Börries von Notz https://www.tiefgang.net Thu, 11 Oct 2018 10:47:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Hamburgs neuer Fotopreis! https://www.tiefgang.net/hamburgs-neuer-fotopreis/ Fri, 19 Oct 2018 22:46:18 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4364 [...]]]> Fotografie kann nicht nur dokumentieren sondern auch künstlerisch bestimmte Aspekte betonen. So wird auch der Wandel der Stadt Hamburg belegt. Dies wird nun mit einem Preis gewürdigt.

In der Mitteilung zum neuen Preis heißt es:

„Um den dynamischen Wandel der Freien und Hansestadt Hamburg mit zeitgenössischen Mitteln und aus einer künstlerischen Perspektive zu ermöglichen, vergeben die Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) und die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) 2019 erstmals den „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“. Der Fotograf Georg Koppmann (1842-1909) hat die Entwicklung Hamburgs zur Großstadt am Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag der Stadt erstmals systematisch dokumentiert. Dabei ist ihm eine eigenständige ästhetische Gesamtdarstellung der städtischen Veränderungen gelungen. Zu Ehren dieses Wirkens ist der neue Preis nach diesem Hamburger Fotokünstler benannt.

Der Preis soll jährlich in Form eines Arbeitsstipendiums in Höhe von 8.000 Euro an national und international tätige Fotografen vergeben werden,  mit dem Ziel, eine künstlerisch-dokumentarische Bilderserie zum Stadtbild Hamburgs und seiner aktuellen Veränderungen anzufertigen. Das Ergebnis soll eine eigenständige fotografische Perspektive auf die Elbmetropole als urbanen Lebensraum mit einer vielfältigen Stadtgesellschaft präsentieren und sich mit Prozessen ihrer architektonischen, kulturellen und sozialen Veränderungen auseinandersetzen.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt über eine Jury, die sich aus Vertretern der Stiftung Historische Museen Hamburg, der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie Experten für Fotografie zusammensetzt. Informationen zum Bewerbungsverfahren sind ab sofort über die Website www.shmh.de/fotopreis zu erhalten.

Die ersten Ergebnisse der fotografischen Auseinandersetzung mit dem Wandel der Stadt werden im September 2019 von der Stiftung Historische Museen Hamburg präsentiert.

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen:„Es ist Aufgabe und Verantwortung der Stadt Hamburg, dass sie ihr baukulturelles Erbe für kommende Generationen bewahrt und auch dokumentiert. Hamburg kann dabei auf eine lange Tradition der Stadtfotografie zurückblicken und profitiert noch heute von diesem Schatz vorhandener Stadtbilder. Deshalb freue ich mich besonders, dass wir als Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen den Faden der Tradition der Baudeputation aufgreifen und so wieder aktiv zur visuellen Dokumentation unserer Stadt beitragen.“

Börries von Notz, Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg: „In einer Metropole wie Hamburg sind die rasanten Veränderungen unserer Zeit am deutlichsten zu sehen, ob in der Architektur, in der Vielfalt der urbanen Gesellschaft oder im kulturellen Miteinander. Für uns als Historische Museen Hamburg ist dies die elementare Basis, den heutigen Wandel der Stadt für den zukünftigen Blick der Stadtgeschichte auf unsere Gegenwart festzuhalten. Das Medium der Fotografie ist aufgrund seiner dokumentarischen und ästhetischen Möglichkeit dafür bestens geeignet. Deshalb freue ich mich sehr, Fotografen aus der ganzen Welt einladen zu können, sich ein Bild von Hamburgs Entwicklung zu machen und bin sehr gespannt auf die Ergebnisse.“

Der historische Hintergrund

Die rasante Entwicklung Hamburgs zur Großstadt seit dem Großen Brand 1842 ist von dem damals neuen Medium der Fotografie intensiv begleitet worden. Mit der Beauftra-gung des bekannten Hamburger Fotografen Georg Koppmann zur kontinuierlichen Dokumentation der Veränderungen des Stadtbilds durch die Baudeputation 1874 wurde diese Form der Archivierung zu einer öffentlichen Aufgabe, von der Museen, Historiker und stadtgeschichtlich Interessierte bis heute profitieren.

