Jan Christoph Nerger – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Fri, 13 Aug 2021 06:58:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 Deutschland 4.0 https://www.tiefgang.net/deutschland-4-0/ Fri, 13 Aug 2021 22:55:41 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8261 [...]]]> Mit einer Politsatire meldet sich Jan Christoph Nerger, Autor und Teammitglied des Verlags „awsLiteratur“ vom Heimfelder Kulturverein „Alles wird schön e.V“, auf dem Buchmarkt zurück.

Der frustrierte Abgordnete Jo Christopher Neumann schmettert auf dem Parteiteitag der „Dynamischen Grünen Liga“ seine Visionen eines besseren Deutschlands ins Mikro. Dabei bringt er nicht nur die Vorsitzende Anneliese Brotbaum und ihren Stellvertreter Ronald Haber ins Schwitzen. Während sich der „viertelschwarze“ Journalist Ralf Schwarzhauch und die Politikwissentschaftlerin Arife Aydin in ihrer engen Kommentatorenkabine zunehmend in die Haare kriegen, sammeln sich draußen Corononaleugner, Verschwörungstheoretiker, Nazis und schlicht Verzweifelte, die Susi Weichkerns Wachdienst auf eine harte Probe stellen …

Ein Schelm, wem manches bekannt vorkommt. Ausdrücklich verwahrt sich der Autor vor Vergleichen zwischen ihm und Jo Christopher Neumann (breites Grinsen inbegriffen).

Die erste Auflage bereits verkauft, geht nun die zweite (ISBN 978-3-947051-22-9 für 9,00 €) – aktuellen Ereignissen angepasst – an den Start, mit ihr das entsprechende eBook (2,99 €). Bestellt über den Verlag( www.aws-literatur.de)  gibt es das Taschenbuch mit Autorensignatur und ggf. Widmung.

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Zeitreise durch Berlin https://www.tiefgang.net/6835-2/ Thu, 30 Apr 2020 22:28:01 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6835 [...]]]> Sie sollte bei den Harburger Literarturtagen “SuedLese” im April vorgestellt werden, doch ein Virus bremste sie aus. Nun kann die “S7 – Irrfahrt” von Christoph Nerger direkt verkostet werden – und lohnt sich.

Eine achtzehnjährige Tekknogöre (1999) …

Ein zwanzigjähriger Student (1967) …

Ein fünfundzwanzigjähriger SA-Mann (1936) …

Eine neunzehnjährige Bordsteinschwalbe (1918) …

… steigen in die Berliner S-Bahn und begegnen sich! Aufeinander angewiesen erleben sie in ihrer Stadt eine turbulente Zeitreise durchs 20. Jahrhundert und einen ganz besonderen Clash der Generationen.

So ist es auf der Buchrückseite von Jan Christoph Nergers brandneuem Roman „S7 – Irrfahrt übers Zeitgleis“ zu lesen. Über 400 spannende Seiten warten auf Leserinnen und Leser ab 14 Jahren. Der temporeiche Geschichtsunterricht, den der Autor auch gern als „Geschichtserinnerung für alle Semester“ bezeichnet, bietet aber noch mehr: Wir sehen vier junge Erwachsene, die nicht einfach nur Kinder ihrer Zeit, sondern ihrer ganz eigenen, speziellen Lebenssitutionen sind. Klischees sind rar gesät, wenn eine architekturliebende Tekkno-Göre aus Berlin-Marzahn mit einem jazzbegeisterten Nationalsozialisten, einem verklemmten 68er-Studenten und einer blutjungen, wilhelminischen Prostituierten (die Bücher von  Jules Verne und H.G. Wells liest) gemeinsam unterwegs sind.

Jan Christoph Nerger (47) lebt zwar nördlich der Elbe, im Hamburger Westen. Aber seine Arbeit führt ihn im Nebenjob fast täglich an die Technische Universität und arbeitet zudem auch ehrenamtlich beim Verlagsprojekt ´awsLiteratur` des Heimfelder Vereins ´Alles wird schön e.V.`. Und so kennen ihn viele von der Schreibwerkstatt wie auch von den SuedKultur-Literaturtagen SuedLese.

Der gelernte Erzieher und Bürokaufmann ist nämlich nebenbei selbst Autor. Sein 2017 veröffentlichter Roman „Club der Sturmvögel“ war das erste Buch des jungen Verlagsprojektes ´awsLiteratur` mit seinen „Romanen aus der Nachbarschaft“. Sein Zweitwerk war in Gestalt eines Science-Fiction-Krimis: „Hamburg 4.0 – Prantschaks Stadt“, bevor er nun mit “S7” nachlegt..

