Hamburg Media School – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Wed, 19 Nov 2025 12:16:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 Der die Nordsee zur Mordsee machte https://www.tiefgang.net/der-mann-der-die-nordsee-zur-mordsee-machte/ Fri, 21 Nov 2025 23:09:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=12887 [...]]]> Hamburg hat einen seiner prägendsten Filmemacher*innen verloren. Hark Bohm, Regisseur, Autor, Produzent und leidenschaftlicher Hochschullehrer, ist im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt verstorben.

Sein Werk ist ein unüberhörbares Echo der deutschen Nachkriegsgesellschaft, ein Spiegel, der die Brüche und die unbequemen Wahrheiten der Jugend einfing.

Bohm war kein Salon-Intellektueller. Er war ein Filmpionier, der mit der Kamera in die Hochhaussiedlungen Hamburgs zog, dorthin, wo die Fassaden bröselten und die Kinder um ihren Platz in der Welt kämpften. Seine Filme waren unmittelbar, roh und von einer zupackenden, fast dokumentarischen Energie, die im damaligen deutschen Kino ihresgleichen suchte.

Sein Meisterstück bleibt unbestritten „Nordsee ist Mordsee“ (1976). Der Titel wurde zu einem geflügelten Wort, der Film zu einem Klassiker des sozialkritischen Coming-of-Age-Kinos. Er erzählte die Geschichte der ungleichen Freundschaft zwischen einem deutschen und einem zugewanderten Jungen in Wilhelmsburg – ein politisches Statement, das die Brutalität der Realität nicht scheute. Diese Spannung zwischen schonungsloser Härte und tief empfundener Sensibilität sollte Bohms Karriere definieren, von dem Jugenddrama „Moritz, lieber Moritz“ (1978) bis hin zum mit dem Bundesfilmpreis in Gold ausgezeichneten Film „Yasemin“ (1988).

Das Faszinierende an Bohms Ansatz war, wie er die Grenzen zwischen Kunst und Leben verschwimmen ließ. In „Nordsee ist Mordsee“ besetzte er zwei seiner Adoptivsöhne in den Hauptrollen. Bohm war ein begeisterter Vater von vier Adoptivkindern und zwei Pflegekindern. Einer seiner Söhne, der Schauspieler Uwe Bohm (1962–2022), trat mit seinen Filmen selbst in die Fußstapfen des Vaters und war eine feste Größe in der deutschen Film- und Theaterlandschaft. Für Hark Bohm zählte die Familie ebenso wie der Film – beide boten ihm einen Ort des Zusammenhalts.

Hark Bohm war jedoch mehr als nur ein großer Geschichtenerzähler. Er war ein leidenschaftlicher Filmpolitiker. Er war Mitinitiator des „filmverlags der autoren“ (1971) und Mitbegründer des Hamburger Filmbüros und des Filmfests Hamburg (beides 1979). Als Professor gründete er 1993 das Filmstudium Hamburg an der Universität, das heute in die Hamburg Media School (HMS) integriert ist. Hier prägte er eine ganze Generation von Filmemacher*innen, unter ihnen seinen Meisterschüler Fatih Akin.

Diese enge Verbindung zum Schaffen der nächsten Generation manifestierte sich zuletzt in dem Film „Amrum“ von Fatih Akin, der auf Bohms autobiografisch inspiriertem Roman basierte. Erst kürzlich feierte der Film seine Premiere. Bohm selbst spielte eine kleine Rolle, ein letzter Auftritt, der ihn noch einmal an den Ort seiner Kindheit zurückführte.

Senator Dr. Carsten Brosda, die Hamburger Behörde für Kultur und Medien, würdigte Hark Bohms Vermächtnis mit klaren Worten: „Hark Bohm war ein Meister darin, im scheinbar Alltäglichen die wirklich großen Geschichten zu finden. (…) Für mich ist der deutsche Film der letzten Jahrzehnte ohne Hark Bohm nicht denkbar.“ Er habe mit „leidenschaftlicher Vernunft“ den Film als Möglichkeit gesehen, die soziale Gegenwart zu beleuchten, „um menschliche Zukunft denkbar zu machen.

