1. Harburger Kunstfest https://www.tiefgang.net Fri, 08 Oct 2021 08:23:28 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 „Kunst-Interesse in Harburg ist groß!“ https://www.tiefgang.net/kunst-interesse-in-harburg-ist-gross/ Fri, 08 Oct 2021 22:00:27 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8480 [...]]]> Seit August lud die Kunstleihe Harburg e.V. regelmäßig zur Reihe „Kunst vor Ort“ ein. Besuchsorte waren u.a. das Harburger Kunstfest, der Kunstverein Harburger Bahnhof, das Stadtmuseum Harburg und auch die Falckenberg-Sammlung. Aber auch digital wurden heimische Ateliers vorgestellt. Das Interesse war groß.

Dank der Förderung NEUSTART der Bundesbeauftragten für Kultur sowie des Fonds Soziokultur konnte die Kunstleihe Harburg im August die Reihe „Kunst vor Ort“ starten. Die hatte sich zum Ziel gesetzt, die lokale, zeitgenössische Kunst in ihrer Wahrnehmung zu stärken. Sie sollte der Orientierung in der oftmals übersehenen Kunstszene im Süden der Stadt  dienen und niedrigschwellig an ihre Künstler*innen, Arbeiten, Techniken und Positionen heranführen. Dabei startete sie mit Rundgängen und Gesprächen beim 1. Harburger Kunstfest im Rahmen des fulminanten SuedKulturSommers auf dem Schwarzenbergplatz. Dort waren in einer Woche mehr als 60 Künstler*innen vor allem aus dem Süden der Stadt ausgestellt. Um nicht nur aktuelle Werke betrachten zu können, bot die Kunstleihe Harburg kuratierte Rundgänge an und moderierte Gespräche mit den anwesenden Künstler*innen. Dadurch wurden angewandte Techniken, Materialien aber auch künstlerische Positionen auch ohne Vorkenntnisse leicht verständlich. Um auch über das Kunstfest hinaus diese Einblicke und Hintergrundinformationen einer breiten Öffentlichkeit verfügbar zu machen, wurden auch etliche Gespräche im Format des „Harburger Kunstsalons“ der Künstlerin Petra Hagedorn per Videomitschnitt festgehalten und stehen sowohl bei youtube unter „Kunst vor Ort“ als auch auf dem Website-Blog der Kunstleihe Harburg zur Ansicht. „Schon beim Kunstfest zeigte sich, dass dieses Format ungemeine Potenziale mit sich bringt“, so Anne Flad vom Kunstleihe-Team. Und so wurde das Projekt nach dem Kunstfest zweigleisig fortgeführt. Zum einen wurde in analogen Führungen vor Ort die Kunstsammlung Falckenberg, der Kunstverein Harburger Bahnhof und die Ausstellung zum 100. Geburtstag des Harburger Künstlers Carl Ihrke wie auch die Jahresausstellung „Kunst im Garten“ in Moorburg besucht und so auch eine Orientierung gegeben, welche Kunst vor Ort regelmäßig besuchbar ist. Daneben aber wurden auch digitale Formate per Filmschnitt erstellt und gaben ungewöhnliche Einblicke und Hintergrundinformationen ins Habibi-Atelier des Künstlers Sly, in die Arbeit  des bekannten Graffiti-Künstlers „Brozilla“ oder des Fotokünstlers Philip Meuser. Und so ist ein ganzes Sammelsurium an filmischen Dokumentationen der Harburger Kunstszene entstanden, die teils auch dauerhaft im Internet einen Überblick geben.

