Regine Seemann https://www.tiefgang.net Thu, 27 Aug 2026 15:07:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Mord und Musik über den Dächern Harburgs https://www.tiefgang.net/mord-und-musik-ueber-den-daechern-harburgs/ https://www.tiefgang.net/mord-und-musik-ueber-den-daechern-harburgs/#respond Thu, 27 Aug 2026 15:07:40 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=14461 [...]]]> Manchmal führt der Weg ins Verbrechen direkt über die Schienen des Harburger Bahnhofs und ein paar Meter weiter in die Hannoversche Straße. Doch wer das PHNX Coliving betritt, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um temporäre Bleiben für Fernreisende oder Auswärtige.

Das Haus ist längst ein lebendiger, urbaner Ankerpunkt im Süden der Hansestadt geworden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes erhebenswert, denn ein nostalgischer Paternoster transportiert die Gäste geradewegs hinauf in die Sky Lounge.

Über den Dächern Harburgs, wo exzellente Drinks und feine Snacks gereicht werden, entfaltet sich regelmäßig ein Kulturprogramm, das seinesgleichen sucht. Häufig geschieht dies in bewährter Kooperation mit dem lokalen Netzwerk SuedKultur – man denke nur an die atmosphärisch dichten Lesungen im Rahmen der SuedLese Literaturtage. Nun lädt Hotelmanager Frank Wesselhoefft bereits zum wiederholten Male zu einem echten Highlight ein: den Crime Days im PHNX. Und weil der Gastgeber selbst ein ausgewiesener Kenner der Materie ist, wird er es sich nicht nehmen lassen, im Rahmen der Tage auch höchstpersönlich spannende, aktuelle Neuerscheinungen zu präsentieren.

Vier Tage lang verwandelt sich die Sky Lounge in einen Tatort der guten Unterhaltung:

Den Auftakt machen am 15. September die Crime Ladies Regine Seemann und Carola Christiansen. Während Regine Seemann mit ihrem neuen Gmeiner-Kriminalroman Endstation Elbe (in dem die Kommissarinnen Stella Brandes und Banu Kurtoğlu von der Mordbereitschaft 5 einen vermeintlichen Selbstmord in Moorwerder aufrollen) tief in Hamburgs Vergangenheit eintaucht, entführt Carola Christiansen das Publikum mit ihren packenden Krimis in den rauen, nordatlantischen Kosmos der Färöer-Inseln.

Am 16. September übernimmt der Hamburger Krimi-Erfolgsautor Ben Westphal das Kommando. Als ehemaliger Rauschgiftfahnder weiß der gebürtige Hamburger genau, wovon er schreibt. Seine temporeichen, absolut authentischen Romane wie Der Bulle auf St. Pauli oder Der Bulle in der Hafencity gewähren ungeschönte Einblicke in die Hamburger Unterwelt, den Kiez und die Drogenkriminalität – knallhart, nah an der Realität und mit echtem Lokalkolorit.

Musikalisch wird es am 17. September: Ronja Hilbigs Southside Co. bricht mit der literarischen Stille und serviert handgemachte, stimmungsvolle Live-Musik. Ein perfekter, jazzig-grooviger Kontrapunkt über den Lichtern der Stadt, bevor die Crime Days am 18. September mit einer geselligen Crime Watch Party ausklingen, bei der sich treue Genre-Fans und Neugierige noch einmal über die besten Fälle austauschen können.

Übrigens: Wer nach dem literarischen Herbst noch mehr Kultur sucht, darf gespannt sein. Für den Herbst ist bereits eine Kooperation mit der Kunstleihe Harburg in Planung, die spannende Künstler*innen aus ihrem Netzwerk im PHNX vorstellen wird. Man darf sich also freuen – es wird noch einiges folgen.

Die Termine im Überblick:

  • 15. September: Crime Ladies (Regine Seemann & Carola Christiansen) – Beginn: 18.30 Uhr
  • 16. September: Hamburger Krimi-Erfolgsautor Ben Westphal – Beginn: 18.30 Uhr
  • 17. September: Ronja Hilbigs Southside Co. – Konzertbeginn: 20 Uhr
  • 18. September: Crime Watch Party – Beginn: 18.30 Uhr

Sky Lounge im PHNX Coliving, Hannoversche Straße 88a, 21079 Hamburg


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„SuedLese sollte möglichst zwei Mal im Jahr stattfinden“ https://www.tiefgang.net/suedlese-sollte-moeglichst-zwei-mal-im-jahr-stattfinden/ Fri, 04 Apr 2025 22:52:16 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11565 [...]]]> Den Abschluss der SuedLese Literaturtage beschreiten dieses Jahr sieben mörderische Schwestern. Die Oberschwester Regine Seemann im Interview.

