Konzeptionsförderung https://www.tiefgang.net Thu, 06 Mar 2025 13:53:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Hamburg stärkt die Freien Darstellenden Künste https://www.tiefgang.net/hamburg-staerkt-die-freien-darstellenden-kuenste/ Fri, 07 Mar 2025 23:47:24 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11583 [...]]]> Hamburg stärkt in enger Abstimmung mit dem Dachverband freie darstellende Künste (DfdK) die Förderung der freien Szene deutlich.

Mit dem Doppelhaushalt 25/26 werden bestehende Förderungen um insgesamt 500.000 Euro im Jahr erhöht und neue Förderinstrumente in Höhe von einer Million Euro eingeführt. Damit soll die vielfältige freie Szene in Hamburg gestärkt und die Projektförderung so ausgestattet werden, dass die gestiegene Honoraruntergrenze berücksichtigt werden kann. Dies hat Kultursenator Dr. Carsten Brosda heute zusammen mit dem Dachverband freie darstellende Künste in den neuen Räumlichkeiten des monsun.theater in der Billrothstraße 79 vorgestellt.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Mit großem Engagement und hoher Kreativität bringen die Freien Darstellenden Künste in Hamburg wichtige gesellschaftliche Themen auf die Bühnen. Die Kulturstadt Hamburg hat eine ausgesprochen vielfältige freie Szene, die der Kultur in der Stadt immer wieder genreübergreifend wichtige Impulse gibt. Ich bin froh, dass die Behörde für Kultur und Medien die freie Szene weiter stärken kann. Die neuen Förderprogramme sind mit der Szene erarbeitet worden und ergänzen die bisherigen Angebote optimal. Wichtige Themen wie die Erschließung neuer Zugänge zu Räumen, größere Sichtbarkeit der Freien Szene und langfristige Förderung werden damit angegangen.“

Der Vorstand des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg e. V.: „Der Aufwuchs der Fördermittel für die Künstler:innen und die Kunst der freien Szene in Hamburg ist ein starkes Signal in herausfordernden Zeiten. Das schafft Raum für künstlerische Projekte und nachhaltige Strukturen. Als Dachverband setzen wir uns weiterhin für noch bessere Strukturen ein, um die Vielfalt der freien Szene in Hamburg noch nachhaltiger zu fördern und zu verbessern. So stärken wir nicht nur die Kulturstadt Hamburg, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung und Weiterentwicklung gesellschaftlicher Themen. Wir danken der Stadt Hamburg und der Behörde für Kultur und Medien für ihr Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit und feiern die deutliche Erhöhung der Fördermittel, die eine spürbare Stärkung der freien darstellenden Szene ermöglicht.“

Anpassung bestehender Förderungen:

Die Mittel für die Projektförderung steigen um insgesamt 180.000 Euro im Jahr, sowie die mehrjährige Konzeptionsförderung um 120.000 Euro im Jahr. Damit soll insbesondere die Einhaltung der Honoraruntergrenze ermöglicht und im Bereich Sprechtheater, Musiktheater und Performance auf die seit Jahren sehr hohe Zahl der Anträge reagiert werden.

Zudem wird die schon bestehende, vom DfdK administrierte Diffusionsförderung (Wiederaufnahme- und Gastspielförderung) in 2025 um 200.000 Euro auf insgesamt 300.000 Euro angehoben, um die Sichtbarkeit der Freien Szene zu erhöhen und nachhaltiges Produzieren zu stärken.

Im Bereich der allgemeinen Projektförderung werden bereits auf Grundlage der neuen Förderstruktur für die Spielzeit 2025/26 insgesamt 58 Projekte der freien darstellenden Künstlerinnen und Künstler mit 2.055.000 Euro gefördert. Das entspricht einem Aufwuchs von 300.000 Euro in der Vergabe der Mittel, über die fünf unabhängige Fachgremien berieten. Eine Übersicht über alle zur Förderung empfohlenen Projekte finden Sie hier.

