Nora Sänger – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Mon, 16 Oct 2017 07:15:19 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 Thank you for the music! https://www.tiefgang.net/thank-you-for-the-music/ Fri, 13 Oct 2017 22:00:36 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2300 [...]]]> Zum 7. Mal fand am passenden 7. Oktober 2017 die SuedKultur Music-Night statt. Und sie war für alle Beteiligten ein großes Fest der Musik! Ermüdungserscheinungen? Keine Spur.

Im Frühjahr wurde dieses Jahr von SuedKultur eigens das Motto „rock your region!“ ausgerufen und es hallte bis in die Music-Night nach. „Wir kommen allesamt direkt aus Harburg-City“, verkündete Marcus Genard vom ´Circus Genard` beim Konzert im Kulturcafé ´komm du` und schaffte mit minimalistischem Technikaufwand eine breite Palette an Reggae-Dub-Sounds in den Saal zu streuen. Ganz so nah musste es natürlich nicht überall sein und war es auch nicht. Im „Marias Ballroom“ etwa waren gleich zwei Bands eigens aus dem Ruhgebiet angereist und hatten teils auch ihren Fanpulk im Schlepptau. Passend zog das in Bochum ansässige Musikportal „Musikiathek“ Bilanz: „Vor der Bühne wurde fleißig getanzt, gesungen und mitgefeiert. Fazit: SuedKultur-MusicNights war ein toller grandioser Abend mit satten Sounds und toller Rockmusik! Gerne wieder!“ Okay, wir werden sehen, was wir tun können!

Trio Calamare (Foto: hl)

„Gerne wieder!“

Das lokale Nachrichtenportal „Harburg aktuell“ titulierte „Wow. Da war ordentlich Musik in der Nacht!“ und zitiert Fischhallen-Betreiber Werner Pfeifer: „Wahnsinn was hier los ist!“ Pfeifer selbst hatte mit seiner „Hafenbande“ den musikalischen Auftakt in der vergleichsweise neuen Location im Harburger Hafen gegeben. Anschließend spielten Nora Sänger mit Band und später Kate Louisa samt Band und das Haus war gerappelt voll. Standing Ovations beglückten denn auch die Sängerinnen. Nora Sänger schrieb auf ihrer Facebook-Seite: „Volles Haus, tolles Publikum, super Stimmung – es hat mir riesigen Spaß gemacht!“ Na denn.

„Begeisterte Stimmung!“

Auch das Trio Calamare hatte gute Startkonditionen in der „Stumpfen Ecke“ hinterm Rieckhof.  Denn Wirt Jan konnte schon vor Konzertbeginn niemanden mehr reinlassen – außer jemand kam auch wieder raus. Und so rockte und punkte sich die Hamburger Band durch eine hitzige, schwitzige und zugleich glückliche Meute. Zitat eines Herren auf den sanitären Anlagen: „Hier ist wenigst ordentliche Luft!“ Muss man auch erst mal hinbekommen.

Kate Louisa (Foto: W. Pfeifer)

Das Harburg-Portal „Besser im Blick“ titulierte „Begeisterte Stimmung!“ und traf vor Ort Joachim Bode von Eisenbahnbauverein, der von Anbeginn an die SuedKultur Music Night sponsert: „Ich freue mich, dass die neue Location Fischhalle so gut angenommen wird. Und in Marias Ballroom gab es dann ordentlich was auf die Ohren. Man hat viele Leute getroffen, die Locations waren voll, die Stimmung gut und die Leute waren begeistert.“ Für die Zukunft wünsche sich Bode, dass auch der Rieckhof wieder dabei ist. „Den haben wir vermisst.“ Der Eisenbahnbauverein werde auch in Zukunft die SuedKultur Music-Night unterstützen. Na, dann ist ja alles top!