Doch damit nicht genug: nun ist auch eine Internet-Galerie online gegangen, in der neben diesen Videos auch Internet-Tutorials zu sehen sind. (www.kunstmatrix.com/kunstleihe-hh)

Die Künstlerin Anne Flad, die selbst seit geraumer Zeit erfolgreich  Kurse der Bildbetrachtung gibt und so Interessierte an Formen, Bildstrukturen, Materialien und Bildaufbau heranführt, hat in langer Detailarbeit mit dem Kunstleihe-Team an einer digitalen Werkbank gearbeitet, die online in verschiedene Räume zu verschiedenen Themen und Fachgebieten wie auch zu Künstler*innen des direkten Umfelds führt. „Es ist eine Ergänzung eines klassischen Ausstellungsbesuchs. Ein Format, das wir während der Lockdowns erst als Ersatz- dann aber als durchaus brauchbares Ergänzungsformat schätzen lernten“, so Anne Flad zur wochenlangen Detailarbeit. „Denn der Internetbereich bietet ja auch vielen Interessierten Einblicke, die es eventuell nicht zu Ausstellungen vor Ort schaffen aber dennoch ja an Kunst insbesondere in der  Nachbarschaft großes Interesse zeigen. Beides ist für die Kunstschaffenden immens wichtig und als Solokünstler*in ist der Aufbau eigener Plattformen oft schon finanziell aber auch hinsichtlich technischer Anforderungen eine Überforderung.“ Daher hat sich die Förderung NEUSTART über den Bundesfonds Soziokultur als große Hilfe für das Projekt erwiesen. „Der Zuspruch ist groß und sicher noch nicht am Limit“, so auch Sabine Schnell vom Vorstand des Kunstleihe-Vereins. „Und wir als recht junger Verein und ohne nennenswerte finanzielle Unterstützung waren im Ehrenamt ohnehin im Lockdown mit existenziellen Fragen konfrontiert. Hätte es also dieses Förderpaket nicht gegeben, wäre unsere inhaltliche Arbeit sicher auf Jahre zurückgeworfen gewesen.“ So aber ist mit dem Abschluss der Reihe die Kunst in der allgemeinen Wahrnehmung zurück und auch zum Harburger Kulturtag am 7. November plant das Team der Kunstleihe Harburg wieder Besonderes. Zusammen mit dem Stadtmuseum Harburg sondiert man gerade Werke des bekannten Harburger Künstlers Carl Ihrke, um auch am Kulturtag nochmal sein Schaffen aber vor allem seine einzigartigen Motive Harburgs nochmal präsentieren zu können. „Und so wie es aussieht, wird manches auch erworben oder eben geliehen werden können und so bleibt Ihrkes Kunst präsent und weiterhin wertgeschätzt!“

Quelle: Kunstleihe Harburg

]]>
Künstler*innen vom Harburger Kunstfest angetan https://www.tiefgang.net/kuenstlerinnen-vom-harburger-kunstfest-angetan/ Fri, 13 Aug 2021 22:26:37 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8271 [...]]]> Die Kunstleihe Harburg e.V. hatte im Rahmen des SuedKulturSommers vom 3. bis 8. August auf dem Harburger Schwarzenbergplatz das 1. Harburger Kunstfest als Open-Air-Event ausgerichtet und sieht Potenzial zur Wiederholung.

 Um auch die Bildende Kunst im Hamburger Kultursommer zu repräsentieren, hatten die Vereine ´Kunstleihe Hamburg` und ´Alles wird schön` gemeinsam und eine ganze Woche das Harburger Kunstfest ausgerichtet. Das Wetter war mehr als launisch, doch die eigens aufgestellten 10 Zelte, gefüllt mit unterschiedlichster Kunst vor allem aus Harburg, hielten Stand. „Wir hatten vor einigen Jahren gute Erfahrungen auf dem leider nun eingestellten Buxtehuder Kunstfest sammeln können und waren daher überzeugt davon, dass  die Bildende Kunst auch als Open-Air-Format machbar ist“, so Sabine Schnell von der Harburger Kunstleihe. „Und es ging nicht allein um eine geeignete Ansprache des kunstinteressierten Publikums. Vielmehr ist es im Moment wichtig, die vielen Künstlerinnen und Künstler wieder in ihrem Tun zu aktivieren und zu würdigen.“ 

Künstlerin Freya Burmeister war eine der vielen Künstler*innen.

