Plaza der Elbphilharmonie https://www.tiefgang.net Thu, 17 Aug 2023 16:09:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Freie Aussicht! https://www.tiefgang.net/aussicht-frei/ Fri, 18 Aug 2023 22:30:48 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10180 [...]]]>  

Über 19 Millionen Besuchende waren seit der Eröffnung Ende 2016 kotenfrei auf der Plaza der Elbphilharmonie. Und erst einmal bleibt das so.

Die Aussichtsplattform des Konzerthauses gehört inzwischen zu den beliebtesten Attraktionen der Hansestadt, für Hamburgerinnen und Hamburger, aber besonders für Tourist*innen. Der Senat hat nun beschlossen, dass der individuelle Spontanbesuch auch weiterhin kostenfrei möglich bleiben wird. Wie bislang auch, wird weiterhin nur bei Vorbuchungen und für Gruppen ein Eintrittsgeld fällig.Zugleich aber wird auch schon an der sogenannten „Bettensteuer“ geschraubt. Die offizielle „Kulturtaxe“ – so eine Meldung auch aus dieser Woche – werden um „moderate“ 20(!) Prozent erhöht. Siehe am Ende des Artikels.

In der Mitteilung heißt es:

„Ursprünglich hatte die Bürgerschaft 2016 im Betriebskonzept der Elbphilharmonie festgelegt, dass Spontanbesuche nur im ersten Jahr nach der Eröffnung kostenlos sein sollten und danach ein Eintritt festgelegt werden könnte. Dank der guten wirtschaftlichen Lage der Elbphilharmonie Laeiszhalle Betriebsgesellschaft (ELBG), die für den Betrieb des Konzerthauses zuständig ist, konnte der Verzicht auf einen Plaza-Eintritt bisher beibehalten und der Betrieb der Plaza aus den Erlösen anderer Bereiche finanziert werden. Wegen der generell steigenden Kosten in allen Betriebsbereichen ist diese Querfinanzierung jedoch nicht mehr möglich. Damit der individuelle Spontanbesuch weiterhin kostenlos bleiben kann, erstattet die Stadt Hamburg der ELBG zukünftig einen Großteil des Einnahmepotenzials eines Plaza-Eintritts, die ELBG wiederum verzichtet auf die Erhebung eines solchen. Dafür zahlt die Stadt ab der Saison 2023/24 einen Ausgleichsbetrag in Höhe von 3,6 Millionen Euro aus dem allgemeinen Haushalt an die ELBG. In allen anderen Betriebsbereichen ist die ELBG jedoch weiterhin gehalten, kostendeckend und ohne städtischen Zuschuss zu arbeiten. Damit hält die Stadt Hamburg das Versprechen, dass der Betrieb der Elbphilharmonie nicht zulasten anderer Bereiche der Kultur geht. Voraussichtlich im Herbst wird die Bürgerschaft über die entsprechende Drucksache entscheiden.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Elbphilharmonie hat von Anfang an alle Erwartungen übertroffen. Rund sechseinhalb Jahre nach der Eröffnung zählt das Konzerthaus zu den besten der Welt. Auf die Plaza und in die Konzerte kommen weitaus mehr Besucherinnen und Besucher als vor der Eröffnung erwartet. Mit ihrem erstklassigen und klugen Programm prägt die Elbphilharmonie die Kulturstadt Hamburg. Durch zahlreiche Kooperationen mit anderen Kultureinrichtungen entstehen innovative Programme und neue Formate. Wir haben unser Versprechen gehalten, dass der Betrieb der Elbphilharmonie nicht zulasten anderer Kultureinrichtungen geht. Mit dem Senatsbeschluss kann nun auch der spontane Besuch auf der Plaza kostenlos bleiben.“

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Unter Anspannung aller Kräfte ist uns es uns jetzt noch einmal gelungen, die Defizite der ELBG aus dem allgemeinen Haushalt für die Jahre 2023 und 2024 auszugleichen. Der Kulturhaushalt bleibt dabei wie besprochen unangetastet. Um weiterhin den beliebten kostenlosen Plaza-Eintritt auch ab 2025 gewährleisten zu können, werden wir perspektivisch neue Wege gehen müssen. Wir werden in diesem Kontext prüfen, ob und inwieweit die steigenden Einnahmen bei der Kultur- und Tourismustaxe an dieser Stelle auch einen Beitrag leisten können.“