Ein großer und unbeugsamer Geist ist von der Leinwand abgetreten, dessen filmisches Erbe in Hamburg und weit darüber hinaus leuchten wird.

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Rettungsanker gegen Fake News https://www.tiefgang.net/rettungsanker-gegen-fake-news/ Fri, 10 Oct 2025 22:37:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=12643 [...]]]> Die Hamburger Medienlandschaft zieht an einem Strang: Im Rathaus wurde der Kampf gegen algorithmischen Irrsinn und Fake News eingeläutet. Kann ein Schulterschluss aus Politik, Redaktion und Bildung die Demokratie in der Ära der Künstlichen Intelligenz retten?

Hamburg hat Anfang Oktober ein politisches Signal mit Wumms gesendet: Im Rathaus versammelte sich die norddeutsche Medienelite zum »Runden Tisch« auf Einladung von Bildungssenatorin Ksenija Bekeris und Kultur- und Mediensenator Dr. Carsten Brosda. Der Anlass ist durchaus ernst: In einer Welt, in der KI-generierte Inhalte und manipulative Feeds die Informationslandschaft fluten, droht jungen Menschen der kritische Kompass abhandenzukommen.

Die Zeit, in der Nachrichten einfach nur aus Zeitung oder Tagesschau kamen, ist längst vorbei. Heute kämpfen klassische, verifizierte Inhalte gegen einen Tsunami an Desinformation – ein Kampf, der auf den Smartphones der Schüler*innen in Hamburg täglich neu entschieden wird. Es geht nicht nur darum, Fakten von Fiktion zu unterscheiden, sondern auch darum, die Logik hinter der algorithmischen Steuerung zu verstehen, die uns alle in Filterblasen fängt.

Der Austausch war insofern ein direkter Angriff auf diese Komplexität. Das Ziel: Die vielen bestehenden Initiativen zur Nachrichten- und Informationskompetenz bündeln, klug vernetzen und so die Schulen strukturell stärken.

Die Dringlichkeit war in den Worten der Senator*innen spürbar. Es geht um nicht weniger als die Fundamente des demokratischen Miteinanders. Mediensenator Brosda verdeutlichte die hohe Messlatte: „Demokratie lebt davon, dass alle Bürgerinnen und Bürger Nachrichten und Informationen verstehen und einordnen können. Gerade in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt.“ Er hob hervor, dass Hamburg als führender Medienstandort bereits starke Initiativen hervorgebracht habe, wie etwa #UseTheNews, die zeigen, wie moderne Medienbildung gelingen kann.

Bildungssenatorin Bekeris zeigte sich begeistert von der Beteiligung: „Ich freue mich daher sehr, dass die Medienakteure der Einladung so zahlreich gefolgt sind und mit ihrer Expertise den Austausch bereichern.“ Sie sieht in dem Treffen einen wichtigen Impuls, der das Thema »Nachrichten- und Informationskompetenz« in die Stadtgesellschaft trage. Die zentrale Frage sei nun, ob Synergieeffekte genutzt werden können, „um diese wichtigen Kompetenzen der Hamburger Schülerinnen und Schüler weiter zu stärken.“

Was diesen Auftakt so bemerkenswert macht, ist die Bandbreite der anwesenden Akteur*innen: Es waren keine Nischenspieler, sondern die Schwergewichte der deutschen Medienlandschaft, die sich im Rathaus versammelten. Von den Nachrichtenagenturen wie der dpa Deutsche Presse-Agentur über öffentlich-rechtliche Anstalten wie dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) bis hin zu den großen Verlagen wie der Bauer Media Group, Gruner+Jahr/Stern und dem Zeitverlag Gerd Bucerius.

Auch lokale Größen wie das Hamburger Abendblatt und die Morgenpost, sowie innovative Ausbildungsstätten wie die Hamburg Media School und das Hans-Bredow-Institut, waren beteiligt. Diese geballte Expertise, die nun gemeinsam mit der Politik prüft, wie man die Verteidigungslinie gegen Desinformation in den Klassenzimmern aufbaut, ist ein starkes und notwendiges Zeichen.