Und so war auch manche Skepsis am Wochenende schnell verflogen. Heimo Rademaker etwa, der Betreiber vom Marias Ballroom, wird von „Harburg aktuell“ zitiert: „Um ehrlich zu sein hatten wir uns überlegt, ob wir überhaupt wieder mitmachen. Das neue Konzept hat aber gegriffen. Wir haben früher begonnen und auf junge Bands gesetzt.“ Also: keep cool, Heimo. Im Süden geht doch was!

Mowah (Foto: Jenny Dhaouadi)

Volles Haus vermeldeten auch das Stellwerk im Bahnhof Harburg, die Goethe-Schule Harburg, der Lämmertwieten-Pub The Old Dubliner, in denen die Irish-Rocker „Jack in the green“ ihr heißes Wunder erlebten. In der Kulturwerkstatt war „The Friday Club“ anzumerken, dass sie von der guten Stimmung regelrecht zu neuen Höhen angetörnt wurden. Und es ist nicht ganz ohne für die Bands: denn kaum glaubt man sein Publikum bändigen zu können, stellen manche Bands fest, es ist schon wieder neues da. So ist es eben bei einer Tour durch die Clubs!

Und so können auch wir SuedKulturler sagen: die Mühe hat sich wieder gelohnt. Glückliche Freunde des guten Tons, ebenso glückliche Musiker*innen und glücklich gestresste Clubbetreiber. Dafür tun wir´s ja alle! Danke an alle!

Und ja, war es nun halb voll oder halb leer das Glas? Halb voll, weil nach oben hin im Süden immer noch gutes Potenzial schlummert. Aber man muß es nicht erzwingen. Es kommt schon irgendwann ganz von alleine zum Vorschein. Halb leer, weil man wie immer einfach nicht alle Konzerte und Clubs  schaffen kann. So what. Nächstes Jahr vielleicht!

Hintergrund:

SuedKultur als loser aber nicht unwirksamer Zusammenschluss Kulturschaffender im Süden Hamburgs kam 2010 auf die Idee zur ersten SuedKultur Music-Night: Die wurde dann auch im Oktober 2011 erstmals Wirklichkeit. Die seinerzeitig noch erschienenen „Harburger Anzeigen & Nachrichten“ zitierte damals: „Das Angebot an Livemusik im Hamburger Süden ist bisher noch relativ bescheiden“, sagt Heiko Langanke vom Stellwerk. „Das werden wir ändern.“ Das war der Plan, der im Wesentlichen ja aufging. Dabei waren damals: der damalige Jazzclub im Stellwerk, die KulturWerkstatt, das Old Dubliner, Maria’s Ballroom, die Stumpfe Ecke, der Rieckhof – damals ausweichend im Audimax der TU Hamburg, da Brandschutzmaßnahmen damals den Rieckhof vorübergehend zur Baustelle machten – die Reihe „Musik im Gespräch“ (damals mit Ex-HAN-Redakteur und Kulturlegende Ernst Brennecke) und das Café Che an der Neuen Straße. Das Kulturcafé ´komm du` gab es damals noch ebenso wenig wie die Fischhalle oder die Bespielung des Treffpunkthauses in Heimfeld. Von Beginn an hatte der Dauersponsor Eisenbahnbauverein Harburg sich engagiert und so einen wesentlichen Mit-Verdienst an der guten Wahrnehmung der heutigen lebendigen Clubszene im Süden. Engagement, das sich für alle Seiten lohnt.

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Eine große musikalische Geste https://www.tiefgang.net/eine-grosse-musikalische-geste/ Fri, 22 Sep 2017 22:27:14 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2037 [...]]]> Am 7. Oktober 2017 rockt der Süden Hamburgs. Die Initiative SuedKultur lädt zum 7. Male zur Music-Night. Wir stellen Euch im Vorfeld einige Highlights vor. Hier: Die Hamburger Sängerin Nora Sänger in der Fischhalle.

