BallinStadt – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Tue, 05 May 2020 13:45:12 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Comeback der Kultur I. https://www.tiefgang.net/comeback-der-kultur-i/ Tue, 05 May 2020 22:41:18 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6877 [...]]]> Ab heute können Museen und Ausstellungen wieder besucht werden. Auch in Harburg.

Nachdem sich Bund und Länder am 30. April auf weitere Lockerungen der Corona-bedingten Schließungen und Anpassungen der Regelungen in den Ländern geeinigt haben, hat der Hamburger Senat am Dienstag (5. Mai) die Beschlüsse in einer neuen Rechtsverordnung umgesetzt. Demnach können jetzt Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten wieder schrittweise öffnen und der Tierpark Hagenbeck kann seine Außenbereiche wieder zugänglich machen. Auch Autokinos sind nun in Hamburg unter Einhaltung der notwendigen Hygienevorschriften möglich.

Die Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten hatten sich in den letzten Wochen intensiv auf eine schrittweise Öffnung vorbereitet und einheitliche Leitlinien zum Schutz der Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschlossen. Diese sind im engen Austausch zwischen den Häusern und der Behörde entstanden. Die einheitlichen Regelungen sehen unter anderem vor, dass als Faustregel jeweils ein Besucher pro 20 Quadratmeter die Einrichtungen besuchen kann, um die notwendigen Abstandsregeln zu wahren. Auch sonst gelten die eingeübten Hygieneregelungen (unter anderem Abstandsgebot von 1,5 Metern, Besuch nur als häusliche Gemeinschaft oder mit einer weiteren Person). Begleitende Angebote wie Führungen, museumspädagogische oder weitere Veranstaltungen sind zunächst noch nicht möglich. Die Häuser haben sich darauf verständigt, dass sie zum Donnerstag, 7. Mai 2020 wieder zu den üblichen Öffnungszeiten öffnen.

Der Tierpark Hagenbeck öffnet seine Außenbereiche unter Wahrung der üblichen Abstands- und Hygieneregelungen bereits zum Mittwoch, 6. Mai 2020. Dabei reduziert der Tierpark die Anzahl der Besucherinnen und Besucher, die sich gleichzeitig im Park befinden in einer ersten Testphase auf zunächst 1.000 Personen. Auch Autokinos können ab sofort in Hamburg unter Einhaltung der Gesundheitsbestimmungen Filme zeigen. In den letzten Wochen hatten sich bereits mehrere private Anbieter darauf vorbereitet.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, teilte dazu mit: „Die gähnende Leere in den Museen und Ausstellungshäusern hat uns in den vergangenen sieben Wochen schmerzlich gezeigt, was uns fehlt, wenn Kunst und Kultur im Alltag kaum in gewohnter Form zugänglich sind. Auch wenn es beeindruckend ist, was die Häuser in den vergangenen Wochen insbesondere im Digitalen auf die Beine gestellt haben, ist es gut, dass wir jetzt langsam wieder Kunst und Kultur in ihrer ganzen Kraft vor Ort erleben können. Ich danke den großartigen Teams in den privaten und staatlich getragenen Einrichtungen, wie konstruktiv und kreativ sie sich auf gemeinsame Schritte zur Wiedereröffnung verständigt haben. Auch wenn wir von einem kulturellen Normalbetrieb noch weit entfernt sind, können Kunst und Kultur jetzt wieder Schritt für Schritt ihre volle gesellschaftliche Kraft entfalten. Die Autokinos sind dabei auch ein erster Versuch auszuprobieren, wie Kultur unter der Corona-bedingten neuen Normalität aussehen kann. Ein wichtiger Schritt ist auch die teilweise Wiedereröffnung des Tierparks Hagenbeck, der zu Hamburg gehört, wie Alster und Michel. Die jetzt beschlossenen Regelungen stellen auch für die seit Wochen besonders geforderten Familien eine wichtige Entlastung dar.“

Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen im Namen der staatlich getragenen Museen und Ausstellungshäuser: „Mit großer Freude und Tatendrang sehen wir, gemeinsam mit unseren engagierten Teams, der bevorstehenden Wiedereröffnung unserer Einrichtungen für das Publikum entgegen. Alle Beteiligten haben die Zeit genutzt, um einheitliche Regelungen für das Vorgehen abzustimmen und im Bewusstsein unserer Verantwortung viele organisatorische sowie hygienische Maßnahmen für einen guten Neustart vorzubereiten. Auf dieser Basis sind wir äußerst zuversichtlich, dass wir für die Besucherinnen und Besucher unserer Häuser auch angesichts notwendiger besonderer Regelungen für den Betrieb wieder die Gelegenheit zu einem positiven Kulturerlebnis schaffen können. Dazu öffnen wir ab dem Donnerstag, 7. Mai 2020 zu den gewohnten Zeiten unsere Türen und laden sehr herzlich zum Besuch unserer Museen und Ausstellungen ein!“

Details zu Öffnungszeiten und aktuellem Ausstellungsprogramm sind den Websites der einzelnen Häuser zu entnehmen.

 

Im Süden der Stadt öffnen ab Donnerstag, 7. Mai 2020, folgende Orte wieder ihre Türen:

Archäologisches Museum Hamburg / Stadtmuseum Harburg; BallinStadt; Kunstleihe Harburg; Hafenmuseum Hamburg (SHMH); Kunstverein Harburger Bahnhof;

(weitere werden folgen – bitte jeweils auf den Websites der Museen aktuell informieren)

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Kunst, Kuchen und Astrid Klein https://www.tiefgang.net/kunst-kuchen-und-astrid-klein/ Fri, 20 Apr 2018 22:13:44 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3513 [...]]]> Am heutigen Samstag können sich neugierige Nachtschwärmer bei der 18. Langen Nacht der Museen wieder auf Entdeckertour durch Hamburgs Häuser begeben. Und allein der Süden hat es in sich …

Am heutigen Samstag, 21. April 2018, ab 18h und unter dem Motto FORSCH DICH DURCH DIE NACHT! öffnen Hamburgweit 59 teilnehmenden Museen von 18 bis 2 Uhr ihre Türen. Aus 870 Mitmachaktionen, Kuratoren-Führungen, Vorträgen, Konzerten, Filmen und Theaterdarbietungen kann man sich seine eigene Forschungsreise zusammenstellen.

Im Altonaer Museum begeben sich Besucher auf die Spur von Giftmischerinnen oder lauschen dem Sprecher der Drei-Fragezeichen, Jens Wawrczeck. Das Hafenmuseum erreichen Forscher mit Fernweh via Elbbarkasse und erleben dort eine riesige „Reeperbahn“, an der für die Peking getakelt wird. Ob uns durch Meteoriten Gefahr aus dem All droht, klärt man im Mineralogischen Museum. Das Museum für Völkerkunde spiegelt selbstkritisch und unterhaltsam die Forschungspraxis in Westafrika-Expeditionen von 1955. Das FC St. Pauli Museum ist 2018 zum ersten Mal dabei: Zum 18. Geburtstag der Langen Nacht der Museen liest Ex-Stadionsprecher Rainer Wulff eigene Satiren über Perlen des Alltags. Ein besonderes Angebot für Familien ist die „Lange Nacht für Kurze“ im KL!CK Kindermuseum: Hier übernachten Kinder – nach Anmeldung unter 040/41 09 97 77 – in Themen-Zelten ohne Eltern.

11 Shuttlebuslinien fahren zur Museumsnacht alle 59 teilnehmenden Museen in ganz Hamburg an. Auch Alsterdampfer, Elbbarkassen, die Historische S-Bahn und StadtRAD-Leihräder können kostenfrei genutzt werden. Erstmalig gelten die Lange-Nacht-Tickets die ganze Nacht für alle HVV-Linien, von U- und S-Bahn über alle Busse bis zu den HADAG-Fähren. Tickets kosten EUR 17,-/12,-.

Vera Neukirchen, Leiterin Museumsdienst Hamburg: „Das Forschen ist eine der Kernaufgaben von Museen und bleibt den Besuchern normalerweise verborgen. Was die Museumsmitarbeiter im restlichen Jahr erforschen, ist in dieser Nacht sicht-, hör- und fühlbar und strahlt weit über Hamburg hinaus – für Norddeutsche ebenso wie internationale Gäste dank unseres breiten mehrsprachigen Angebots.“

Jennifer Wieckhorst, British American Tobacco in Deutschland: „Mit der Unterstützung der Langen Nacht der Museen möchten wir bleibende Akzente im kulturellen Angebot der Hansestadt setzen. 2018 nehmen wir unsere 13-jährige Partnerschaft mit der Museumsnacht zudem zum Anlass, um 130 Eintrittskarten in einer Verlosungsaktion der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.“

British American Tobacco Germany ist der Hauptsponsor der 18. Langen Nacht der Museen – und das bereits zum 13. Mal.