Der Runde Tisch war somit nur der Auftakt. Das eigentliche Werk beginnt jetzt: Die Projekte müssen verzahnt, die Lücken im Bildungsangebot geschlossen und die Schulen dauerhaft mit den Werkzeugen und der Expertise der Medienprofis ausgestattet werden. Denn im digitalen Zeitalter ist Medienkompetenz nicht nur ein Schulfach, sondern die Überlebensstrategie der Demokratie.

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Irgendwas mit Medien … https://www.tiefgang.net/irgendwas-mit-medien-2/ Fri, 02 Jun 2023 22:24:13 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10025 [...]]]> Die Hamburg Media School, die MOIN Filmförderung und die Freie und Hansestadt Hamburg führen das GetOnSet Film-Traineeprogramm gemeinsam weiter.

Interessierte können sich bis zum 10. Juli 2023 bewerben. Nach dem erfolgreichen Start des Pilot-Projektes im Jahr 2022 hat sich das praxisnahe Programm als wirksamer Baustein gegen den Fachkräftemangel in der Film- und Serienbranche erwiesen.

Das GetOnSet Film-Traineeprogramm bietet Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern die Möglichkeit, sich gezielt auf Berufe wie Aufnahmeleiterin, Tonassistent oder Kameraassistentin vorzubereiten. Insbesondere richtet es sich an Fachkräfte aus anderen Branchen, die den Wunsch haben, in die Welt der Filmbranche einzusteigen. Interessierte ab 25 Jahren können sich ab sofort auf der Webseite der Hamburg Media School unter www.hamburgmediaschool.com/weiterbildung/getonset bewerben.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Das erfolgreiche erste Jahr des in Deutschland einzigartigen Fachkräfte-Programms GetonSet hat gezeigt, dass mutige Initiativen Wirkung zeigen! Es spricht für den Film- und Medienstandort Hamburg, dass hier ganz unterschiedliche Akteure und Akteurinnen gemeinsam ein so erfolgreiches Projekt auf die Beine stellen. Gerne unterstützt die Behörde für Kultur und Medien zusammen mit der Sozialbehörde auch im zweiten Jahr dieses Programm, um weiter aktiv gegen den Fachkräftemangel in der Filmwirtschaft anzugehen und den Film- und Medienstandort Hamburg zu stärken.“

Melanie Schlotzhauer, Senatorin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration: „Ich freue mich, dass GetOnSet nun in die zweite Runde geht. Wie andere Branchen auch hat die Filmbranche zunehmend Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden. Mit dem Traineeprogramm unterstützen wir sie dabei, Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger zu gewinnen und für Berufe rund um Film- und Serienproduktion fit zu machen. Hamburgerinnen und Hamburgern, die sich in der wandelnden Arbeitswelt neu orientieren wollen, gibt GetOnSet die Chance, für sich selbst ganz neue Perspektiven zu entwickeln.“

Helge Albers, Geschäftsführer der MOIN Filmförderung, erklärt: „Der Fachkräftemangel in der Film- und Serienlandschaft ist nach wie vor ein Thema, das uns stark umtreibt. Durch gestiegene Produktionsvolumen haben Produzentinnen und Produzenten sowie Dienstleister und Dienstleisterinnen in Hamburg und ganz Deutschland große Probleme, ausreichend qualifiziertes Personal für ihre Drehs zu finden. Doch die erste Runde von GetOnSet hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. 180 Bewerbungen auf 15 Plätze – so kann es in der zweiten Runde gerne weitergehen.“

Das Programm vermittelt praxisnahe Fähigkeiten, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den erfolgreichen Wechsel in diese spannende Branche zu ermöglichen. Während der zehn Monate im Programm arbeiten die Teilnehmenden in einem der Partnerunternehmen und sammeln so praktische Erfahrungen. „Auf der einen Seite wird die Filmbranche meist als closed-shop wahrgenommen, in die ein Zugang nur schwer möglich ist – auf der anderen Seite herrscht in der Branche aber ein großer Fachkräftemangel. Das GetOnSet Programm bietet eine neue Zugangsmöglichkeit für talentierte und motivierte Einsteigerinnen und Einsteiger, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihren bisherigen Erfahrungen“, so Ulrike Dobelstein-Lüthe, Leiterin Weiterbildung an der Hamburg Media School.

