Stadtgeschichte https://www.tiefgang.net Thu, 25 Jul 2024 15:11:57 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Ein glänzender Tag im Museum https://www.tiefgang.net/ein-glaenzender-tag-im-museum/ Fri, 26 Jul 2024 22:06:22 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11051 [...]]]> An jedem ersten Sonntag im Monat stellt das Team des Buxtehude Museums ein abwechslungsreiches Programm aus einer Führung für Erwachsene und einem offenen Atelier für Kinder zusammen.

Am Sonntag, 4. August 2024 gibt es die Möglichkeit, um 14 Uhr alle Ausstellungen des Museums von der Stadtgeschichte über die Kunst bis zur Archäologie in einer Kompaktführung kennenzulernen. Bei dem unterhaltsamen Rundgang wird die Geschichte der Hansestadt Buxtehude lebendig und die Besonderheiten der Gemälde im Kunstkabinett sichtbar. Die Ausstellung zur sakralen Kunst zeigt religiöse Objekte aus dem Mittelalter und macht die Herausforderungen ihrer Restaurierung deutlich. In der Archäologie werden durch die Grabbeigaben aus dem Gräberfeld vom Immenbeck die Lebensumstände der Menschen im 4. bis 6. Jh. n. Chr nachvollziehbar.

Ab 15.15 Uhr startet dann die Kleine Sonntagswerkstatt, in der Kinder Goldfolie wie im frühen Mittelalter prägen können. Vor 1.500 Jahren wurden Gold- und andere Metallbeschläge oft mit komplexen Mustern aus ineinander verschlungenen Pflanzen, Formen und Tieren verziert. Unter dem Motto „Es ist fast alles Gold, was glänzt …“ gestalten die Teilnehmenden einen eigenen „Goldbeschlag“ nach archäologischem Vorbild.

Die Führung dauert 60 Minuten. Erwachsene zahlen 9,00 Euro inkl. Eintritt, Kinder ab 6 Jahren 4,00 Euro inkl. Eintritt. Die Kleine Sonntagswerkstatt findet von 15:15-17:15 Uhr statt und ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Der Eintritt ist für Kinder frei, es fallen Materialkosten in Höhe von 2,00 Euro an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.buxtehudemuseum.de oder unter Telefon 04161 50797-0.

Der besondere Tipp: Am Donnerstag, den 8. August bietet das Museum, im Rahmen des Straßenkunstfestivals auf dem St.-Petri-Platz ein Kreativangebot für Kinder an. In Anlehnung an die Kunstwerke in der Ausstellung des Museums können die Teilnehmenden kleine Gemälde in Acryl malen. Das Angebot findet von 16-18 Uhr im Museum statt.

Buxtehude Museum für Regionalgeschichte und Kunst | St.-Petri-Platz 11 | 21614 Buxtehude

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Freier Tag, freier Eintritt! https://www.tiefgang.net/freier-tag-freier-eintritt/ Fri, 19 Oct 2018 22:29:21 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4402 [...]]]> Hamburg hat einen neuen Feiertag: den 31. Oktober. Und als Kulturbonbon gibt es da noch freien Eintritt in die Museen obendrauf. Also ab ins Museum!

Gleich mit dem Start des Feuilletons ´Tiefgang` starteten wir auch eine Serie über den „Wert der Kultur“ und hatten auch mal sondiert, wie dieser denn bei Museen zu berechnen sei. Der Eintritt jedenfalls ist es nicht. (siehe Tiefgang vom Jan 2017 „Kunst nur gegen cash“)

Die Stadt Hamburg aber hadert und sieht weniger den Eintritt als Hemmschwelle für Museumsbesuche, sondern – so Kultursenator Brosda: wären die meisten Hamburger Museen ebenerdig gebaut und hätten auch einfach schicke, moderne Cafés im Entrée, würde man diese sicher stark frequentieren und dann auch mal einen Blick ins Haus, sprich Museum, werfen wollen. Nun denn. Als Impulstag jedenfalls ist man weniger geizig und lob die „Brücke zwischen Religionen und Weltanschauungen“. Dabei war es 2017 als Wiedergutmachung der Strapazen des G20-Gipfels an die Hamburger Bevölkerung deklariert. Mal sehen, was nächstes Jahr auf der Agenda steht.

Interessierten kann es gleich sein: nutzt es und besucht Museen, die ihr sonst nicht so auf der Kultur-Liste stehen habt!

