Staatsarchiv https://www.tiefgang.net Tue, 19 Dec 2017 13:07:24 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 SpeicherStickCity Hamburg https://www.tiefgang.net/speicherstickcity-hamburg/ Fri, 29 Dec 2017 23:06:18 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2801 [...]]]> Schon irre, was die Digitalisierung so alles möglich macht. Das zeigt in Hamburg jetzt das Projekt „Speicherstadt digital“. Trifft es aber auch den Punkt?

Die Hamburger Speicherstadt digital für alle erlebbar zu machen, ist das Ziel des Projekts „Speicherstadt digital“, das die Behörde für Kultur und Medien initiiert hat und kurz vor den Feiertagen der Öffentlichkeit nicht ihne Stolz präsentierte. Und zu Recht: eine App fürs Smartphoe und man kann sich historische Fotos jener Orte ansehen, an denen man gerade in der Speicherstadt steht. Die Verbindung zum GPS-System macht´s möglich. Dazu gut aufbereitete Hintergrundinformationen und sogar Hörspiele, in denen Schauerleute plaudern oder auch schimpfen.

„Augmented Reality“, „Virtual-Reality“ – das sind die Zauberbegriffe, mit denen nun auch die Speicherstadt ernst macht. Und man muß kein Technikfreak sein, um sich beeindrucken zu lassen.

Die App „Speicherstadt digital“ gibt es für die Betriebssysteme Android und iOS. Sie ist kostenlos und vermittelt bildhaft oder auch per „Hörspiel“ die Geschichte des Hamburger UNESCO-Welterbes. Viele historische Fotos, die zum Beispiel aus den Archiven der Stiftung Historische Museen Hamburg, der HHLA und aus dem Staatsarchiv stammen, lassen vergangene Zeiten in der historischen Speicherstadt lebendig werden. Durch erläuternde Texte und Zeitzeugenberichte erfährt man mehr über die Entstehung der Speicherstadt und das tägliche Leben dort. Eine Kartenansicht ermöglicht schnelle Orientierung und zeigt, wo sich Sehenswertes befindet. Hörspiele nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise in die Vergangenheit. So wird zum Beispiel die Schlusssteinlegung durch Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1888 oder der Arbeitsalltag der Schauerleute lebendig nachgestellt. Produziert wurden sie vom NDR Hörfunk. Ein Investment unserer Hörfunk-Beiträge.

Vor Ort kann jeder mittels Augmented Reality (zu deutsch „computergestützte erweiterte Realitätswahrnehmung“) auf dem eigenen Smartphone oder Tablet den direkten Vergleich zwischen Jetzt und Einst ziehen. Betrachten Besucher*innen durch die App ihre Umgebung, werden historische Aufnahmen eingespielt und zeigen, wie die Speicherstadt früher aussah. Mit einer Filterfunktion können außerdem Informationen und Material zu verschiedenen Themen wie „Vor dem Bau der Speicherstadt“, „Bauabschnitte“ oder auch den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg angezeigt werden.

Auch mit Virtual-Reality-Elementen, die von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) entwickelt wurden, wird das Vergangene erlebbar gemacht. Besucher*innen erfahren an Bildschirmen im Foyer des sogenannten Dialoghauses (Adresse: Alter Wandrahm 4) spielerisch, wie in der Speicherstadt vor etwa 100 Jahren gearbeitet wurde. Außerdem stehen spezielle Virtual-Reality-Brillen und Controller zur Verfügung, mit denen Besucher*innen zum Beispiel die Arbeit im Kesselhaus der Speicherstadt in einer virtuellen 3D-Welt nachspielen können. Kohle schaufeln, Waren verladen oder Maschinen bedienen – für einen Moment können sie in das Leben eines Hafenarbeiters vor rund 100 Jahren eintauchen. Zurück in die Zukunft!

Abgerundet wird das Erlebnis durch virtuelle Touren durch die Speicherstadt auf der Plattform „Google Arts & Culture“. Anhand von 360-Grad-Aufnahmen können Interessierte einen Blick in die historischen Speicher werfen, durch die Straßen und über Brücken flanieren und sogar eine virtuelle Fleetfahrt unternehmen.

Damit die neuen Angebote vor Ort optimal genutzt werden können, hat die Stadt gemeinsam mit dem Anbieter wilhelm.tel in der Speicherstadt ein flächendeckendes freies WLAN-Netz eingerichtet. Die Nutzung des „MobyKlick“-Netzes ist kostenfrei.