Regine Seemann ist in Neugraben geboren, lebt noch immer da – sogar im selben Haus, arbeitet hauptberuflich als Lehrerin in Wilhelmsburg, schreibt leidenschaftlich gerne Krimis mit Lokalkolorit und organisiert zum wiederholten Male eine Ladies Crime Night (14.4., 19 Uhr) zusammen mit einigen „mörderischen Schwestern“ bei den SuedLese Literaturtagen. Da wollten wir`s doch mal genauer wissen …

Tiefgang (TG): Die Ladies Crime Night bildet den krönenden Abschluss der SuedLese Literaturtage 2025. Was hat Dich dazu inspiriert, dieses besondere Format zu wählen, und was erwartet das Publikum?

Regine Seemann: Die Ladies Crime Nights gibt es schon eine ganze Weile. Sie sind quasi ein Markenzeichen der Mörderischen Schwestern e.V. Eine LCN ist eine besonders lebendige Art, eine Lesung zu gestalten, da innerhalb einer Veranstaltung wechselnde Szenarien gibt. Und, ohne jetzt viel vorwegnehmen zu wollen: Ein bisschen Nervenkitzel ist auch immer dabei. Sie findet in der Woche vor Ostern statt, was bedeutet, dass es für die Zuhörer*innen auch möglich sein wird, signierte Bücher für das Osternest zu erstehen.

TG: Wie kam es zu der Auswahl der 7 Krimiautorinnen Carola Christiansen, Franziska Henze, Marley Alexis Owen, Sylvia Bergman, Elisabeth Grimm, Alex Roller und Ihnen?

Regine Seemann: Wenn ich eine LCN organisiere, spreche ich zunächst die Autorinnen an, die ich kenne. Natürlich ist es dann manchmal so, dass diesen die Lesung terminlich nicht passt. Dann schicke ich eine Mail an den Verteiler der Mörderischen Schwestern HH / SH mit der Anfrage, wer gern lesen würde. In der Regel gibt es schon in den ersten Minuten eine Vielzahl von Interessentinnen, denn das Format ist sehr beliebt. Für diese LCN habe ich versucht, einen guten Mix auszuwählen. Das Genre Thriller ist vertreten sowie Cosy Crime und natürlich Regionalkrimis wie die, die ich schreibe.

TG: Die SuedLese Literaturtage haben sich zu einem festen Bestandteil der Harburger Kulturszene entwickelt. Was macht dieses Literaturfestival Deinjer Meinung nach so besonders?

Regine Seemann: Der Süden Hamburgs wird ja manchmal belächelt, auch, was kulturelle Events angeht. Dabei haben wir hier wahnsinnig viel zu bieten. Es gibt die verschiedensten Spielstätten, Theater, Bücherhallen, Literaturcafés, um hier nun ein paar zu nennen. Und die Buchläden, die es im Hamburger Süden gibt, sind regelmäßig unter den Nominierten und auch Gewinnern des Hamburger Buchhandlungspreises wie z. B. Der Buchladen von Bettina Meyer in Neugraben oder Lüdemann in Wilhelmsburg. Dies alles wird bei der SuedLese absolut stimmig bei verschiedenen Veranstaltungen repräsentiert. Und vor allem ist es wichtig, dass das Lesen an sich mindestens einmal im Jahr im Vordergrund steht.

TG: Wie lange bist Du schon an der Organisation der SuedLese beteiligt?

Regine Seemann: Das erste Mal habe ich bei der SuedLese 2019 aus meinem Debut-Krimi „Falkenberg“ gelesen. Das war in der Seniorenresidenz Neugraben. Total passend, da diese als Vorlage für die Senioren-Wohnanlage in meinem Buch gedient hat. Ich bin in Neugraben aufgewachsen. Insofern war dieser Abend ein Heimspiel. Es folgten drei weitere Lesungen im Rahmen der SuedLese, zwei in Wilhelmsburg, wo ich arbeite und eine während des ersten Corona-Lockdowns per Video. Auch eine interessante Erfahrung.

TG: Du bist nicht nur Organisatorin der Ladies Crime Night sondern auch selbst Krimiautorin. Kannst Du uns etwas über Deinen persönlichen Bezug zum Genre und Deine eigenen Werke erzählen?