Zum Sommer erst eröffnet ist die Fischhalle im Harburger Hafen bereits eine feste Musiklocation in Hamburg. Das hat mit dem Ambiente direkt am Wasser zu tun. Aber eben auch mit ihrem Betreiber: dem Harburger Hafenbarden Werner Pfeifer.

Am Sa., 7. Okt. um 20.30h hat er nun Nora Sänger zu Gast.

Wenn Nora Sängers finales Track „Lioness“ des neuen Albums „Almost Golden“ erklingt, stellt sich die Frage „Ist das jetzt eigentlich fast herrlich oder schlicht und ergreifend herrlich!?“ Denn die facettenreiche musikalische Reise, auf die uns die Hamburger Songpoetin schickt, bietet dem pop-affinen Hörer die volle Packung: Da ist erstens der Sound. Nora Sängers Mix aus Folk/Americana sowie Anklängen des Westküstensounds der 60er und 70er bietet viel Vertrautes, ist frisch und eigen und auf die charmanteste Art und Weise „undeutsch“.

Da sind zweitens: Abwechslungsreiche Kompositionen. Ob die große kalifornische Rock-Nummer wie „Thank You“, ein souliger Country-Walzer wie „When I Come Home“ oder das bescheidene und ehrliche „Destination“ – Nora Sänger bietet uns Vielfalt innerhalb ihres vintage but contemporary Folkpop.

Drittens: Hitverdächtige Hooks, die niemals banal oder gewollt wirken. So scheint sich Nora während des immer wiederkehrenden „Nananana“ auf „If“ durch die Musik zu dem inspirieren lassen, was sie als nächstes sagen will. Und ihr Mitwipp-Refrain bei „All Over The Place“ macht einfach Spaß!

Und viertens gelingt Nora mit ihrer mal kräftig strahlenden, mal zart schmelzenden Stimme die große musikalische Geste, wie wenn sie bei „Jump“ einen ganzen Chor anführt, genauso wie Intimität – ihre Bitte „Tell me how you want me to be“ bei „Lioness“ hat geradezu etwas Zerbrechliches.

Noras Werdegang ähnelt dem vieler Vollblutmusiker: als 4-Jährige weiß sie, dass sie einmal Sängerin werden wird, als sie „All At Once“ von Whitney Houstons Debut-Album hört. Sie komponiert und notiert ihre ersten Lieder im Alter von 6 Jahren, erlernt als Kind und Teenager verschiedene Instrumenten, und bekommt mit 14 schließlich den heißersehnten Gesangsunterricht. Mit 19 beginnt sie, ihr Songwriting ernsthaft zu verfolgen und studiert nach dem Abitur Pop- und Jazzgesang an der SängerAkademie Hamburg und im renommierten „Popkurs“ der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg. Mit Ende ihres Studiums im Jahr 2006 beginnt eine recht lange Suche nach musikalischer Identität. „Ich hab‘ mich selbst lange Zeit nicht erkannt“, sinniert die 32-jährige Wahl-St.-Paulianerin. „Ich wollte unbedingt ein Pop-Produkt in Knallfarben sein, so’n Mix aus Katy Perry und Gewn Stefani. Ich habe recht lange gebraucht um einzusehen, dass ich das einfach nicht bin.“ Nachdem sich Nora mit ihren Songs durch verschiedene Bandprojekte mäandert hat, bringt das Jahr 2012 die Kehrtwende: „Plötzlich hatte ich keine Band mehr und war auf mich selbst gestellt. Obwohl ich zunächst Bammel hatte, alles allein machen zu müssen, war dies im Endeffekt ein wertvoller Prozess.“ Denn während sie Solo-Gigs spielt, sich selbst auf dem Klavier oder der Gitarre begleitet, findet sie sich: Die Singer-Songwriterin, schörkellos, down to earth, ehrlich, die durch ihre sympathische Art und ihr Storytelling schnell eine Verbindung zu ihrem Publikum aufbaut. Eine klassische Folk-Sängerin und Song-schreiberin eben. „Plötzlich hatte ich das Gefühl, echten ‚Nora-Spirit‘ gefunden zu haben… den wollte ich natürlich im Zuge der Aufnahmen für ein Album nicht totproduziert sehen.“ 