(Brooksbrücke – Foto: Johann Hamann um 1890)

Die Speicherstadt gehörte einst zu den innovativsten und modernsten Bauprojekten der Hansestadt und ist auch heute noch weltweit der größte zusammenhängende historische Lagerhauskomplex. Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, wird sie heute nicht nur gewerblich genutzt. Eine Vielzahl von Museen präsentiert mit unterschiedlichen Schwerpunkten das kulturelle Erbe der Speicherstadt.

Das Projekt „Speicherstadt digital“ ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Stadt im Kulturbereich. Ziel ist es, Kulturgüter für jedermann digital erlebbar zu machen und so einen umfassenden und übergreifenden Zugang zu unserem kulturellen Erbe zu schaffen.

Das ist auch durchaus sinnhaft erfahrbar. Ob es Geschichtsvermittlung im herkömmlichen Sinne ist, muß man sich allerdings schon fragen. Denn die Darstellung von Zusammenhängen weicht dem Wow-Erlebnis der Technik. Noch.  Noch ruckelt und wackelt die Technik ein wenig und steht am Anfang dessen, was sie andeutet. Sollte sie weiter ausreifen, bleibt zu hoffen, dass dann auch die Inhalte folgen. Denn Geschichte ist mehr als der Wechsel von Schwarz-Weiß-Bebilderung auf Farbe. Ob es also eher Richtung Disney-World geht oder Historische Moderne, bliebt abzuwarten. Die Federführung durch die Stiftung Historische Museen Hamburg macht zuversichtlich.

Zahlreiche Kooperationspartner haben am Projekt „Speicherstadt digital“ mitgearbeitet. Beteiligt waren neben der Behörde für Kultur und Medien, Dataport, die Stiftung Historische Museen Hamburg, der Norddeutsche Rundfunk, Google Arts & Culture, Fraunhofer FOKUS, die Hamburg Hafen und Logistik AG (HHLA), HITeC, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die IG Kulturquartier, die Universität Hamburg und wilhelm.tel.

Verwaltungsgebäude der HHLA zu Beginn des 20. Jhds.

Und klar: wieder ein Projekt, mit dem Hamburg sich als Weltstadt auch in technischen Belangen darstellt. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „‚Speicherstadt digital‘ erlaubt jedem vertiefende Einblicke in die Geschichte und zeigt am Beispiel des größten zusammenhängenden Speicherensembles der Welt, wie die Verbindung von Kultur und Medien gelingen kann. Mit dem in der Speicherstadt flächendeckend eingerichteten freien WLAN-Netz steht vor Ort die ideale Infrastruktur dafür bereit.“

Börries von Notz, Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg: „Es wird immer wichtiger, dass Kulturgut auch digital von historisch Interessierten erschlossen werden kann. Das gilt insbesondere für Kulturgut von nationaler und internationaler Bedeutung. Mit der App ‚Speicherstadt digital‘ ist nun ein erster Schritt in diese Richtung für das UNESCO-Welterbe getan. Als Begleiter bei einem Besuch der Speicherstadt hält die App für den Nutzer in spielerischer und anschaulicher Art und Weise wertvolle Informationen zur Geschichte dieses besonderen Ortes bereit.“

Prof. Dr. Roland Greule, Department Medientechnik der HAW Hamburg: „Wir haben die Rekonstruktion und Modellierung des Kesselhauses und der Maschinenzentralstation zu einem 3D-Modell durch eine Virtual Reality Anwendung erweitert. Sie ermöglicht den Besuchern der Ausstellung, in einen Bereich des heutigen Welterbes einzutauchen und die technologisch innovative Nutzung der lokalen Energiegewinnung um 1910 zu erleben. Der Einsatz von Virtual Reality und Augmented Reality wird maßgeblich die Zukunft der Gesellschaft in den unterschiedlichsten Bereichen prägen. Vor diesem Hintergrund haben wir den Masterstudiengang ‚Digital Reality‘ entwickelt, um unserer Verantwortung gerecht zu werden, junge Menschen am Puls der technischen Entwicklungen mit Blick auf die Zukunft, innovativ und am Markt orientiert zu qualifizieren.“

Das IG Kulturquartier war inhaltlich und konzeptionell bei der Redaktion des Text- und Bildmaterials für das Projekt „Speicherstadt digital“ beteiligt. Thomas Hampel für die IG KulturQuartier Speicherstadt und HafenCity: „Hamburgs Welterbe geht online! Wer in Hamburg und der Welt an Architektur, Kultur oder Geschichte interessiert ist, hat jetzt die Möglichkeit, mobil und vor Ort mehr zu erleben. Mehr Texte, Töne und Bilder, mehr Hintergrundinformationen, mehr wissenschaftliche Einordnung und auch mehr Spaß und Unterhaltung. Das hanseatische Holodeck steht zur Erkundung bereit. Die 10 Ausstellungen und Museen im KulturQuartier Speicherstadt und HafenCity freuen sich auf die neue Dimension des Hamburger Welterbes!“