Regine Seemann: Ich habe selber immer gern Krimis gelesen. Vor allem die aus dem Norden Europas. Und auch mystische Geschichten interessieren mich wie z. B. die Sage um den berühmten Seeräuber Klaus Störtebeker, der seinen Piratenschatz am Neugrabener Falkenberg vergraben haben soll. Als Kind bin ich selber mit einem Plastikschäufelchen losgezogen, um ihn auszugraben. Und, als ich mal ein bisschen mehr Zeit hatte, habe ich begonnen, meine Gedanken um diese Sage in einen „kriminellen“ Bezug zur Gegenwart zu setzen. Wichtige Elemente aller meiner Bücher sind die zwei Handlungsebenen. Eine spielt in der heutigen Zeit und eine in der Vergangenheit. Das Dritte Reich kommt immer wieder vor, aber auch das Leben in menschenverachtenden Sekten wie der Colonia Dignidad oder Medikamentenversuche an Kindern und Jugendlichen in den siebziger Jahren waren schon Themen. Bei den Ermittlungen stehen zwei Kommissarinnen im Fokus, die in Hamburg geborene Stella und die aus der Türkei stammende Banu.

TG: Gibt es Verbindungen oder Gemeinsamkeiten zwischen Deinen Werken und denen der anderen Autorinnen?

Regine Seemann: Bei dieser Ladies Crime Night ist das nicht der Fall. Bei manchen LCN ist es aber so, dass aus einer gemeinsamen Anthologie, also einer Sammlung von Kurzkrimis, vorgelesen wird, die von den Mörderischen Schwestern herausgegeben wurde. Dies hatten wir z. B. bei der SuedLese 2023 als ausschließlich aus „Tatort Nord 2 “ gelesen wurde.

TG: Die Ladies Crime Night ist ein Veranstaltungsformat der Mörderischen Schwestern. Was genau bedeutet das und wie wirkt sich das auf den Ablauf des Abends aus?

Regine Seemann: Zunächst einmal haben wir eine tolle Deko, die ein bisschen aussieht wie ein Tatort. Alles ist in Rot und Schwarz gehalten. Dies ist auch der Dresscode für die Autorinnen, die lesen. LCN sind ein bisschen wie kurzweilige Theateraufführungen, bei denen die Zuschauenden etwas über die Autor*innen erfahren und in dramatischer Art und Weise deren Werke kennenlernen. Wir haben einige Highlights zu bieten, ich möchte hier aber nicht zu viel verraten.

TG: Was sind Deine Zukunftsvisionen für die SuedLese Literaturtage und die Ladies Crime Night?

Regine Seemann: Die SuedLese sollte möglichst wie 2022 zwei Mal im Jahr stattfinden, denn es gibt viele Kulturschaffende und -interessierte hier bei uns, die so häufiger zusammenkommen können. Warum nicht auch mal Lesungen an außergewöhnlichen Orten im Hamburger Süden veranstalten? Ich würde z. B. sehr gern einmal aus „Falkenberg“ auf dem Falkenberg, also outdoor, lesen. Vielleicht im Rahmen der nächsten SuedLese? Die LCN sollten meiner Meinung nach ein fester Bestandteil der SuedLese sein. Dieses Format bietet wie kein anderes die Möglichkeit, bei nur einer Lesung, mehrere Autor*innen kennenzulernen. Außerdem kommen hier Spiel, Spaß und Spannung niemals zu kurz.

TG: Vielen Dank das Gespräch und auf eine mordsspannende Ladeis Crime Night zum Abschluss der diesjährigen SuedLese!

Krimis von Regine Seemann:

Falkenberg (2018), Elbleichen (2019), Alsterschwan (2020), Friedhofsengel (2022), Bitterkaltes Land (2024)

Termin:

Mo., 14. Apr., 19 Uhr: Ladies Crime Night – Spannung bis zum Sch(l)uss, Eintritt: 10,- €

Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstr. 22, 21079 Hamburg-Harburg (Hafen)

Es lesen: Carola Christiansen, Franziska Henze, Regine Seemann, Marley Alexis Owen, Sylvia Bergman, Elisabeth Grimm und Alex Roller

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Kids, Quiz und Comedy https://www.tiefgang.net/kids-quiz-und-comedy/ Fri, 01 Mar 2024 23:09:36 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10633 [...]]]> Die SuedLese-Literaturtage im Süden Hamburgs gehen in die 2. von vier Lesewochen. Geboten wird Lesestoff für Kids, allerlei Angebote zum Selbstschreiben und -machen aber auch Quiz, Comedy und Poesie …

Das Programm der zweiten SuedLese-Woche:

Mo., 11. Mrz, 10 Uhr: Birte Müller – Die Kartoffel und der Sinn des Lebens (Lesung und Kartoffeldruck-Werkstatt); Eintritt frei! (ab 6 J.)

Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstraße 47a, 21 073 HH-Harburg

Wie oft hören wir als Kinder oder Erwachsene die Worte »Du musst …!« Aber müssen wir wirklich die festgelegten Erwartungen anderer immer erfüllen?