Die ELBG sollte laut der Spielbetriebsdrucksache aus 2016 jenseits der sogenannten Facility-Management-Kosten im operativen Betrieb kostendeckend, das heißt ohne städtische Zuwendung, arbeiten. Deshalb war ein Eintritt für den Plaza-Besuch bereits 2016 als eine Möglichkeit, Erlöse zu generieren, vorgesehen. Da auch rund sechseinhalb Jahre nach der Eröffnung noch jährlich über eine halbe Millionen Hamburgerinnen und Hamburger die Plaza besuchen, hat sich der Senat entschlossen, die in der Spielbetriebsdrucksache festgelegten finanziellen Rahmenbedingungen in diesem Punkt zu ändern und der ELBG das Erlöspotenzial eines Plaza-Eintritts größtenteils zu erstatten. So wird es der ELBG ermöglicht, auch zukünftig keinen Plazaeintritt für den individuellen Spontanbesuch zu erheben. Der derzeit kalkulierte Aufwand der Stadt Hamburg beläuft sich ab der Saison 2023/24 auf einen Ausgleichsbetrag in Höhe von 3,6 Millionen Euro, der aus dem allgemeinen Haushalt der Stadt der ELBG bereitgestellt wird.

Fazit: Spielbetriebskonzept der Elbphilharmonie hat sich bewährt

Mit Blick auf das 2016 beschlossene Spielbetriebskonzept wird heute deutlich, dass die Elbphilharmonie alle drei Zielvorgaben erfüllt oder sogar übertroffen hat: Im Spielbetriebskonzept war 2016 festgelegt worden, dass die Elbphilharmonie ein Konzerthaus für alle, eines der besten Konzerthäuser der Welt und ein Wahrzeichen für Hamburg werden solle. Den Erfolg in allen drei Bereichen belegen die Zahlen der vergangenen Spielzeiten:

Sowohl in der programmatischen Vielfalt als auch in der Preisstruktur ist die Elbphilharmonie ein Konzerthaus für alle. Im Bereich Education sind ebenfalls neue Maßstäbe gesetzt worden. Die Nachfrage aus Schulen, Kitas, Stadtteilkulturzentren und anderen sozialen Einrichtungen hat die Erwartungen bei weitem übertroffen. Um dieser Nachfrage besser gerecht zu werden, hat die HamburgMusik ihr Education-Programm gegenüber den ursprünglichen Kalkulationen mehr als verdoppelt.

Die hochwertige inhaltliche Programmgestaltung durch die Intendanz hat dazu geführt, dass sich die Elbphilharmonie innerhalb kürzester Zeit als eines der weltweit führenden Konzerthäuser etabliert hat.

Das spektakuläre Gebäude ist außerdem schnell zu einem weithin bekannten Wahrzeichen geworden, das Hamburgerinnen und Hamburger genauso wie Touristinnen und Touristen begeistert. Die Elbphilharmonie steht wie kein zweites Gebäude für die Kulturstadt Hamburg. Die Nachfrage nach Konzerten und dem Plaza-Besuch übertrifft weiterhin alle Erwartungen.“

Kultur- und Tourismustaxe wird ab 2025 moderat erhöht

Die Kultur- und Tourismustaxe (KTT), die Übernachtungsgäste in Hamburg bezahlen, soll ab dem übernächsten Jahr moderat angehoben werden. Das hat der Senat in dieser Woche beschlossen. Die Bürgerschaft muss dem Gesetzentwurf noch zustimmen.

Die KTT wurde zum 1. Januar 2013 eingeführt und seitdem nicht erhöht. Mit den Mitteln, die auf diese Weise eingenommen werden, werden Projekte von besonderer Strahlkraft in Kultur, Tourismus und Sport sowie Investitionen in die kulturelle und touristische Infrastruktur ermöglicht, die aus den knappen Haushaltsmitteln der Freien und Hansestadt Hamburg sonst nicht finanzierbar wären.

Dadurch trägt das Tourismusaufkommen dazu bei, die Attraktivität der Stadt nachhaltig zu sichern und Kultur- und Freizeitangebote auch für die Hamburgerinnen und Hamburger zu ermöglichen. Die Mittel wurden durch Zuschüsse aus dem Landeshaushalt auch weiterhin in gleicher Höhe für die Projekte in der Stadt bereitgestellt, als die KTT-Einnahmen während der Corona-Pandemie eingebrochen waren. Mittlerweile haben sich die Besucherzahlen in kürzester Zeit erholt und Hamburg erfreut sich eines erheblichen Zulaufs und fortgesetzt außerordentlich hoher touristischer Attraktivität. Die Gästezahlen befinden sich wieder auf bzw. über dem Niveau vor der Corona-Pandemie.

Zum 1. Januar 2025 sollen mit Blick auf die steigende Kostenentwicklung die Steuerpauschalsätze der Hamburgischen Kultur- und Tourismustaxe erstmals innerhalb von über zehn Jahren angehoben werden. Die durch den Senat vorgesehene Anpassung soll moderat ausfallen. Bezogen auf die heutigen Steuerpauschalsätze sollen sie um 20 Prozent angehoben werden, sodass beispielsweise bei einem Übernachtungspreis zwischen 50 und 100 Euro künftig 2,40 Euro (bislang 2 Euro) und bei einem Übernachtungspreis zwischen 100 und 150 Euro künftig 3.60 Euro (bislang 3 Euro) erhoben werden. Auf der Grundlage der Steuerschätzung vom Mai 2023 sind Mehreinnahmen ab dem Haushaltsjahr 2025 von etwa 3,6 Mio. Euro jährlich zu erwarten.