Und das funktionierte bestens: während die Hälfte der zehn Zelte mit Kunstgruppen wie wattenbergART, dem Habibi Atelier, der Kunstkarawane, Alles wird schön und der Kunstleihe Harburg verschiedenste Künstler*innen und Werke zeigte, waren je fünf weitere Zelte  für Einzelausstellungen vergeben, die täglich wechselten. „So konnten wir gut 50 Künstler*innen ein Forum bieten und auch ein Honorar zahlen“, so Anabell Fuchs, die just zum Kunstfest ihren Bundesfreiwilligendienst in der Kunstleihe begann. Sie war selbst überrascht über die Vielzahl an vor allem Harburger Künstler*innen und ihre verschiedenen Ansätze. „Die anfängliche Skepsis vieler Künstler*innen schlug vor Ort recht schnell um in Begeisterung! Fast alle waren angetan von der professionellen Ausrichtung des gesamten SuedKulturSommers und der ungewöhnlich angenehmen Atmosphäre auf dem Schwarzenbergplatz.“

Und so waren Skulpturen, Lichtobjekte, Grafiken, Malereien und Collagen zu sehen, aufschlussreiche Gespräche mit und unter Künstler*innen möglich und auch das ständig wechselnde Wetter tat dem keinen Abbruch. „Fast alle Künstler*innen fragten gleich von sich aus an, wo es denn nächste Jahr stattfinden werde“, so Sabine Schnell vom Vorstand des Kunstleihe-Vereins. „Aber so weit sind wir noch nicht. Dass es dieses Jahr überhaupt dazu kam, ist bedauerlicherweise vor allem der Pandemie zu ´verdanken`, die eine Finanzierung eines solchen Festes möglich machte. Sicher aber werden wir nach einer Verschnaufpause mal darüber nachdenken, ob so etwas im Bezirk Harburg auch ohne Pandemie denkbar ist. Dass es funktioniert, steht zumindest schon außer Frage!“

]]>
Harburgs großes Kunst- & Kulturfinale! https://www.tiefgang.net/harburgs-grosses-kunst-kulturfinale/ Fri, 30 Jul 2021 22:41:55 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8251 [...]]]> Vom 3. bis 8. August startet die vierte und somit letzte Woche des SuedKulturSommers im Süden Hamburgs. Und das Finale wartet noch einmal alles auf!

 Die Kulturkarawane der Initiative SuedKultur, die von Mitte Juli bis 8. August ein regelrechtes KultUrLaub-all-in-Programm organisierte, zieht am kommenden Montag (2.8.) vom Kanalplatz im Harburger Hafen auf den Schwarzenbergplatz gegenüber der Technischen Universität. Und dort wird nicht nur wieder eine große Bühne für Musik, Kinderprogramm und  Kabarett aufgebaut sondern auch eine digitale Kinoleinwand sowie ein sechstätiges eigenständiges besuchbares Harburger Kunstfest.

„Wir warten nochmal einiges mehr und Neues auf“, so Heimo Rademaker, Sprecher der Initiative SuedKultur, die mit 12 Unterorganisationen an diesem Kunst- & Kulturspektakel beteiligt ist. Mehr als 5.000 Quadratmeter Eventfläche wird dafür auf dem Schwarzenbergplatz genutzt.

Und schon gleich am Dienstag (3. Aug.) um 12h startet so das 1. Harburger Kunstfest, das von der Kunstleihe Harburg und dem Kulturverein Alles wird schön e.V. organisiert wurde. Neben Kunstgruppen wie eben von Alles wird schön, der Kunstliehe, der Kunstkarawane Harburg, dem Habibi Atelier und der Gruppe „wattenbergArt“ werden auch täglich wechselnd mehr als 50 Künstler*innen in Pavillons ausstellen und Teile ihrer Arbeiten präsentieren. Darunter der derweil international renommierte Neuwiedenthaler Fotograf Philipp Meuser, der Skulpturenkünstler Kalle Maukel, die Malerin Tanja Bartnitzki oder auch der in Buxtehude agierende Sven Brauer. Es wird nicht nur viel Kunst zu sehen sein sondern auch Platz für Gespräche und Informationen zur vielfältigen Kunstszene des Hamburger Südens.