Bis zu seinem Tod 1909 hielt Koppmann so einschneidende Vorgänge wie den Abriss der Kehrwieder-Wandrahm-Viertel und den Bau der Speicherstadt in mehreren tausend Aufnahmen fest. Seitdem sammelte die Baudeputation auch von anderen Fotografen Ansichten der Stadt. 1928 wurde die fotografische Dokumentation des Stadtbildes mit der Einrichtung der Landesbildstelle amtlich institutionalisiert und bis 2015 kontinuierlich fortgesetzt. Diese Tradition, die mit Namen wie Georg Koppmann, Willi Beutler oder Fritz Kempe verbunden ist, bildet einen Hintergrund für den Preis für Hamburger Stadtfotografie.

Neben der institutionalisierten Dokumentation des städtischen Wandels gab es in den letzten Jahrzehnten natürlich zahlreiche Fotografen, die sich der Stadt Hamburg und ihren Veränderungen auf künstlerische Weise mit jeweils eigenen Blicken genähert haben. Unter den bekanntesten von ihnen finden sich Namen wie Germin (Gerd Mingram), Thomas Henning und Milan Horacek. Dieser Anspruch auf einen ästhetisch-konzeptionellen Blick auf die Stadt soll ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Vergabe des „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ spielen.

Stadtfotografie auf dem Webportal Historischen Museen Hamburg

Die SHMH bildet mit den drei großen stadthistorisch orientierten Museen und den fünf größeren und kleineren Außenstellen den größten stadt- und regionalgeschichtlichen Verbund Europas. In ihren umfangreichen und sehr qualitätsvollen Sammlungen befinden sich mehrere fotografische Bestände, in denen die Geschichte Hamburgs mit seinen regionalen, nationalen und internationalen Bezügen dokumentiert ist. Unter dem Titel „Hamburg in der Fotografie“ konnten einige dieser Bestände im Rahmen der Triennale der Photographie 2015 in Form von drei parallel gezeigten Sonderaus-stellungen erstmal umfassend aufgearbeitet, präsentiert und in Katalogen zu den Ausstellungen kommentiert werden.

Mit dem „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ möchten die SHMH und die BSW, von der das Arbeitsstipendium finanziert wird, diese Auseinandersetzung mit dem fotografischen Blick auf die Entwicklung der Stadt fortsetzen. Die Arbeiten der Stipendiaten bilden dabei eine Säule der auf dem neuen Webportal der Historischen Museen Hamburg (www.shmh.de) zugänglichen fotografischen Zeugnisse der Stadtgeschichte. Neben den Ergebnissen des Fotopreises werden auf dem zukünftigen Webportal die im Projekt „eFoto“ zusammengefassten historischen Fotobestände der Stadt Hamburg und unter dem Titel „Foto Hamburg“ zahlreiche zeitgenössische Bildstrecken präsentiert.

Die Jury des „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“

  • Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
  • Börries von Notz, Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg
  • Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Stefan Rahner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum der Arbeit
  • Anna Gripp, Chefredakteurin Photonews, Hamburg
  • Vincent Kohlbecher, Professor für Fotografie an der HAW Hamburg
  • Stefanie Grebe, Leiterin des Fotoarchivs Ruhr Museum Essen“

Quelle: hamburg.de

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Ein Museum für ein Schiff https://www.tiefgang.net/ein-museum-fuer-ein-schiff/ Fri, 12 Jan 2018 23:16:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2855 [...]]]> Im Grunde ging es erst um ein altes Schiff. Jetzt steht ein ganzes Museum im diskutablen Raum. Hamburg überrascht wieder mit Ungeahntem.

Es waren wohl ein paar Leute, die beseelt und fasziniert von alten Segelschiffen, sich um die in New York stehende „Peking“ – einem uralten Segelfrachter der noch existierenden Hamburger Laeisz-Reederei bemühten. New York hatte den Viermaster vergessen, fahrtauglich war es auch nicht mehr. Es stand vor der Verschrottung.

Erbaut wird die „Peking“ bei der Hamburger Werft Blohm + Voss, wo sie am 25. Februar 1911 vom Stapel läuft. Mit 115 Metern Länge ist sie damals eines der größten Segelschiffe der Welt. Ab 1912 wird die stählerne Bark, die rund 5.300 Tonnen Ladung transportieren kann, im Salpeterhandel mit Chile eingesetzt, doch dort bereits kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 festgesetzt. Ganze 13 Mal soll sie bis dahin gefahren sein. Das Geschäft mit dem Salpeter-Handel – u.a. begehrt für Schiesspulver – war wohl einträchtig genug, um es dann stehen zu lassen.