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Im Bundesvergleich ist die Hamburger Kultur- und Tourismustaxe vergleichsweise niedrig, sie wurde seit Einführung 2013 noch nicht einmal angehoben. Angesichts der Kostenentwicklung bei der kulturellen und touristischen Infrastruktur ist es angemessen, nun nach mehr als 10 Jahren mit entsprechendem Vorlauf einen Erhöhungsschritt zu gehen. Nach Erörterungen mit Kammer und Verbänden tritt die Erhöhung erst zum 1.1.25 in Kraft, gleichwohl kann nach Zustimmung der Bürgerschaft die Anpassung beim im Herbst 2023 beginnenden Eckwerte- und Haushaltsaufstellungsverfahren für die äußerst engen Haushalte 2025/2026 bereits berücksichtigt werden. Dass die Touristen bei gestiegenen Kosten auch einen stärkeren Beitrag leisten, die kulturelle und touristische Infrastruktur in unserer Stadt – z.B. für unsere Elbphilharmonie – auch mit zu finanzieren, ist mehr als gerecht.“

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Kleistern an der Elphi https://www.tiefgang.net/kleistern-an-der-elphi/ Fri, 22 Jun 2018 22:26:04 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3781 [...]]]> Sie soll die Vielfalt der Kultur abbilden und steht direkt am Nordgang der besuchsträchtigen Elbphilharmonie: eine Plakatwand zur kostenfreien Werbung für Kultur.

In einer Pressemitteilung der Hamburger Behörde für Kultur und Medien heißt es:

„Seit ihrer Eröffnung waren über sechs Millionen Besucher auf der Plaza der Elbphilharmonie. Mehr als eine Million Gäste erlebten bereits Musik in den Konzertsälen und die meisten Konzerte waren schon Monate vorher ausverkauft. Die enorme Aufmerksamkeit, die die Elbphilharmonie auf sich zieht und das allgemein gestiegene Interesse an Kultur in Hamburg sollen künftig noch stärker auch anderen Kultureinrichtungen in Hamburg zugutekommen. Die HamburgMusik stellt daher ab sofort anderen Kulturveranstaltern und Kultureinrichtungen zwei Plakatwände im Nordgang der Elbphilharmonie und die Rückseite der Plaza-Tickets zur Bewerbung ihrer Angebote zur Verfügung. Die Aktion ist für die Einrichtungen kostenlos und wird von der Behörde für Kultur und Medien unterstützt.

Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien: „Dieses neue Angebot für die Hamburger Kultureinrichtungen zeigt eindrücklich, dass die Elbphilharmonie Teil einer ausgesprochen lebendigen und vielfältigen Kulturlandschaft ist. Uns ist daher schon seit der Bauphase wichtig, dass die Elbphilharmonie auch ihre Wirkung für die ganze Stadt entfaltet. Künftig erfährt man direkt hier auf der Plakatwand der Elbphilharmonie oder auf der Rückseite der Plaza-Tickets welche kulturelle Vielfalt Hamburg zu bieten hat.“

Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant Elbphilharmonie & Laeiszhalle: „Die beiden Flächen im Nordgang waren immer für Plakatierung vorgesehen. Ich bin froh, dass wir sie jetzt so vielfältig und nutzbringend für das reiche Kulturleben der Stadt nutzen können.“

Johannes Thomsen, Geschäftsführer der Kultur-Medien Hamburg GmbH: „Große Kultur entsteht im Kleinen. Umso schöner, dass dies auch an der Elbphilharmonie gezeigt wird und die vielen kleinen und kleineren Veranstalter die Chance haben, sich dort zu präsentieren!“

Im ersten Durchgang bewerben 20 Einrichtungen ihre Veranstaltungen auf den Plakatwänden in der Elbphilharmonie, die seinerzeit extra von den Architekten für die Plakatierung von Veranstaltungen vorgesehen wurden. Die Aktion wird von der Kultur-Medien Hamburg im Rahmen ihrer Werbung auf den über 500 Hamburger Kultursäulen betreut. Zusätzlich werden zunächst 15 Einrichtungen, die auch an der Kulturmarketing-Kampagne der Stadt beteiligt waren, auf der Rückseite der Plaza-Tickets werben. Die Kampagne geht zurück auf die mit Unterstützung der Kulturbehörde und der Hamburg Marketing in den letzten Jahren entstandene gute Zusammenarbeit im Marketing der Kultreinrichtungen der Stadt. Die Rückseite der Plaza-Tickets können von den Einrichtungen auch für besondere Angebote genutzt werden. So gewährt etwa die Kunsthalle bei Vorlage eines Plaza-Tickets, auf dem die Kunsthalle beworben wird, zwei Personen den Eintritt zum Preis von einer Person.“