Neue Förderinstrumente:

Eine neue Kontinuitätsförderung fördert drei bereits etablierte Künstlerinnen und Künstler mit jeweils 100.000 Euro pro Spielzeit über drei Jahre. Mit diesem Fördermodul soll die Szene auch qualitativ gestärkt werden. Eine Ausschreibung der Behörde für Kultur und Medien ist für die erste Jahreshälfte 2025 geplant.

Darüber hinaus wird ein Kofinanzierungsfonds eingerichtet (200.000 Euro im Jahr), der Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht, sich auf Bundesfördergelder zu bewerben, für die eine Kofinanzierung durch die Stadt notwendig ist. Mittelfristig können so Fördermittel aus dem Bund und perspektivisch auch aus Europa besser in Anspruch genommen und so mehr freie Projekte in Hamburg ermöglicht werden.

In Zusammenarbeit mit dem Dachverband freie darstellende Künste wird zudem ein Proberaumfonds (200.000 Euro im Jahr) konzipiert, der die bestehenden Proberaumstrukturen stärkt und neue Zugänge zu weiteren Räumen ermöglichen soll.

Im Bereich Tanz wird die Förderung des bundesweit einmaligen und preisgekrönten Netzwerks explore dance – Tanz für junges Publikum um 33.000 Euro auf 180.000 Euro im Jahr erhöht.

Zudem erhalten die Choreographinnen Antje Pfundtner, Jenny Beyer, Ursina Tossi vergleichbar mit der Förderhöhe der Kontinuitätsförderung eine Förderung in Höhe von 300.000 Euro im Jahr. Damit sichert die Stadt die Arbeit dieser renommierten Hamburger Tanzschaffenden, unabhängig von Förderentscheidungen anderer, und setzen die durch Tanzpakt begonnene Strukturförderung auf Landesebene fort. Mit den Mitteln verfestigen sich Strukturen für den Tanz in der Stadt und machen gleichzeitig weitere Fördermittel auf Bundesebene möglich.

Mehr Informationen zur Juryvergabe Spielzeit 2025/26: Freie Darstellende Künste / Performing Arts / Theater und Tanz

 

 

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Mehr Geld fürs Theater https://www.tiefgang.net/mehr-geld-fuers-theater/ Fri, 15 Feb 2019 23:31:07 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4877 [...]]]> Theater sind wichtig und müssen sichtbar sein. Die Kulturbehörde hat es erkannt und erhöht die Fördergelder aber auch die Art der Förderung.

In der Mitteilung der Behörde für Kultur und Medien heißt es:

„Senat und Bürgerschaft haben im Rahmen der Haushaltsverhandlungen für die Jahre 2019 und 2020 die Förderung für die Freie Tanz- und Theaterszene um insgesamt 1.152.000 Euro erhöht und damit auf jetzt 2.054.000 Euro nahezu verdoppelt. Mit den zusätzlichen Mitteln sollen zusätzliche Projekte gefördert und die Strukturen und Rahmenbedingungen für die Freie Darstellende Szene verbessert werden. So konnten in der jetzt beschlossenen Förderrunde in der Spielzeit 2019/2020 insgesamt 47 Projekte berücksichtigt werden. Das sind 16 mehr als im Jahr zuvor. Künftig werden zudem jedes Jahr drei statt wie bisher zwei neue Konzeptionsförderungen vergeben. Hinzu kommt in diesem Jahr eine neue vierte Konzeptionsförderung, die in Kooperation mit der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung speziell für Kinder- und Jugendtheaterprojekte vergeben wurde. Zudem wurde eine Basisförderung neu eingerichtet, die es den freien Gruppen ermöglicht, Projekte besser zu entwickeln.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „In einer gemeinsamen Kraftanstrengung ist es uns gelungen, die Arbeitsbedingungen für die Freie Szene in Hamburg deutlich zu verbessern. Neben dem Ausbau der Förderung für die Freie Bildende Kunst konnten wir nun auch die Bedingungen für die Freie Darstellende Kunst erheblich verbessern. Die geförderten Projekte spiegeln mit ihren unterschiedlichen Ansätzen in Umsetzung, Ästhetik und Inhalt die Vielfalt der Freien Darstellenden Künste Hamburgs wider. Dieses breite Spektrum der Ausdrucksmöglichkeiten und die hohe Innovationslust der Szene wollen wir weiter unterstützen und befördern. Die Aufstockung der Konzeptionsförderung und die Einführung eines Netzwerkbüros wird die Szene stärken, professionalisieren und bundesweit vernetzen.“ 

