Stipendien bildende Kunst – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Tue, 30 Sep 2025 08:41:05 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 Support für die Bildende Kunst https://www.tiefgang.net/support-fuer-die-bildende-kunst/ Fri, 03 Oct 2025 22:35:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=12594 [...]]]> Die Behörde für Kultur und Medien schreibt wieder zehn Arbeitsstipendien für bildende Kunst 2026 aus.

Die Behörde für Kultur und Medien hat die Ausschreibung für die Arbeitsstipendien für bildende Kunst 2026 gestartet. Ab sofort können sich bildende Künstler*innen für eines der insgesamt zehn Arbeitsstipendien bewerben. Voraussetzungen sind ein Hauptwohnsitz in Hamburg und ein abgeschlossenes Studium.

Die Hamburger Arbeitsstipendien für bildende Kunst gelten seit ihrer Einführung 1981 als eines der nachhaltigsten Instrumente im Bereich der Förderung des künstlerischen Nachwuchses in Hamburg und dienten inzwischen verschiedenen Bundesländern als Vorbild für ähnliche Programme. Mit den Stipendien werden Künstler*innen mit herausragenden eigenständigen künstlerischen Positionen ausgezeichnet, damit sie ihre Arbeiten weiter entwickeln können.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Arbeitsstipendien sind seit Jahrzehnten ein starkes Signal der Stadt an ihre Künstler*innen. Sie geben die Freiheit, für ein Jahr neue künstlerische Wege zu beschreiten, Ideen zu vertiefen und Netzwerke auszubauen. So entstehen nicht nur beeindruckende künstlerische Arbeiten, sondern auch wichtige Impulse für die Vielfalt und Lebendigkeit der Hamburger Kunstszene.“

Die Stipendien werden für die Dauer eines Jahres vergeben, sind mit monatlich 1.500 Euro dotiert und ermöglichen es den Künstler*innen, sich auf die Weiterentwicklung ihrer Arbeit zu konzentrieren, neue Projekte zu realisieren und Netzwerke auszubauen.

Mehr als 400 Hamburger Künstler:innen wurden in den vergangenen Jahrzehnten durch dieses Förderprogramm auf ihrem Weg in eine künstlerische Existenz unterstützt. Am Ende des Stipendienjahres findet zudem eine gemeinsame Ausstellung der Stipendiat*innen im Kunsthaus Hamburg statt, ergänzt durch eine begleitende Publikation.

Die Ausschreibung startet ab sofort, Bewerbungsschluss ist der 29. Oktober 2025. Eine unabhängige Jury wird Anfang Dezember tagen, die Entscheidung über die Vergabe soll Anfang Januar 2026 bekanntgegeben werden.

Die Bewerbung ist ab sofort online möglich: Stipendien Kultur (hamburg.de)

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10 Arbeitsstipendien für bildende Kunst 2022 https://www.tiefgang.net/10-arbeitsstipendien-fuer-bildende-kunst-2022/ Fri, 03 Sep 2021 22:39:05 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8332 [...]]]> Ab sofort können sich bildende Künstlerinnen und Künstler auf insgesamt zehn Arbeitsstipendien bewerben. Voraussetzungen sind ein Hauptwohnsitz in Hamburg und ein abgeschlossenes Studium.

Nach Beendigung des Stipendienjahres wird zudem eine gemeinsame Ausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgerichtet und ein Katalog herausgegeben.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Arbeitsstipendien leisten seit vielen Jahren erfolgreich einen wichtigen Beitrag, um gerade auch dem künstlerischen Nachwuchs in Hamburg ein gutes Umfeld zu schaffen. Für die Dauer eines Jahres ermöglichen die Stipendien den Künstlerinnen und Künstlern, sich weitestgehend befreit von ökonomischen Zwängen auf ihre künstlerische Weiterentwicklung zu konzentrieren, zu netzwerken oder an neuen Projekten zu arbeiten.“

Die seit 1981 jährlich von der Behörde für Kultur und Medien ausgelobten Stipendien gehören zu den nachhaltigsten Förderinstrumenten für den künstlerischen Nachwuchs in Hamburg und sind in ihrer Art bislang bundesweit einzigartig.