Das Buch:

Jan Christoph Nerger : “S7 – Irrfahrt übers Zeitgleis”, 1. Auflage, 428 Seiten, ISBN 978-3-947051-10-6, Preis 12,- €

Das Buch ist ab sofort und direkt bei awsLiteratur über buecher@aws-literatur bestellbar (versandkostenfrei für 12,00 €), . Auf Wunsch ist es auch als vom Autoren signiertes Exemplar erhältlich oder gerne auch mit Widmung.

Weitere Informationen unter www.aws-literatur.de

Siehe auch ´Tiefgang`: „Hamburg 4.0” – der Krimitod der Zukunft

 

 

 

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„Hamburg 4.0” – der Krimitod der Zukunft https://www.tiefgang.net/hamburg-4-0-der-krimitod-der-zukunft/ https://www.tiefgang.net/hamburg-4-0-der-krimitod-der-zukunft/#comments Fri, 17 Aug 2018 22:00:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4048 [...]]]> Mit dem “Club der Sturmvögel“ debütierte er, nun stellt Nerger seinen neuen Krimi vor. Er spielt in ferner Zukunft.

Jan Christoph Nerger ist vielen Harburgern bekannt: er lebt mit seinen 45 Jahren zwar nördlich der Elbe, im Hamburger Westen. Aber seine Arbeit führt ihn im Nebenjob fast täglich an die Technische Universität und arbietet zudem auch ehrenamtlich beim Verlagsprojekt ´awsLiteratur` des Heimfelder Vereins ´Alles wird schön e.V.`. Und so kenne ihn viele von der Schreibwerkstatt wie auch von den Literaturtagen SuedLese.

Der gelernte Erzieher und Bürokaufmann ist nämlich nebenbei selbst Autor. Sein 2017 veröffentlichter Roman „Club der Sturmvögel“ war das erste Buch des jungen Verlagsprojektes ´awsLiteratur` mit seinen „Romanen aus der Nachbarschaft“.

Es war jedoch keineswegs Nergers erstes Manuskript. Verlagen waren seine Romane oft genug nicht ausreichend genreorientiert, was ihm selbst hingegen gerade gefällt. 2012 konnte er dann aber einen Vertrag für einen Jugendroman unterschreiben. Das Buch wurde aufgrund von Umstrukturierungen im Verlag aber trotzdem nicht veröffentlicht.

„Schreiben ist meine Leidenschaft“, sagt Nerger zu all dem,„und ich leide.“ Anders als viele moderne Schreibkollegen*innen, gibt Nerger sich nicht mit zwei, drei schnell dahingeschriebenen Büchern pro Jahr zufrieden. Mit seinem Anspruch, nicht nur trivial zu unterhalten, investiert er in jedes Buch viel langanhaltende Arbeit. Das bringt manche Nachteile mit sich, vor allem wenn es um Aufmerksamkeit geht, doch wichtiger ist ihm, sich treu zu bleiben.

Nun legt Jan Christoph Nerger mit dem Science-Fiction-Krimi „Hamburg 4.0 – Prantschaks Stadt“ nach. Und hier hat er nicht nur geschrieben, sondern auch viel gezeichnet. Das Buch mit seinen zahlreichen Illustrationen erscheint am heutigen Samstag (18. August 2018) bei awsLiteratur und das mit Pauken und Trompeten, denn der Autor wird heute sowohl aus seinem Buch lesen, als auch seine Bilder in einer Vernissage ausstellen.

Und worum geht es? Kommissar Peter Yilmaz muss im Jahr 2039 mit einer Soko in unserer Hansestadt den Tod des Architekten Jens-Christian-Nielsen aufklären. Ein Weltstar, dessen besondere Hochhäuser das Stadtbild mit seinen Kirchen erstaunlich angenehm ergänzen. Oder nicht? Davon können sich die Gäste bei Snacks, Getränken und Musik selbst ein Bild machen. Korruption, Verbrechen und mafiöse Strukturen im Zusammenhang mit modernster Spähtechnik setzen dem alternden Kommissar ebenso zu, wie die zugespitzte politische Lage in einem zerrissenen Europa (allein Deutschland ist dreigeteilt) und einer von Bürgerkrieg gespaltenen Türkei, aus der seine depressive Frau Melek einst flüchtete. Es ist also einiges los in diesem besonderen Krimi, der Auftakt zu einer Reihe werden soll. Man darf gespannt sein.