Die Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung fördert den kulturellen Austausch zwischen Hamburg und Berlin in den Bereichen Musik und Theater. Seit 2005 wurden rund 350 Projekte in einem Gesamtvolumen von fast zwei Millionen Euro von der Rusch-Stiftung gefördert. Vorstandsmitglied Dr. Dietmar Molthagen der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung: „Die Rusch-Stiftung gewährt erstmals eine Konzeptionsförderung für Jugendtheater, damit junge Leute Theater erleben, das Lust auf die Auseinandersetzung mit der Welt macht, in der wir leben. Dank unserer Förderung können die in Hamburg erarbeiteten Stücke auch in Berlin gezeigt werden – und damit ein größeres Publikum erreichen.“

Die Vergabe der Fördermittel folgt der Empfehlung unabhängiger Fachjurys. Über die Mittel für die Spielzeit 2019/20 wurde jetzt entschieden. In der Jury-Begründung heißt es: „Angesichts einer deutlichen Erhöhung der Gesamtfördermittel freuen wir uns sehr, dieses Jahr eine Vielzahl von inhaltlich diversen, ästhetisch konsequenten und thematisch relevanten Projekten zur Förderung empfehlen zu können. Diese werden deutlich dazu beitragen, die Sichtbarkeit und Relevanz der Freien Darstellenden Szene Hamburgs, auch über die Stadtgrenze hinaus, an ihren vielen unterschiedlichen Spielstätten sichtbar zu machen und zu stärken. So konnten dieses Jahr zum Beispiel statt bisher zwei nunmehr drei Künstler, Künstlerinnen und Theatergruppen eine mehrjährige Konzeptionsförderung und damit Planungssicherheit für längerfristige Vorhaben erhalten.“

Die Fördermöglichkeiten im Einzelnen:

Mit der Projektförderung werden jedes Jahr Projekte der Sparten Tanz, Sprechtheater, Musiktheater, Performance sowie Kinder- und Jugendtheater unterstützt. Sie steigt in diesem Jahr um 474.126 Euro auf 1.079.126 Euro.

Mit der Konzeptionsförderung werden Künstlerinnen und Künstler, die qualitativ herausragende Projektkonzeptionen realisieren wollen, über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Die Förderung steigt um 126.000 Euro auf 336.000 Euro zur Spielzeit 2019/20. Hieraus können künftig drei Produktionen mit jährlich je 48.000 Euro pro Jahr unterstützt werden, statt wie bisher zwei mit einem Volumen von 35.000 Euro. Auch die jeweils für drei Jahre vergebenen Konzeptionsförderungen, die bereits gefördert werden, werden für die kommenden Spielzeiten auf 48.000 Euro angehoben. Hinzu kommt die neue Konzeptionsförderung der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung für Kinder- und Jugendtheaterproduktionen in Höhe von insgesamt 90.000 Euro.

Ergänzt werden die Projekt- und die Konzeptionsförderung durch diverse weitere zum Teil neue Maßnahmen, mit denen die Strukturen und die Arbeitsbedingungen für die freischaffenden darstellenden Künstlerinnen und Künstler verbessert werden sollen:

So wird ein Netzwerkbüro etabliert, das sich aus dem Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V. heraus als Dienstleister und Impulsgeber für die gesamte Freie Darstellende Szene versteht. Das Netzwerkbüro wird mit 100.000 Euro im Jahr unterstützt und vergibt eigenständig eine Gastspiel- und Wiederaufnahmeförderung (Diffusionsförderung) in Höhe von ebenfalls 100.000 Euro im Jahr, die ebenfalls von der Behörde für Kultur und Medien zur Verfügung gestellt wird. Mit diesem neuen Förderinstrument gibt es erstmals eine Unterstützung für Künstlerinnen und Künstler, die ihre Stücke nach der Premiere und den unmittelbar darauf folgenden Vorstellungen erneut zeigen wollen oder damit auf Gastspielreise gehen möchten, sodass Produktionen, die in Hamburg entstehen, vermehrt auch außerhalb der Stadt gezeigt werden können.