Quelle: www.hamburg.de/bkm

 

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Plaza – frei und spontan! https://www.tiefgang.net/plaza-frei-und-spontan/ Fri, 19 Jan 2018 23:27:06 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2882 [...]]]> Hamburg ist die Stadt der Pfeffersäcke und hat mit Kultur recht wenig am Hut. Stimmt gar nicht? Die Plaza-Diskussion belehrt uns …

Wer verstehen will, warum Hamburg Stadt der Pfeffersäcke genannt und Kultur nicht als Eigenwert sondern grundsätzlich kaufmännisch betrachtet wird, findet im feierlichen wenn auch temporären Abschluss der Eintritts-Diskussion für die Plaza der Elbphilharmonie wieder einen dienlichen Hinweis.

Schon Mitte 2017 kam das  Thema bereits (zufällig?) auf: Medien wie auch der NDR berichteten, Hamburg diskutiere das Gedankenspiel des Elbphilharmonie-Intendanten Christoph Lieben-Seutter. „Der hatte gesagt: Wenn man fünf Euro Eintritt für die Plaza nehmen würde, könnte man damit den Betrieb der ganzen Elphi finanzieren.“ (NDR v. 24. Mai 2017) Das Urteil eindeutig: „Mitten in der anhaltenden Euphorie wird überlegt, wie der Besuch dieses „Hauses für alle“ wieder erschwert werden, wie man die Besucher des Wahrzeichens am effizientesten zur Kasse bitten kann.“

In der Pressemitteilung der Behörde für Kultur und Medien (17. Jan. 2018) steht:

„Plaza der Elbphilharmonie bleibt zunächst kostenfrei zugänglich

Erfolg der Eröffnungsmonate ermöglicht weiterhin freien Zugang

Die Plaza der Elbphilharmonie ist seit 4. November 2016 für jeden frei zugänglich. Seither haben über 4,5 Millionen Besucherinnen und Besucher den spektakulären Blick von Hamburgs neuem Wahrzeichen genossen. Senat und Bürgerschaft hatten beschlossen, dass ein Besuch der Plaza bis Ende der ersten regulären Spielzeit, also bis August 2018, unentgeltlich möglich ist. Lediglich eine Vorbuchung kostet bislang zwei Euro. Die Behörde für Kultur und Medien hat jetzt zusammen mit der Geschäftsführung der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH beschlossen, den kostenfreien Zugang zur Plaza zunächst weiter zu ermöglichen.

Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien: „Der freie spontane Zugang zur Plaza ermöglicht insbesondere den Hamburgerinnen und Hamburgern, ihre Elbphilharmonie zu besuchen und den Gästen zu zeigen. Es ist überragend zu sehen, wie gut dieses neue Wahrzeichen der Stadt angenommen wird und es so zu einem echten Haus für alle geworden ist. Deshalb wollen wir den freien Zugang zur Plaza zunächst weiter anbieten.“

Generalintendant Christoph Lieben-Seutter: „Wir wollen möglichst vielen den Zugang zu Hamburgs neuem Konzerthaus ermöglichen. Ich freue mich, dass wir im ersten Jahr der Elbphilharmonie rund 850.000 Gäste in den Konzertsälen und insgesamt über 4,5 Millionen Menschen auf der Plaza begrüßen durften. Dass der Besuch zunächst weiterhin kostenfrei möglich sein wird, unterstreicht den offenen Charakter des Hauses für alle.“

Die für den Betrieb der Plaza zuständige Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH hatte ihr erstes Wirtschaftsjahr mit der eröffneten Elbphilharmonie auch wirtschaftlich erfolgreicher abgeschlossen als erwartet. Auf Grund des außerordentlichen Erfolges der ersten Monate ist es noch nicht möglich, gesicherte Aussagen zum künftigen Betrieb der Plaza zu machen. Das positive Ergebnis ermöglicht jedoch, die bisherige Regelung zunächst zu verlängern. Zukünftig soll die Plaza auf der Grundlage ausreichender Erkenntnisse über den Betrieb möglichst kostendeckend betrieben werden.“

Quelle: www.hamburg.de/bkm

So bleiben die Hamburger in unbeabsichtigter Jubellaune und mit manch´ einer Frage alleine: warum wurde das Thema überhaupt angestoßen? Und wem sollen wir jetzt danken, dass alles bleibt wie es ist?! Ist auch das schon Sozial- und Kulturpolitik, uns erst ein Gespenst zu schicken, um sich dann als Ghostbuster zu präsentieren?

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