In der Pressemitteilung der Behörde für Kultur und Medien heißt es:

„Der 31. Oktober ist ab 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. Mit dem neuen Feiertag möchte die Hansestadt einen gesellschaftlichen Impulstag etablieren, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. Die Museen übernehmen hierbei eine besondere Rolle: Sie ermöglichen allen Besucherinnen und Besuchern – dem Bürgerschaftsbeschluss vom Februar 2018 entsprechend – freien Eintritt zu ihren Ausstellungen und laden sie ein, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur neu zu entdecken. Neben den öffentlichen Museen haben sich auch verschiedene private Ausstellungshäuser und Universitätsmuseen der Aktion angeschlossen, darunter das Bucerius Kunst Forum, das Medizinhistorische Museum, die Sammlung Falckenberg oder das Museum Elbinsel Wilhelmsburg. Zahlreiche Häuser bieten neben dem freien Eintritt ein Sonderprogramm zum Tag der Reformation (Programm unter www.seeforfree.de).

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Feiertage sind nicht nur für das gesamtgesellschaftliche, soziale und familiäre Miteinander wichtig, sondern auch Zeiten für Besinnung und Erholung. Deshalb freue ich mich, dass wir die Hamburgerinnen und Hamburger am Tag der Reformation in unsere Museen einladen können. Es ist ein zentrales Anliegen des Senats, die Hamburger Museen für alle Menschen zu öffnen. Der Tag der Reformation als eintrittsfreier Museumstag ist in seinen Bezügen zu gesellschaftlichem Austausch und kulturellem Miteinander ein guter Anlass, um auch Menschen zu erreichen, die bislang noch nicht oder selten Hamburger Ausstellungshäuser besuchen. Einen zentralen Beitrag leisten dabei auch die vielfältigen Programme der teilnehmenden Museen, die zentrale Aspekte gesellschaftspolitischer wie auch kultureller oder religiöser Entwicklungen aufgreifen sowie Museumsführungen in zahlreichen Sprachen anbieten.“

Das Programm

Das Programm der teilnehmenden Häuser umfasst neben dem freien Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm zum Tag der Reformation. Neben vielen Mitmachaktionen für Kinder widmen sich verschiedene Angebote auf ganz besondere Weise dem Thema des Tages: So halten zum Beispiel im Altonaer Museum Kinder- und Jugendbuchautorinnen und -autoren des Netzwerks „Elbautoren“ Lesungen unter dem Motto „Toleranz ist toll!“ Das Archäologische Museum Hamburg bietet eine exklusive Preview zur neuen Ausstellung „Margiana“ über das geheimnisvolle Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan an. Das Museum der Arbeit präsentiert eine Podiumsdiskussion zur Bildberichterstattung rund um den G20-Gipfel. Die Kunsthalle bietet Führungen zu reformatorischen Ideen und Werten in der Kunst an, während im Freilichtmuseum Rieck Haus eine Führung durch die Sonderausstellung über Stickmustertücher mit biblischen Motiven stattfindet. Zudem werden in den Museen zahlreiche Führungen angeboten, die neben Deutsch auch auf Englisch, Russisch, Spanisch, Koreanisch, Arabisch und in Gebärdensprache gehalten werden.

Im Vorfeld des Tages der Reformation wird zudem in einzelnen Communities, unter anderem unter Geflüchteten, über den freien Eintrittstag informiert.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg
  • Bucerius Kunst Forum
  • Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
  • Deichtorhallen Hamburg
  • Deutsches Zollmuseum
  • Freilichtmuseum Rieck Haus
  • Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
  • Hamburger Kunsthalle
  • Hamburger Schulmuseum
  • Jenisch Haus
  • Kramer-Witwen-Wohnung
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Loki Schmidt Haus
  • Medizinhistorisches Museum
  • Museum am Rothenbaum – MARKK
  • Museum der Arbeit
  • Museum Elbinsel Wilhelmsburg
  • Museum für Bergedorf und die Vierlande
  • Museum für Hamburgische Geschichte
  • Museum für Kunst und Gewerbe
  • Sammlung Falckenberg

Das komplette Programm gibt es unter: www.seeforfree.de

Zudem wird der Museumsdienst Hamburg auf seinen Social Media-Kanälen unter #seeforfree Informationen zum eintrittsfreien Museumstag posten.“

Quelle: www.hamburg.de/bkm

 

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Wo Hamburg zuckersüß war https://www.tiefgang.net/wo-hamburg-zuckersuess-war/ Sat, 26 Aug 2017 06:21:52 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=1874 [...]]]> Die Vielzahl an Bauprojekten fördert unweigerlich auch verschollene Schätze ans Tageslicht. So auch in der Hamburger Altstadt …

Das Archäologische Museum Hamburg mit Sitz in Harburg teilte nun am 17. Aug. 2017 mit:

„In unmittelbarer Nähe zur Hafencity und zur Elbphilharmonie, im Bereich der sogenannten „Cremon-Insel“, führt das Archäologische Museum Hamburg noch bis November eine Ausgrabung durch. Auf der heute kaum noch als Insel zu erkennenden Cremon-Insel sichern die Archäologen auf dem Gelände „Bei den Mühren 2-5“  alle archäologischen Spuren, bevor dort eine Neubebauung startet. Die Wissenschaftler erhoffen sich Aufschluss über die Siedlungsentwicklung, Kolonialisierung und Nutzung des Areals vom Mittelalter bis in die Neuzeit.

