Skulptur – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Tue, 20 May 2025 15:24:16 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 Katharina Grosse verwandelt die Deichtorhallen in ein „Wunderbild“ https://www.tiefgang.net/katharina-grosse-verwandelt-die-deichtorhallen-in-ein-wunderbild/ Fri, 30 May 2025 22:42:48 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11800 [...]]]>

Die Deichtorhallen Hamburg werden im Sommer 2025 zu einem raumgreifenden Gesamtkunstwerk. Die international gefeierte Künstlerin Katharina Grosse, bekannt für ihre radikale und immersive In-situ-Malerei, bespielt die Halle für aktuelle Kunst mit einer spektakulären Installation.

Vom 5. Juni bis zum 14. September 2025 haben Besucher die einzigartige Gelegenheit, in Grosses „Wunderbild“ einzutauchen.

Grosse ist berühmt dafür, dass sie sich nicht mit der traditionellen Leinwand begnügt. Sie malt über Architekturen, Innenräume und ganze Landschaften hinweg und schafft so intensive, haptische Environments. Ihre großformatigen Werke bieten eine unmittelbare körperliche Erfahrung, die unsere Wahrnehmung von Raum und unsere Beziehung zueinander herausfordert.

In den Deichtorhallen präsentiert Grosse nicht nur ihr Hauptwerk „Wunderbild“, sondern auch ein neues, eigens für die Ausstellung konzipiertes Environment. Ergänzt wird das Ganze durch ausgewählte Leinwandarbeiten sowie nie zuvor gezeigte Zeichnungen und Skizzenbücher. Als besondere Attraktion erwartet die Besucher ein Making-of-Film, der exklusive Einblicke in Grosses künstlerischen Schaffensprozess gewährt.

„Wunderbild“ verwandelt die 3.000 qm große Halle in ein raumgreifendes Kunstwerk, das Malerei, Skulptur, Klang und Architektur auf einzigartige Weise verbindet. Ein über 60 Meter langes „Wunderbild“ entfaltet sich als imposante Enfilade von Gemälden auf losen Stoffbahnen, die von der Decke herabhängen. In Kombination mit einer eigens für die Ausstellung entwickelten Soundkomposition von Stefan Schneider entsteht ein immersives Farb- und Klangerlebnis, das die Sinne überwältigt.

Ein weiteres Highlight ist die Erdarbeit im hinteren Teil der Halle. Grosse verwandelt den Ausstellungsraum in eine begehbare Hügellandschaft, in der die Erde selbst zur Leinwand wird. Dieser Eingriff schafft einen spannungsvollen Kontrast zu den großflächigen, hängenden Stoffbahnen des „Wunderbildes“.

Neben diesen raumgreifenden Installationen werden auch sechs großformatige Studio Paintings aus den Jahren 2005 bis 2024 gezeigt, von denen einige bis zu 9 Meter breit sind. Erstmals wird auch Archivmaterial aus Grosses Schaffen präsentiert, darunter Skizzenbücher und Zeichnungen. Der Dokumentarfilm von Claudia Müller begleitet die Künstlerin in ihrem Atelier in Brandenburg und gibt faszinierende Einblicke in den Entstehungsprozess ihrer Gemälde und die damit verbundene mentale und körperliche Arbeit.

Katharina Grosse, geboren 1961 in Freiburg/Breisgau, ist seit über 25 Jahren eine feste Größe in der internationalen Kunstwelt. Ihre Malerei-Installationen haben bereits in renommierten Institutionen wie dem MoMA PS1 in New York, dem Museum of Fine Arts in Boston, dem Hamburger Bahnhof in Berlin und dem Centre Pompidou in Metz begeistert.

Grosse selbst sagt: „Die Welt zu betrachten ist für mich schon immer damit verbunden gewesen, gleichzeitig etwas in ihr, mit ihr oder auf ihr zu tun.“ Ihre Malerei ist radikal und grenzenlos, sowohl in ihren Dimensionen als auch in ihrer Materialität. Sie erforscht die Präsenz von Farbe und Realität und stellt die Frage, wie Kunst ganz unmittelbar erfahren und Malerei physisch spürbar gemacht werden kann. Dabei fordert sie das Publikum auf, den eigenen Blick zu hinterfragen und vertraute Seh- und Denkgewohnheiten bewusst zu überdenken.

Die Ausstellung „Katharina Grosse – Wunderbild“ verspricht ein außergewöhnliches Kunsterlebnis, das die Grenzen der Malerei sprengt und die Besucher auf eine sinnliche und intellektuelle Entdeckungsreise mitnimmt.