In Birte Müllers Geschichte folgt eine kleine Kartoffel nicht ihrem vorgegebenen Weg in die Kartoffelsuppe, sondern hüpft über den Tellerrand, um zu sehen, was andere so mit und aus ihrem Leben machen.

Im Anschluss an die Lesung können die Kinder selbst ein Buch mit Kartoffeln drucken.

Für eine Schulklasse ab Klasse 1

Birte Müller wurde 1973 in Hamburg geboren, wo sie auch heute als Bilderbuchillustratorin, Autorin und Kolumnistin arbeitet.

 

Mo., 11. Mrz., 10 Uhr, Kai Pannen – Zombert (ab 6 J.), Eintritt frei!

Bücherhalle Neugraben, Neugrabener Markt 7, 21149 Hamburg

Eine Lesung für Schulklassen der Jahrgänge 1 und 2

2018 bekam Kai Pannen für sein Buch „Zombert und der mutige Angsthase“ den „Preuschhof-Preis für Kinderliteratur“, der jährlich in Hamburg-Wilhelmsburg für das beste Erstlesebuch vergeben wird. Seitdem ist die inzwischen fünfbändige Reihe um den sympathischen Zombie Lieblingslektüre bei Erstleser*innen. Die Kinder können sich auf einen abwechslungsreichen Vormittag freuen. Kai Pannen liest vor, zeichnet und Zombert zeigt wunderbar anschaulich, zu welchen praktischen Neukombinationen seine Körperteile als Zombie fähig sind.

Kai Pannen, Kinderbuchautor und Illustrator, ist geboren und aufgewachsen am Niederrhein und hat lange als Illustrator und Trickfilmer gearbeitet, u.a. auch für das Fernsehmagazin Plusminus. Seit 2015 arbeitet er überwiegend als Kinderbuchautor und illustriert natürlich seine Bücher selbst. 2017 wurde er auf der Leipziger Buchmesse als Lesekünstler des Jahres ausgezeichnet. „Mal naseweis und keck, mal knurrig oder gemütlich: Beim Vorlesen werden Kai Pannens Buchhelden so lebendig, dass Jungen und Mädchen gebannt zuhören und staunen. Seine Erzählfreude und Kreativität beeindruckt Kinder und Erwachsene. Die Jury findet: Kai Pannen ist eine wirkliche Entdeckung und ein echter Lesekünstler“, so die Jury.

 

Louise Pelt liest in Buxtehude (Foto: Ines Marquet)

Mo., 11. Mrz., 19.30 Uhr, Louise Pelt – Die Halbwertszeit von Glück; Eintritt: 15,- €

City-Kino Buxtehude, Bahnhofstr. 11, 21614 Buxtehude

Kann Glück mehr als nur ein Augenblick sein? Paris 2019: Mylènes Glück steht eigentlich nichts mehr im Weg. Doch dann wird durch eine erschütternde Enthüllung ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt. Mylène fragt sich: Kann man überhaupt glücklich sein, solange man nicht weiß, wer man ist?

DDR-Grenzgebiet 1987: Einsiedlerin Johanna findet im Wald ein 17-jähriges Mädchen und versteckt es vor den Grenztruppen. Dadurch wird sie unversehens mit einer Vergangenheit konfrontiert, von der sie glaubte, sie längst hinter sich gelassen zu haben. Aber auch Erinnerungen an vergangenes Glück kommen wieder hoch. Doch darf man irgendwann wieder glücklich sein, auch wenn die eigene Schuld zu groß ist? Los Angeles 2003: Bei einem Unglück ist Hollys Kollegin Jay ums Leben gekommen – und das nur, weil sie spontan für Holly eingesprungen ist. Von Schuldgefühlen geplagt, versucht Holly unter einem Vorwand, Jays Freund und Sohn etwas Glück zurückzugeben. Aber hätte auch sie selbst es verdient, wieder glücklich zu sein? Ergreifend und kunstvoll verknüpfte Geschichten von drei starken Frauen erzählt mit kraftvoller, klarer Sprache.

Louise Pelt, Jg. 1982, in Hamburg geboren, bereiste mit dem Kinderopernchor früh die Welt, studierte Anglistik und Germanistik und schrieb für Film und Theater. „Die Halbwertszeit von Glück“ schrieb sie als Roman, obwohl vieles und viele dagegensprachen. Vielleicht ist Mut ihre größte Superkraft – auf jeden Fall aber hat er ihre schönste Geschichte hervorgebracht. Sie lebt mit ihrer Familie zwischen Alster und Elbe.

 

Die., 12. Mrz. 2024 18-20 Uhr Literatur-Quiz mit Cornelia von der Heydt, (ab 14 J.), Eintritt frei!