Schätze der Cremon-Insel

Untersucht werden dabei die hinteren Bereiche der Grundstücke, die im Norden an das 1946 zugeschüttete Katharinenfleet – die heutige Straße Katharinenfleet – grenzen. Bei der Cremon-Insel handelt es sich um eine Marschinseln im Mündungsgebiet der Alster in die Elbe. Ihr Name leitet sich wahrscheinlich vom ersten im Stadtbuch erwähnten Grundeigentümer „Fredhericum de Crimun“ ab. Die Insel wurde vermutlich erst im 12. / 13. Jahrhundert besiedelt und dann 1247 zusammen mit dem Katharinenfleet erstmals urkundlich erwähnt. Bisher wird angenommen, dass zu Beginn der Besiedlung ein Ringdeich angelegt wurde, der im Verlauf der heutigen Straßen Cremon, Katharinenstraße, Steckelhörn, Bei den Mühren und Bei dem neuen Kran verlief. Die frühen Grundstücke innerhalb dieser Eindeichung sollen dabei die gesamte Inselbreite eingenommen haben. Im Laufe der Jahrhunderte wurden diese Grundstücke zu immer kleineren Parzellen.

Zentrum europäischer Zuckerraffination

Mit der derzeitigen Ausgrabung gilt es, die bisherigen Ansichten zu überprüfen. Die ältesten Stadtabbildungen, auf denen die Cremon-Insel deutlich zu erkennen ist, stammen aus der Zeit um 1585 und 1588. Auf diesen ist bereits eine kleinteilige Parzellierung mit Hausbebauung bis zum Katharinenfleet hin zu sehen. Zu dieser Bebauung gehören die jüngsten jetzt entdeckten Hausbefunde, außerdem eine Abfallgrube voller Keramik zur Zuckerhutherstellung; die Scherben datieren in das 18. / 19. Jahrhundert. Mehr als 100 Zuckerhut- und Melassetöpfe belegen, dass auf dem Grundstück Zucker raffiniert worden ist. Zwischen 1750 und 1850 war Hamburg das Zentrum der europäischen Zuckerraffination. Bezeichnenderweise stand in unmittelbarer Nachbarschaft um 1870 eine Destille: Zur Herstellung von Branntwein wird Zucker benötigt.

Mit Kegelbahn und Ofen

Schriftliche Nachrichten aus der jüngsten Bebauungszeit berichten, dass die zum Katharinenfleet gelegenen Hausfronten baufällig waren, der herausgefallene Schutt das Fleet verunreinigte und die Schifffahrt gefährdete. Wir erfahren auch beispielsweise, dass 1894 ein Bauantrag gestellt wurde, um eine doppelte Kegelbahn sowie einen Ofen in den Keller eines der untersuchten Häuser einzubauen.

 „Gold der Ostsee“

Abwasserleitungen aus Holz und Sandstein zeigen, dass im 16. Jahrhundert Unrat aus den vorderen Dielenhäusern in das Fleet geleitet wurde. Im 15. Jahrhundert jedoch war, wie archäologische Befunde beweisen, der hintere Hofbereich noch unbebaut. Fast 4,5 m unter der heutigen Oberfläche konnte eine alte Uferbefestigung erfasst werden, die zeigt, dass sich das Katharinenfleet um mindestens 2 m Richtung Süden ausgedehnt hat und die Höfe einen offenen Zugang zu diesem geboten haben.

Süße Arbeitsstelle der Archäologen (Foto: AMH)

Neben zahlreichen lokalen, aber auch importierten Keramikfunden konnte dort eine Bernsteinperle geborgen werden. Bernstein, das „Gold der Ostsee“, war ein begehrtes Handelsgut, und sicherlich hat sich der Besitzer über diesen Verlust geärgert.

Bis zum November 2017 wollen die Archäologen noch weitere 1,5 m in die Tiefe gehen, um die Phase der Erstbesiedlung zu erfassen. Welche Rätsel es dabei noch zu entschlüsseln gilt, ist nicht vorherzusehen, und so bleibt es weiterhin spannend.

