RockCity Hamburg e. V. – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Fri, 23 Dec 2022 16:28:16 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 500.000 Euro für die Popmusik https://www.tiefgang.net/500-000-euro-fuer-die-popmusik/ Fri, 23 Dec 2022 23:21:22 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9596 [...]]]> RockCity Hamburg e. V. hat zusammen mit der Behörde für Kultur und Medien das MOVEUP!-Stipendienprogramm ausgeschrieben. Es umfasst gut 500.000 Euro.

Die Förderung zielt darauf ab, semiprofessionelle und professionelle freiberufliche Musikschaffende im Hamburger Raum aus dem Bereich der Popularmusik dabei zu unterstützen, ihre Arbeit, besonders im Live- und Veröffentlichungsbereich beruflich zurück in die Branche zu bekommen, auf die Livebühnen, in die Studios. Hierfür hatte die Kulturbehörde eine halbe Million Euro zur Verfügung gestellt. RockCity Hamburg e. V. hat nun auf Grundlage des Vorschlags einer Expertenjury insgesamt 66 Vorhaben zur Förderung ausgewählt.

Mit den Mitteln aus dem Corona-Hilfspaket Kultur werden 35 Vorhaben aus dem Bereich Komposition und Produktion (Upstart-Stipendium) sowie 31 aus dem Bereich PR/Marketing/Multimedia (Upmedia-Stipendium) von professionellen und semiprofessionellen Hamburger Musikerinnen und Musikern, künstlerische Produzentinnen und Produzenten, Bands und DJs gefördert. Die ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten können ihre Vorhaben noch bis zum Jahresende 2022 durchführen.

Die Auswahl der eingereichten Vorhaben erfolgte in zwei Stufen: Alle fristgerecht eingereichten und durch RockCity formell geprüften Anträge wurden dabei einer fünfköpfigen Fachjury vorgelegt. Aus 179 Anträgen hat das Gremium die Vorhaben für die Förderung ausgewählt. Mitglieder der Jury waren: Sänger und Schauspieler Mo Bahla, Marketing- und Medienmanagerin Gabriele Dörr, Musikmanagerin und OLL Inklusiv Gründerin Mitra Kassai, die Geschäftsführerin des Music Cities Networks Lena Ingwersen sowie der Hamburger Musikproduzent, Songwriter und Audio Engineer Kay Petersen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Auswirkungen der Corona-Situation sind für die Kultur und Kreativwirtschaft keineswegs vorbei und stellen gerade auch den Musiksektor weiterhin vor große Herausforderungen. Ein einfaches Zurück zur Zeit vor der Pandemie gibt es nicht. Um bei dem Neustart, aber auch bei notwendigen Transformationsprozessen zu unterstützen, hatten wir gemeinsam mit RockCity das Programm MoveUp! auf den Weg gebracht. Das große Interesse an der Förderung und die Qualität der Anträge zeigen, dass wir damit richtig lagen.“

Andrea Rothaug, Geschäftsführung, RockCity Hamburg e. V.: „Die Qualität der eingereichten Vorhaben hat uns einmal mehr gezeigt, wie vielseitig, kreativ und professionell die Hamburger Musikszene ist. Die schiere Anzahl der Anträge macht aber auch den nach wie vor hohen Bedarf an finanzieller Unterstützung unter den Musikschaffenden deutlich, um wieder ins Live-Geschäft zurückzufinden und sich für die Zukunft aufzustellen.“

Das Förderprogramm MOVEUP! richtete sich an professionelle und semiprofessionelle Musikerinnen und Musiker aller Gewerke und aller Genres der populären Musik ab 18 Jahren. Unter Popularmusik sind dabei alle Genres und Spielarten zu verstehen, die nicht eindeutig der klassischen und Neuen Musik oder dem Jazz zugeordnet werden können. Das umfasst auch jegliche Formen der genreübergreifenden und experimentellen Popularmusik.

 

 

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Back on track! https://www.tiefgang.net/back-on-track/ Fri, 14 Oct 2022 22:47:33 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9390 [...]]]> Back on track: Ziel des neuen MOVEUP!-Stipendiums ist es, professionelle und semiprofessionelle Hamburger Musikerinnen und Musiker, künstlerische Produzentinnen und Produzenten, Bands und DJs beruflich zurück in die Branche zu bekommen.

Das Förderprogramm wurde von RockCity Hamburg e. V. und der Behörde für Kultur und Medien entwickelt und soll die Musiker*innen wieder auf die Livebühnen, in die Studios, in die „Verwertbarkeit ihrer Musik“ bringen. Musikerinnen und Musiker, DJs und Bands können sich vom 14.10.2022 bis zum 31.10.2022 unter www.rockcity.de bewerben – 62 Stipendien werden vergeben.

