Viva la VUCA https://www.tiefgang.net Fri, 08 Jan 2021 12:20:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 „Räume außerhalb der Blase“ https://www.tiefgang.net/raeume-ausserhalb-der-blase/ Fri, 15 Jan 2021 23:24:30 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7600 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Ralph Christoph, c/o pop Festival

Viva la VUCA!

VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

Mit dieser Serie stellen wir verschiedene Macher und ihre Überlegungen und Ansätze dar.

Viel Spaß beim Schauen!

Heute: Ralph Christoph, c/o pop Festival. Ralph Christoph ist der Programmchef der c/o pop Convention, eine der wichtigsten Plattformen und Konferenzen für die Musikwirtschaft in Deutschland. Er war in den letzten Jahren sicherlich auf allen Festivals und Musikkonferenzen der Welt. Mittlerweile bleibt er lieber in Köln und achtet auf seine CO2-Bilanz.

weitere Infos unter: www.viva-la-vuca.de

Sie wollen das Projekt Viva la VUCA bzw. die Zukunftswerkstatt sowie weitere Workshops und Angebote der Club Acadamy der Hamburger Clubstiftung unterstützen?

Kontoinhaber:

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IBAN: DE14 2005 0550 1500 9378 16

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„Neues ausprobieren!“ https://www.tiefgang.net/neues-ausprobieren/ Thu, 14 Jan 2021 23:20:39 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7597 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Eva Güttler, Mareike Südmersen, KK03Viva la VUCA!

VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

Mit dieser Serie stellen wir verschiedene Macher und ihre Überlegungen und Ansätze dar.

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Heute: Eva Güttler, Mareike Südmersen, KK03. Eva und Mareike sind Vollprofis, wenn es darum geht, Events für ihre Kunden umzusetzen. Normalerweise sind sie im Sommer auf allen Festivals in Deutschland unterwegs. Normalerweise…

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„all die Verrückten, die Spinner ..!“ https://www.tiefgang.net/all-die-verrueckten-die-spinner/ Wed, 13 Jan 2021 23:11:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7594 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Jonas Schubert, OK Kid & Stadt ohne Meer-Festival

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Jonas Schubert, OK Kid & Stadt ohne Meer-Festival. Jonas ist einer, der Haltung zeigt und dranbleibt. Sein Festival Stadt ohne Meer musste er in diesem Jahr zwei Mal verschieben. Stattgefunden hat es trotzdem nicht. Jonas hofft nun auf den neuen Termin im Mai 2021 und darauf, dass er endlich wieder Stagediven kann.

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„Misserfolge ertragen!“ https://www.tiefgang.net/misserfolge-ertragen/ Tue, 12 Jan 2021 23:07:17 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7591 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Stefan Bohne, ARTheater Köln

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Stefan Bohne, Betreiber des Kölner ARTheaters. Stefan ist Tausendsassa: Schauspieler, Sounddesigner, DJ, Performer, Club- und Theaterbetreiber. Mit seinem ARTheater in Köln Ehrenfeld hat er einen ganz besonderen Raum für Alternativkunst erfunden. Als Lobbyist im Dienste der Livekomm und der Klubkomm hat er sich jahrelang als Vorstandsmitglied für die Belange der Livemusik-Spielstätten in Köln und auf Bundesebene stark gemacht.

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„fucking anstrengend!“ https://www.tiefgang.net/fucking-anstrengend/ Mon, 11 Jan 2021 23:02:27 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7588 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Mona Rübsamen, FluxFM/FluxMusic

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Mona Rübsamen, Gründerin von FluxFM/FluxMusic. Mona kennt den Wandel und findet darin ihre Chance. Als sich MTV von der coolen Musik verabschiedete und auch das redaktionelle Musikradio totgesagt wurde, erfand sie sich neu und gründete zusammen mit Markus Kühn FluxFM ein Radio als Plattform, digital, innovativ und cool.

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„Enorm viel Mut!“ https://www.tiefgang.net/enorm-viel-mut/ Sun, 10 Jan 2021 23:58:36 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7585 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Hendryk Martin, Agentur Bonoer

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Hendryk Martin Hendryk berät seit 2004 Unternehmen im Bereich Jugendkultur und vermarktet Großveranstaltungen. Er hat die Vision, dass ästhetisches und werteorientiertes Marketing mit echten Themen durchaus das Potential hat, die Welt zu verändern.