Hinzimmer, Hinzeweg 1, 21075 HH-Heimfeld,

Während der Suedlese ist Harburg bevölkert mit literaturbegeisterten Leser:innen. Und da man manchmal von dieser Begeisterung ein bisschen ausruhen, und das viele Wissen, das man so angesammelt hat, teilen möchte, laden wir Alle sehr herzlich zu einem Literatur-Quiz ein. Es wird ein lustiger Abend, kurzweilig, mit ein bisschen Wettbewerb, denn am Ende winken zwei schöne Preise für 1. und 2. Gewinner:in. Frage-Beispiel: Welcher deutsche Schriftsteller und welche deutsche Schriftstellerin haben jeweils als erste den Literaturnobelpreis bekommen? In welchem seiner Bücher beschreibt Günter Grass eine verheerende Schiffskatastrophe?

Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich.

 

Do, 14. Mrz. 2024, 17-19 Uhr Lesung des Young Writers Club „Jetzt sind wir dran!“

Hinzimmer, Hinzeweg 1, 21075 HH-Heimfeld, Teilnahme kostenfrei

Die literarische Wundertüte – Lesung für Neugierige und Talentsucher jeden Alters

Autoren und Autorinnen des Young Writers Club der Fantastischen Teens präsentieren frische Texte aus ihrer Schreibwerkstatt vom 7. März. Bunt, überraschend, gedankenvoll, heiter.

Seit fast zwei Jahren versammeln sich im Young Writers Club der Fantastischen Teens junge Talente zum Austausch über das Geschichtenerzählen. Regelmäßig entstehen dabei auch kurze Texte von überwältigender Schönheit zu einem spontan gesetzten Thema. Sie beschäftigen sich mit kleinen oder großen Dingen des Lebens, erzählen von Nebensachen oder Wesentlichem, schaffen Raum für Phantasie – und das an immer wieder neuen Orten.

 

Do., 14. Mrz, 18Uhr: Regine Seemann – Bitterkaltes Land, Eintritt frei!

Freizeithaus Kirchdorf, Stübenhofer Weg 11, 21109 HH-Kirchdorf

In der Walpurgisnacht feiert die Mordbereitschaft 5 die Hochzeit ihres Chefs Thorsten Fock mit der Polizeipsychologin Katharina Meyer-Paretzki. Auf dem Rückweg von der Party müssen Banu Kurtoğlu, Stella Brandes und ihre Kollegen einen Umweg nehmen und stoßen im Wald auf ein brennendes Haus. Todesopfer: die Journalistin Viktoria Beck. Obwohl die Mitarbeiter der M5 eigentlich am nächsten Tag frei haben, bestehen sie darauf, den Fall zu übernehmen. Der erste Verdacht fällt auf Becks Ex-Mann, denn er wurde am Abend des Brandes in der Nähe gesehen. Eine andere interessante Fährte: in den Aufzeichnungen der Journalistin gibt es Hinweise auf eine Familie, die sich von Hexenzauber verfolgt fühlt. Und auch eine Kinderpflegerin, die einem Dutzend Kindern das Leben gerettet hat, war Ziel ihrer Recherchen. Beide Geschichten verbindet ein Schauplatz: das Alte Land. Und so tauchen die Ermittlerinnen ein in die Atmosphäre dieser einzigartigen Landschaft, deren Vergangenheit ein grauenvolles Geheimnis birgt.

SuedLese-„Stamm-Autorin“ Regine Seemann, Jg., 1968, lebt mit Ehemann, Sohn und einem Rudel Katzen nahe der Fischbeker Heide, hat Deutsch und Biologie auf Lehramt studiert und arbeitet seit mehreren Jahren als Schulleiterin einer Hamburger Grundschule, was ähnlich spannend ist wie Krimis schreiben. Ihr Interesse an der Geschichte ihrer Heimatstadt spiegelt sich in ihren Krimis wider, die neben der Handlung in der Gegenwart auch immer ein Stück Hamburger Vergangenheit aufgreifen. www.regine-seemann.de

 

Fr., 15. Mrz., 18 Uhr – Gesammelte Werke – eine poetische Zeitreise, Eintritt frei!