Speziell für den Süden der Stadt werden zwei Buslinien als Shuttles eingesetzt: die Linien 306 und 307. Die Linie 306 führt von den Deichtorhallen über die Gedenkstätte Bullenhuser Damm zum Deutschen Zusatzstoffmuseum, dann zur Ballinstadt, den Energieberg Georgswerder, zum Wälderhaus in Wilhelmsburg und letztlich zum Museum Elbinsel Wilhelmsburg.

In der Gedenkstätte Bullenhuser Damm erfährt man einiges über die bekannt gewordenen „Kinder vom Bullenhuser Damm“ aber auch die aktuelle Arbeit gegen Rechtsextremismus.

Im Deutschen Zusatzstoffemuseum geht es um Lebensmittel und auch die Frage ob Labor und Essen zwei verschiedenen Welten sind.

In der Ballinstadt kann man auf einem Rundgang einen Überblick über das Museumsgelände und seine Historie bekommen, aber auch viel über die Person Albert Ballin erfahren.

Auf dem Energieberg Georgswerder kann man sowohl über die leidvolle Dioxin-Geschichte des Bergs als Müllhalde erfahren aber auch über derzeitige Ansätze der Müllwirtschaft und den Anforderungen an den Klimaschutz erfahren.

Im Wälderhaus bekommt man Eindrücke von Wald und Vögeln. Aber auch naturverbundene Märchen wie auch ein Poetry-Slam sind zu erleben.

Energieberg Georgswerder bei Nacht

Das Museum Elbinsel Wilhelmsburg hat besondere Vielfalt im Angebot. Ob es um die Traditionsküche rund um den Kohl geht, die plattdeutsche Sprache, das Museum selbst oder 500 Jahre Reformation und was dies mit Wilhelmsburg zu tun hat – das Café Eléonore lädt auch zu einer schönen Kaffeepause samt Kuchen ein.

Die Linie 307 kommt von den Deichtorhallen zum Nachhaltigkeitspavillon in der Hafencity, dem Internationalen Maritimen Museum und dem Info-Pavillon am Denkmal Hannoverscher Bahnhof. Dann geht es zum Hafenmuseum Hamburg und dort auch dem Stückgutfrachter MS Bleichen. Dann geht es nach Harburg zum Kunstverein Harburger Bahnhof, dann der Sammlung Falckenberg in den Phoenix-Fabrikhallen, von dort weiter zum Archäologischen Museum Harburg  und letztlich in den Harburger Hafen zum „electrum“.

Im Info-Pavillon am Denkmal Hannoverscher Bahnhof in der Hafencity geht es sowohl um die Geschichte des Ortes während des Nationalsozialismus als auch Deportationslisten von dort. Aber auch aktuelle Fragen zur Gedenkarbeit werden thematisiert.

Im Hafenmuseum geht es natürlich viel um die traditionellen Arbeiten im Hafen aber es gibt auch Tauchgänge mit dem Kupferhelm und andere spannende Ideen.

Auf der benachbarten MS Bleichen ist nicht nur das Schiff und seien Geschichte erfahrbar sondern es wird vor allem Musikalisch: konzertante Gitarrenmusik wird zu hören sein.

Im Kunstverein Harburger Bahnhof ist die aktuelle Ausstellung „Stockholm Syndrom“ zu erkunden und Fachkundige laden auch zum Drink und Diskurs.

„electrum“ – Museum der Elektrizität in Harburg

In der Sammlung Falckenberg kann man die derzeitige Ausstellung von Künstlerin Astrid Klein sehen aber sich auch erklären lassen. Aber auch Historisches zu den Phoenixhallen als einstige Werkbank Harburgs kommt zur Geltung.

Das Archäologische Museum in Harburg wartet gerade mit der frisch eröffneten Sonderausstellung zu 2 Millionen Jahren Migration auf, birgt aber Wissenswertes zur norddeutsche Ur-Geschichte und bietet Anschauliches zu Perlenketten sächsischer Frauen von anno dazumal.