Um die Chancengleichheit zu stärken und allen Interessierten eine faire Bewerbungschance zu bieten, finden die Bewerbungen in diesem Jahr anonymisiert statt. Dafür wurde eigens ein Bewerbungstool auf der Webseite der HMS eingerichtet, über das sich Interessierte ohne Angabe persönlicher Informationen bewerben können. Die Initiatorinnen und Initiatoren gewährleisten damit eine objektive Auswahl der Teilnehmenden, um Talente unabhängig von Hintergrund oder Geschlecht zu fördern.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 10. Juli 2023, Start des Programmes ist im Oktober. Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und zum Programm stehen auf der offiziellen Webseite der Hamburg Media School unter www.hamburgmediaschool.com/weiterbildung/getonset.

Über die Hamburg Media School (HMS)

Die Hamburg Media School bildet seit 2003 Studierende auf hohem Niveau zu Medienmanager:innen, Journalist:innen und Filmschaffenden aus. Neben den drei Masterstudiengängen bietet die HMS den Bachelorstudiengang „Digital Media“ sowie ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm – vor allem im Online Marketing. Träger der HMS ist eine Public-private-Partnership – bestehend aus der Stiftung mit zahlreichen renommierten Verlagen, Sendern und Medienunternehmen, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Hochschule für bildende Künste. Wichtige Aspekte der HMS sind die Wissenschaftlichkeit bei gleichzeitigem Praxisanteil und die Internationalität der Ausbildung. Ein hochkarätiges Team aus Dozentinnen und Dozenten der Wissenschaft und Praxis bereitet die Studierenden exzellent und umfassend auf die Herausforderungen einer immer globaler agierenden Branche vor.

Über die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

MOIN! We are Moving Images North! Die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein unterstützt Kinofilme, High-End-Serien und innovative audiovisuelle Formate aller Genres – vom ersten Entwurf über die Produktion bis hin zur Auswertung und Festivalpräsentation. Entscheidungskriterien für eine Förderung sind u. a. die inhaltliche oder innovative Qualität des jeweiligen Projektes sowie ein umfassender Hamburg- bzw. Schleswig-Holstein-Bezug. Ein besonderer Fokus für die MOIN Filmförderung liegt darüber hinaus auf den Themenfeldern Diversität und Nachhaltigkeit in der Filmbranche. Mehr: www.moin-filmfoerderung.de.

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The Social Video Academy https://www.tiefgang.net/the-social-video-academy/ Fri, 23 Feb 2018 23:27:48 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3103 [...]]]> Videos – ob vom smartphone oder mit Digi-Cam – sind das A und O unserer Kommunikation geworden. Aber wie wird ein Video richtig gut? Die Hamburg Media School lehrt es.

In der Mitteilung zum neuen Academy-Programm heißt es:  

„Videos in sozialen Netzwerken sagen aktuell mehr als tausend Worte. Neben dem Unterhaltungsfaktor informieren sich Nutzer via Video-Content über aktuelle Geschehnisse, beziehen Neuigkeiten zu Unternehmen und Produkten sowie auch Inspirationen. Kaum ein Unternehmen kommt daran vorbei sich nicht mit den Entwicklungen des Bewegtbildes in digitalen Medien zu beschäftigen.

So ermöglichen technologische Innovationen auch neue journalistische Herangehensweisen und Darstellungsformen, die einen medienübergreifenden Bedarf der Entwicklung zeitgemäßer Weiterbildungsangebote für die Berichterstattung mit sich bringen, um insbesondere auch jüngere Zielgruppen anzusprechen.

Die Social Video Academy an der Hamburg Media School vermittelt alle relevanten Faktoren, die eine erfolgreiche Bewegtbild-Kommunikation ausmachen – von der Strategie, Planung, Kreation und Produktion von Video-Content bis zur Distribution und den dahinter stehenden Geschäftsmodellen.