Kulturwohnzimmer, Lüneburger Str. 1a, 21073 HH-Harburg

Wir wollen den Blick auf die Zukunftsvisionen von gestern legen: Im magischen siebten Jahr des Kulturwohnzimmers schauen wir uns an, was für Texte in dieser Zeit entstanden sind, wie utopische Ideen sich zu real Gelebtem entwickelt haben und was die Zukunft so bringen mag. Angereichert mit den Inhalten aus vier Ausgaben unartig.harburg Magazin und gerahmt durch musikalische Auftritte sowie lyrische Beiträge auf der Open Stage, wird dieser Abend im Stadtteilatelier “Kulturwohnzimmer” gewohnt gemütlich, bunt, lustig und experimentell. Nach Möglichkeit In- und Outdoor. Es gibt Lesungen, Open Stage, Community, Kunst und Musik mit open end. www.kulturwohnzimmer.de

 

Fr., 15. Mrz., 19 Uhr: Burbach, Baudy & Baudy – Am Rand der Stille – Poetische Prosa- und Lyrik, Eintritt frei

Samtgemeindebücherei Jesteburg / Heimathaus Jesteburg, Niedersachsenplatz 2, 21266 Jesteburg, www.jesteburg.de/leben-bei-uns/buecherei/

Die im Wechsel von den drei Autor:innen vorgetragenen Prosa- und Gedichttexte lassen ein kunstvolles Sprachgeflecht zu menschlichen Beziehungen sowie unserem Unterwegssein in inneren und äußeren Landschaften entstehen.

Die Lesung führt mit „Weitester Himmel“ an besondere Orte, etwa in die Wüste, in die der 11-jährige Jan seine Traumreise unternimmt. Oder in den Südwesten der USA, wohin die Malerin Carla nach dem Tod ihres Mannes geflohen ist und von ihrer alten Freundin Maleen aufgespürt und zu einem neuen Leben verführt wird. Oder an einen skurrilen Rand der Welt, einem Ort zwischen Traum und Wirklichkeit. Dazu mischen sich lyrische Betrachtungen von Gisela Baudy und Christian Baudy aus ihren Lyrikbänden „Worthaut“, „Blaues Ufer“ und „Blättern unter Bäumen – Haikus und andere Gedichte“. Während der Lesung sind auch illustrierende Malereien von Christian Baudy aus den Gedichtbänden zu sehen.

Ulrike Burbach ist freischaffende Künstlerin in den Bereichen Literatur, Malerei und Tanz, arbeitete als freie Mitarbeiterin beim Hamburger Abendblatt, schrieb für einen Arbeitskreis hochbegabter Frauen und ist heute in der Leseförderung tätig. Mittlerweile liegt ihr zweiter Erzählband Weitester Himmel vor.

Gisela Baudy liebt Dramen, Märchen und sozialkritische Filme. Nach langjähriger Verlagstätigkeit arbeitet sie heute als freie (Online-) Journalistin im „grünen Bereich“ und veröffentlicht Gedichte, Aphorismen, Kurzgeschichten und (Natur-) Fotos in verschiedenen Medien.

Christian Baudy arbeitet freiberuflich als Online-Journalist, Bildungsakteur und Übersetzer. Er liest, malt und fotografiert gern und schreibt Gedichte, Kurzgeschichten und Kinderbücher – auf Deutsch und Englisch.

Fr., 15. Mrz., 20 Uhr: Tanja Drecke / Anja Schubert – Literarische Häppchen, Eintritt: 15,- €

Buchhandlg. SCHWARZ auf WEISS, Ritterstr. 9, 21614 Buxtehude

Buchhändlerinnen Tanja Drecke und Anja Schubert stellen die neuesten Bücher vor, die uns sie am Anfang des Jahres begeistert haben. Und: die Literaturleckerbissen werden kulinarisch begleitet!

Ob Krimi, Liebesroman oder Zeitgenössisches – Die beiden Buchhändlerinnen nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Neuerscheinungen und Lieblingsbücher des letzten Jahres.

Die Plätze sind begrenzt, daher wird um Anmeldung gebeten.

 

 Sa., 16. März 2024, 10-14 Uhr, Online-Kursus: Bina Noss – Schreibwerkstatt: Schreibzeit – Inspiration, Impulse, Feedback; Gebühr: 31,- €

VHS Wilhelmsburg im Bildungszentrum Tor zur Welt, Haus A, Krieterstraße 2 A, 21109 HH-Wilhelmsburg; www.vhs-hamburg.de

 Kompakt und komprimiert – drei Stunden gemeinsam kreativ schreiben mit konkreten Impulsen, unsere Texte vorlesen, die Texte der anderen hören, uns gegenseitig inspirieren. Die praktischen Schreibübungen helfen uns, die handwerklichen Fähigkeiten des Kreativen Schreibens weiterzuentwickeln und neue Anregungen zu erhalten.

Dieser Online-Kurs findet mit ZOOM Meeting statt (www.zoom.us).

Bina Noss studierte Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Audiovisuelle Medien. Sie arbeitet als freie Künstlerin und Theaterpädagogin in Hamburg und NRW. Bei der VHS Hamburg bietet sie verschiedene Online-Schreibkurse an.