Mit den Stipendien werden Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet, in deren Arbeiten herausragende eigenständige Positionen und ein besonders förderungswürdiges Potential erkennbar sind.

Bereits über 400 Hamburger Künstlerinnen und Künstler erhielten so in den vergangenen vierzig Jahren durch dieses Förderprogramm eine substantielle Unterstützung auf dem oftmals steinigen Weg in eine künstlerische Existenz. Viele von ihnen sind bis heute überregional und international bekannt, zu nennen sind hier unter anderem Stephan Balkenhol, Boran Burchhardt, Annika Kahrs, Jeanne Faust, Aurelia Mihai, Christoph Schäfer, Andreas Slominski, Mariella Mosler, Ulrich Genth, Christian Jankowski, Thorsten Brinkmann oder Stella Rossié.

Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgt über Fachjurys in einem zweistufigen Auswahlverfahren.

Die Ausschreibung startet ab sofort. Abgabeschluss ist der 24. September 2021, 12.00 Uhr.

Die Bewerbungsunterlagen stehen zur Verfügung unter: kunst-arbeitsstipendien

oder können angefordert werden über: Behörde für Kultur und Medien; Referat Kunst und Kreativwirtschaft; Frank Hänke; Telefon: 040 42824 282

E-Mail: frank.haenke@bkm.hamburg.de; (montags bis freitags 8.00 – 12.00 Uhr)

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70.000 Euro für Bildende Kunst https://www.tiefgang.net/70-000-euro-fuer-bildende-kunst/ Fri, 18 Jun 2021 22:34:40 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8078 [...]]]> Dank der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius können bereits zum dritten Mal sieben Stipendien für professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen und Künstler aus Hamburg ausgeschrieben werden.

Die mit je 10.000 Euro dotierten Stipendien ergänzen die bestehenden Förderinstrumente der Stadt und bieten den Künstlerinnen und Künstlern in Zeiten der Corona-Pandemie eine wichtige Perspektive. Anträge können ab sofort und bis zum 9. Juli 2021 gestellt werden.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Kunststipendien der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius zeigen, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement für die Stärkung von Hamburgs Kultur ist. Dank der Unterstützung erhalten Bildende Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, ihren künstlerischen Vorhaben nachzugehen. Wichtige Planungssicherheit für Künstlerinnen und Künstler, die unsere Gesellschaft durch ihre kreativen Impulse bereichern und Hamburg als Kulturstadt lebendig halten.“

Christine Neuhaus, Hauptbereichsleiterin Förderungen, ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius: „Gerade in Pandemiezeiten haben sich die Kunststipendien bewährt. Sie geben professionellen Künstlerinnen und Künstlern finanzielle Sicherheit und ermöglichen künstlerische Freiheit. Hamburg braucht eine lebendige Kunstszene und wir freuen uns sehr auf die Bewerbungen und die neuen künstlerischen Impulse für die Hansestadt.“

Das Kunststipendium der ZEIT-Stiftung ist ein flexibles, projektorientiertes Stipendium, das den vielfältigen Arbeitsweisen im Bereich der Bildenden Kunst entspricht. Für die Stipendien können sich professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen und Künstler sowie künstlerische Gruppen aus Hamburg bewerben. Unabhängig vom Stand der Bearbeitung werden Vorhaben aller Formate (z. B. Ausstellungen, Performances, Publikationen, Digitales) gefördert. Über die Vergabe entscheidet eine Fachjury.

Die ZEIT-Stiftung unterstützt seit vielen Jahren den Ankaufsetat der Kunsthalle und des Museums für Kunst und Gewerbe. Auch die Hamburger Ausstellungslandschaft profitiert von ihrem Engagement: So konnte sich mit dem Bucerius Kunst Forum ein markantes Ausstellungsforum erfolgreich etablieren. Die Kunststipendien im Bereich der zeitgenössischen Bildenden Kunst sind darüber hinaus ein wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen Förderung einer aktiven und professionellen Hamburger Kunstszene.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier: www.hamburg.de/bkm.