Hört selbst:

Und so entscheidet Nora, die Album-Produktion ganz nach ihren Vorstellungen zu gestalten, jenseits der Vorgaben etwa einer Plattenfirma oder eines Managements. Einen Teil der Kosten für „Almost Golden“, welches in zwei Sessions 2013 und 2014 aufgenommen wird, trägt Nora selbst und bekommt darüber hinaus wertvolle Unterstützung durch ein Crowdfunding. Und so ist „Almost Golden“ eher musiziert und nicht produziert im heutigen Sinne, wo unter Produktion häufig Klang-Gebastel am Computer verstanden wird.

Das aktuelle Album

„Bevor ich 2013 das erste Mal mit Jo, Dominik, Nils und Robin in die Drei 30 Studios gegangen bin um Aufnahmen für mein Album zu machen, habe ich mir eine Fotografie von 1970 aus dem Internet ausgedruckt und aufgehängt, auf der Carole King zusammen mit ihrer Band im Studio sitzt und ihr legendäres Album „Tapestry“ einspielt. Als Wegweiser, als Motivation.“ Tatsächlich fühlt sich Nora am meisten zu den Klassikern der Popmusik hingezogen. „Ich würde behaupten, meine Parade-Nummer auf Auftritten ist „You Make Me Feel Like A Natural Woman“ solo am Klavier performt und ja, ein Teil von mir wünscht sich, dass man auch heute noch mit einem Song wie „America“ von Simon & Garfunkel rebellieren kann.“ 

Premium Jam-Session

Und weiter: „Die Aufnahmen zu ‚Almost Golden‘ waren ein Träumchen“, erzählt Nora. „Wir haben es ja old school-mäßig live eingespielt, das Ganze hatte etwas von einer Premium Jam-Session. Kein Wunder bei diesen Top- Musikern!“ Tatsächlich gehören Robin Fuhrmann (dr), Dominik Pobot (key) und Jo Varain (b) zu den angesagtesten jungen Musikern Hamburgs, spielen für gestandene Stars wie Ina Müller, Lokalmatadoren wie Caroline Fortenbacher oder Reinhold Beckmann und diverse aufstrebende Bands der Hamburger Szene. Und Nils Tuxen (git), der, bevor er sich über die letzten 30 Jahre einen Ruf als Experte in all things Country aufbaute (Truck Stop, Texas Lightning, Konstantin Wecker, Jon Flemming Olsen), schon Ende der 60er in New York City in Fusion-Bands spielte, ist ohnehin ein Kapitel für sich. „Nils hat immer noch ein Instrument mehr.“ lacht Nora. „Man denkt, man hat schon alles aufgenommen, und dann zaubert er noch  eine kleine Harfe aus dem Hut oder kommt mit einem folkloristischen Saiteninstrument aus Portugal um die Ecke. Einfach genial!“

In diesem Sinne:  Lasst euch von Nora Sänger durch die Nacht führen- die SuedKultur Music-Night!

Sa., 7. Okt. 2017: Fischhalle, Kanalplatz 16, 21079 Hamburg, www.fischhalle-harburg.de

vor ab um 19 Uhr – Werner Pfeifer und die Hafenbande, 20.30 Uhr – Nora Sänger und Band, danach: 21.30 Uhr – Kate Louisa

weiterführender Link: norasaenger.de

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Stimmgewalten im Hafen https://www.tiefgang.net/stimmgewalten-im-hafen/ Fri, 08 Sep 2017 22:48:39 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2031 [...]]]> Am 7. Oktober 2017 rockt der Süden Hamburgs. Die Initiative SuedKultur lädt zum 7. Male zur Music-Night. Wir stellen Euch im Vorfeld einige Highlights vor. Hier: Werner und Kate Louisa in der Fischhalle.