Wer das Buch einfach in Ruhe geniessen will: hier kann man´s künftig bestellen: aws-literatur.de

Termin: Sa.,  18. August 2018, Beginn 20 Uhr, Kulturverein „Alles wird schön e.V.“, Friedrich-Naumann-Str. 27, 21075 Hamburg

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Romane aus der Nachbarschaft https://www.tiefgang.net/romane-aus-der-nachbarschaft/ Fri, 24 Nov 2017 23:05:03 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2578 [...]]]> In  Heimfeld tagt wöchentlich eine Werkstatt des Schreibens. Und ihr Team bringt seine Ideen und Worte nicht nur zu Papier. Jetzt verlegt es auch – in Eigenregie.

„AWS-Literatur“ nennt sich das neue kreative „Start up“ in Hamburgs Süden und ihre Gründer sind schon reich. Vielleicht nicht an Geld, aber an Ideen und Werken mangelt es wahrlich nicht. Und es ist faszinierend, zu wissen, dass es gute Bücher aus der Nachbarschaft sind.

Die Idee entstand 2016 bei Wilfried Abels und Jan Christoph Nerger, Klaus von Hollen, Sonja Alphonso, Susan Dettmann und Maren Osten wurden seine Mitstreiter. Auf der website vom Verlag AWS-Literatur liest sich:

„Wir sind eine Gruppe von schreibbegeisterten, ehrenamtlich arbeitenden Menschen, die sich das Ziel gesetzt haben, Autoren und Künstlern aus dem Umfeld des Kulturvereins alles-wird-schön e.V. eine einfache Möglichkeit zu bieten, um in einem professionellen Rahmen zu veröffentlichen.“ Da kommt also noch was auf uns zu.

Und zwei Werke sind auch schon erhältlich und das zu Preisen, die es nahelegen, es hier und da unter einen Weihnachtsbaum zu legen. So etwa „Club der Sturmvögel“ – ein Roman von Jan Christoph Nerger. Zur Geschichte: Im Jahr 2012 fällt der vierzigjährige Popstar Alex in eine Sinn­krise. Er verspürt den Wunsch, aus seinem oberflächlichen Leben auszubrechen und erinnert sich an seine ungewöhnli­che Blankeneser Jugend in den 80ern, vor allem an seine Freundschaft und Liebe zur HIV-infizierten Mitschülerin Anja und deren junger Mutter Britta, aber auch an seine aufsässi­gen Klassenkameraden Mirko und Stefan. Später lernte er die junge Rockerin Marla kennen und lieben. Er sang in ihrer Rockband, bis es zum Zerwürfnis kam, weil er „ent­deckt“ wurde.

Alex beginnt nach den Menschen aus seiner Vergangenheit zu suchen und gerät wie damals in einen Strudel aus Ver­zweiflung, Leidenschaft und Liebe. Für ihn beginnt ein auf­regender Weg zurück zu sich selbst.

Der Autor Jan Christoph Nerger, geboren 1973 in Hamburg, lebt bis heute in der Elbmetropole. Der gelernte Erzieher und Bürokauf­mann schreibt als leidenschaftlicher Romanautor über seine Generation sowie über ökologische und futuristische The­men.

Club der Sturmvögel, Jan Christoph Nerger,
1. Auflage, 252 Seiten, ISBN 978-3-947051-00-7,  Preis: 9,- €
Leseprobe

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Und ein Roman von Klaus von Hollen findet sich auch. Klaus von Hollen wurde 1963 in Bremen geboren und lebt seit 1989 in Hamburg. Der gelernte Krankenpfleger und Groß­handels­kauf­mann arbeitet seit 1999 als Taxifahrer. 2004 veröffentlichte er gemeinsam mit vier anderen Autoren den Kurz­geschichten­band: „METRO.pole: Untergrundgeschichten“. Nun sein Debüt als Solist.

Seine Geschichte „Zeugnis eines Außenseiters“ handelt von Paul Lohmann, einem 38 Jahre alten Computerexperten in einem Elektrofachmarkt. Peter traut seinen Augen nicht, als er eines Tages Frank Woytek, dem Kerl, der ihm während der Schulzeit das Leben zur Hölle gemacht hat, gegenüber steht. Paul hofft, dass Frank ihn nicht erkennt, aber sein Stottern, das ihn schon sein ganzes Leben beeinträchtigt, bringt Woytek auf die richtige Spur. Aufs Neue verhöhnt, kehren Pauls Erinnerungen an die bitteren Erlebnisse aus seiner Jugendzeit zurück. Der Alptraum, so scheint es, will einfach kein Ende nehmen. Doch Paul ist nicht bereit, sich ein weiteres Mal terrorisieren zu lassen.

Zeugnis eines Außenseiters, Klaus von Hollen,
1. Auflage, 236 Seiten, ISBN 978-3-947051-01-4, Preis: 9,- EUR

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Bestellungen im Handel am besten unter Angabe der ISBN.

Weiterführender Link zum AWS-Literatur-Verlag: http://www.aws-literatur.de

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