HITeC e.V., das Technologie Transfer-Center des Fachbereich Informatik der Universität Hamburg, hat die Entwicklung der Apps geleitet und weiterhin die Infrastruktur konzipiert und entwickelt. Lothar Hotz, Geschäftsführer von HITeC: „Mit der Speicherstadt Digital App und der dahinterstehenden Infrastruktur, welche die dargestellten Inhalte verwaltet, ist die Basis für zukünftige Zugänge auf kulturelle Objekte der Stadt geschaffen worden. Durch diese Entwicklung können nun weitergehende Forschungsaufgaben, die die Bereitstellung kultureller Inhalte für den Bürger vereinfachen, betrachtet werden.“

Quelle: speicherstadt-digital.de

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Aus der Vergangenheit für die Zukunft https://www.tiefgang.net/aus-der-vergangenheit-fuer-die-zukunft/ Sat, 06 May 2017 06:00:30 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=1033 [...]]]> Erinnerungen sind nicht immer schön. Aber sie sind nötig, um das Morgen zu gestalten. Erst recht wie bei der Initiative „Gedenken in Harburg“. Auch 2017 ist noch viel geplant …

Vor gut 15 Jahren startete das Projekt „Stolpersteine“ in Hamburg. An den Wohnorten ehemaliger Opfer werden seither goldene Steine mit Namen, Geburtsdatum und oft Zeitpunkt der Deportation sowie Ort desselbigen in den Boden eingelassen und so „stolpert“ man beim Gang durch die Straßen regelmäßig überNamen und Biographien unserer Geschichte. Diese Initiative gründete 1995  der Kölner Künstler Gunter Demnig. Mit seinem Projekt erinnert er so durch die Gedenksteine europaweit an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor deren früheren Wohnorten – seit 2002 auch in Hamburg. Die Anzahl der Stolpersteine in Hamburg beläuft sich bereits auf mehr als : 5200!

Bei der Recherche nach Opferdaten wurde überwiegend auf im Staatsarchiv Hamburg vorhandene Kopien von Deportationslisten zurückgegriffen. Hierin fanden sich jedoch grundsätzlich nur die letzten Wohnadressen – also Wohnungen, die zumal den jüdischen Opfern sehr häufig zwangsweise zugewiesen wurden. Dies hat zunächst dazu geführt, dass vor den ehemaligen so genannten ‚Judenhäusern’ eine Häufung von Stolpersteinen anzufinden war, während dort, wo die Opfer ihren eigentlichen Lebensmittelpunkt hatten, kein Stolperstein auf ihre Verfolgung und Ermordung hinwies.

Foto: Initiative Gedenken in Harburg

Ab etwa 2004 griff man dann auch auf Anschriften aus der Kultussteuerkartei der früheren jüdischen Gemeinden in Hamburg und ergänzend auf alte Adressbücher zurück. Dies machte es möglich, Adressen ausfindig zu machen, an denen diese Opfer ohne Drangsalierung bis Mitte der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts gelebt haben. Nach Mitte der 30er Jahre wurden in diesen Unterlagen häufig Anschriften vorgefunden, an denen die Verfolgten nur noch zur Untermiete gelebt haben oder es waren Häuser von jüdischen Wohnstiften sowie Gebäude der jüdischen Gemeinde in Hamburg, in die sie aufgrund behördlicher Anordnung einquartiert wurden.

Eine der heutigen selbst gestellten Aufgaben der Initiative Gedenken in Harburg ist es, die jährlichen Harburger Gedenktage zu organisieren. Sie finden jedes Jahr um den 9. November, den Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, statt und werden mit vielfältigen Veranstaltungen begangen. Neben Ausstellungen werden Vortrags- und Filmabende, Lesungen, öffentliche Zeitzeugengespräche oder Exkursionen angeboten. Auch Publikationen bringt die Initiative heraus. So wurden mehr als 180 Stolpersteine in Hamburg-Harburg und Hamburg-Wilhelmsburg an Männer, Frauen und Kinder, die in der NS-Zeit von den Nationalsozialisten aus der `Volksgemeinschaft´ausgeschlossen und ermordet worden, dokumentiert und die Geschichte hinter diesen `Mini-Denkmalen´ in mühevoller Kleinarbeit erforscht und als Buch herausgegeben.