Hamburger Stipendiatinnen und Stipendiaten, die durch eine 5-köpfige Fachjury ausgewählt werden, erhalten 6.000 Euro im Upstart-Stipendium, mit dem Arbeiten im Bereich Komposition und Produktion gefördert werden, oder 7.000 Euro im Upmedia-Stipendium für Projekte im Bereich PR/Marketing/Multimedia. Denn immer noch und immer wieder haben Musikschaffende durch die Folgen der Pandemie wenig Chancen, beruflich relevante und finanziell einträgliche Auftritte auf Livebühnen in Land und Bund, aber auch international zu spielen. Hier möchte der Verein RockCity zusammen mit der Kulturbehörde helfen. Bereits 2020 hatte RockCity zusammen mit der Kulturbehörde das Konzept des Hamburger Gagenfonds entwickelt und so eine Million Euro aus Corona-Mitteln des Senates in die freie Musikszene Hamburg gebracht. Gefolgt vom Soforthilfefonds und dem Hilfsfond für Projekte 2021 startet mit dem MOVEUP!-Stipendium nun die letzte Ausschüttung des Jahres 2022 an die Musikschaffenden im Bereich Popularmusik.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Gemeinsam mit der Kulturszene haben wir in den letzten Jahren viel unternommen, damit Kunst und Kultur möglichst gut durch die schwierige Corona-Zeit kommen. RockCity Hamburg ist dabei ein wichtiger Partner, mit dessen Expertise wir Musikerinnen und Musikern zielgerichtet da helfen können, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Mit dem MOVEUP!-Stipendium wollen wir fortgeschrittenen und professionellen freiberuflichen Musikerinnen und Musikern aus dem Bereich der Popularmusik besonders im Live- und Veröffentlichungsbereich dabei unterstützen, ihre Arbeit fortzusetzen.“

Andrea Rothaug, Geschäftsführung, RockCity Hamburg e.V.: „Um leichter ins Live-Geschäft zurückzufinden, sich digital professionell aufzustellen und mitzuhalten, aber auch um die Vielfalt und Multimedialität der Produktionen zu stützen, benötigt die Musikszene direkte Hilfe für ihre Projekte, ihr Booking, ihre Shows. Besonders im Zuge der Rückforderungswelle der IFB sind finanzielle Unterstützungen, die keine Rückzahlungen beinhalten, von größter Wichtigkeit.“

Das Förderprogramm richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Musikerinnen und Musiker aller Gewerke und aller Genres der populären Musik ab 18 Jahren. Unter Popularmusik sind dabei alle Genres und Spielarten zu verstehen, die nicht eindeutig der klassischen und Neuen Musik oder dem Jazz zugeordnet werden können. Das umfasst auch jegliche Formen der genreübergreifenden und experimentellen Popularmusik.

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Krach und Getöse! https://www.tiefgang.net/krach-und-getoese/ Fri, 16 Apr 2021 22:07:53 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7821 [...]]]> Der Hamburg Music Award KRACH+GETÖSE von RockCity Hamburg e.V. und der Haspa Musik Stiftung ist in die 13. Runde gestartet!

Seit dem 1. April 2021 können sich Bands und Musiker_innen aus Hamburg und der Metropolregion, die als  Nachwuchs / Semi-Profis in der Popmusik arbeiten, wieder online bewerben. Gesucht werden Musiker_innen und Bands, die in ihrem Wirken eigenständig, originell, mutig und experimentierfreudig sind und sichtbar ‚Bock auf mehr‘ haben! Jedes Jahr im Juni  werden fünf Preisträger_innen von einer wechselnden Fachjury aus Musiker_innen, Produzent_innen und Musikschaffenden ausgewählt & gekürt. Den fünf Preisträger_innen winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.200€ sowie ein individuelles, krisentaugliches Supportprogramm über 12 Monate in Zusammenarbeit mit den KRACH+GETÖSE-Partner_innen-Netzwerk!

RACH+GETÖSE 2021: Corona bedingt, dass viele Festivals auch 2021 nicht stattfinden können und somit Booking-Slots für die KRACH+GETÖSE-Preisträger_innen zum Teil ausfallen müssen. Sicher ist jedoch: Wir kümmern uns laufend um adäquaten Ersatz, haben die neusten Entwicklungen im Blick und ermöglichen den Preisträger_innen trotz allem feinsten Rückenwind in Kooperation mit unseren Partner_innen!