Den Link zum Kurs teilen wir Ihnen frühestens zwei Tage vor Kursbeginn per E-Mail mit.

Anmeldung erforderlich, Kursnummer 0554MMW15 unter vhs-hamburg.de oder Tel. 428414284

 

Sa., 16. Mrz, 10-15.15 Uhr: Anke Wistinghausen – Kreatives Schreiben zur Ästhetik des Wabi-Sabi; Gebühr: 38,- € / Erm. Siehe unter www.vhs-hamburg.de

VHS-Zentrum Harburg Carrée, Eddelbüttelstraße 47a, 21075 HH-Harburg

In diesem Kurs lenken wir den Fokus unserer kreativen Texte auf Wabi-Sabi, der Schönheit im Makel. Diese Ästhetik steckt hinter der japanischen Kintsugi-Philosophie und bedeutet, die Schönheit im Vergänglichen, Alten oder Fehlerhaften zu verstehen. So ist eine zerbrochene Teeschale nicht weniger kostbar als eine makellose, neue Schale. Im Gegenteil: Die zerbrochene Schale kann durch ihre Restauration einen einzigartigen neuen Status von großem Wert bekommen.

Anhand unterschiedlicher Übungen des intuitiven und kreativen Schreibens lassen wir uns von der Magie der neuen Schönheit der alten Dinge inspirieren. Wer möchte, darf vorlesen und wertschätzendes Feedback wird geübt.

Bitte Schreibutensilien (Papier und Stift oder Laptop) mitbringen.

Anke Wistinghausen ist Autorin und Mitglied im Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) e.V. Als ausgebildete Buchhändlerin und Buchhandelsfachwirtin war sie viele Jahre in der deutschen Verlagsbranche tätig. Seit früher Jugend ist sie ehrenamtlich im Kinder- und Jugendbereich aktiv. Aktuell als ausgebildete Beraterin in der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. Weiterhin reisend und schreibend die Welt entdecken ist ihr wichtigstes Credo.

Anmeldung mit Kursnummer O10552SHH08 unter www. vhs-hamburg.de oder Tel. 428 41 4284

 

Sa., 16. Mrz., 19 Uhr: Ulrich Lubda / Łucja Wojdak – Von Swinemünde bis Auschwitz, Eintritt frei / Spende erbeten!

Alles wird schön e.V., Friedrich-Naumann-Str. 27, 21075 HH-Heimfeld

Ze Świnoujścia do Oświęcimia, Śledź Północny nadal płynie.
Von Swinemünde bis Auschwitz, Śledź Północny schwimmt weiter.
In einer musikalisch-szenischen Lesung inszenieren Ulrich Lubda (Text) und Łucja Wojdak (Cello) zwischenpolnische Impressionen und Reisenotizen eines halbmöglichen Juden.
Der im Landkreis Harburg lebende und arbeitende Ulrich Lubda (Autor, Übersetzer, Künstler) liest, und die Danziger Jazzerin Łucja Wojdak improvisiert am Cello.

 

Comedy und Kurzgeschichten: Heinrich & Micha kommen ins Stellwerk

So., 17. Mrz., 18.30 Uhr: Heinrich & Micha – Comedy & Kurzgeschichten, Eintritt frei / Spende erbeten!

Stellwerk HH, im Bahnhof HH-Harburg über Fernzuggleis 3, 21079 HH-Harburg

Nach den großen Erfolgen in der Rendsburger Kultur Schlachterei machen die beiden Hobbyautoren Heinrich & Micha nun den ganzen Norden unsicher. Nach bereits einem Jahr sind die beiden Wortakrobaten in ihrer Heimatstadt in aller Munde und mittlerweile auch regelmäßig in der lokalen Presse und im lokalen Fernsehen von Kiel-TV und Flensburg-TV mit ihren Shows und Lesungen zu sehen. Während Heinrich skurrile und überraschende Kurzgeschichten schreibt, beackert Micha den Bereich feinster Comedy und Satire. Genau diese Mischung ist es, die fesselt und fasziniert. Ein Abend voller Überraschungen mit Tiefsinnigkeit und Blödsinn. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

 Heinrich, Jg. 1974 und Micha, Jg. 1982, wohnen beide in Rendsburg und haben sich nicht gesucht, aber für eine Zusammenarbeit gefunden, denn beide verbindet die Leidenschaft für das Schreiben.

 

Weitere Informationen

Das gesamte Programm der 9. SuedLese Literaturtage finden Sie online unter www.suedlese.de.

Die SuedLese Literaturtage werden gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, den Bezirken HH-Mitte und HH-Harburg sowie zahlreichen Anzeigenkunden.