Die Katharina Grosse – wunderbild | 5. Juni – 14. September 2025 |

Halle für aktuelle Kunst, Deichtorhallen Hamburg | Deichtorstraße 1 − 2 | 20095 Hamburg

Öffnungszeiten: Dienstags bis freitags 11–18 Uhr, jeden 1. Donnerstag bis 21 Uhr

  • Eröffnung: Mittwoch, 4. Juni 2025, 19:00 Uhr
  • Artist Talk: Donnerstag, 26. Juni 2025, 18:00 Uhr
  • Intendantenführung: Mittwoch, 11. Juni 2025, 16:00 Uhr
  • Öffentliche Führungen: Mittwochs, samstags und sonntags um 16 Uhr
  • Katalog: Erscheint im Juli 2025 im Hartje Cantz Verlag

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Kunst ohne Kosten! https://www.tiefgang.net/kunst-ohne-kosten/ Fri, 05 May 2023 22:01:44 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9942 [...]]]> Teure Kunst für Alle! Ab dem 13. Mai 2023 laden die Deichtorhallen Hamburg jeden Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt und ohne Anmeldung in die Sammlung Falckenberg ein.

Die Deichtorhallen möchten das Ausstellungshaus in den Phoenix-Fabrikhallen auf diesem Wege noch bekannter machen und Harburg als Kulturstandort stärken. Mit dem freien Eintritt öffnet sich das Ausstellungshaus weiter in die Stadt auch südlich der Elbe hinein und bietet auf diesem Wege noch mehr Menschen einen Zugang zu zeitgenössischer Kunst und Kultur.
Die Sammlung Falckenberg, die den Deichtorhallen seit 2010 als Dauerleihgabe zur Verfügung steht, umfasst über 2.200 Werke der zeitgenössischen Kunst. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutscher und amerikanischer Gegenwartskunst der letzten vierzig Jahre. Mit ihren Ausstellungen richten sie sich an Fachpublikum genauso wie an fachfremde Interessierte und bietet einen idealen Einstieg in den Kunstdiskurs. Neben umfassenden, multimedialen Rauminstallationen sind in den großzügigen Räumlichkeiten der denkmalgeschützten Industriearchitektur regelmäßig Wechselausstellungen zu sehen. Ausgewählte Positionen werden im Rahmen thematisch wechselnder Sonder- und Wanderausstellungen weltweit präsentiert, so u.a. im Museum of Modern Art, New York; Centre Pompidou, Paris; Reina Sofia, Madrid oder im Louisiana, Humlebaek, Kopenhagen.

Die epochenübergreifende Ausstellung ERNSTHAFT?! ALBERNHEIT UND ENTHUSIASMUS IN DER KUNST in der Sammlung Falckenberg umfasst Werke von rund 100 Künstler*innen aus der ganzen Welt und spannt einen Bogen von der frühen Moderne bis in die unmittelbare Gegenwart. Eine der wichtigsten Haltungen, die der modernen und zeitgenössischen Kunst zugrunde liegt, ist die enthusiastische Albernheit, die auch vor der Unvernunft nicht zurückschreckt und die mit einer Vorstellung von humorvoller Unbeschwertheit verbunden ist. Die Werke dieser Ausstellung reichen von Fotografie, Malerei und Grafik über Skulptur und Installation bis hin zu Video und Film. Es sind zahlreiche namhafte Künstler*innen vertreten: von Marcel Duchamp und Francis Picabia, René Magritte, Giorgio de Chirico und Sturtevant, Alfred Jarry, Sigmar Polke und Martin Kippenberger bis hin zu zeitgenössischen Positionen der Gegenwartskunst wie zum Beispiel Paul McCarthy, Nicole Eisenman, Fischli & Weiss, Isa Genzken, Pauline Curnier Jardin, Kiluanji Kia Henda oder Ming Wong. Ein großer Teil der Exponate stammt aus dem Sammlungsbestand der Sammlung Falckenberg.

Die Ausstellung wird von einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. Neben einer eigens für die Ausstellung konzipierten B-Movie Reihe im Metropolis-Kino stehen erstmalig auch türkischsprachige Führungen im Programm. Im Rahmen des integrativen Kunstprojektes KUNST FÜR HARBURG, das Dank großzügiger Förderung der Freien und Hansestadt Hamburg, Bezirk Harburg nach dem großen Erfolg 2019 in diesem Jahr in eine neue Runde geht, laden zudem zahlreiche Sonderaktionen und Gratisangebote dazu ein, Gegenwartskunst unkompliziert und aus nächster Nähe zu erleben. Dazu gehören neben Aktionen insbesondere für Harburger Schulen auch It’s Art Baby-Führungen für Eltern mit Kleinkind oder Kaleidoskop-Führungen für Menschen mit Demenz.