Die 5 Preisträger_innen erwartet über 12 Monate ein dickes Supportprogramm:

+ Aufnahmewoche im Clouds Hill Recordings Studio*

+ Auftritt auf dem c/o Pop Festival*

+ Auftritt auf dem Dockville Festival*

+ Auftritt in der Elbphilharmonie*

+ Auftritt auf dem Futur 2 Festival*

+ Auftritt auf dem Kampnagel Sommerfestival*

+ Auftritt auf dem lunatic Festival*

+ Auftritt bei der Millerntor Gallery*

+ Auftritt auf dem Reeperbahn Festival*

+ Auftritt auf dem SKANDALØS Festival*

+ Auftritt auf dem The Great Escape Festival*

+ Auftritt auf dem Wutzrock Festival*

+ Auftritt im Nachtasyl Hamburg*

+ Supportslots im Knust Hamburg, Molotow Club oder Uebel & Gefährlich*

+ Beratung durch RockCity

+ Mediale Begleitung via Netz und Print

+ Plakatierung von Kulturmedien Hamburg** und MS Promotion*

+ Promotion Support durch add on music

+ Merchandise Support durch Tourhafen

+ Wildcard in den Popkurs*

+ Wildcard ins International Summer Camp der Popakademie*

+ Workshops, Trainings, Bookings & und ein richtig dickes Netzwerk

Quelle: www.krachundgetoese.de

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500.000 Euro für Konzerte https://www.tiefgang.net/500-000-euro-fuer-konzerte/ Fri, 18 Sep 2020 22:39:54 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7253 [...]]]> Ein neuer Gagenfonds der Hamburger Kulturbehörde hilft nun Musikerinnen und Musikern ihre künstlerische Tätigkeit wieder aufzunehmen.

Back to work: Die Musikerinnen und Musiker der Hamburger Musikszene sind von den coronabedingten Einschränkungen besonders stark betroffen. Veranstaltungsbetriebe, Clubs und Bühnen sind durch erhebliche betriebliche Ausfälle kaum in der Lage, relevante Honorare/Gagen für die auftretenden Musikerinnen, Musiker und Bands zu bezahlen. Zudem ist die Anzahl der Veranstaltungen extrem minimiert und auch die Eintrittseinnahmen sind coronabedingt um bis zu 80 Prozent rückläufig. In Zeiten andauernder pandemiebedingter Einschränkungen erhalten Musikerinnen, Musiker und Bands nun Unterstützung und mehr Planungssicherheit durch den Hamburger Gagenfonds, den die Behörde für Kultur und Medien jetzt zusammen mit RockCity Hamburg e. V. aufgelegt hat. Die Akteurinnen und Akteure werden finanziell dabei unterstützt, ihre künstlerischen Tätigkeiten wieder aufzunehmen und eigene Einnahmen zu generieren. Insbesondere werden auch Musikerinnen und Musiker auf digitalen Live-Bühnen erfasst und mit dem Hamburger Gagenfonds unterstützt.

Rückwirkend zum 13.03.2020 (Streaming-Konzerte) bzw. zum 01.07.2020 (Live-Konzerte) und bis mindestens zum 31.12.2020 können Hamburger Musikerinnen und Musiker einen Antrag auf Ausgleich ihrer fehlenden Erlöse stellen, sollten diese bei digitalen oder Live-Auftritten in kleinen Venues bis 200 Zuschauerinnen und Zuschauern unter 250 Euro pro Auftritt pro Person oder bei größeren Bands in größeren Venues über 200 Zuschauerinnen und Zuschauern unter 500 Euro pro Person liegen. Voraussetzung ist, dass das Konzert von einem professionellen Veranstalter oder einer professionellen Veranstalterin durchgeführt wurde. Bei Livestreams sollte mit einer Spenden- oder Paywallfunktion deutlich gemacht werden, dass „Kultur umsonst“ nicht zum neuen Corona-Motto wird. Die genauen Antrags- und Förderbedingungen finden Sie bei RockCity Hamburg e. V. – Zentrum für Popularmusik Hamburg e. V. unter www.rockcity.de.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Perspektiven aufzeigen statt Stillstand verwalten – das ist mehr als nur ein Motto für den RockCity-Gagenfonds. Hilfen für den Neustart sind notwendig, damit Kreativität und Mut, neue Dinge auszuprobieren, sich entfalten können. Auch wenn die Pandemie noch nicht überstanden ist und obwohl die Live-Branche weiterhin stark unter Druck steht, erleben wir bereits immer mehr Programme auf den Musikbühnen. Damit Hamburgs Musikerinnen und Musiker in die Lage versetzt werden, ihre Arbeit auch dann auszuüben, wenn die gezahlten Gagen nicht ausreichend sind, hilft die Förderung aus dem Gagenfonds.“

Andrea Rothaug, Geschäftsführung RockCity Hamburg e. V.: „Für die freie Musikszene, Nachwuchs- und Berufsmusikerinnen und -musiker, deren Gagen/Honorare bis mindestens Ende des Jahres weitgehend wegfallen werden, bietet der RockCity-Gagenfonds temporäre Förderung und erleichtert den beruflichen Neustart in Zeiten der Pandemie. Mit dem Gagenfonds für die Popularmusikszene in Hamburg erhalten Musikerinnen und Musiker für digitale und für Livekonzerte jetzt perspektivischen Support in Höhe marktgerechter Gagen.”