Der Eintritt zum Kunstfest per Tagesticket kostet gerade einmal 2,- € und dient dazu, vorab und online die nötigen Corona-Kontaktdaten zu erfassen. Tickets für die einzelnen Tage sind unter www.sued-kultur.de zu finden.

Auf der großen Veranstaltungsbühne findet am Dienstag (3.8. ab 15h) ein Kinder- und Kurzfilmfestival statt. Mehr als elf Filme sind dabei zu sehen. Aber auch live gibt es eine kleine Attraktion, den die auch durch Gerburg Jahnkes Ladynight bekannte Kabarettistin Andrea Bongers tritt um 17h mit ihrem Programm „Bis in die Puppen“ auf, zu der auch ihre bekannte Figur „Herr Sattmann“ zählt. Und ein letztes Mal wird am Dienstag (3.8.) den ganzen Tag über der mit Begeisterung aufgenommene Poetomat bedienbar sein. Man gibt ein Wort und 2 € ein und bekommt schnell ein persönliches Gedicht heraus.

Klassik gibt es am Mittwoch( 4.8., 13.40h) mit Car & Bruker und ihrem Programm „Von Schubert bis Schmäh“. Kinderprogramm gibt es auch am, Donnerstag (5.8. ab 12h) mit der Heimfelderin Heike Rolshoven , einem Mitmachkonzetr von Oliver J. Ehmsen und abends (19.45h) tritt dann auch die „Millerntor Brigade“ auf. Reggae und Ska findet sich am Freitag (6.8. ab 15h) mit dem Harburger Marcus Genard oder der Band Reggaedemmi (22.30h). Am Sonnabend (7.8.) ist der Kabarettist Kerim Pamuk mit seinem neuen Programm „Selfies für Blindschleichen“ (15h) ebenso live vor Ort als auch die Skaband Skampie (17.45h) oder Polkageist (22.15h).

Am letzte Tag und in Zusammenarbeit mit dem Sozialkontor Hamburg-Süd ist die renommierte Handicap-Formation „Station 17“ gleich um 11h  live auf dem Schwarzenberg. Es folgt Jazz mit dem Leo Volsky Trio (12h) und der Formation „Tribute  tot he Blue Note Era“ (13.15h), als eines von gut 14 Konzerten, die in Kooperation mit dem Landesmusikrat Hamburg e .V. stattfinden. Und den Abschluss bilden dann die Lokalmathadoren der “Geilen Partyvirtuosen“ (17.30h) und der Delta Doppelkorn Bluesband (19h).

Als Zwischenbilanz ist Hauptakteur und Sprecher der Initiative SuedKultur, Heimo Rademaker schon jetzt zufrieden: „Die Eile, in der die Kulturbehörde den Kultursommer ausrief und man nur wenige Wochen zur kompletten Umsetzung hatte, setzte ein verdammt gutes Netzwerk voraus. Das ist zum Glück mit SuedKultur in Hamburgs Süden gegeben. Es ist Spitze, zu sehen, wie schnell alle Akteur*innen ein an Vielfalt kaum zu überbietendes Programm mit mehr als 100 Acts auf die Beine und Bühne stellten. Bisher waren alle Künstler+innen sehr positiv von unseren Abläufen und der Betreuung vor und hinter der Bühne überrascht und ich denke es ist neben der guten Werbung für Hamburgs Süden wohl und vor allem ein gutes Zeichen an unsere Hamburger Künstler*innen, dass Sie uns wichtig und wertvoll sind. Gemeinsam werden wir auch die letzten Meter dieses langen Pandemiemarathons durchstehen!“

In der Woche kostet ein Ticket für die Große Bühne und für den ganzen Tag gerade einmal 3,62€, wochenends 6,25€. Das passt auch für die ganze Familie.

