Sabine Schnell vom Vorstand der Kunstleihe Harburg https://www.tiefgang.net Fri, 16 Dec 2022 09:30:41 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Darf´s auch etwas Kunst sein? https://www.tiefgang.net/darfs-auch-etwas-kunst-sein/ Fri, 25 Nov 2022 23:10:55 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9516 [...]]]> Seit dem 24. November hat die Kunstleihe Harburg in der Meyerstraße 26 in Heimfeld wieder ihre Schaufenster hergerichtet: weihnachtlich und vor allem kunstvoll.

Oft fehlt es bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken dem einen oder anderen an Inspiration oder nach einer ganz persönlichen Note. Zum anderen ist die Kunstleihe Harburg nicht nur Hamburgs erste nichtkommerzielle Artothek, bei der man lokale, zeitgenössische Kunst leiht wie Bücher in einer Bücherhalle. Sie ist auch als Teil des Netzwerkes SuedKultur zu einem starken Netzwerk der Bildenden Kunst im Süden Hamburgs geworden und konnte dieses Jahr mit der  Besuchsreihe „Kunst vor Ort“ und der fulminanten SuedArt22-Ausstellung in den Foyers der Friedrich-Ebert-Halle ebenso überzeugen wie erst jüngst mit der Aktion KunstSchauFenster in etlichen Ladengeschäften Harburgs sowie der eigenen Ausstellung neuer Werke und Künstler*innen anlässlich des 19. Harburger Kulturtags. „Unser Netzwerk ist in den letzten Monaten nochmal deutlich gewachsen und das zeigt, dass wir das Vertrauen der lokalen Kunstszene genießen“, so Kunstleihe-Vorständlerin Sabine Schnell. „Daher ist es naheliegend, dass wir unsere ´Schau-Fenster` auch dieses Jahr feierlich schmücken und dem geneigten Kunstpublikum eine Vielzahl an Kunst vorstellen, dass durchaus auch als Weihnachtsgeschenk unter den Christbaum passt.“

Die Idee kam im ersten Jahr der Covid-Pandemie. Da der jetzige Standort in der Heimfelder Meyerstraße 26 ein altes Ladenlokal ist, das über Schau-Fenster verfügt, bot es sich an, in den zwangsläufig ausstellungsfreien Lockdowns zumindest dort Kunst zu kleinen Preisen zu offerieren und so den lokalen Kunstschaffenden nicht nur Aufmerksamkeit sondern auch kleines Geld ins Portemonnaie zu geben. „Das haben wir auch 2021 dann fortgesetzt und dieses Jahr finden sich auch durchaus größere Werke in der Auslage“, so Schnell zur Weiterentwicklung. Die Zahl der Künstler*innen ist ebenso groß wie die Vielfalt an Motiven, Techniken und Materialien.
„Es lohnt sich auf jeden Fall, in den nächsten Wochen vorbeizuschauen. Da wir im Kunstleihe-Team aber alle unentgeltlich ehrenamtlich arbeiten, müssen wir uns auf die klassischen Kunstleihe-Öffnungszeiten konzentrieren, die donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags von 12 bis 18 Uhr sind. Durchs Fenster kann man aber jederzeit schauen und sicher und immerhin einen ersten Vorgeschmack mitnehmen können! Einfach Klingeln und um Einlass begehren!“

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Neue Künstler*innen und neue Werke! https://www.tiefgang.net/neue-kuenstlerinnen-und-neue-werke/ Fri, 28 Oct 2022 22:44:16 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9450 [...]]]> Die Kunstleihe Harburg ist seit 2019 Hamburgs erste nichtkommerzielle Artothek, bei der man für eine geringe Gebühr vor allem lokale zeitgenössische Kunst leihen kann. Zum 19. Harburger Kulturtag präsentiert sie nun zahlreiche neue Künstler*innen und Werke, die ab sofort geliehen werden können.

Der Bestand an leihbaren Kunstwerken, die für die Gebühr von 6,- € für ein Vierteljahr Kunstinteressierten es ermöglicht, sich mal in seinem ganz persönlichen Umfeld mit echter Kunst zu befassen,liegt trotz begrenzter Räumlichkeiten in der Heimfelder Meyerstraße 26 bereits bei gut 300 Werken. „Davon sind mehr als 100 im Grunde immer unterwegs“, so Sabine Schnell vom Vereinsvorstand. „Da wir keinen Etat zum Ankaufen haben, sind wir dabei auf das Wohlwollen der vor allem
Harburger Künstler*innen angewiesen, die uns per Dauerleihvertrag Werke für eine gewisse Zeit überlassen. Dieses Prinzip hat sich aber in den letzten Jahren bewährt und sowohl unter Kunstinteressierten als auch Kunstschaffenden für stets größeres Interesse gesorgt. Unser Ziel ist es eben, Kunst alltäglich zu machen und das unterstützen eben viele Künstler*innen auch.“