RockCity Hamburg e.V. – Zentrum für Popularmusik fördert seit 1987 szenenah, kontinuierlich und marktgerecht die Arbeits-, Auftritts- und Vermarktungsmöglichkeiten von Hamburger Textdichterinnen und -dichtern, Komponisten und Komponistinnen, Musikern und Musikerinnen, Verlagen, Labels, Veranstaltern und Veranstalterinnen sowie Bookerinnen und Bookern.

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Ausfallgagen und Clubhilfen https://www.tiefgang.net/ausfallgagen-und-clubhilfen/ Tue, 14 Apr 2020 09:27:16 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6738 [...]]]> Die Pandemie ließ die Musik verstummen. Doch die Lobbyverbände der Musik haben auch im Stillen gearbeitet und für Bank-Noten gesorgt.

Als die Corona-Pandemie Mitte März die Hamburger Clublandschaft abrupt stoppte, reagierten das Clubkombinat Hamburg, die angebundene Clubstiftung und auch der Musiker*innenverband Rockcity Hamburg e.V. umgehend.

Das Clubkombinat hat zur Rettung der notleidenden Live-Clubs und Veranstalter*innen die Kampagne S.O.S. – Save Our Sounds ins Leben gerufen. Weitere Unterstützung kommt nun von der Freien und Hansestadt Hamburg, die über die Behörde für Kultur und Medien 1,5 Millionen Euro Soforthilfe für Hamburgs Musikclubs zur Verfügung stellt.

Die staatliche Förderung sind das Ergebnis einer Bedarfsschätzung der Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg, kurz Clubstiftung. Die Soforthilfe soll den Musikclubs ermöglichen, trotz der anhaltenden Schließungen die laufenden Kosten wie Miete, Strom und Auslagen für Kurzarbeitergeld bezahlen zu können. Zur Abwicklung des Programms wurde ein Verfahren entwickelt, das schnelle und unbürokratische Hilfe ermöglicht.

„Wir sind dem Senat sehr dankbar für den Support. Damit ist ein großer Schritt zur Rettung von Hamburgs Musikclubs getätigt. Trotzdem ist es wichtig, dass wir über die S.O.S.-Kampagne weiter Unterstützungsgelder sammeln, um die Vielfalt der Clublandschaft möglichst in ihrer vollen Breite zu erhalten“, sagt Thore Debor, Geschäftsführer des Clubkombinats, das sich seit Wochen für die Rettung der Clubszene einsetzt. „Der städtische Rettungsschirm richtet sich an Musikclubs, deren Kosten seit Beginn der Corona-Krise bis Ende April nicht durch Einnahmen gedeckt werden und beschränkt sich dabei notgedrungen auf geltendes Zuwendungsrecht.

Die privat-finanzierte S.O.S.-Unterstützungsaktion Save Our Sounds bietet Live-Clubs und Veranstaltern*innen zusätzliche Mittel, zum Beispiel um während der Corona-Krise ein Kulturprogramm per Streaming zu realisieren, dabei u.a. auch Gagen zu bezahlen oder in die künftige Wiedereröffnung zu investieren. Es ist bereits absehbar, dass Clubs die letzten sein werden, für die eine vollständige Aufhebung der Allgemeinverfügung gelten wird.“

Zudem können über das S.O.S.-Konto des Clubkombinats auch freie Musikinitiativen, kleine Festivals und Veranstalter*innen ohne feste Spielstätte unterstützt werden, die zu einer lebendigen Musikszene in Hamburg ebenso wie die Live-Clubs beitragen und nicht unter den städtischen Schutzschirm fallen. „Jeder S.O.S.-Euro hilft der Clubkultur in Hamburg dort, wo er am nötigsten gebraucht wird.“

Für künftige Unterstützungsbeiträge, Zuschüsse und private Schenkungen wurde ein neues Konto beim Clubkombinat eingerichtet:

Kontoinhaber: Clubkombinat Hamburg e.V.