VIVA LA VUCA! Ein Format, das versucht die richtigen Fragen zu stellen, um das Next Normal mutiger zu gestalten. Interdisziplinär und anders. Gesellschaftliche Innovation jenseits von klassischen Normen und dem üblichen „Weiter so“. Aus Liebe zum Nachtleben.

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„Richtig Hingucken!“ https://www.tiefgang.net/richtig-hingucken/ Sat, 09 Jan 2021 23:52:55 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7581 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Judith Muster, Unternehmensberatung Metaplan

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

VIVA LA VUCA war geboren.

Seitdem heißt es gemeinsam Antworten finden, um neue Wege zu gehen. Dafür galt es zunächst die aktuelle Situation zu analysieren. Herausgekommen sind viele Fragen, die versuchen die Krise in ihrer Komplexität greifbarer zu machen:

  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Judith Muster ist Partnerin bei der Unternehmensberatung Metaplan und findet, dass Organisationen gruselige Gebilde sind, wenn sie Strukturen jenseits von persönlichen Leidenschaften ausbilden. Judith erforscht deswegen an der Universität Potsdam datengestützte Entscheidungen und postbürokratische Organisationseinheiten in bürokratischen Organisationen.

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„Ein Ansprechpartner!“ https://www.tiefgang.net/ein-ansprechpartner/ Fri, 08 Jan 2021 23:36:28 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7573 [...]]]> Die Krise hat die Kulturszene mit vollster Wucht erwischt. Ratlosigkeit macht sich breit. Müssen wir umdenken? Mutiger sein? Vor was haben wir Angst? Viva la VUCA! Heute Karsten Schölermann, KNUST

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VUCA ist das Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Treffender könnte man die aktuelle Situation kaum beschreiben. Corona hat unsere Welt noch komplizierter, noch schneller, noch unsicherer und noch unvorhersehbarer gemacht.

COVID-19 stellt die Veranstaltungsbranche gerade vor nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen: Konzerte, Ausstellungen, Theater, Clubs, Kongresse, Opern etc., mit ihren Akteuren, den Veranstaltern, Musikern, Tänzern, Schauspielern und und und – alle stecken in einer katastrophalen Krise. Ebenso wie das unüberschaubare Ökosystem aus Technikern, Stage Hands, Kostümdesignern, Caterern, Elektrikern, Visagisten und so vielen mehr.

Wie können wir helfen? Das fragten sich Simone Ashoff (Good School), Terry Krug (Krug⁺) und Marc Thomsen (JTI) auf dem Reeperbahn Festival im September 2020. Es lag auf der Hand: Es braucht ein starkes und interdisziplinäres Netzwerk, um der Krise zu begegnen. Dazu gehören, neben den Playern der Veranstaltungsbranche, auch Mediziner, Organisationssoziologen, Marketinggurus, Philosophen und viele andere. Gemeinsam mit diesen Experten gilt es neue Wege zu finden. Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise.

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  • Müssen wir umdenken?
  • Sollten wir mutiger sein?
  • Schafft diese Krise Raum für Experimente oder zwingt sie uns vielmehr dazu?
  • Was kommt vielleicht nie wieder?
  • Und wovor haben wir eigentlich Angst?
  • Ist die Digitalisierung die Lösung für alles oder bedarf es dafür mehr?
  • Welche individuellen Herausforderungen beschäftigen jeden von uns in dieser Zeit?

Herausforderungen, die zwar ganz persönlich sind, aber jede für sich kann ein allgemein gültiger Parameter für diese Krise sein. Wir haben alle Gespräche aufgezeichnet. – Als Denkanstöße, als Anregung für weitere Fragen und als Anlass, um nach Antworten zu suchen. Jeder ist eingeladen, uns bei diesem Prozess zu unterstützen.

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Heute: Karsten Schölermann ist die Rampensau der deutschen Clubbetreiber. Als Gründungsmitglied der Livekomm hat er es geschafft, dass Clubkultur gesellschaftlich relevant geworden ist. Chapeau! – Leider ist ein großer Teil seines Films kaputt gegangen. Karsten bringt aber auch mit einem Satz alles auf den Punkt.

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