Wir laden Sie herzlich ein, die 9. SuedLese Literaturtage zu besuchen und die Vielfalt der Literatur zu erleben!

#SuedLese #Literatur #Hamburg #SuedLese2024

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Tatort Falkenberg https://www.tiefgang.net/tatort-falkenberg/ Fri, 22 Mar 2019 23:16:09 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4870 [...]]]> Sie lebt in Neugraben, lässt dort Morden und Ermitteln und liest nun auch: Krimi-Autorin Regine Seemann kommt zur 4. SuedLese an den Falkenberg.

Als Kind ging Regine Seemann, die auch heute noch am Rande der Fischbeker Heide lebt, gerne mit Eimer und Plastikschaufel bewaffnet in die Natur hinaus, um nach Schätzen zu graben. Was sie dort fand, ließ das Kinderherz höher schlagen: alte, rostige Schlüssel zum Beispiel, oder interessant bemalte Porzellanscherben. Die Schatzsuche beflügelte ihre Fantasie. „Meine Mutter und meine Großmutter haben mir früher oft vom Seeräuber Störtebeker erzählt, der ja angeblich auf dem Falkenberg gehaust haben soll“, berichtet Seemann. „Ich fand das unglaublich spannend.“ Auch eine Schallplatte mit einem Störtebeker-Hörspiel gab es in ihrem Elternhaus. „Die haben wir rauf und runter gehört. Für uns Kinder war Störtebeker eine Art Robin Hood.“ Gut 40 Jahre später ist Seemann, heute Leiterin der Schule an der Burgweide, zu den Helden ihrer Kindheit zurückgekehrt und vor genau einem Jahr erschien im Gmeiner Verlag ihr erster Kriminalroman.

Das Buch „Falkenberg“ beginnt mit einer grausam zugerichteten Leiche, auf die Kinder bei einem Schulausflug stoßen. Eine der Wunden des Toten lässt einen rechtsradikalen Hintergrund vermuten. Doch die beiden Kommissarinnen Stella Brandes und Banu Kurtoglu haben ihre Zweifel. Denn immer wieder stoßen sie auf die Legende um Klaus Störtebeker, der am Falkenberg seinen Schatz vergraben haben soll. „Die Geschichte spielt sich auf zwei Zeitebenen ab“, verrät Seemann, die privat gerne Krimis von Henning Mankell und Camilla Läckberg liest. „Die erste Ebene ist die Gegenwart, die zweite die Nazizeit. Je mehr die Story voranschreitet, desto mehr beziehen sich die beiden Ebenen aufeinander.“ Eigentlich mehr als „Beschäftigungstherapie“ begann Regine Seemann vor zwei Jahren zu schreiben. „Wegen einer Fuß-OP war ich sechs Wochen krank geschrieben“ berichtet sie. Sechs Wochen lang lesen? Das war ihr zu langweilig. Also fing sie selbst an zu fantasieren und Geschichten zu erfinden – ganz wie früher. „Einen Krimi zu schreiben, ist wie eine großes Puzzlespiel“, findet sie. „Er muss vielschichtig sein und auch Nebenschauplätze haben.“ Das Buch „Falkenberg“ ist mit 280 Seiten ein richtig dicker Schmöker geworden. Und weil der Verlag sie ermuntert habe, eine Serie daraus zu machen, bleibt sie weiter dran.

„Meine beiden Kommissarinnen Stella Brandes und Banu Kurtoglu sind ein sich gut ergänzendes Team und führen den Leser sowohl durch die Ermittlungen in der wunderschönen Stadt Hamburg als auch durch ihr zuweilen turbulentes Privatleben.

Mein zweiter Hamburg-Krimi wird im Herbst 2019 ebenfalls im Gmeiner-Verlag erscheinen. Natürlich sind die ermittelnden Kommissarinnen wieder Banu und Stella.“

Und wo kann man besser den Krimi „Falkenberg“ lesen als direkt am Ort des Geschehens? Daher findet sich die Autorin nun in der Seniorenresidenz Neugraben am Falkenbergsweg ein. Nah dran!

Termin: Do., 4. April, 18.30h, Seniorenresidenz Neugraben, Falkenbergsweg 1-3, 21149 Hamburg-Neugraben

Anmeldung erforderlich unter Tel.: 040 – 70 11 20 00. Für Bewohner kostet der Eintritt 7 Euro, für Gäste 10 Euro.

Das Buch:

Regine Seemann: Falkenberg; Kriminalroman, 283 S. / 12 x 20 cm / Paperback, veröff. April 2018,
ISBN 978-3-8392-2209-6; Preis: 12,- €;

 

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