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Sieben auf einen Streich https://www.tiefgang.net/sieben-auf-einen-streich/ Fri, 15 May 2020 22:33:29 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6906 [...]]]> Stipendien sind eine der Möglichkeiten, künstlerische Arbeit zu finanzieren. Die Hamburger ZEIT-Stiftung schreibt nun wieder sieben Stipendien für die Bildende Kunst aus.

In der Mitteilung zur Ausschreibung heißt es:

„Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius ermöglicht die Vergabe von sieben Stipendien in Höhe von je 10.000 Euro an professionelle Bildende Künstlerinnen und Künstler in Hamburg. Etablierten Kunstschaffenden wird damit eine weiterführende Finanzierungsmöglichkeit geboten, die an bestehende Förderinstrumente der Stadt anknüpft. Bewerbungen können bis zum 22. Juni 2020 nun auch über das Online-Portal der Behörde für Kultur und Medien eingereicht werden.

Professionell arbeitende Bildende Künstler*innen sowie künstlerische Gruppen aus Hamburg, die sich mit ihren Arbeiten bereits etabliert haben, können sich um die Kunststipendien der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius bewerben. Unterstützt werden Projekte aller Formate (neue Arbeiten, Publikationen, Ausstellungen etc.), unabhängig vom Stand ihrer Bearbeitung. Das Kunststipendium der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius ist ein flexibles, projektorientiertes Stipendium, das den vielfältigen Arbeitsweisen im Bereich der Bildenden Kunst entspricht. Über die Vergabe entscheidet eine Fachjury.

Mit den Kunststipendien engagiert sich die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius im Bereich der Bildenden Kunst, um die Förderung von Hamburger Künstlerinnen und Künstlern zu ermöglichen. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung seit vielen Jahren den Ankaufsetat der Kunsthalle und des Museums für Kunst und Gewerbe. Auch die Hamburger Ausstellungslandschaft profitiert von ihrem Engagement. Mit dem Bucerius Kunst Forum, das in seinen neuen Räumen am Alten Wall 12 mehr Platz für Inhalte von Kunst bis Musik bietet, konnte ein Ort des Austauschs und der Begegnung in allen Bereichen der Bildenden Kunst erfolgreich etabliert werden.“

Antragsfrist ist der 22. Juni 2020.

 Anträge können online gestellt werden: serviceportal.hamburg.de

 

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Mietfrei Künstlern https://www.tiefgang.net/mietfrei-kuenstlern/ Fri, 02 Feb 2018 23:17:43 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2972 [...]]]> Edith Breckwoldt war für ihre Skulpturen bekannt. Ein Teil ihres Vermächtnisses ist nun eine Chance für junge Künstler*innen …

Die Behörde für Kultur & Medien Hamburg in einer Pressemitteilung:

Mit dem zweijährigen Edith-Breckwoldt-Stipendium fördern die Behörde für Kultur und Medien, die Breckwoldt-Stiftung und das Künstlerhaus FRISE in Ottensen bildende Künstlerinnen und Künstler aus Hamburg und der Metropolregion. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. März 2018.

Im Rahmen des Stipendiums stellt das Künstlerhaus FRISE vom 1. Oktober 2018 bis 30. September 2020 ein Wohnatelier für eine Künstlerin oder einen Künstler mietfrei zur Verfügung. Die Breckwoldt-Stiftung und die Behörde für Kultur und Medien tragen die Mietkosten für das Atelier. Zudem erhält der Stipendiat einen monatlichen Materialkostenzuschuss in Höhe von 275 Euro sowie einen einmaligen Zuschuss für eine Abschlussausstellung samt Katalog in Höhe von 1.000 Euro. Die Stipendiaten sollten sich in die Selbstverwaltung des Hauses einbringen und an dessen Ausstellungs- und Residenzprogramm beteiligen.