Das „electrum“ wiederum ist ein spannender Ort für Elektro-Techno-Freaks: das Museum zur Elektrizität bietet Rückblicke in Drehscheibentelefone, analoge Grammophone – und das zuweilen auf Platt.

Fazit: ein mehr als reichhaltiges Angebot, das einem die Nacht versüßt – egal wonach einem gerade ist.

Auf der Website ist es auch möglich, sich durch die Fülle der Museen durchzuklicken und interessante Themen jeweils in den „Tageskalender“ zu übertragen. So entsteht nach und nach ein ganz persönliches „Fahrtenbuch“ zur Nacht. Ob man es zeitlich und konditionell schafft, kann leider nicht digital angezeigt werden. Aber ein Versuch ist es sicher wert.

Mehr Informationen: www.langenachtdermuseen-hamburg.de

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Architektur, Kultur und mehr … https://www.tiefgang.net/architektur-kultur-und-mehr/ Fri, 01 Dec 2017 23:46:06 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2569 [...]]]> Die Weihnachtszeit naht und es fällt zuweilen schwer, Geschenke mit Niveau zu finden. Wir helfen mit Hamburgensien …

Gleich eine ganze Reihe verschiedener Publikationen finden sich im Hamburger Junius-Verlag. So etwa das Jahrbuch „Architektur in Hamburg – Jahrbuch 2017/18“, in dem sich Harburg findet.

Neben dem Themenschwerpunkt Schulbau werden u.a. und natürlich die Elbphilharmonie (Herzog & de Meuron), Sanierung des ehemaligen Spiegel Verlagshauses (Winking Froh Architekten/Blunck + Morgen, Innenausbau Heights 1), Sanierung und Modernisierung Hamburg Süd (Cäsar Pinnau; KSP Architekten/Kirsch Bremer); Erweiterungsbau der Unternehmenszentrale Gebr. Heinemann (von Gerkan, Marg und Partner), Klimamodellquartier »Op‘n Hainholt« (eins:eins Architekten), Sophienpalais/ehem. Generalkommando der Wehrmacht (Kister Scheithauer Gross), Handwerkerhöfe in Wedel (André Poitiers), Umbau des Bunkers Wielandstraße (Eilbek) zum Mehrfamilienhaus (Solvie Architekturbüro), SonninKontor, Bürohauskomplex Nordkanalstraße (LA‘KET und agn) vorgestellt. Das Hamburger Feuilleton thematisiert unter anderem die Geschichte des seriellen Wohnungsbaus, die Wettbewerbsentscheidung zur Cityhof-Neubebauung und muslimische Gotteshäuser in Hamburg. Ein besonderer Blick wird auch auf die Entwicklung auf der Schlossinsel und am Kaufhauskanal in Harburg und auf 50 Jahre Osdorfer Born geworfen. In einem Interview zieht Oberbaudirektor Jörn Walter zudem ein Resümee seiner Amtszeit. Dazu Portraits der  PSP Architekten Ingenieure (Michael Krämer, Jörg Huhnholz, Christoph Bösch) und Martin Haller (1835–1925), der u.a. das Marienkrankenhaus, das Stellahaus und die Laeiszhalle baute.

 

Architektur in Hamburg – Jahrbuch 2017/18, v.d. Hamburgischen Architektenkammer (Hg.), 192 S. Klappenbroschur. mit ca. 200 Farb- und s/w-Abb.; ISBN: 978-3-88506-778-8, € 39,90 inkl. gesetzl. MwSt., in D versandkostenfrei, lieferbar: sofort

junius-verlag.de/architektur-hamburg

 

 

Kulturführer Hamburg 2018

Der Klassiker für alle Hamburger Kulturliebhaber geht bereits in sein fünfzehntes Jahr und setzt das mit den vergangenen Ausgaben erneuerte Konzept fort: In elf Übersichtsartikeln und ebenso vielen Rubriken präsentiert der Kulturführer das gesamte Hamburger Kulturangebot durch alle Sparten von »E« bis »U«: Bühne, Clubkultur, Festival, Kinder, Kino, Klassik, Kunst, Literatur, Museum, Stadtteilkultur, Attraktionen.
Neu ab 2018: es werden in einem zwölften Kapitel Kulturangebote eines angrenzenden Bundeslands präsentiert: In diesem Jahr bildet Schleswig-Holstein das Special und ist mit einer breiten Auswahl dabei.
Auf je einer Doppelseite stellt das Buch alle wichtigen Hamburger Kulturveranstalter vor, gibt einen Ausblick auf die Programme 2018 und lädt mit je vier Gutscheinen pro Anbieter dazu ein, das Hamburger Kulturangebot mit besonderen Vergünstigungen wahrzunehmen. Denn es finden sich immer Gutschein-Coupons dabei, die man einfach heraustrennen kann, ohne den haptischen Wert des Führers zu zerstören. Aus dem südlichen Elberaum sind natürlich auch einige, wenn auch wenige  Institutionen vertreten. So etwa das Harburger Theater, der Kunstverein Harburger Bahnhof, das Archäologisches Museum Hamburg und die BallinStadt, das Hafenmuseum Hamburg, das Museum Elbinsel Wilhelmsburg, das Rieckhof Kulturzentrum.

