendes Wirken in der Hamburger Stadtteilkultur zu vergeben. Von der Jury mit dem Sonderpreis ausgezeichnet wurden Stephanie Grau und Felicia Grau vom Theater Zeppelin und dem HoheLuftschiff, Bernd Haß aus dem Goldbekhaus und Clemens Hoffmann-Kahre aus der MOTTE. Die Sonderpreise sind jeweils mit 1.000 Euro ausgestattet.

Die Hamburger Stadtteilkultur und ihre Projekte stehen für Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und Mitgestaltung der Stadtgesellschaft. Stadtteilkultur fördert Nachwuchs und Bildungsgerechtigkeit. Stadtteilkultur bietet Freiräume und schafft lokale Identitäten. Stadtteilkultur berührt und begeistert, weil sie Kultur mitten in der Gesellschaft und mitten aus der Gesellschaft ist. Sie spiegelt die ganze Vielfalt der Kulturen unserer Stadt.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Kulturelle Teilhabe in unseren Quartieren ist ein grundlegender Baustein der Hamburger Kulturlandschaft. Vom Mikropol e.V. in einem ehemaligen Toilettenhäuschen in Rothenburgsort bis zum Hoheluftschiff auf dem Isebekkanal: Kultur gelingt überall und vor allem überall anders. Die Preisträgerinnen und Preisträger und ihr Wirken stehen für die Vielseitigkeit und Beständigkeit der Stadtteilkultur. Ihre zupackende Bereitschaft für die Nachbarschaften zu wirken, brauchen wir aktuell mehr denn je. Ich danke den Preisträgerinnen und Preisträgern für ihr Engagement und ebenso den Preisstifterinnen und -stiftern, ohne die diese Verleihung nicht möglich wäre.“

Quelle: www.stadtteilkulturpreis.de 

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Neue Spielzeiten gestärkt https://www.tiefgang.net/neue-spielzeiten-gestaerkt/ Fri, 19 Mar 2021 23:34:05 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7736 [...]]]> Die Behörde für Kultur und Medien erhöht die Projektförderung für die kommende Spielzeit einmalig um rund 100.000 Euro. Alle für die Projektförderung eingereichten Produktionen werden mit insgesamt rund 328.000 Euro unterstützt.

Damit können in diesem Jahr alle eingereichten Produktionen gefördert und die Privattheater für den Start in die neue Saison deutlich gestärkt werden.

Alle für die Förderung eingereichten Produktionen versprechen schon jetzt eine spannende und interessante Saison, mit Fokus auf gesellschaftlichen Themen und neuen Formate. Die Projektzuschüsse sind neben der institutionellen Förderung der Privattheater eine wichtige Unterstützung, um diese besonderen Inszenierungen realisieren zu können.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Wir warten sehnsüchtig darauf, Hamburgs Kulturangebote wieder in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben. Die Privattheater sind ein unverzichtbarer Teil der Kulturlandschaft unserer Stadt – und das soll nach Corona genauso sein wie vorher. Hier setzt die Projektförderung an, die den Theatern einen guten Start in die neue Spielzeit ermöglichen soll. Dank der erhöhten Fördersumme können alle eingereichten Produktionen unterstützt und so die ganze Bandbreite an Formaten und Themen gezeigt werden.“

Folgende Projekte werden in der Spielzeit 2021/2022 gefördert:

Theater                                   Projekt                                                              Fördersummen

HoheLuftschiff                        „Wieder fliegen“                                           39.753 €

Klabauter Theater                  „Fenster“                                                        31.000 €

Lichthof Theater                     „Gutes aus Hamburger Landen“              45.000 €

Monsun Theater                     „Umkämpfte Zone“                                      47.500 €

Monsun Theater                     „Das Bellen der Hunde“                              35.400 €

Mut! Theater                          „Meine Eltern, die Gastarbeiter“                26.400 €

Opernloft                                „La Bohème“                                                   50.000 €

Hamburger Sprechwerk       „Goldes Wert“                                               33.880 €

Theater das Zimmer              „Antigone.reloaded“                                     18.788 €

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Kohle fürs Klabauter https://www.tiefgang.net/kohle-fuers-klabauter/ Fri, 08 Feb 2019 23:13:40 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4837 [...]]]> Das Klabauter Theater und das ´Theater das Zimmer` erhalten erstmals Zuwendungen als Privattheater. 

In der Mitteilung der Behörde für Kultur und Medien heißt es:

„Mit dem Doppelhaushalt 2017/2018 haben Senat und Bürgerschaft die Erhöhung der Privattheaterförderung um rund 1,8 Millionen Euro beschlossen sowie einen jährlichen Anstieg der Förderung um jeweils 1,5 Prozent. Dadurch haben die Privatbühnen deutlich mehr Planungssicherheit erhalten. Im Rahmen der anstehenden neuen zweijährigen Förderrunde wurden jetzt zudem zwei Bühnen neu in die Förderung aufgenommen. Zum einen bekommt das Klabauter Theater erstmals eine zweijährige Sonderförderung in Höhe von 50.000 Euro im Jahr. Das Theater ist Teil der Stiftung Das Rauhe Haus und arbeitet mit einem festen inklusiven Ensemble. Zum anderen ist das Theater das Zimmer mit 30.000 Euro im Jahr neu in die institutionelle Förderung aufgenommen worden. Die Bühne befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Theaters in der Washingtonallee, das vor seiner Schließung von der Kulturbehörde mit 24.000 Euro unterstützt wurde.

Eine zusätzliche Erhöhung der Förderung erhielt zudem das monsun Theater (von 105.000 auf 135.000 Euro) und das MuT Theater (von 47.000 auf 62.000 Euro). Die Behörde für Kultur und Medien traf die Entscheidung in Übereinstimmung mit dem Beratungsgremium, bestehend aus den unabhängigen Gutachterinnen und Gutachtern der letzten Privattheater-Evaluation.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Mit dem letzten Haushalt ist es gelungen, die Privattheater der Stadt langfristig deutlich zu stärken. Es ist schön, dass wir nun die Förderung der beeindruckenden und vielfältigen Privattheaterszene mit zwei neuen Bühnen sogar weiter ausbauen können. Dies zeigt die lebendige Entwicklung der Theaterszene der Stadt. Besonders freut es mich, dass wir mit dem Klabauter Theater erstmals eine Bühne in die Förderung aufnehmen, die mit ihrer wichtigen Integrationsarbeit zu einem festen Bestandteil der Kulturstadt Hamburg geworden ist. Die Privattheater entwickeln sich als unverzichtbarer und vielfältiger Teil des Kulturangebotes unserer Stadt immer weiter.“

Alle anderen Bühnen der Zweijahresförderung (Allee Theater, Alma Hoppes Lustspielhaus, Das kleine Hoftheater, English Theatre, Hamburger Engelsaal, Hamburger Puppentheater, Hoftheater Ottensen, Hoheluftschiff, Lichthof Theater, Opernloft, Polittbüro, Sprechwerk) erhalten eine Erhöhung entsprechend der Indexierung von 1,5 Prozent, umgerechnet auf die jeweilige Zweijahresförderung.“

Quelle: www.hamburg.de/bkm

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