Im Herbst präsentiert die Sammlung Falckenberg der Deichtorhallen Hamburg in der Ausstellung ANTI-FASHION ab dem 7. Oktober Werke der US-amerikanischen Fotografin CINDY SHERMAN. Sherman zählt zu den bekanntesten und faszinierendsten Fotograf*innen der Gegenwart, ihre Werke wurden weltweit ausgestellt. Daher ist es ein ganz besonderes Highlight, ihre Fotografien nun bei freiem Eintritt in der Sammlung Falckenberg einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Ausstellung, die vorher in der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen war, macht das Wechselspiel von Kunst und Mode deutlich, welches sich seit knapp 50 Jahren wie ein roter Faden durch das Schaffen der Künstlerin zieht. Durch das Medium der Fotografie stehen Kunst und Mode seit jeher im Dialog. Cindy Sherman stellt in dieser Ausstellung das ganze System mit all seinen Abgründen in Frage – beleuchtet Stereotype, Schönheitsideale, die Vorstellungen von Haute Couture und letztlich auch des guten Geschmacks.

Jeden Samstag & Sonntag, 12 – 17 Uhr, Eintritt frei, ohne Anmeldung 
Sowie jeden Freitag um 15 und 17 Uhr im Rahmen von 90-minütigen Führungen, für die die Sammlung exklusiv geöffnet wird. Dann Eintritt 12 Euro/erm. 9 Euro. Aufgrund begrenzter Teilnahmezahl ist eine Buchung erforderlich unter tickets.deichtorhallen.de 

ADRESSE 
Sammlung Falckenberg, in den Phoenix-Fabrikhallen, Wilstorfer Str. 71, Tor 2, 21073 Hamburg-Harburg
Tel. 040- 32506762, sammlungfalckenberg@deichtorhallen.de

WWW. DEICHTORHALLEN.DE
WWW.SAMMLUNG-FALCKENBERG.DE

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Gesammeltes Ballett https://www.tiefgang.net/gesammeltes-ballett/ Sat, 07 May 2022 11:07:56 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9003 [...]]]> John Neumeier hat mit seinen über 170 Balletten Hamburg zur Kulturstadt gemacht. Nun dankt Hamburg es ihm mit einer Gesamtschau …

Hamburgs Ehrenbürger Prof. John Neumeier ist seit 1973 Ballettdirektor und Chefchoreograf des Hamburg Balletts. Er hat in 50 Jahren nicht nur eine ganze Ära des klassischen Tanzes geprägt, sondern besitzt auch eine einzigartige, wertvolle und bedeutende Ballettsammlung, bestehend aus Gemälden, Zeichnungen, Fotografie, Grafik, Skulptur, Figuren und Gebrauchsgegenständen. Neben einer Bibliothek zur Geschichte des Tanzes sind Dokumente, Manuskripte und Autografen archiviert. Der Senat hat heute beschlossen, im Mittelweg 55 ein Gebäude zu erwerben, um die einzigartige Sammlung und das Werkverzeichnis zum Gesamtwerk seiner über 170 Ballette dauerhaft für Hamburg zu sichern und der Ballettwelt zugänglich zu machen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „John Neumeier hat in den letzten Jahrzehnten die Ballettwelt geprägt wie kaum ein anderer. Zusammen mit der Stiftung John Neumeier ist es nun gelungen, den unermesslichen Schatz seines Gesamtwerkes und seiner bedeutenden Ballettsammlung dauerhaft für Hamburg zu sichern und zugänglich zu machen. Nach langer Suche haben wir im Mittelweg einen passenden Ort für die Sammlung und das Lebenswerk John Neumeiers gefunden. Das Institut John Neumeier soll nicht nur das Werk unseres Ehrenbürgers sichern, sondern auch ein internationaler Ort der Auseinandersetzung mit dem Tanz sein.“

Andreas Dressel, Finanzsenator: Das ist ein würdiges Haus für die einzigartige Ballettsammlung unseres Ehrenbürgers, dem Hamburg viel zu verdanken hat! Im Zusammenspiel mit allen beteiligten Partnern haben wir jetzt endlich eine gute und zukunftsfeste Perspektive für das neue Institut John Neumeier gefunden. Bei der aktuellen Preisentwicklung bei Immobilien in Hamburg war und ist das eine besondere Herausforderung. Unser Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen LIG hat den gesamten Ankaufsprozess für das Objekt am Mittelweg erfolgreich gemanagt.“

