Marstall in Winsen https://www.tiefgang.net Fri, 16 May 2025 14:43:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Kleinkunst-Highlights im Marstall https://www.tiefgang.net/kleinkunst-highlights-im-marstall/ Fri, 16 May 2025 22:37:06 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11816 [...]]]>

Der Marstall in Winsen lockt mit einem vielfältigen Programm im Mai und Juni 2025!

Der Marstall in Winsen (Luhe), ein historisches Juwel aus dem Jahr 1599, ist nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein lebendiger Ort für Kultur. Neben dem Winsener Museum, der Stadtbücherei und einem Café finden hier regelmäßig ausgewählte Konzerte und Veranstaltungen statt, die den besonderen Charme dieses Ortes unterstreichen. Lassen Sie sich von einem vielfältigen Programm im Mai und Juni 2025 in den Marstall locken!

Der Marstall präsentiert in den kommenden Wochen eine Reihe von Veranstaltungen, die unterschiedliche Genres und Stile vereinen. Hier sind einige Empfehlungen für Kulturliebhaber:

  • Eine musikalische Reise durch die Welt: Am Donnerstag, den 22. Mai 2025 um 20 Uhr, entführt das Duo Minuit mit seinem Programm „Kneipenmukke“ die Zuhörer in die Atmosphäre verschiedener Kneipen rund um den Globus. Anouchka Hack und Noelia Cotuna präsentieren Musik, die von verrauchten Spelunken in Buenos Aires, spanischen Flamenco-Bars, den Jazz-Kellern von New Orleans und irischen Pubs inspiriert ist. Freuen Sie sich auf Musik, die zum Tanzen, Klatschen, Loslassen und zum Genießen des Augenblicks einlädt. Auf dem Programm stehen Werke von Astor Piazzolla, Manuel de Falla/Paul Kochanski, Béla Bartók, Turlough O’Carolan u.a.
  • Kabarettistische Höhenflüge: Am Donnerstag, den 12. Juni 2025 um 20 Uhr, ist das Duo Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie mit seinem Programm „Glorreich Versieben“ zu Gast. Wiebke Eymess und Friedolin Müller versprechen noch schönere Lieder, aberwitzigere Dialoge, kritischere Themen und überraschendere Pointen. Erleben Sie einen Abend voller Sprachakrobatik, Improvisation und Musik, bei dem das Duo auf humorvolle Weise das Scheitern als menschliche Kunstform zelebriert.
  • Liedermacherkunst mit Tiefgang: Am Donnerstag, den 26. Juni 2025 um 20 Uhr, präsentiert das Miriam Hanika Quartett sein Programm „innenleben„. Miriam Hanika, die als „Meisterin der leisen Töne“ und „herausragende Dichterin“ gefeiert wird, beeindruckt mit ihrer Vielseitigkeit. Sie wechselt spielend zwischen Gesang, Oboe, Englischhorn und Klavier. Mit poetischen Texten und einem warmen Oboenton berührt sie gemeinsam mit ihrem Ensemble, dem „Poesieorchester“, die Herzen der Zuhörer.

Diese besonderen Veranstaltungen finden im Marstall statt, einem historischen Gebäude am Schlossplatz 11 in 21423 Winsen (Luhe). Der Marstall selbst ist einen Besuch wert: Errichtet im Jahr 1599, beherbergt er heute auch das Winsener Museum und die Stadtbücherei.

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Museum im Marstall – drinnen und draußen https://www.tiefgang.net/museum-im-marstall-drinnen-und-draussen/ Fri, 04 Jun 2021 22:42:57 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8000 [...]]]> Die Besucher des Winsener Museums im Marstall dürfen sich doppelt freuen. Nach mehreren Monaten Pause und Umbau eröffnet am 13. Juni auch die neue Dauerausstellung.

Das 1. Obergeschoss des Museums widmet sich den regionalen Besonderheiten, die Winsen und die Elbmarsch zu bieten haben. Die Ausstellung wurde von Grund auf erneuert und bietet nun eine ansprechende und moderne Gestaltung mit digitalen Medienstationen. Ein weiteres Projekt des Museums kann am 13. Juni endlich eröffnet werden: Die „Kinderbauhütte am Winsener Schloss“.

Die nach über 20 Jahren neu gestaltete Dauerausstellung im 1. Obergeschoss des Museums im Marstall widmet sich den regionalen Besonderheiten, die die Bereiche Elbmarschkultur mit den berühmten Stickereien und Intarsienmöbeln sowie den Künstler Hugo Friedrich Hartmann umfassen. Neu gestaltet und erweitert wurde auch die Abteilung Johann Peter Eckermann, die auf die neuen Erkenntnisse der Eckermann-Forschung zurückgreift.