Für Snacks und Getränke ist ebenso gesorgt als auch alle Erfordernisse der Corona-Verordnung gesichert werden. Am besten aber man erwirbt zuvor das Ticket m Online-Vorverkauf über www.tixforgigs.com und hat damit dem Team der SuedKultur bereits die Kontaktdaten vorab übermittelt und sich Plätze gesichert.

 Programmhefte zur Orientierung sind aktuell beim Info-Point des Citymanagements in der Hölertwiete  als auch der Buchhandlung am Sand erhältlich oder können hier runtergeladen werden: www.sued-kultur.de/Programmheft

Der Preis für ein Tagesticket liegt zwischen 3,75 bis 6,75€ – muß aber eben online vorab gekauft werden. Das Programm findet sich in Kürze unter www.sued-kultur.de oder www.kultursommer.hamburg und dann Stichwort SuedKulturSommer.

Zudem: wer sich einen Eindruck verschaffen will, was bisher alles beim SuedKulturSommer präsent war: auf dem Videokanal Youtube finden sich unter dem Stichwort „SuedKulturSommer“ bereits zahlreiche Mitschnitte unzähliger Auftritte der letzten Wochen.

]]>
Die Kunstleihe ist wieder da! https://www.tiefgang.net/die-kunstleihe-ist-wieder-da/ Mon, 05 Jul 2021 15:12:20 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8182 [...]]]> Die Corona-Beschränkungen machten es auch dem Team der Harburger Kunstleihe schwer. Doch nun ist die Kunst wieder da! Donnerstag geht´s los!

Kaum hatte die Kunstleihe im Januar 2020 die neuen Räume in der Heimfelder Meyerstr. 26 bezogen, kam die Pandemie und ließ frisch anberaumte Angebote für Kunstkurse und Neugierige brach liegen. Einen Schutzschirm gab und gibt es für so kleine Kunstvereine nicht, also hieß es durchhalten.

In der Kunstleihe können gut 250 Werke lokaler zeitgenössischer Künstler*innen für 6,- € im Vierteljahr geliehen werden und ermöglichen so eine niedrigschwellige aber auch persönliche Auseinandersetzung mit Kunst.

Jetzt werden Kontakte wieder möglich und die Räume werden ab kommenden Donnerstag (8. Juli) wieder geöffnet. Das Team hat nämlich personell Zuwachs bekommen. Anabell Fuchs startete zum Juli ihren Bundesfreiwilligendienst in der Kunstleihe und wird die unentgeltlich Ehrenamtlichen unterstützen.

Geöffnet für Interessierte als auch die Kunstleihe-„Stammkunden“ ist nun wieder donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 12 bis 18h.

Interessierte, die künftig lokale, zeitgenössische Kunst für Zuhause, das homeoffice, das Büro, die Praxis oder Kanzlei leihen möchten, sollten zur Registrierung ihren Personalausweis sowie 12,- € Anmeldegebühr mitbringen.

Anabell Fuchs wird in den nächsten Monaten die Kunstleihe auch bei der Einbindung neuer Künstler*innen und ihrer Werke helfen sowie für mögliche neue Kursangebote. „Die sind gefragt aber auch nötig, um die Mietkosten reinzubekommen“, so Fuchs.

Und sie ist auch schon tatkräftig eingebunden in das kommende 1. Harburger Kunstfest. Das kommt im Rahmen des Harburger SuedKulturSommers und wird vom 3. bis 8. August auf dem Schwarzenbergplatz gegenüber der Technischen Universität eine Woche lang Kunstgruppen wie Alles wird schön, das Habibi Atelier, wattenbergART oder die Kunstkarawane ebenso vorstellen wie gut 50 Einzelkünstler*innen mit aktuellen Arbeiten. Darunter Petra Hagedorn, Waldemar Sulewski, Jürgen Weber, Andrea Rausch, Harald Finke oder Yvonne Lautenschläger. In der Woche bleibt die Kunstleihe in der Meyerstraße dann noch mal geschlossen.

Weitere Infos unter: www.kunstleihe-harburg.de

]]>