IBAN: DE09 2008 0000 0532 3678 02

BIC: DRESDEFF200

BANK: Commerzbank

Supporter-Beiträge an diese neue Kontoverbindung sind nicht steuerbegünstigt. Darüber hinaus sind Zuwendungen über die StartNext Kampagne möglich. Die eintreffenden Gelder werden nach einem transparenten Verteilungs- und Berechnungsschlüssel unbürokratisch und schnell verteilt. Aktuell wird dieser Schlüssel noch auf die kurzfristige staatliche Förderung angepasst und nach Beschlussfassung in den Gremien veröffentlicht. Die zweite Ausschüttungswelle endet am 30. April 2020.

Um Unterstützung für die nun auftrittslosen Musiker*innen Hamburgs hat sich derweil der Verein RockCity HH e.V. gekümmert. Ab April gilt für die Tournee Fonds im zweiten Quartal 2020 (1. April – 30. Juni 2020) eine Sonderregelung: Anträge auf Teilerstattung der Stornierungskosten für abgesagte Konzerte & Tourneen aufgrund von Corona können unmittelbar beantragt werden und müssen nicht bis zum Quartalsende warten. Schnelles Geld in erschwerten Zeiten!

Antrag Tournee Fonds Soforthilfemaßnahme (01.04.-30.06.2020)

Die eingereichten Anträge werden zeitnah auf Vollständigkeit geprüft und bearbeitet, sodass eine Soforthilfe stattfinden kann. Der Tournee Fonds dient aufgrund der aktuellen Lage als Sofortmaßnahme der Förderung der Popularmusik in Hamburg. Er verfolgt das Ziel der finanziellen Unterstützung der Nachwuchsförderung, welche aufgrund von Corona geplante Konzerte & Tourneen im In- und Ausland absagen oder verschieben mussten. Dabei sollen entstandene Stornierungskosten (Fahrzeuganmietungen, Flüge, Übernachtungen) mit bis zu 50% erstattet werden.

Zusätzlich zu dem Antrag sollen folgende Unterlagen eingereicht werden:

  1. Alle Belege zu Vergütung / Gage (bei Konzerten im Ausland), Transfer, Unterkunft und Visum
  2. Kostenübersicht (siehe Formulardatei)
  3. Nachweis des Konzerts bzw. Absage aufgrund von Corona (Screenshot Website o.ä.)

Alle Unterlagen sollten per Post oder E-Mail (support@rockcity.de) an RockCity geschickt werden.

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„Kultur ist systemrelevant!“ https://www.tiefgang.net/kultur-ist-systemrelevant/ Fri, 03 Apr 2020 22:17:52 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6666 [...]]]> Musiker*innen, Techniker*innen, Konzertveranstaltende ohne Bühnen und ohne Publikum. Das kann nicht gut gehen. Also wird gehandelt: mit Quaratunes.

In der Pressemitteilung der Karsten Jahnke Konzertdirektion heißt es:

„Der Schock, den das neuartige Coronavirus ausgelöst hat, sitzt bei allen noch immer tief.

Besonders betroffen hiervon ist die vielgerühmte Musik- und Kulturszene der Hansestadt. Für alle Musiker*innen und Musikschaffende wie Veranstaltende, Zuliefernde für Veranstaltungstechnik, Arenen bis hin zu kleinen Clubs, brachen unverschuldet von einem Tag auf den anderen sämtliche Einnahmemöglichkeiten weg und bedrohen so akut ihre Existenzgrundlage.

Grund genug also, ein gemeinschaftliches Projekt der Karsten Jahnke Konzertdirektion für Veranstaltende, PM Blue Veranstaltungstechnik für alle Technik-Zuliefernden und RockCity Hamburg e.V., Hamburgs Community für Musiker*innen und Musikschaffende, ins Leben zu rufen.

Vorhang auf für Quaratunes!

Hamburger Musikschaffende tun das, was sie zurzeit nicht mehr wie gewohnt können – ihrem Publikum ihre Musik live vorstellen. Nur eben nicht im Club, sondern Online im Stream – selbstverständlich mit entsprechendem Abstand aller Anwesenden zueinander. Und wir freuen uns, ihnen diese Bühne zu bieten: Mit jahrzehntelangem Veranstaltungs-KnowHow, Licht- und Tontechnik sowie von unseren Partnern Captured Live passgenau bereitgestellter Backline, zaubern wir unter minimalstem Personalaufwand eine professionelle Show direkt in Eure Wohnzimmer!

Quaratunes bringt allen Musikfans, die Konzerte vermissen, das Live Erlebnis auf die heimischen Screens. Und bietet zudem allen Zuschauer*innen die Möglichkeit, die Hamburger Kultur aktiv zu unterstützen: Direkt über den Spendenbutton landen alle Gelder genau dort, wo sie hingehören – zu zwei Dritteln bei RockCity Hamburg e.V. und von dort aus direkt bei den Musiker*innen und Musikschaffenden der Hansestadt. Das verbleibende letzte Drittel verwendet PM Blue zur Unterstützung aller freischaffenden Dienstleister*innen im Bereich Bühnentechnik.