Zum Sommer erst eröffnet und schon Lieblingsort vieler Musik- und Kulturfreunde: die Fischhalle im Harburger Hafen. Das hat zum einen sicher mit dem Ambiente direkt am Wasser sowie den schönen alten Gemäuern zu tun. Aber sie ist eben auch mit viel Liebe zurecht gemacht worden, dass man vergessen mag, was sie einmal war: nicht nur Fischhalle sondern später vor allem KFZ-Werkstatt. Der Hafen-Barde und NDR-Reporter Werner Pfeifer, der sonst gerne auf seine schwimmende Bühne „kleiner Ozean“, einem Wohnschiff nahe der Harburger Hafenschleuse, lud, hatte lange von einem Club wie die Fischahle geträumt. Und der Traum kostete viel Nerven, Zeit und Geld.

Nun kümmert sich Lavinia (vormals „Cafe Wattenberg 8“) am Tresen um Speis´ und Trank, in den oberen Räumen forscht die Geschichtswerkstatt Harburgs an Läufen vergangener Harburger Tage und Werner Pfeifer genießt Bilder wechselnder Ausstellungen oder die berauschenden Klänge befreundeter Musiker*innen auf der kleinen aber feinen Bühne. Wer sie noch nicht kennt, hat nun doppelt Grund, am Sa., 7. Oktober, dort einzukehren.

Der ab 19h ist zunächst Gastgeber Werner Pfeifer selbst zu erleben. Mit Chansons, Balladen und Lieder aus dem Harburger Binnenhafen ist er samt seiner Hafenbande – Sabine Dreismann (Saxophon), Detlef Schaper (Percussion) – im Modus zwischen Seemannsgarn und Fernweh.

Um 21.30h dann wird die Hamburger Sängerin Kate Louisa die Hallenbretter betreten. Viele Wege, viele Richtungen…In den letzten Jahren hat sich Kate Louisa in der Zusammenarbeit mit zahlreichen Songwritern, Produzenten, Künstlern und einem Plattenvertrag beim Major Label Warner Music in vielfältigen Musikrichtungen ausprobiert. Jetzt hat sie, zusammen mit dem Produzenten Jo Varain, eine eigene musikalische Handschrift entwickelt.

In ihren Texten erzählt sie autobiographische Geschichten und schreibt über Themen die sie beschäftigen: Es geht um Angst, um das Gefühl nicht zu genügen, Chancen verpasst zu haben, sich verbiegen zu müssen um geliebt zu werden, um die Frage wer man auf dieser Welt ist – und auf der anderen Seite darum, dass das Leben wunderschön sein kann, wenn man seinen Platz gefunden hat. Das es sich lohnt Kleinigkeiten zu feiern, an den Erfolg und das Gute zu glauben. Instrumental drücken sich die Texte in einer Mischung aus Lana del Rey und Adele aus – akustische echte Instrumente, gepaart mit tiefen Beats und Synthis. Dazu schöne, eingängige und mitsingbare Melodien. Amerikanische Einflüsse, ein komplett neuer, moderner Popsound. Es ist die Klammer des Lebens: Schmerz und Freude, Angst und Liebe. Beide Seiten, die auch in Kate Louisa vereint sind. Sie hat ihre Richtung gefunden und lädt uns ein, auf die Reise in die Welt hinter der Maske!

Also – noch mal schnell live und hautnah erleben, bevor sie ganz durchstartet!

facebook.com/public/Kate-Louisa

Sa., 7. Okt. 2017: Fischhalle, Kanalplatz 16, 21079 Hamburg, www.fischhalle-harburg.de

19 Uhr – Werner Pfeifer und die Hafenbande, 20.30 Uhr – Nora Sänger und Band, 21.30 Uhr – Kate Louisa

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