Die umfangreiche museale Sammlung zur Elbmarschkultur wurde digital erfasst und wird in drei Medienstationen in Form einer virtuellen Ausstellung präsentiert. Durch die Digitalisierung der Objekte ist es dem Besucher nun möglich, den gesamten Bestand, der sonst aus konservatorischen Gründen im Magazin lagert, zu sehen. Außerdem sind in den Medienstationen zusätzliche Anschauungs- und Informationsebenen zum jeweiligen Thema nutzbar. Neben der digitalen Präsentation werden Original-Objekte in Vitrinen gezeigt. Da das Museum räumlich sehr eingeschränkt ist, sind diese zum Teil auch in den Medienstationen selbst in Schubladen untergebracht, die bei Bedarf vom Besucher herausgezogen werden können. An den Medienstationen ist überdies noch eine zusätzliche Arbeitsfläche angebracht, die auch im Zusammenhang mit Schüleraktionen und -führungen genutzt werden kann.

Die Medienstation im Bereich Intarsien bietet neben der Vorstellung des Objektbestands auch die Einordnung in die Kunstgeschichte sowie Informationsebenen zu den bekannten Tischlern der Region, zur Herstellungsweise der intarsierten Objekte, den verwendeten Holzarten und den typischen Motiven. Ein historischer Film aus den 1930er Jahren ergänzt die Inhalte. Ähnlich verhält es sich bei der Medienstation zu den bekannten Stickereien der Winsener Marsch, die nur hier schon im 18. Jahrhundert in farbigem Plattstich ausgeführt wurden. Auch hier werden die Herstellungsweise, die Materialkunde, die Einordnung in die Geschichte der Mode und die typischen Motive und Farben abgebildet. Hinzu kommt ein kleiner neuer Film über die Kunst, die richtigen Stiche dieser Region zu fertigen. Natürlich ergänzen Originale die Digitalschau.

Sehr umfassend ist das Werk des Malers und Grafikers Hugo Friedrich Hartmann, der viele Bilder aus der Marschenregion hinterließ. Besonders bekannt für seine Pferdebilder, wird hier jedoch ein Querschnitt durch sein beeindruckendes Gesamtwerk gezeigt. Herausragend sind die von ihm gefertigten Fensterbierscheiben, die eine Besonderheit in seinem Werk darstellen, und hier im Original gezeigt werden. Ergänzend werden die Entwürfe hierzu in der Medienstation dargestellt. Zur virtuellen Galerie gesellen sich auch Originalgrafiken und -gemälde.

An speziellen Hörstationen kommen bedeutende Persönlichkeiten der Winsener Geschichte zu Wort.

Für die kleinen Besucherinnen und Besucher wurde ein separater Kinderspielbereich eingerichtet, in dem auch Motive aus der Winsener Geschichte aufgegriffen wurden.

Unter dem Motto „Vom Lehrling zum kleinen Baumeister“ bietet das Museum im Marstall in Winsen (Luhe) ein einzigartiges, kostenloses Mitmachprogramm an. Kinder lernen, wie die Gebäude ihrer Umgebung früher errichtet wurden, und können dies selber ausprobieren. Eingebunden in die historischen Bauten der Winsener Altstadt und des Schlosses lernen Kinder von fünf bis 13 Jahren altes Handwerk kennen: Lehmflechtwände, Fachwerkverbindungen oder Ziegelmauerwerk werden in kindgerechter Größe nachgebaut.

Die Kinderbauhütte, ein mit dem Förderpreis Museumspädagogik der VGH-Stiftung 2020 ausgezeichnetes Projekt, findet bis Ende Oktober an mehreren Wochenenden und in einzelnen Ferienwochen statt. Das Mitmachprogramm wird vor dem Marstall im Winsener Schlosspark errichtet und kann dort an den Wochenenden als offenes Angebot besucht werden. Die Angebote sind dank der großzügigen Unterstützung der VGH-Stiftung, der Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Stiftung Hof Schlüter kostenlos. Lediglich das Ferienprogramm erfordert eine Anmeldung und einen kleinen Kostenbeitrag.

Natürlich kann die Kinderbauhütte auch als gebuchtes Programm gegen Kostenerstattung durchgeführt werden: für Schulen, Kindergeburtstage oder für Erwachsene in sozialen Einrichtungen.

Das Museum im Marstall kooperiert bei der Kinderbauhütte mit regionalen Handwerkern, die ihr Fachwissen vor Ort teilen. Die Zimmereibetriebe Emil von Elling & Sohn aus Winsen und Bardowicks.Haus und Holzbau aus Stöckte unterstützen die Kinder unter anderem beim Erstellen von Zapfenverbindungen im Fachwerkbau, das Bauunternehmen Ruschmeyer stellt sein Fachwissen im Ziegelbau zur Verfügung, ebenso wie der Metallbaubetrieb Jan Jürgens im Schmiedehandwerk und die Dachdeckerei Jan Henning mit verschiedensten Dacheindeckungen ihre Kenntnisse bei den einzelnen Terminen einbringen. Das Klinkerwerk Rusch aus Drochtersen stellte extra kleine, kindgerechte Ziegelsteine und Klinker für die Bauhütte her.