 

Kulturführer Hamburg 2018, 496 S., Broschur mit ca. 450 Farbabb. In Kooperation mit: Hamburger Abendblatt, ISBN: 978-3-88506-804-4, € 19,90 inkl. gesetzl. MwSt., in D versandkostenfrei. lieferbar: sofort

junius-verlag.de/kulturfuehrer-hamburg-2018

 

Hamburg-ABC

Bücherhalle, Franzbrötchen und Peterwagen – in diesem Pappbuch stellen freundliche Tiere für Kinder ab eineinhalb Jahren lauter Dinge vor, die es nur in Hamburg gibt. Oder welche, die jedenfalls nur in Hamburg so heißen, wie sie hier eben heißen. Der besondere Clou: Die Tiere treten in alphabetischer Reihenfolge auf und präsentieren jeweils ein Hamburger Ding oder zeigen sich an einem Ort in der Stadt, der mit demselben Buchstaben beginnt wie ihr Name – der Affe schippert über die Alster, der Dachs besucht den Dom und der Elefant entspannt am Elbstrand. Dass das Tier und die Hamburgensie sich manchmal sogar reimen, wird nicht nur die jungen Betrachter, sondern auch die Vorleser freuen. Die ebenso liebevollen wie klaren Zeichnungen in diesem Buch stammen aus der Feder der dänischen Illustratorin Karin Lindeskov Andersen. Wer sie ganz genau anschaut, wird neben den Hamburger Hauptsachen mit lustigen maritimen Details belohnt.

 

 

Hamburg-ABC v. Karin Lindeskov Andersen, ab 18 Monaten, 3. Auflage, 28 S., Pappbuch mit 27 farbigen Illustrationen, 17 x 21,5 cm , ISBN: 978-3-88506-098-7, € 12,00 inkl. gesetzl. MwSt., in D versandkostenfrei, lieferbar: sofort

junius-verlag.de/hamburgabc

 

Das große Hamburg-Erklär-Buch

Warum ist der Hamburger Hafen so groß und wichtig? Wo streiten sich die »Bestimmer« der Stadt und worüber? Wie kommen Strom und Wasser in die Wohnungen, und wohin verschwindet der ganze Müll, den die Leute in Hamburg jeden Tag produzieren? Kind- und sachgerechte Aufklärung über diese und viele weitere Fragen geben Jan & Jörn, zwei waschechte Hamburger von ungleicher Statur, in diesem Kindersachbuch. Auf einer unterhaltsamen und lehrreichen Tour quer durch die Stadt erzählt der lange und schlaue Jörn von den vielen komplizierten Abläufen, die eine große Stadt wie Hamburg in Gang halten – die Bilder dazu stammen von dem wollhaarigen Zeichengenie Jan und laden zur Entdeckung von hunderterlei kleinen Einzelheiten ein. Das Große Hamburg-Erklär-Buch ist für Selbstleser im Grundschulalter genauso ein Vergnügen wie für neugierige Zuhörer im Vorschulalter. Und auch die Erwachsenen können beim Vor- und Mitlesen noch so einiges über die Elbmetropole lernen.

Das große Hamburg-Erklär-Buch  v. Jörn Tietgen & Jan Kruse, 2. Auflage, 32 S., Hardcover ca. 32 vollständig vierfarbig illustrierte Seiten, 26×32 cm, ISBN: 978-3-88506-770-2, € 18,00 inkl. gesetzl. MwSt., in D versandkostenfrei, Lieferbar: sofort

junius-verlag.de/das-grosse-hamburgerklaerbuch

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