Bewerben können sich bildende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in Hamburg oder der Metropolregion, die ihr Studium innerhalb der letzten fünf Jahre an einer künstlerischen Hochschule abgeschlossen haben. In Andenken an die Namensgeberin des Stipendiums, die Künstlerin Edith Breckwoldt, sind ausdrücklich auch Bewerbungen von Autodidakten erwünscht.

Im Sinne des Kunstverständnisses der 2013 verstorbenen Stifterin Edith Breckwoldt fördert die gleichnamige Stiftung seit einigen Jahren bildende Künstlerinnen und Künstler, die sich jenseits von Trends des Kunstmarktes um eine eigene künstlerische Sprache verdient gemacht haben. Mit dem Ziel, das Andenken der Hamburger Bildhauerin zu bewahren und gleichzeitig junge Kunst in Hamburg zu fördern, wurde 2016 das Edith-Breckwoldt-Stipendium ins Leben gerufen.

Das Künstlerhaus FRISE befindet sich seit 2003 im ehemaligen Friseurinstitut in der Arnoldstraße in Hamburg-Ottensen. Etwa 40 Künstlerinnen und Künstler arbeiten derzeit dort und sind im Rahmen des Residenzprogramms „FRISE AiR“ mit Gästen und Partnern weltweit vernetzt.

Die Ausschreibung zum Stipendium finden Sie hier: hamburg.de/bkm/stipendienWeitere Informationen gibt es unter www.edith-breckwoldt.de, www.breckwoldt-stiftung.de, www.frise.de.

Quelle: www.hamburg.de/bkm

Hintergrund: Edith Breckwoldt (1937-2014) war eine in Lauenburg geborene und später in Hamburg lebende und arbeitende Bildhauerin. Bekannt ist sie für ihre groß- und kleinformatigen Skulpturen im Hamburger Raum, die um die Themen Frieden, Gemeinsamkeit und Symbiose kreisen.

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Geld für den künstlerischen Nachwuchs https://www.tiefgang.net/geld-fuer-den-kuenstlerischen-nachwuchs/ Fri, 15 Sep 2017 22:16:47 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2181 [...]]]> Die Behörde für Kultur und Medien vergibt auch dieses Jahr zehn Arbeitsstipendien für bildende Kunst. Als Frist zählt der 19. Oktober.

Stipendien werden jährlich an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die ihren Hauptwohnsitz in Hamburg und ihr Studium bereits abgeschlossen haben. Sie sind mit monatlich 820 Euro dotiert und haben eine Laufzeit von einem Jahr. Zum Ende des Stipendienjahres wird eine Abschlusspräsentation ausgerichtet, zu der ein Katalog erscheint.

Die Hamburger Arbeitsstipendien gehören zu den nachhaltigsten Fördermaßnahmen für den künstlerischen Nachwuchs in Hamburg und haben seit ihrem Bestehen im Jahr 1981 bisher rund 370 Künstlerinnen und Künstlern geholfen, sich den Weg in eine künstlerische Existenz zu ebnen. Zahlreiche ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten haben sich im Anschluss an das Stipendium überregional und international einen Namen gemacht. Zu Ihnen gehören beispielsweise Stephan Balkenhol, Andreas Slominski, Mariella Mosler, Jeanne Faust, Christoph Schäfer, Thorsten Brinkmann, Aurelia Mihai oder Boran Burchardt.

Bewerbung

Bewerbungsformulare und Informationsmaterial für die Arbeitsstipendien 2018 finden Sie  ab sofort auf dieser Website im Download.

Bewerbungsfrist

Letzter Termin für die Abgabe der Bewerbungen ist der
19. Oktober 2017, 12.00 Uhr.

Informationen und Bewerbungsunterlagen sind erhältlich unter:

bkm/kunst-arbeitsstipendien/

oder über: Behörde für Kultur und Medien, Referat Kunst und Kreativwirtschaft

Hohe Bleichen 22, 20354 Hamburg, Tel.: 040-42824-282 (Frank Hänke, täglich 8.00 – 12.00 Uhr)

Email:  frank.haenke(at)kb.hamburg.de
Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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