Informationen über Facebook & Co

Interessierte können sich schon jetzt über die Social Media-Kanäle des Museums über das aktuelle Grabungsgeschehen informieren, einen Einblick in die hochmoderne Grabungstechnik und Befunddokumentation der Archäologen erhalten sowie aktuelle Informationen über die Fortschritte auf der Grabungsstelle bekommen. Hier werden u.a. auch Videoclips und Fotos mit Informationen zur Ausgrabung angeboten.

Weitere Informationen auch unter: www.amh.de

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Der Mythos von der „Hammaburg“: vom Wikinger zum Hanseaten https://www.tiefgang.net/der-ewige-mythos-von-der-hammaburg-vom-wikinger-zum-hanseaten/ Sat, 17 Dec 2016 18:22:32 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=203 [...]]]> Über die Ursprünge Hamburgs wird schon lange gerätselt. Dass aber Franken, Slawen und Wikinger unsere Gründungsväter sein sollen, mag überraschen.

Die Hammaburg – Keimzelle Hamburgs – wird seit Jahrhunderten auf dem Domplatz im Herzen der Stadt vermutet. Die spannende Suche nach der historischen Hammaburg ist dabei zum Mythos geworden. Das Archäologische Museum Hamburg inmitten Harburgs verknüpfte mit der Ausstellung „Mythos Hammaburg – Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs“ erstmals die schriftliche Überlieferung mit den aktuellen Ergebnissen archäologischer Ausgrabungstätigkeit. Wer es also genau wissen will, konnte sich seit Ende 2015 mit einem Begleitband zur Ausstellung tief ins Herzen nicht nur St. Paulis begeben und ist dabei von fachkundigen Archäologen beraten.

Der Band präsentiert in über 40 reich illustrierten Beiträgen ein neues Bild von den Ursprüngen Hamburgs zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert. Erstmals kann die Stadtwerdung der Hansestadt lückenlos von einer spätsächsischen Siedlung bis zur blühenden Hansestadt des Hochmittelalters aufgezeigt werden. Die renommierten wissenschaftlichen Autoren betten zudem in fundierten Fachbeiträgen die Hammaburg in ihr frühmittelalterliches Umfeld zwischen Franken, Slawen und Wikingern ein. Der Weg zur heutigen einer Weltmetropole ist also lang und war nicht immer so klar in seiner Richtung.

Nun erschien im November 2016 ein weiterer ergänzender Band: „Hammaburg. Wie alles begann“.

Das Archäologische Museum Hamburg schlägt damit ein weiteres spannendes Kapitel der Geschichte Hamburgs auf: Die historische Keimzelle der Hansestadt – die legendäre Hammaburg – gilt seit 2014 als endgültig entdeckt, womit zahlreiche Rätsel um die Gründung der Stadt gelöst werden konnten. So kann erstmals die Stadtwerdung Hamburgs lückenlos von einer kleinen sächsischen Siedlung des 8. Jahrhunderts bis zur blühenden Hansestadt aufgezeigt und illustriert werden.

Beide Bände oblagen dem Herausgeber Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss.  Seit 2003 ist er Direktor des Archäologischen Museums Hamburg mit Sitz in Harburg und Landesarchäologe von Hamburg. Er studierte Vor- und Frühgeschichte und Kunstgeschichte in Regensburg. 1990 begann er seine berufliche Laufbahn am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in Regensburg. 1991 wechselte er an das Museum für Vor- und Frühgeschichte nach Berlin. Nach weiteren Stationen in der Denkmalpflege in Berlin und Bayern sowie am Gäubodenmuseum in Straubing wurde er 2001 am Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte zum Kustos ernannt, bevor er dann nach Hamburg kam. Über seinen archäologischen Arbeiten ist er auch für sein großes kulturelles Engagement bekannt.

Nun ist ein zweiter, ergänzender Band zum Mythos Hammaburg erschienen. (Bild: Wachholtz-Verlag)
Mythos Hammaburg. Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs, Autoren: Rainer-Maria Weiss (Hrsg.), Anne Klammt (Hrsg.) ISBN: 9783529052705, Format: 24 x 30 cm, Seiten: 508, Einband: gebunden, Preis: 29,50 €
Hammaburg. Wie alles begann, Autor: Rainer-Maria Weiss (Hrsg.), ISBN: 9783529052712, Format: 14,5 x 22 cm, Seiten: 144, Einband: gebunden, Preis: 19,90 €

(17. Dez. 2016, hl)

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