Roma – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Sat, 31 Oct 2020 10:40:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 Aus Verbrechen lernen https://www.tiefgang.net/aus-verbrechen-lernen/ Fri, 06 Mar 2020 23:43:55 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6396 [...]]]> Mit einem feierlichen ersten Spatenstich haben am 17. Februar die Bauarbeiten für das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof in der HafenCity begonnen.

Ein Gedenkort im Lohsepark erinnert seit 2017 an die Deportation von über 8.000 Jüdinnen und Juden, Romnja und Roma sowie Sintezza und Sinti. Sie wurden zwischen 1940 und 1945 über den ehemaligen Hannoverschen Bahnhof in Gettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt und dort zum größten Teil ermordet. Im neu entstehenden Dokumentationszentrum wird eine Dauerausstellung über diese Verbrechen und über den Abtransport zumeist politischer Gegner in den Kriegseinsatz aufklären und diese in den Kontext nationalsozialistischer Verfolgungspolitik einbetten. Das Dokumentationszentrum soll als Lernort mit innovativen Formaten besonders auch junge Menschen ansprechen. Es entsteht im Erdgeschoss eines Büro- und Hotelgebäudes, das von der Müller-Spreer Gruppe errichtet wird, und soll nach jetzigem Stand der Planungen 2023 eröffnet werden.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Das Dokumentationszentrum hat eine große Bedeutung für die Erinnerungskultur in Deutschland und wird zugleich einen zentralen Baustein in dem neu entstehenden Erinnerungskonzept unserer Stadt bilden. Es wird den Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof vollenden, der den von hier aus deportierten Juden, Sinti und Roma aus ganz Norddeutschland gewidmet ist. Wir sind dankbar, dass wir den Gedenkort und das Dokumentationszentrum zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Verfolgtenverbände entwickeln konnten und diese bis heute die Entwicklung begleiten.“

Dr. Oliver von Wrochem, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme: „Das Dokumentationszentrum soll als Ort lebendiger Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart Antworten geben auf die Frage: Was bedeutet das Wissen um die NS-Verbrechen für unser Denken und Handeln im Hier und Jetzt? Durch Bezugspunkte zu gegenwärtigen Herausforderungen in Zeiten eines zunehmenden Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus sollen Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken über die eigene Verantwortung in der gegenwärtigen Gesellschaft angeregt werden. Dafür ist es wichtig, neue Wege in der Darstellung und Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus zu beschreiten.“

Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Das Dokumentationszentrum wird gemeinsam mit dem gesamten Ensemble ‚denk.mal Hannoverscher Bahnhof‘ im Lohsepark ein lebendiger Ort des Erinnerns inmitten des alltäglichen Lebens in der HafenCity sein. In einem langfristigen und intensiven Dialog, den wir zusammen mit der Kulturbehörde und den Verbänden der Hinterbliebenen und Überlebenden geführt haben, ist ein herausragendes Beispiel dafür gelungen, wie Erinnerungskultur in die Stadtentwicklung integriert werden kann. Außerdem freue ich mich, dass wir einen Bauherrn überzeugen können, ein anspruchsvolles Haus zu bauen, in dessen Erdgeschoss die Flächen für das Dokumentationszentrum über einen sehr langen Zeitraum in der Verfügbarkeit der Stadt sind.“ 

Das Dokumentationszentrum

Das Dokumentationszentrum wird über eine Gesamtfläche von rund 800 Quadratmetern verfügen. Schwerpunkt des neuen Lernorts in der Hamburger HafenCity bildet die Information über die rassistische Verfolgung von mehr als 8.000 Jüdinnen und Juden, Sintezza und Sinti sowie Romnja und Roma, die zwischen 1940 und 1945 aus Hamburg und Norddeutschland in 20 Transporten in Gettos, Konzentrationslager und Vernichtungslager deportiert wurden. Die meisten von ihnen wurden ermordet. Informiert wird auch über die Verfolgung und den Abtransport von über 1.000 zumeist politischen Gegnern des NS-Regimes in das „Bewährungsbataillon 999“ der Wehrmacht, von denen Hunderte in gefährlichen Kriegseinsätzen starben. Vorgestellt wird zudem die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Reichsbahn und Hamburger Behörden, das Handeln von Täterinnen und Tätern auf unterschiedlichen Ebenen sowie das Verhalten jener, die profitierten oder nichts taten, um die Verbrechen zu verhindern.