Das Seminar besteht aus drei zweitägigen Modulen und kann nur als gesamtes gebucht werden:

Teil I – 5. und 6. April 2018

Teil II – 27. und 28. April 2018

Teil III – 1. und 2. Juni 2018

Überblick und Einstieg

Videos in sozialen Netzwerken sagen aktuell mehr als tausend Worte. Neben dem Unterhaltungsfaktor informieren sich Nutzer via Video-Content über aktuelle Geschehnisse, beziehen Neuigkeiten zu Unternehmen und Produkten sowie auch Inspirationen. Kaum ein Unternehmen kommt daran vorbei sich nicht mit den Entwicklungen des Bewegtbildes in digitalen Medien zu beschäftigen. So ermöglichen technologische Innovationen auch neue journalistische Herangehensweisen und Darstellungsformen, die einen medienübergreifenden Bedarf der Entwicklung zeitgemäßer Weiterbildungsangebote für die Berichterstattung mit sich bringen, um insbesondere auch jüngere Zielgruppen anzusprechen.

Die Social Video Academy vermittelt alle relevanten Faktoren, die eine erfolgreiche Bewegtbild-Kommunikation ausmachen – von der Strategie, Planung, Kreation und Produktion von Video-Content bis zur Distribution und den dahinter stehenden Geschäftsmodellen.

Das Seminar besteht aus drei zweitägigen Modulen und kann nur als gesamtes gebucht werden.
Einen ersten kleinen Vorgeschmack geben unsere Referenten Marvin Neumann & Matthias Wolk in einer Videobotschaft:

und

Wer bisher geglaubt hat, man nimmt einfach ein Handy in die Hand und filmt, wird in der Social Video Academy eines Besseren belehrt. Von der Strategie eines Videos, über die Umsetzung vor und hinter der Kamera bis hin zum Schnitt wird hier alles beigebracht. Die Referenten sind für jedes Thema sehr gut ausgewählt und vermitteln ihr Wissen praxisnah und verständlich. Ich habe für mich und unser Unternehmen vieles in der Social Video Academy gelernt. Wissen, dass ich direkt in der Praxis umsetzen kann. Das Seminar ist mit und ohne Vorerfahrung hilfreich und absolut empfehlenswert. – Angela Kaiser Referentin Unternehmenskommunikation Studio Hamburg GmbH

Teil I – 5. und 6. April 2018

Mobile Journalism: Live-Streaming und Videoproduktion

  • Alle Kanäle im Blick? Das Zusammenspiel zwischen Unternehmenskanälen, Facebook, YouTube & Co.
  • Technologie und Usability
  • Video-Content auf unterschiedlichen Devices und Screens
  • Distribution von Bewegtbild-Inhalten
  • Welche Technik wird benötigt?
  • Communitymanagement
  • Praktische Anwendung, Produktion erster eigener Beiträge

Teil II – 27. und 28. April 2018

Postproduktion, Moderation und Präsentation

  • Schnittästhetik und Programme
  • Arbeiten mit Untertiteln, Musik und Grafiken
  • Arbeiten vor der Kamera
  • Präsentations und Moderationstechniken
  • Austausch Erfahrungen mit ersten eigenen Beiträgen

Teil III – 1. und 2. Juni 2018

Publishing-Strategien und Social-Media-Marketing

  • Bewegtbild-Strategien und Kommunikationsziele
  • Zielgruppen und Nutzungsszenarien
  • Kreation und Produktion
  • Agile Content-Entwicklung
  • Content Marketing – Corporate TV, Image-Filme, PR-Videos
  • Brand Communication – Virals, Social Videos und Produktfilme
  • Erklärmarkt – Tutorials, Erklärfilm, Schulungsvideo
  • Native Advertising

Anmeldungen online unter hamburgmediaschool.com/anmeldung

Ort: Hamburg Media School, Finkenau 35, 22081 Hamburg

Quelle: hamburgmediaschool.com/weiterbildung

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