Nun hat die Kunstleihe sich vorgenommen, den Kulturtag am 6. November zu nutzen und geballt neue Werke und Künstler*innen vorzustellen. „Neue Werke aufzunehmen, fotografisch und mit Vita und Leihvertrag in den Bestand aufzunehmen, ist immer mit einigem Aufwand verbunden“, sagt die unentgeltlich ehrenamtliche Vorständin. „Daher bot es sich dieses Jahr an, erstmal einiges zu Sammeln und den Kulturtag als Anlass einer umfassenderen Ausstellung zu nehmen.“
Die Kunstleihe hat am Sonntag, 6. November dann von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Unter den neuen Werken sind Fotografien, Aquarelle, Airbrush und Ölmalerei. Das Kunstleihe-Team erklärt dazu das Leihprinzip und auch über die lokale Kunstszene und wer will, kann gleich auch Kunst für Zuhause, das Büro, die Praxis oder Kanzlei leihen. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen oder auch ein Glas Sekt.

Regulär hat die Kunstleihe donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr und sonnabends von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Das Team sucht auch noch Interessierte, die ehrenamtlich im Team mithelfen wollen.

Infos und Kontakt unter www.kunstleihe-harburg.de

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Verkaufsoffener Sonntag wird zum KunstSchauFenster https://www.tiefgang.net/verkaufsoffener-sonntag-wird-zum-kunstschaufenster/ Fri, 21 Oct 2022 22:46:19 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9447 [...]]]> Bereits zum 19. Mal jährt sich am 6. November 2022 der Harburger Kulturtag. Das Netzwerk der Kunstleihe Harburg frischt ihn jetzt mit der Aktion „KunstSchauFenster“ auf …

Vor 19 Jahren hatte ein Trio um den Chef des Archäologischen Museums, Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, die Idee, Harburgs Kulturszene mal angemessen ins rechte Licht zu rücken und die Idee des Harburger Kulturtags war geboren. Ateliers, Museum und die Falckenberg-Sammlung öffneten ihre Pforten und zeigten ihre aktuellen Arbeiten. Von Jahr zu Jahr wuchs die Teilnehmerzahl und tausende von Menschen nutzten das Angebot. Vor einigen Jahren dann wurde der Kulturtag mit dem verkaufsoffenen Sonntag im November zusammengelegt. „Die ideale Chance, Geschäfte und Kultur zusammenzubringen“, so Sabine Schnell vom Vorstand der 2019 gegründeten Kunstleihe Harburg. Doch der Geschäfts- und Kulturbetrieb lief in den vergangenen Jahren weitestgehend neben- statt miteinander. Die Pandemie tat in den letzten zwei Jahren zudem ihr übriges.
Daher nahm die Kunstleihe Harburg die Abschlusssolventin des Kunststudienganges der Medical School Hamburg, Bergith Lassen im Praxissemester auf und stellte ihr die Aufgabe, frischen Wind in die Struktur zu bringen. Daraus wurde nun die Aktion „KunstSchauFenster“, in der am 6. November in vielen Ladengeschäften Harburgs nicht nur Waren sondern auch lokale Kunst dargeboten wird. „In vielen Städten hat man früh erkannt, dass etwa leerstehende Ladengeschäfte durch Kunst wieder zum Hingucker werden. Das wirkt sich dann auch auf die benachbarten Geschäfte aus und führt zu einer lebendigen Symbiose von Kultur und Kommerz“, so Lassen. An Leerstand zu kommen, hat sich zwar in Harburg als schwieriges Unterfangen erwiesen: „Es fehlt noch an Kommunikation in diesem Bereich“, stellt Lassen fest. Aber der 9.  erkannte gleich die Chance und so haben sich viele Geschäftsinhaber gleich offen für die Aktion gezeigt.
Das Netzwerk der Kunstleihe Harburg wird so zum Sonntag an mehr als 10 Ladengeschäften Kunst lokaler Künstler*innen in die Schaufenster einbringen, die dann auch die Woche danach zu bestaunen sind. „Die meisten kann man auch erwerben, aber darum geht es nicht bei der Aktion“, so Lassen. Vielmehr solle der Kulturtag, der auch Anlass zum verkaufsoffenen Sonntag ist, eine bessere Vernetzung lokaler Akteur*innen ermöglichen. „Da steckt viel Potenzial für die Zukunft drin!“ Neben ausgestellter Kunst in einigen Schaufenstern von Ladengeschäften hat eine Kunstgruppe von MSH-Kunststudierenden auch eine eigene Ausstellung im Untergeschoss der Galeria Karstadt
am Schloßmühlendamm.