Die Dauerausstellung wird von einem wissenschaftlichen Team der KZ-Gedenkstätte Neuengamme konzipiert. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure sind in die Entwicklung eingebunden.

Das Dokumentationszentrum wird sich im Erdgeschoss eines Büro- und Hotelgebäudes befinden, das die Müller-Spreer Gruppe nach einem Entwurf des Architekturbüros Wandel Lorch errichtet. Die Müller-Spreer Gruppe wird das Hotel in Kooperation mit dem Grill Royal Berlin selbst betreiben.

Der Gedenk- und Lernort denk.mal Hannoverscher Bahnhof

Vom Hannoverschen Bahnhof wurden zwischen 1940 und 1945 mehr als 8.000 Jüdinnen und Juden, Romnja und Roma sowie Sintezza und Sinti in Gettos, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Das Gelände des ehemaligen Bahnhofs liegt heute inmitten des Lohseparks in der HafenCity. Der Gedenk- und Lernort besteht aus drei Elementen: Vom historischen Vorplatz des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs, dem Lohseplatz, führt eine so genannte Fuge quer durch den Park bis zum unter Denkmalschutz gestellten historischen Bahnsteig 2 und zeichnet den einstigen Gleisverlauf nach. Lohseplatz und Fuge sind das erste Element und wurden im Sommer 2016 zusammen mit dem gesamten Lohsepark eröffnet. 2017 folgte das zweite Element, nämlich die Eröffnung des zentralen Gedenkortes an den historischen Relikten der Kante des Bahnsteigs 2, von dem die Deportationen abgingen, sowie an erhaltenen Gleisverläufen des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs. 20 Namenstafeln erinnern hier an die mehr als 8.000 von hier aus deportierten Menschen. Mit dem Dokumentationszentrum entsteht als drittes Element ein Lernort in visueller Beziehung zum historischen Gedenkensemble.

Quelle:  stiftung.gedenkstaetten-hamburg.de

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„Gipsys sind Teil unserer Gesellschaft“ https://www.tiefgang.net/gipsys-sind-teil-unserer-gesellschaft/ Thu, 29 Mar 2018 22:26:07 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3379 [...]]]> Am 6. und 7. April 2018 laden der Landesverein der Sinti in Hamburg und das Bürgerhaus Wilhelmsburg gemeinsam und bereits zum 10. Mal zum ElbinselGipsyFestival  ins Bürgerhaus Wilhelmsburg ein.

Die Geschichte der Sinti und Roma ist auch eine Geschichte der Verfolgung. Allein während des Nationalsozialismus fielen eine halbe Millionen Sinti und Roma dem Rassenwahn und dem an ihnen systematisch geplanten Völkermord zum Opfer. Indem Zeitzeugen und deren Kinder eingeladen werden und sie ihre Biografien vorstellen, wird die Erfahrung einer Generation von Sinti, die heute zum großen Teil achtzig Jahre und älter ist, genutzt. Und so machen es sich die Organisator*innen zur Aufgabe, diesen Teil der deutschen Erinnerungskultur im Rahmen des Elbinsel Gipsy Festival zu dokumentieren und wach zu halten.

„Wir haben wir ein Programm aus Musik und Information zusammengestellt, das den Besucher_innen des Festivals  die kulturelle Minderheit der Sinti als Nachbarn und über Jahrhunderte gewachsenen Teil unserer Gesellschaft vorstellen soll“, so Organisatorin Katja Scheer.

Traditionell wir das Festival am Freitagabend vom dem Landesverein eng verbundenen Café Royal Salon Orchester  eröffnet, das zum Jubiläum Gäste einladen wird, die den Auftakt des diesjährigen Festivals zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.