Neu ist eine eigenständige Basisförderung: Hamburger Künstler und Künstlerinnen, die sich künstlerisch bereits bewährt haben, erhalten eine Unterstützung zur Sicherung ihrer Arbeitsgrundlage. Dafür stehen ab sofort 50.000 Euro jährlich zur Verfügung.

Erhöht wird die Auftrittsförderung speziell für die Kinder- und Jugendtheaterszene. Sie stärkt die Strukturen im Freien Kinder- und Jugendtheater und fördert Auftritte Freier Kindertheater in den Stadtteilen und kleinen Theatern und wird um 45.000 Euro auf 89.522 Euro aufgestockt.

Auch die Festivalförderung, die nur alle drei Jahre und damit erst wieder zur Spielzeit 2020/21 ausgeschrieben wird, wird künftig mit 105.000 Euro statt 60.000 Euro im Jahr strukturell besser ausgestattet.

Nachwuchskünstlerinnen und -künstler können mit der Nachwuchsförderung eine Starthilfe in die Tätigkeit als Freie Darstellende Künstler erhalten mit dem Ziel, eine erste Produktion zu realisieren. Die Fördersumme wird von 5.000 Euro auf 7.500 Euro pro Künstlerin und Künstler und Projektantrag angehoben, sodass pro Spielzeit 45.000 Euro statt wie zuvor 30.000 Euro zur Verfügung stehen.

Außerdem wird der Hamburger Anteil an der Förderung des von Bund und Ländern finanzierten NPN (NATIONALES PERFORMANCE NETZ) von 20.000 Euro auf 40.000 Euro jährlich verdoppelt, um Austausch und Verbreitung von zeitgenössischem Tanz und Theater innerhalb Deutschlands zu befördern.

Zu den Jurorinnen und Juroren, die über die Vergabe der Fördermittel für die Spielzeit 2019/2020 entschieden, gehörten:

Kinder- und Jugendtheater: Thomas Lang (Vorstandsmitglied der ASSITEJ 1996-2016), Charlotte Baumgart (Kulturwissenschaftlerin und künstlerische Leitung Kompanie Kopfstand), Mathias Wendelin (Dramaturg und Organisatorischer Leiter am Jungen DSH, Hamburg).

Tanz: Dr. Pirkko Husemann (Künstlerische Leitung Schwankhalle, Bremen), Maximilian Probst (Autor und Kulturjournalist „Die Zeit“, Hamburg), Dr. Eike Wittrock (Universität Hildesheim, Tanzwissenschaftler und Dramaturg, Berlin), Beisitz: Dr. Kerstin Evert (Künstlerische Leitung K3, Hamburg).

Sprechtheater/Musiktheater/Performance: Sabine Bornemann-Koch (Körber-Stiftung, Hamburg), Tina Pfurr (Künstlerische Leitung Ballhaus Ost, Berlin), Prof. Dr. Martin J. Schäfer (Prof. Neuere dt. Literatur/ Theaterforschung, Uni Hamburg), Beisitz Musiktheater: Prof. Philipp Himmelmann (HfMT, Hamburg).

Über die Nachwuchs- und Konzeptionsförderung haben alle Jurorinnen und Juroren spartenübergreifend beraten.

Alle Projektförderungen der Spielzeit 2019/2020 auf einen Blick:

Gruppe/Antragstellende   Projekt Spielstätte Fördersumme
Kinder- und Jugendtheater
Holzwurm Theater Amy, Tarik und das Herz Emoji Hamburger Puppentheater 13.500 €
Julius Jensen Wilhelmsburger Wintermärchen 2019 Honigfabrik Wilhelmsburg 15.000 €
Kindertheater BühneBumm Hüllen Monsun Theater 22.000 €
Cora Sachs SORRISO Hamburger Puppentheater 30.000 €
Ambrella Figurentheater Oskar und die Dame in Rosa Fundus Theater 14.150 €
Pascal Fuhlbrügge für Traummaschine Inc O, Twist Fundus Theater 20.000 €
Theater Kormoran Bestimmt! Ein theatrales Boot-Camp für die Entscheider von morgen. mobiles Klassenzimmertheater 8.000 €
Regina Rossi Schlagsahne (AT) K3 26.000 €
Julia Hart Gelb und Rosa Fundus Theater 26.000 €
Teresa Hoffmann durch-einander (AT) K3 28.000 €
AHAP und KITSZ e. V. Hamburger Kindertheatertreffen 2020 Fundus Theater 10.000 €
Barbara Schmidt-Rohr Steinstaub Kampnagel 28.500 €
Katharina Irion, Die neue Kompanie Glossar des Grauens (AT) Fundus Theater 30.000 €
Tanz
deufert&plischke GbR Ahnen- Eerie Atlas K3 37.688 €
Jonas Woltemate, Nora Elberfeld GOLDEN Kampnagel 50.000 €
Jascha Viehstädt TO SHARE (AT) Sprechwerk Hamburg 30.000 €
Gloria Höckner Futurecore 2000 – All Beats are Beautiful Schaltzentrale Kraftwerk Bille / Hallo Festspiele 29.952 €
Franck Edmond Yao Das Sandwich Syndrom – Pris en sandwich entre deux continents Kampnagel 27.510 €
Victoria Hauke Falling Matters Resonanzraum St. Pauli 45.000 €
Antje Velsinger dreams in a cloudy space Lichthof Theater 24.000 €
Carolin Jüngst she hulk Kampnagel 28.850 €
Patricia Carolin Mai KONTROL Kampnagel 32.000 €
Sprechtheater
Henri Hüster Theater der Nacht Lichthof Theater 34.000 €
Janis Klasing GILGAMENSCH- Die Erfindung eines politischen Mythos Lichthof Theater 40.000 €
Anna v. Glasenapp White Whiteness – Producing visible Solidarity Kampnagel 21.712 €
Musiktheater
Kerstin Steeb Strandrecht Lichthof Theater 39.000 €
Benjamin van Bebber All watched over by machines of loving grace
– begehbares Konzert für extrem gemischten Chor
Kampnagel 49.500 €
Performance
Lois Bartel IMAGINES Lichthof Theater 30.000 €
Martin Grünheit SHOOT OUT – The German Horror Story Kampnagel 28.000 €
Frauen und Fiktion Born This Way Lichthof Theater 42.000 €
geheimagentur hamburg gbr UNBOXING UNBOXING Kampnagel 35.000 €
Kunst und Kultur in der HafenCity e.V. Landgänge. Das Bot Boot (AT) Hafen City 35.000 €
Daniel Chelminiak HOUSE OF HOPE Kampnagel 35.000 €
Basisförderung
Jan Dvorak, Kommando Himmelfahrt Musiktheater 19.914 €
Kirschkern, Compes & Co Neue Website, Coachings 15.000 €
Theater Mär Neuorientierung 10.000 €
Petra Jaeschke Neue Website 3.850 €
Jessica Nupen Management und Betrieb der Prozesse 20.000 €
Konzeptionsförderung
Ursina Tossi EXCESSIVE SHOWING politics of monstrous bodies Kampnagel 48.000 € pro Spielzeit (gesamt 144.000 €)
Skart & Masters of the Universe SPIELEN Kampnagel 48.000 € pro Spielzeit (gesamt 144.000 €)
Ligna Urbane Interferenzen. Drei Projektionen auf den öffentlichen Raum Hamburgs. öffentlicher Raum 48.000 € pro Spielzeit (gesamt 144.000 €)
Nachwuchsförderung
Amanda Babaei Vieira VYRE. Eine virtual Reality -Performance Lichthof Theater 7.500 €
Manuel Funk Danger Friends Lichthof Theater 7.500 €
Meera Theunert magnifik kdo Lichthof Theater 7.500 €
Maria Yolanda Morales Hernández 2666 K3 7.500 €
Ana Lara Lozza the rest of dance (AT) K3 7.500 €
Shahin Shekho Happy Nightmare/ Glücklicher Alptraum Kampnagel 7.500 €

Quelle: www.hamburg.de/bkm

 

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