Die Aktion KunstSchaufenster wird unterstützt durch den Verfügungsfonds „Mitten in Harburg“.

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SuedArt´22: die Kunst des Südens https://www.tiefgang.net/suedart22-die-kunst-des-suedens/ Fri, 05 Aug 2022 22:04:59 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9246 [...]]]> Am Wochenende vom 19. bis 21. August wird die Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Heimfeld zur Kunstarena. Denn dann lädt die Kunstleihe Harburg zur großen SuedArt22,bei der weit mehr als nur Kunst zu sehen ist.

Weit über 30 Künstler*innen und Kunstgruppen insbesondere aus dem Süden Hamburgs zeigen dann in den großen Foyers der Friedrich-Ebert-Halle aktuelle Arbeiten und laden zur Betrachtung aber auch zum Gespräch ein. In den Vorräumen der Balkone gibt es zudem  Installationen etwa aus Draht und Videoanimation, die wie ein Hologramm und mit musikalischer Umrandung ein längeres Betrachten und Verweilen ermöglicht. Im Souterrain wiederum findet sich eine Neuauflage des Harburger Kunstsalons, in dem verschiedene Gespräche vor allem mit Vertreter*innen von Harburger Kunstorten unterhaltsam aber eben auch informativ Einblicke in die Ausstellungsarbeit, ihre Entstehungsgeschichten und Urheber geben. Und: am Samstag (21.8.) wird es zum Abend auch noch musikalisch!
Also alles ist bereitet, um Harburgs Kunstszene in all ihren Facetten kennen und schätzen zu lernen! Die Leiterin des Projekts SuedArt22, die Künstlerin Antje C. Gerdts aus Moorburg: „Nachdem es im letzten Jahr beim SuedKulturSommer 2021 auf dem Schwarzenberg ein erstes Harburger Kunstfest gab, war allen Beteiligten schnell klar: das wollen wir am liebsten jedes Jahr!“ Vergangenes Jahr wurde es im Rahmen des pandemiebedingten Open-Air-Sommers mit zehn Zelten und täglich wechselnden Künstler*innen aufgesetzt und präsentierte gleich mehr als 60 Künstler*innen und Kunstgruppen. In der Innenwirkung war es wie ein befreiendes ´Klassentreffen` und verdeutlichte zugleich nach Außen die Vielfalt, Größe und Stärke, die die Harburger Kunstszene mittlerweile hat. „Dank einer Unterstützung durch das Bundesförderprogramm „Neustart Kultur“ überlegten wir im Kunstleihe-Team, ein ähnliches Kunstspektakel dieses Jahr lieber als Indoor-Event umzusetzen. Dabei war es gar nicht so einfach, entsprechend große Räume in Harburg ausfindig zu machen, die der Kunstszene einen angemessenen Platz geben. Zum Glück fanden wir ein Zeitfenster in der Friedrich-Ebert-Halle.“

Die Friedrich-Ebert-Halle als eigens 1930 fertiggestellter Konzertsaal für über 1.200 bestuhlte Plätze verfügt eben auch über zwei große Foyers vor dem eigentlichen Konzertsaal, die zudem über einen recht breiten und angerundeten Zwischengang miteinander verbunden sind. „Da der Bau aus der architektonischen Glanzzeit der Bauhaus-Schule stammt, ist allein das eine Betrachtung wert“, so Antje Gerdts. „Alles ist hell und Licht durchflutet, weiträumig und einladend, so dass alle Künstler*innen ausreichend Platz finden, um ihre Arbeiten adäquat ausstellen zu können. Und im Souterrain, wo einst die Kantine und Gastronomie der Pausen unterkam, bietet ein eigener Raum Platz und auch Ruhe für Petra Hagedorns Kunstsalon-Gespräche.“ Dort wird es dann zu festen Zeiten um Hintergründe des Kunstvereins Harburger Bahnhof, seine aktuellen und kommenden Ausstellungen und Künstler*innen gehen, um die Falckenberg-Sammlung, den nun schon 19 Jahre zelebrierten Harburger Kulturtag und auch den Harburger Kunstpfad sowie auch den Verein „Künstler zu Gast in Harburg“ und seinen aktuellen Stipendiaten Peter Busch aus Leipzig. Und auch zum Konzept der Harburger Open-Air-Galerie „walls can dance“ und weiteren Ideen des initiierenden „urban art instituts“ können sich Interessierte informierten lassen.