 Prof. John Neumeier, Ballettintendant und Chefchoreograf HAMBURG BALLETT: Meine Ballettsammlung ist als stetige Inspiration meiner vielfältigen Werke mein Leben lang gewachsen. Insofern war mir schon lange klar, dass dieses umfassende Anschauungsmaterial nicht nur für die Recherche meiner eigenen Arbeit bestimmt ist: Die Sammlung müsste in der einen oder anderen Form die Öffentlichkeit erreichen! Schon lange vor der Gründung meiner Stiftung im Jahr 2006 habe ich daher das Gespräch mit dem Senat gesucht, und heute freue ich mich ganz besonders, dass meine Sammlung und mein Lebenswerk ein dauerhaftes Zuhause in meiner Wahlheimat Hamburg gefunden haben.“

Mit dem neu entstehenden Institut John Neumeier am Mittelweg wird die international sehr geschätzte und einzigartige Sammlung dauerhaft gesichert und erstmals auch öffentlich zugänglich. Die 2006 gegründete Stiftung John Neumeier wird das Institut betreiben. Die Stiftung hat die Förderung von Kunst und Kultur zum Ziel und sieht als ihre wesentliche Aufgabe die Pflege, Vervollständigung und Weiterentwicklung der Sammlungsbestände, insbesondere auch des Werkverzeichnisses von John Neumeier und deren wissenschaftliche Aufbereitung und Nutzung. Auch die Werke von John Neumeier können mit Neugründung des Instituts weiterhin in Hamburg betreut und weltweit aufgeführt werden. Die Stadt stellt für den Kauf, die Sanierung und den Umbau der Immobilie 15 Millionen Euro zur Verfügung.

 Quelle: www.hamburg.de/bkm

 

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Werk von Fritz Fleer nun auf dem Museumsplatz https://www.tiefgang.net/werk-von-fritz-fleer-nun-auf-dem-museumsplatz/ Fri, 26 Mar 2021 23:08:12 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7763 [...]]]> Die Harburger Museumsachse ist um ein Juwel reicher: Eine lebensgroße Bronzeskulptur des bekannten Hamburger Bildhauers Fritz Fleer.

Duie Skulptur stammt aus dem Jahr 1958 und hat ihre neue Heimat nun am Thörl-Brunnen auf dem Museumsplatz direkt vor dem Stadtmuseum Harburg gefunden. Sie wurde Mitte der Woche im Beisein aller Akteure, die die Aufstellung ermöglicht haben, eingeweiht.

An der Kennedybrücke steht eine weitere und auch an den Grindelhochhäusern. Ebenso an der U-Bahn-Station „Rauhes Haus“ und in einem Park in Langenhorn. Die Rede ist von den lebensgroßen Bronzeskulpturen des bekannten Hamburger Bildhauers Fritz Fleer. Nun hat auch Harburg eine solche beeindruckende Bronzeskulptur des Künstlers. Sie  thront in Gestalt einer Knabenfigur ab sofort am Thörl-Brunnen über dem Museumsplatz mit Blick auf die Museumsachse.

Einen Namen machte sich Fritz Fleer (1921- 1997) in Hamburg seit den 1950er-Jahren mit vielen Arbeiten im öffentlichen Raum und zur Kunst am Bau. 1966 erhielt er den Edwin-Scharff-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg. So wie die neue Bronzeskulptur am Museumsplatz zeigen viele seiner Werke Männer und Frauen als stilisierte und reduzierte Archetypen, die formal streng und klar gestaltet sind. Neben diesen Skulpturen schuf er auch Portraitbüsten und Sakralkunst, die in etlichen Hamburger Kirchen noch heute zu finden ist. Seine Arbeiten prägen bis heute das Hamburger Stadtbild.

Die Fritz Fleer-Bronzeskulptur vom Museumsplatz stand zuvor in Wandsbek auf einem Schulgelände, musste dort wegen eines Umbaus weichen und wurde nach Harburg gebracht. Die Aufstellung der Skulptur ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem viele engagierte Kulturfreunde Hamburgs mitgewirkt haben. Die Planung und Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen den Bezirksämtern in Harburg und Wandsbek und dem Museum. Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Museums dankte heute bei der Einweihung der Skulptur den Beteiligten für ihr Engagement.

Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg: „Kunst im öffentlichen Raum macht Häuser und Plätze unverwechselbar, Kunst und Alltag kommen so zusammen. In diesem Fall haben alle Beteiligten unbürokratisch dafür gesorgt hat, dass dieses bedeutende und wertvolle Kunstwerk in Harburg seine neue und dauerhafte Heimat gefunden hat und auf dem Museumsplatz aufgestellt werden konnte. Harburg ist damit um ein echtes Juwel reicher.“

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