Lief schon: Tom Gatza im Quaratunes Livestream

Der laute Startschuss für das Projekt fiel am Freitag, den 27. März: Hamburgs Techno Pioniere Scooter bewiesen, dass sie mit unschlagbaren Hits wie ›Hyper, Hyper‹, ›Fire‹ oder ›How much is the Fish?‹ auch via Streaming eine arenareife Show abliefern, die jede heimischen Schrankwand zum Wackeln bringt!

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, Euch noch viele weitere Musiker*innen aus der Hansestadt zu präsentieren – sobald die Termine festgezurrt sind, veröffentlichen wir sie umgehend!

Stay Quaratuned!“

Quelle: www.quaratunes.de

Und wenn man auf den Live-Stream-Bereich der Website geht, fühlt man sich gleich recht wohl. Gut und ansprechend sind die kommenden Events dargestellt und statt einfach „Spenden“ finden sich Kriterien, die sich nach Clubleben anfühlen:  3,50 € für ein Bier, 10,00 € wie für eine CD am Merchstand, 25,00 € als Applaus bis zu 50,00 € für „Zugabe“.

Wenn die Auftritte online auch noch so aufgemacht sind, könnte es für manchen zur echten Alternative werden. Bis hierhin also: Respekt!

Hier geht´s zum Programm: quaratunes.de/programm

 

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Ein Hoch auf Live! https://www.tiefgang.net/ein-hoch-auf-live/ Fri, 06 Jul 2018 22:03:17 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3851 [...]]]> Live-Konzerte kosten mehr als sie bringen. Das war vor mehr als zehn Jahren ein Statement  von Clubbetreiber*innen bei einem Brunch der damaligen Kultursenatorin von Welck. Daraus wurde der „Live Concert Account“ und ist seither eine feste Größe …

Früher wurden Clubs mit „Prämien“ ausgezeichnet für vermeintliche tolle Programme des Vorjahres. Warum der eine Club prämiert wurde und der andere nicht, verstanden selbst die Prämierten damals nicht und schlugen vor, sich lieber an zählbaren Fakten zu orientieren. Herauskam der „Live Concert Account“ – als Schlüssel für die Berechnung von Anzahl und Kosten von Konzerten. Und er ist mittlerweile zu einer der besten Fördermodelle der Republik geworden. Weil fair und umfassend, so dass es wieder Spaß macht, Konzerte zu veranstalten.

Das hat über die Jahre auch die Kulturbehörde verstanden und gibt regelmäßig ihren Teil dazu. Der andere kommt von den Clubs und ihrer eigenen Stiftung selbst.

In der Pressemittelung  der Behörde für Kultur und Medien heißt es nun:

„Stadt erhöht bundesweit einzigartige Unterstützung für kleinere private Musikbühnen auch künftig von 150.000 auf 250.000 Euro

Die Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg – kurz Clubstiftung – und die Behörde für Kultur und Medien haben jetzt eine neue Förderrunde des Live Concert Accounts (LCA) gestartet. Die Behörde für Kultur und Medien hat die regelmäßige Fördersumme wie im Vorjahr von 150.000 auf 250.000 Euro erhöht. Dies wird nach einem entsprechenden Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft auch zukünftig gewährleistet sein. Damit wird Livemusikkultur in Hamburg langfristig substanziell unterstützt.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Hamburger Livemusikclubs sind ein wichtiger Bestandteil der Musikszene Hamburgs. Clubs sind Orte an denen Musikkultur greifbar wird. Viele junge Talente treten zuerst hier auf. Die Clubs leisten so auch einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung. Der Live Concert Account hat sich zu einem der wichtigsten Förderinstrumente für die vielfältige Musikszene in Hamburg entwickelt. Gemeinsam mit dem Clubkombinat und RockCity entwickelt, lebt der Account wesentlich von der Solidarität unter den Clubs. Mit der langfristigen Erhöhung der Mittel für den Live Concert Account wollen wir die lebendige Clubkultur Hamburgs ausbauen.“ 

Karsten Schölermann, 1. Vorsitzender Clubstiftung: „Der LCA investiert unmittelbar in die kreativen Freiräume für Künstlerentwicklung. Damit steigt die Bereitschaft Konzerte zu realisieren, die nicht wirtschaftlich sind und leistet Entwicklungshilfe für viele Nachwuchskünstler. Dass die Bürgerschaft dieses Instrument zur Stärkung der privaten Musikbühnen im zehnten Jahr des Bestehens über die Regierungsfraktionen hinaus für die nächsten Jahre beschlossen hat, ist ein wichtiges kulturpolitisches Signal.“