So verschieden wie die Baumaterialien in den letzten Jahrhunderten, so vielseitig ist auch das Angebot der Kinderbauhütte. Mal wird es um Lehmflechtwerk und Lehmziegel gehen, mal um Holzverbindungen im Fachwerkbau oder um das Mauern mit Ziegeln. Ein eigens angefertigtes Miniatur-Fachwerkhaus steht für die Kinder bereit, das fachgerecht errichtet und mit Miniatur-Ziegeln ausgefacht werden kann. Mit ebenfalls speziellen kleinen Lehmziegelformen können Lehmziegel hergestellt werden oder es kann an einer Lehmflechtwand ausprobiert werden, wie man früher solche Wände abdichtete.

Das Museum im Marstall möchte den Kindern die Baugeschichte Norddeutschlands näherbringen und damit praktische Denkmalpädagogik betreiben. Durch fachliche Anleitung und praktische Übungen erhalten die Kinder ein Gefühl für ihre historische Umgebung. „Kinder sollen spielerisch an die Themen Denkmalschutz und Handwerk herangeführt und für den Wert der Baudenkmäler in ihrer unmittelbaren Umgebung sensibilisiert werden“, so das Anliegen des 1. Vorsitzenden Prof. Dr. Rolf Wiese. Sowohl in der Stadt Winsen als auch in den Orten der Heide und der Elbmarsch finden sich viele historische Gebäude, die sich aufgrund ihrer Geschichte und ihrer baulichen Besonderheiten als Anschauungsobjekte für historisches Bauen in der Region eignen. Das Schloss, vermutlicher Baubeginn 1190, wurde auf Rammpfählen errichtet, da sich die Anlage als Wasserburg in feuchtem Gebiet befindet. Der Marstall, der 1599 errichtet wurde und eins der größten Fachwerkgebäude in Nordniedersachsen ist, weist in seinem Inneren bedeutende Fachwerkverbindungen auf, die von den Fähigkeiten früherer Zimmerleute zeugen. Und in der Winsener Altstadt reicht die Vielfalt der Gebäude vom reich verzierten Holz- und Mauerwerk des Blaufärberhauses bis hin zu Beispielen kleinbürgerlichen Wohnens, wie in der Luhestraße 19, wo das Gebäude Lehmwände aufweist.

Bauhütten entstanden traditionell beim Bau größerer Gebäude, beginnend im mittelalterlichen Kathedralen-Bau. Handwerker aus der weiteren Umgebung errichteten vor Ort Hütten zum Leben und Arbeiten. Dieses wird durch die Kinderbauhütte des Museums im Marstall nachgestellt. Es ist denkbar, dass auch beim Bau des Winsener Schlosses eine solche Bauhütte existierte, die bisher aber nicht nachweisbar ist.

Museum im Marstall, Schloßplatz 11, 21423 Winsen (Luhe), www.museum-im-marstall.de

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Mehr Worte auch ohne Orte https://www.tiefgang.net/mehr-worte-auch-ohne-orte/ Fri, 14 May 2021 22:59:50 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7902 [...]]]> Ein Slogan der fast schon traditionell gewordenen Literaturtage „SuedLese“ sind die „Orte der Worte“. Auch wenn man die wohl kaum besuchen kann, scheint es die Worte kaum zu kümmern. Ein Literaturfest der Superlative kündigt sich an.    Das kulturelle Leben liegt weitestgehend brach und immer wieder angekündigte Veranstaltungen werden meist ebenso wieder abgesagt. Nicht so in Hamburgs Süden. Die fast schon tot geglaubten Literaturtage SuedLese machen dank Bundesförderung gar einen Sprung nach vorne.

„Es ist unglaublich, was sich an Ideen, Kreativität und Engagement aufgestaut hat“, so Projektleiterin Anne Lamsbach zu den laufenden Planungen. „Gut 100 Lesungen, Workshops und Diskussionen erwarten Literaturfreunde den ganzen Juni über. Das zeigt den Hunger nach Kultur bei den Kulturschaffenden und wir hoffen, mit unserem vielfältigen Angebot auch bei den Kulturinteressierten zumindest in Teilen die literarisch-kulturellen Entbehrungen des letzten Jahres ausgleichen zu können!“ 

Projektleiterin 2021: Anne Lamsbach

Und wie es die Zeiten erfordern, wird vieles anders und neu:

  • Erstmals und unter dem Motto „Stadt – Land – Harburg“ sprengt die SuedLese die kulturellen Grenzen des Landkreises Harburg in Nordniedersachsen und dem Bezirk Harburg der Hansestadt Hamburg. Bisher waren aus politisch-administrativen Abgrenzungen keine gemeinsamen Kulturaktivitäten möglich
  • Dadurch sind „Orte der Worte“ wie der Kulturpunkt Moisburg, der Marstall in Winsen, die Empore in Buchholz oder auch das Freilichtmuseum Kiekeberg ebenso dabei wie die Wilhelmsburger Deichdiele oder der Speicher am Kaufhauskanal und viele, viele andere
  • Erstmals findet eine offizielle Kooperation mit der Hamburger Autor* innenvereinigung statt, die in einem Sonderformat einen großen Querschnitt des literarischen Schaffens in und um Hamburg bietet
  • Es gibt bald eigens eine Website für die Literaturtage, die aber auch ganzjährig Lesehungrigen ein Wegweiser für Lesetermine oder Neuerscheinungen sein wird: suedlese.de.
  • Es wurde eine eigene Literaturwerkstatt <<LitLab>> gegründet als Kooperation der Initiative SuedKultur und dem Fachbereich Poesie der Medical School Hamburg. Hier sollen dauerhaft neue Wege und Formen der Darstellung von Literatur erforscht und befördert werden. Dazu werden in einem Blog auf der Seite suedlese.de regelmäßig Ergebnisse veröffentlicht, die Autor*innen aber auch Lesefans gutes Handwerkszeug geben werden.
  • Die gut 100 (!) Termine für Lesungen, Schreib- und Kreativworkshops, Diskussionen und Besprechungen im Rahmen der 6. SuedLese geben einen direkten Verweis auf die Online-Adressen per Link, die meist über das Videokonferenz ZOOM abgewickelt werden. Das reduziert ständig wechselnde Formate und soll auch weniger internetaffinen Literaturfreunden die Teilhabe und Teilnahme vereinfachen
  • Es werden brauchbare und leicht verständliche Hinweise gegeben, wie man den Genuss der online-Lesungen per Flachbildschirm-Fernseher oder Kopfhörer erhöhen kann
  • Die haptisch hochwertigen Programmhefte der 6. SuedLese aber auch persönlich signierte Bücher der Lesungen können in Bälde direkt über das Portal suedlese.de bestellt und auch der Online-Zahlungsverkehr dort abgewickelt werden. Die Gelder werden dann zentral an Autor*innen oder den lokalen Buchhandel weitergegeben und der postalische Versand organsiert. Ein Rund-um-Lese-Paket der besonderen Art!
  • Da Lesungen für die Leseorte als auch Literat*innen stets auch eine Einnahmequelle sind, wird dem Publikum nahegelegt, auch einen Eintritt zu zahlen, wenngleich er nicht Bedingung ist, um sich zu den Lesungen zuzuschalten. Die üblichen Eintritte bzw. Spenden zwischen 5,- und 15,- € können ebenso direkt über das SuedLese-Portal abgewickelt werden

Das Literaturangebot im Rahmen der SuedLese reicht von Kinderlesungen über Poesie, Prosa, Sachbuch, Kabarett, Krimi bis zu szenischer Lesung. Mit dabei sind lokale Matadoren wie Ute Holst oder Sonja Alphonso der Harburger Schreibwerkstatt von „Alles wird schön e.V.“ und der wiederbelebte „Club der lebenden Dichter“ aus Wilhelmsburg. Auch literarische Größen wie die vielfach ausgezeichnete Kinderbuchautorin Kirsten Boie, der Preisträger des Blauen Löwen, Jens Böttcher, der Hamburger Literaturpreisträger aus Harburg, Benjamin Maack, sind bei der diesjährigen SuedLese vertreten und nicht zuletzt bereichern die Kabarettisten Kerim Pamuk, Lutz von Rosenberg-Lipinsky und Johannes Kirchberg mit ihren szenischen Lesungen den Literatursommer im Hamburger Süden und dem Landkreis Harburg in Niedersachsen.

Das Programm wird zurzeit unter Hochdruck fertig gestellt und ist bis zur SuedLese dann vollumfänglich auf dem Portal www.suedlese.de zu finden. Das gedruckte Programmheft kann ab sofort und für 2,50€ Schutzgebühr und Versandkosten unter post@seudlese.de  vorbestellt werden und wird zugestellt sobald es aus dem Druck ist.

Über die einzelnen Programmpunkte und Inhalte, Orte der Worte und Diskussionen rund um das Buch und Hamburgs literarischen Süden informiert das SuedLese-Team zeitnah.

Die 6. Suedlese – Literaturtage im Süden Hamburgs werden gefördert durch NEUSTART Kultur sowie die Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

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