2002 verhandeln Mitglieder des Vereins „Peking-Freunde“ erstmals mit dem Museum in New York über eine Rückführung der „Peking“ nach Hamburg. Doch das Museum fordert erst einen sehr hohen Kaufpreis, dann fehlen Geldgeber für die dringend notwendige Restaurierung. Im Frühjahr 2015 kündigt das Museum schließlich an, der Liegeplatz der „Peking“ werde geräumt – und will das Schiff verschenken. Daraufhin kommt Bewegung in die Sache. Und nun wird es spannend. Die sogenannte Hamburger K&K-Dynastie der Hamburger Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) und Rüdiger Kruse (CDU) wird aktiviert. Beide sitzen im Haushaltsausschuss.

Einer von Hamburgs Geldsegnern: MdB Johannes Kahrs (Foto: Deutschlandfunk)

Also direkt an der Quelle begehrten Geldes. Sobald zugewiesene Gelder nicht abgerufen, kann dort eine anderweitige Verwendung beschlossen werden, vereinfacht gesagt. Und beide Abgeordnete machten sich schnell einen Namen durch ihre recht eigene Große Koalition. Der Hamburger Funkturm kann so mit Millionen reaktiviert werden, Wuppertal bekam ein Pina-Bausch-Museum und Hamburg sollte eben auch die Peking für mehr als 20 Millionen Euro wieder bekommen. Da es aber schwer ist, die Rückführung eines einzelnen Hamburger Schiffs mit Bundesgeldern zu rechtfertigen, so die Legende, musste ein Deckmantel her. Also ein Hafenmuseum. Hat Hamburg schon? Dann wird es eben DAS Deutsche Hafenmuseum. Gesamtvolumen zur Investition: 120 Millionen. Und so lautet plötzlich die frohe Botschaft: „Der Bund erklärt sich schließlich bereit, rund 26 Millionen Euro für den Transport des Schiffes nach Deutschland, seine Restaurierung sowie die Einrichtung eines Liegeplatzes im Hamburger Hafen zur Verfügung zu stellen. Am 30. Juli 2017 wird die Viemastbark schließlich in einem Dockschiff nach Brunsbüttel gebracht.“

Ende Dezember 2017 nun stellte Kultursenator Dr. Brosda im Altonaer Museum die Ergebnisse der Standortuntersuchung zum künftigen Deutschen Hafenmuseum vor.

In der Pressemitteilung heißt es:

„Knapp sechzig Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und Politik kamen auf Einladung des Senators für Kultur und Medien, Dr. Carsten Brosda, am 19. Dezember im Altonaer Museum zusammen, um sich über den aktuellen Stand der Standortsuche für das künftige Deutsche Hafenmuseum zu informieren. 2015 hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages der Freien und Hansestadt Hamburg für die Errichtung eines Deutschen Hafenmuseums sowie für die Rückholung und Sanierung der Viermastbark PEKING einen Betrag von insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Mit der Umsetzung dieses wichtigen Museumsprojekts ist die Stiftung Historische Museen Hamburg betraut.

Die Stiftung hatte das Planungsbüro Albert Speer + Partner (AS+P) mit einer umfassenden Potentialanalyse beauftragt, um einen geeigneten Standort für das Museum zu finden. In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Historische Museen Hamburg und der Behörde für Kultur und Medien wurden neben den historischen 50er Schuppen, wo derzeit das Hamburger Hafenmuseum betrieben wird, drei weitere Standortoptionen analysiert, bewertet und gewichtet. Das Ergebnis zeigt, dass jeder Standort mit mehreren Konflikten behaftet ist, die die Standortentscheidung erschweren.

Ausgeschlossen wurden die Standorte westlich der Landungsbrücken sowie neben den Musical-Theatern am Fährkanal. Die Landungsbrücken haben in der Untersuchung trotz der günstigen Lage im Vergleich aller Flächen mit Abstand am schlechtesten abgeschnitten, da die begrenzte Fläche zu wenig Entwicklungspotential für ein nationales Hafenmuseum bietet. Der Standort „Musical-Theater“ fällt trotz seiner exponierten Lage direkt gegenüber den Landungsbrücken und einer insgesamt positiven Bewertung aufgrund seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu einem Störfallbetrieb als nicht genehmigungsfähig heraus.