Günther, Markert, Meyer u. Möller: Stolpersteine in Hamburg-Harburg und Hamburg-Wilhelmsburg, Hamburg 2012. Preis: 3,– €

 

Aber die Gedenkarbeit ist noch viel umfangreicher. Die Initiative, die sich überkonfessionell und unabhängig versteht, über sich selbst: „Wir, die Initiative Gedenken in Harburg, stellen uns der Aufgabe, die Geschichte des Nationalsozialismus im Stadtteil zu beleuchten. Wir wollen nicht nur das geschehene Unrecht vorbehaltlos aufzeigen, sondern auch der Harburger Opfer des NS-Regimes gedenken. Dabei gilt es, aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen.

Lebendige Erinnerungskultur

Mit unserer ehrenamtlichen Arbeit möchten wir in Harburg eine lebendige Erinnerungskultur verankern und so das Bewusstsein für die Demokratie stärken. Unsere Initiative ist dem Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost angegliedert. Sie wird vom Bezirksamt Harburg und der Harburger Bezirksversammlung unterstützt.

Gespräche mit Zeitzeugen sind aus naheliegenden Gründen immer seltener geworden. Daher war es uns eine besondere Ehre und Freude, gleich zwei von ihnen begrüßen und zu verschiedenen Veranstaltungen begleiten zu dürfen: Hana Weingarten und Eva Smolková-Keulemansová.“

Noch 2017 plant die Initiative eine größere Zahl von Harburger Kulturträgern an der Gestaltung der Gedenktage zu beteiligen. Die Koordinatorin dieser Neugestaltung der Gedenktage obliegt Katja Hertz-Eichenrode:

„Im November 2017 werden die Harburger Gedenktage in einer neuen Form stattfinden.

Alle Harburger Schulen, Religionsgemeinschaften, Kultureinrichtungen, politischen, gesellschaftlichen und sozialen Organisationen und Vereine sind eingeladen, sich mit Beiträgen und Veranstaltungen an den Harburger Gedenktagen zu beteiligen, sie zu gestalten und zu bereichern. Die Harburger Gedenktageerinnern an die Opfer und die Verfolgten des Nationalsozialismus  – mit dem Fokus auf Akteure und Ereignisse im Bezirk Harburg. Dabei ist das Gedenken an die Pogromnacht in Harburg, bei der am 10. November

1938 der jüdische Friedhof am Schwarzenberg geschändet und die Harburger Synagoge verwüstet wurden, ein fester Bestandteil der Harburger Gedenktage. Das Motto Erinnern für die Zukunft zeigt, dass die Harburger Gedenktage sowohl in die Vergangenheit wie auch auf die Gegenwart und in die Zukunft schauen. Extremismus, Diskriminierung und Verfolgung, Flucht und Vertreibung, Krieg, Selbstbehauptung und Widerstand sind auch aktuelle Themen. Mit dem Wissen um und aus der Verantwortung für die deutsche Vergangenheit beziehen die Harburger Gedenktage Stellung in der heutigen Zeit. Die Harburger Gedenktage stellen sich der Herausforderung, neue Formen des Erinnerns und des Gedenkens zu entwerfen und zu erproben. Die Harburger Gedenktage sind eine Veranstaltung aller Generationen!

Schulklassen und Jugendgruppen sind besonders aufgerufen, sich an den Harburger Gedenktagen zu beteiligen und Ergebnisse von Projekten oder AGs vorzustellen!

Viele Veranstaltungsformate sind denkbar:

  •  Vorträge und (Podiums-) Diskussionen
  • Filmvorführungen, Theateraufführungen
  • Stadtrundgänge und -rundfahrten
  • Ausstellungen (Fotos, Bilder, Objekte, von Laien und Profis…)
  • Konzerte (Chor, Klassik, Liedermacher, Rock, Jazz….)
  • Gottesdienste, Andachten, Meditationen
  • Zeitzeugengespräche
  • Sportveranstaltungen
  • Lesungen, Buchvorstellungen (Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher, Romane,…)
  • interkulturelle Begegnungen Ideen und Fragen gerne an gedenktage(at)gedenken-in-harburg.de

Auch wir wollen das Gedenken künftig unterstützen und werden hier regelmäßig Biografien ehemaliger Harburger*innen vorstellen und Sie über diese Geschichte an die Orte dieser Menschen und die „Stolpersteine führen. Denn es waren Menschen unter uns. Sie sind nicht einfach verschwunden. Sie sind deportiert und häufig umgebracht worden. Zur Zeit sind allein für Harburg 217 Namen (!) in der Datenbank erfasst – und die Suche geht weiter!

Zur Website der Initiative mit Terminen, weiteren Informationen und Buchtiteln: gedenken-in-harburg.de

Zum Stolperstein-Künstler Gunter Demnig finden sich Informationen auf seiner website: www.gunterdemnig.de 

Die Aktion „Stolpersteine“ selbst finden Sie unter der website: www.stolpersteine-hamburg.de.

(05. Mai 2017, hl)

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