Der Live Concert Account (LCA) ist ein Fördermodell für Hamburger Livemusik-Spielstätten, das gemeinsam von der Behörde für Kultur und Medien, dem Clubkombinat Hamburg e. V. und RockCity Hamburg e. V. – auch im Dialog mit der GEMA – entwickelt wurde. Dieses Förderinstrument für Livemusik ist in seiner Form bundesweit einmalig: Die jeweilige Förderung pro Club wird im Kern auf der Grundlage der entrichteten GEMA-Vergütungen des Vorjahres bemessen und anhand eines Verteilungsschlüssels errechnet. Mittels dieser Quote wird im Verhältnis zur verfügbaren Fördersumme direkt an die Antragssteller ausgeschüttet. Das bedeutet: Je mehr Konzerte, desto höher die Förderung.

Im letzten Jahr konnten 51 Hamburger Clubs und Musikinitiativen vom Live Concert Account profitieren. Wie in den vergangenen Jahren auch, kann sich das endgültige Förderbudget durch private Spenden und ergänzende Mittel aus dem sogenannten FairTix Ticketing der Clubstiftung noch erhöhen.

Die Antragsunterlagen sind ab sofort online verfügbar und können bei der Clubstiftung eingereicht werden. Die Antragsfrist endet am 1. September 2018.“

Antragsunterlagen und weitere Informationen unter

hamburg.de/bkm und clubstiftung.de

Quelle: www.hamburg.de/bkm

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Ini Musik verteilt eine Mio in zwei Runden https://www.tiefgang.net/ini-musik-verteilt-eine-mio-in-zwei-runden/ Fri, 15 Jun 2018 22:14:19 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3758 [...]]]> 98 Musikprojekte aus acht Bundesländern profitieren von der 41. und 42. Förderrunde der Initiative Musik, die dafür gut eine Million Euro zur Verfügung stellt.

Unter den 98 Förderungen finden sich 91 Künstler- und sieben Infrastrukturprojekte, die nun mit finanzieller Unterstützung rechnen können. In den Genuss der Fördergelder kommen Acts wie die Kölner HipHop-Künstlerin Akua Naru, das Leipziger Jazzprojekt Eva Klesse Quartett, der Münchner Sänger Jesper Munk oder auch die Hamburger Neo-Soulband Rhonda.

Bei den Infrastrukturprojekten sind unter anderem RockCity Hamburg, dialog.pop aus Bayern oder das SeaNaps Festival aus Leipzig mit dabei.

Für Ina Keßler, Geschäftsführerin der Initiative Musik, stehen die beiden Förderrunden für eine vielseitige und lebendige Musikszene: „Wir unterstützen in den beiden Runden fast 100 Projekte mit durchschnittlich je 10.000 Euro pro Projekt. Die Förderung schafft für die Musiker Freiräume, die dringend notwendig sind“, so Keßler weiter.

Mit ihren Förderprogrammen für Künstler und Livemusikclubs hat die Initiative Musik seit 2008 schon über 2000 Projekte von Rock bis Jazz unterstützt – darunter zum Beispiel die mittlerweile etablierten Popacts Boy, Milky Chance und Get Well Soon. Die Projektmittel für die Künstler- und Infrastrukturförderung stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Verfügung. Die Initiative Musik wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Deutschen Musikrat sowie finanziell unterstützt von GVL und GEMA.

Abgabeschluss für Anträge zur 43. Förderrunde ist der 7. August 2018.

In der 41. Förderrunde sind aus Hamburg dabei: Datashock, Eso:Es, NuH[u]ssel Orchestra, Rhonda und Swiss + Die Andern.
In der 42. Förderrunde ist Hamburg mit Bloodhype, Der Ringer, Neonschwarz, Sarajane, Vivie Ann sowie dem RockCity Hamburg e.V. in Sachen Infrastrukturförderung vertreten.

Weiterführend: initiative-musik.de

Quelle: MusikWoche

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„Geballte Stimmkraft“ https://www.tiefgang.net/geballte-stimmkraft/ Fri, 16 Mar 2018 23:26:16 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3288 [...]]]> Frauen sind noch immer nicht hinreichend im Musikbusiness vertreten, verkündet seit Jahren der Verein Rockcity. Jetzt geht er mit einem neuen Netzwerk an den Start.