Auch die 50er Schuppen sind auf Grund ihrer schlechten Erreichbarkeit und denkmalpflegerischen Auflagen nicht optimal und nach den vorliegenden Erkenntnissen störfallrechtlich voraussichtlich nicht genehmigungsfähig. Die Fläche liegt in Nachbarschaft zu gleich drei Störfallbetrieben, was einen Ausbau des bestehenden Museums zu einem Deutschen Hafenmuseum voraussichtlich verhindern würde. Eine abschließende Klärung der störfallrechtlichen Situation und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten für eine Veränderung oder Erweiterung des Museumsbetriebs an diesem Standort wird derzeit im Rahmen eines förmlichen Vorbescheidsverfahrens herbeigeführt. Der Betrieb des bestehenden Hamburger Hafenmuseums genießt hingegen Bestandsschutz.

MdB Rüdiger Kruse wirbt auf seiner Website mit dem Slogan „Erfolg wählen!“ (Foto: Marcus Renner)

Nach den Kriterien der Standortpotenzialanalyse bietet das ehemalige Überseezentrum südwestlich der Elbbrücken die besten Bedingungen für einen Museumsstandort, insbesondere die jüngsten Pläne zur Entwicklung des Grasbrooks zu einem gemischten Wohn- und Gewerbegebiet eröffnen viele Vorteile. Das künftige Deutsche Hafenmuseum könnte an diesem Standort zum Symbol, Motor und kulturellen Zentrum der Quartiersentwicklung werden.

Eine endgültige Standortentscheidung ist mit den nun vorliegenden Ergebnissen noch nicht gefallen. Die Stiftung Historische Museen Hamburg wird nun neben dem Bauvorbescheidsantrag für die 50er Schuppen auch eine Vorstudie in Auftrag geben, in deren Rahmen ein Planungskonzept mit konkreten Kostenschätzungen für den Grasbrook erarbeitet wird. Zudem soll untersucht werden, wie die 50er Schuppen ins Gesamtkonzept des Deutschen Hafenmuseums eingebunden werden können, damit dieser bedeutende Ort Hamburger Hafengeschichte auch in Zukunft weiter erhalten und für Besucher erlebbar bleibt. Auf der Grundlage dieser nun zu erarbeitenden Konzepte wird die Standortentscheidung zu treffen sein.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Errichtung des Deutschen Hafenmuseums samt der Rückholung und Restaurierung der Viermastbark PEKING ist eines der herausragenden Museumsprojekte in Deutschland, das schon heute internationale Aufmerksamkeit erhält. Die Standortentscheidung für ein solches Millionenprojekt lässt sich nicht aus dem Bauch heraus treffen, sondern muss gerade in einem florierenden Hafen mit allen Beteiligten und mit Blick auf alle rechtlichen Gegebenheiten gut geplant werden. Wir sind jetzt bei der Standortsuche einen großen Schritt weiter und werden nun klären, was am Standort 50er Schuppen möglich ist und parallel vertiefend die Chancen auf dem Grasbrook anschauen. Wir brauchen die entsprechenden Bescheide und Vorstudien, um eine endgültige Standortentscheidung zu treffen. Ich kann mir auch eine intelligente Verknüpfung der beiden nahe beieinander liegenden Standorte gut vorstellen.“

Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Das Ergebnis der Standortuntersuchung gibt uns die Möglichkeit, auf dem Kleinen Grasbrook mit dem Deutschen Hafenmuseum einen modernen Stadtteil zu entwickeln und zeigt gleichzeitig einen Weg auf, mit den 50er Schuppen die Geschichte des Hafens lebendig zu halten. Es ist wichtig, dass wirtschaftliche und kulturelle Hafennutzungen nicht miteinander in Konflikt geraten. Am ehemaligen Überseezentrum können wir mit dem Deutschen Hafenmuseum ein spannendes Schaufenster der Geschichte und Gegenwart des Hafens eröffnen.“

Börries von Notz, Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg: „Das Areal auf dem Grasbrook bietet großartige Voraussetzungen, um ein innovatives Museum im 21. Jahrhundert zu verwirklichen und vollkommen neu zu konzipieren. Gleichwohl ist es notwendig, die 50er Schuppen als bedeutendes Denkmal für die Geschichte der deutschen Seehäfen in das Gesamtkonzept des Deutschen Hafenmuseums zu integrieren und auch das dort Geschaffene zu bewahren.“

Quelle: Behörde für Kultur und Medien

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