Die Liste der Künstler*innen selbst ist beträchtlich und ihre Arbeiten in Breite, Vielfalt und Aspekten schier unermesslich. Zu den Künstlern gehören Namen wie Thomas „Behri“ Behrens, Annette v. Borstel, Sven Brauer, Sanna Duschek, Harald Finke, Jens Förster, Inge Förtsch, Antje Gerdts, Irmgard Gottschlich, Sigrid Gruber, Petra Hagedorn, Ulrike Heimers-Dahm, Angelika Keusch-Wannags, Yvonne Lautenschläger, Peter Leibrock, Karl-Heinz Maukel, Werner Jarmatz, Jan Ratschat, Thomas Timm, Barbara Kathrin Möbius, Ralf Schwinge, Peter Busch (Künstler zu Gast in Harburg), Matthias Engelmann, Waldemar Sulewski, Jürgen Weber oder Gabriele Wendland. Unter den Kunstgruppen mit vielen weiteren Künstler*innen Alles wird Schön, das Habibi Atelier, Künstler zu Gast in Harburg oder die Kunstgruppe des Studiengangs e.a.s.t. der Medical School Hamburg und die Kunstgruppe WattenbergART.

Auch von der ukrainischen Künstlerin Paula Lytovchenko sind Werke zu sehen …

Unter den Namen findet sich auch Paula Lytovchenko aus der Ukraine. Sie lebt und arbeitet in Kiew, studierte dort Kunst und Architektur und ist seit den 90er Jahren als freischaffende Künstlerin tätig. Sie verfolgt in ihren Monotypien den Stil des Impressionismus, mal realistisch, mal nostalgisch. Reisen führten sie in die USA, Schweden, Frankreich, Italien, die Niederlande und auch Deutschland, wo sie auch ausstellte. Ihre bevorzugten Materialien sind Öl, Papier, Stift und Glas. Durch die Fortführung des impressionistischen Stils wirken ihre Arbeit vertraut, überraschen aber zugleich durch Unerwartetes. Die SuedArt22 wird ihr Platz geben, auch trotz des Krieges als Künstlerin tätig zu sein und ausstellen zu können.

„Kunst ist alltäglich“, so Sabine Schnell vom Vorstand der Kunstleihe Harburg. „Und als wir als Projekt des Netzwerkes SuedKultur die Kunstleihe als Artothek der vor allem Harburger Kunst 2019 auf den Weg brachten, ging es uns ja vor allem darum, diese auch in den Alltag
zu integrieren und sichtbar zu machen. Und nun hängen eben permanent mehr als 100 Werke in diversen Wohnungen, Praxen, Büros oder gar in einem Kiosk!“ Und Antje Gerdts ergänzt: “Mit der SuedArt wollen wir als Jahresevent dies nun verfestigen und ausbauen. Das  Rahmenprogramm, zu dem auch vor und nach der SuedArt unsere Führungen „Kunst vor Ort“ in eben die Harburger Kunstorte zählen wie auch der Kunstsalon eignen sich ideal, um mehr über Harburgs starke Kunstszene zu erfahren, neugierig zu sein und zu bleiben und zu begreifen, dass Kunst nicht etwas für das vermögende Establishment ist. Der Zuspruch zeigt und belegt ja: Kunst geht viele an und Kunst bewegt, ohne sich vereinnahmen lassen zu müssen. Da ist ein Event wie die SuedArt im Grunde nur die logische Konsequenz!“
Ein weiteres Highlight findet sich darüber hinaus am Samstag, 20. Aug, ab 17 Uhr mit dem Heimfelder Konzert „klangfarben“. Da stößt die im Nebengebäude untergekommene akademie für musik und kultur zur SuedArt und lädt zum Wandelkonzert. Dabei werden verschiedene Musiker*innen inmitten der ausgestellten Kunst musizieren und Klänge produzieren. Klar, auch „Bilder einer Ausstellung“ von Mussorgsky wird zu hören sein. Anke und David Dieterle von der Akademie: „Wir freuen uns über das SuedArt22 Kunstfest. Da wir eh seit geraumer Zeit mit unseren ´Heimfeld Konzerten` auch unsererseits einen musikalischen Beitrag zum Kulturleben im Süden einbringen, bot es sich hier ja ganz besonders an mit ´klangfarben` noch einen musikalischen Kunstbeitrag einzubringen. Es wird für uns aber vor allem die Besuchenden am 20. August spannend werden, wie sehr Musik und Kunst ganz neuen Ausdrucksformen hervorbringen!“
Absolutes I-Tüpfchen des Ganzen: der Eintritt ist frei, ganz nach dem Motto „Spendet, was es euch wert ist“, so Antje Gerdts.

Das gesamte Programm vom SuedArt-Fest aber auch den Führungen rund herum sowie über die Künstler*innen findet sich auf www.sued-art.de, wo auch das Programmheft zum Download zu finden ist.

 

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