Rockcity Hamburg e .V. verkündete am 8. März 2018 in einer Pressemitteilung die Online-Schaltung einer bundesweit einmaligen Datenbank:

„Die musicHHwomen zeigen Gesicht und sind am 8. März 2018, dem internationalen Frauentag – mit der bundesweit ersten Datenbank für Frauen aus der Musikbranche an die Öffentlichkeit gegangen. Ziel ist die Erhöhung der Präsenz von Musikfrauen, Vernetzung, Empowerment & Know-How für, von und mit Frauen, um dem vorherrschenden Gender Gap der Branche geballte Stimmkraft sichtbar entgegenzusetzen.

Im Juni 2017 gründen Hamburgs Musikfrauen gemeinsam mit RockCity Hamburg ihre erste eigene Interessenver-tretung: musicHHwomen – art.business.media. Hintergrund der Netzwerkgründung ist die fehlende Gleichstellung der Geschlechter in der Musikbranche. Solange kaum Erhebungen, belastbares Datenmaterial, Teilhabe am politischen Dialog oder Zugang zur zumeist männlichen Führungselite existieren, bleiben Frauen im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen im arbeitsreichen, aber schwach bezahlten Kultur- und Sozialsektor verhaftet.

Dass hinter der Gründung des Netzwerks RockCity steht, ist konsequent. So hat RockCity von Anbeginn die Förderung von Frauen in Musikberufen auf der Agenda. Als reines SHE-Team im Office und mit 50% Frauenanteil im Vorstand, ist RockCity die wohl weiblichste Popförderinstitution Deutschlands.“

Quelle: musichhwomen.de

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Es gibt wieder Krach und Getöse! https://www.tiefgang.net/es-gibt-wieder-krach-und-getoese/ Fri, 09 Mar 2018 23:27:42 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3227 [...]]]> Rückenwind für Hamburgs Nachwuchs: KRACH+GETÖSE geht in eine neue Runde und sucht zum 10. Mal sensationelle „Musik von hier“. Die Ausschreibung läuft …

Vom 14. März bis zum 11. April 2018 können sich Musiker*innen und Bands aus Hamburg und Umgebung für den Hamburger Musiker*preis bewerben. Den fünf Preisträger*innen winkt eine 12-monatige maßgeschneiderte Bestenförderung.

Eine hochkarätige Fachjury kürt die Preisträger*innen, die sich – neben einem Geldpreis in Höhe von je 1.200 Euro – über ein umfassendes Paket an Unterstützung und Netzwerkspinnereien von RockCity freuen dürfen. Ob Festivalslots, Recordings, Coachings, Plakatierungsaktionen, Instrumente oder Konzerte im In- und Ausland – KRACH+GETÖSE ist kein Orden sondern eine echte Brücke für Musiker und Musikerinnen.

Bestenförderung hoch (20)18!

KRACH+GETÖSE – Der Hamburger Musikerpreis sucht sensationelle Musik von hier.

Hamburgs Musikszene im Glück: KRACH+GETÖSE bietet im zehnten Jahr Krach vom Feinsten! Bewerbungen können vom 14. März 2018 bis zum 11. April 2018 eingereicht werden. Von Musiker*innen und Bands aus Hamburg und Umgebung. Fantasie, Begabung und musikalisches Potenzial sind für die hochkarätige Fachjury entscheidend, musikwirtschaftliche Aspekte sind zweitrangig. Den Preisträger*innen winkt ein Preisgeld von 1.200€ je Band/Projekt und eine maßgeschneiderte Förderung in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Branchenprofis, Clubs, Festivals, Studios, Agenturen und RockCity Hamburg e.V. Bei Eignung stehen attraktive Booking-Slots u.a. der Kooperationspartner Dockville Festival, Reeperbahn Festival, Elbphilharmonie, c/o Pop, Häkken, Kampnagel Sommerfestival, lunatic Festival, Millerntor Gallery, Skandaløs Festival, SPOT Festival, Uebel & Gefährlich, Wutzrock, Nachtasyl sowie Workshops, Coachings und Aufnahmen mit unseren Partnern Clouds Hill Recordings, TV Noir, Popkurs, Popakademie, Factory 92, Tide Sessions, 917xfm uvam. auf dem Programm.

Und so geht’s: Registriert Euch mit einer E-Mail-Adresse und ladet Euren Band-/ Projektnamen, Ansprechpartner*in, aussagekräftige Streaminglinks zu drei eigenen Songs und einem Musikvideo (z.B. via Facebook, Soundcloud, YouTube, Bandcamp etc.) sowie ein Foto auf unsere Seite hoch und schon seid Ihr im Band-Pool dabei! Am 14. März wird die Bewerbungsseite freigeschaltet!

Krach & getöse wird von der Haspa-Musik-Stiftung unterstützt.

Quelle: krachundgetoese.de

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