Fr., 6. April, 19:30 Uhr Café Royal Salonorchester

Das Café Royal Salonorchester, das erfolgreiche Musikerensemble aus der Hamburger Familie Weiß begeistert seit Jahren das Publikum in ganz Deutschland und Europa mit seiner ebenso ausdrucksvollen, wie temperamentvollen Musik, die Lebensfreude sowie süße Melancholie mit größter Leidenschaft zu vermitteln weiß. Traditionell wird das Gipsy Festival musikalisch durch das Café Royal Salonorchester eröffnet. In diesem Jahr bestreiten diese ihr abendfüllendes Programm mit besonderen Gästen.. Mit enthusiastischen bis zarten Klängen und Farben auf Violine, Akkordeon, Bass und Saxophon spielen die Lokal-Matadoren ein Best Of Programm aus Swing, Czardas, Musette, Kaffeehausmusik und den alten Weisen der Sinti. Freuen sie sich auf einen Abend großer Gefühle, mitreißender Rhythmen und auf eine Show voller Überraschungen, die nur aus derart virtuos improvisierter Musik erwachsen kann.

Besetzung: Bummel Weiss – Violine / Kako Weiss – Saxophon / Baro Kako Weiss – Akkoredeon / Clemens Rating – Gitarre / Thomas Biller  – Kontrabass

Das Herzstück des zweitägigen Festivals ist die Musik: Es präsentieren sich Gipsy Ensembles von nah und fern, umrahmt von aktuellen Ausstellungen und Gesprächen mit Zeitzeugen zu Geschichte und Kultur der Sinti.

Das Veranstaltungsthema am Samstagnachmittag ist in diesem Jahr die Fortsetzung der Ausgrenzung von Sinti durch die Kommunen als Grundlage weiterer Stigmatisierung bis in die Gegenwart sein. Dazu konnte manden  Politikwissenschaftler Peter Widmann gewinnen, der die Ergebnisse seiner Studie „An den Rändern der Städte“ vorstellen wird.

Am Samstag, 7. April, 19.30h werden der außergewöhnliche junge Geiger Sandro Roy und seine Band den Sänger Johnny Rosenberg mitbringen, der weit über seine Heimat Holland hinaus bekannt und beliebt ist. Im Vorprogramm stimmen Wauwau Adler und Band das Publikum ein.

Eine kleine Fotoausstellung von den zurückliegenden 9 ElbinselGipsyFestivals soll die Besucher*innen anregen, sich zu erinnern und ihre Erinnerungen miteinander zu teilen.

Das Festival wird unterstützt von der Kulturbehörde Hamburg, SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft, Hamburgische Kulturstiftung, Landeszentrale für politische Bildung, Hanna Darboven Stiftung, Alfred Töpfer Stiftung, Beirat für Stadtteilentwicklung Wilhelmsburg, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, Stahlberg Stiftung, Nordkirche Weltweit.

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Integration: Trapped by Law https://www.tiefgang.net/integration-trapped-by-law/ Sat, 27 May 2017 07:00:51 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=1203 [...]]]> Es gibt viel Verständnis und Worte für Integration und Migration. Die Realität spricht aber ihre eigene Sprache. Die Abschiebung des in Deutschland geborenen Selami Prizreni zeigt einmal mehr, wie weit wir von unseren Ansprüchen entfernt sind.

Unser Innenminister redet von der deutschen Leitkultur, andere von Integration und Migration und die Realität ist eben doch weit entfernt. Nun wurde der in Deutschland geborene Selami Prizreni abgeschoben. Doch er ist nicht irgendwer und der Aufschrei ist groß.

2015 kam der Film „Trapped by Law“ („Gefangen im Gesetz“) heraus, in dem der Regisseur Sami Mustafa das Thema der albanischen und Roma-Flüchtlinge aus dem Kosovo vertieft. Jugendliche, die mehr Deutsche sind als Albaner. Sich zwar ihrer Wurzeln bewusst sind, aber ihre Identität in Deutschland finden. Einer von Ihnen ist Selami Prizreni, der auch gar keinen Hehl aus seiner zwiespältigen Situation machte und macht. Er begann Musik zu machen und war letztlich einer der Darsteller im preisgekrönten Film „Trapped by Law“, der 2015, inmitten der großen Flüchtlingsströme, für Aufsehen sorgte.

„Essen ist meine Heimat“

Im Film erklärt er seine Situation um 2010 zum Nachhören und –lesen: „Mit 17 oder 18 habe ich angefangen, Texte zu schreiben und meine eigene, kleine Welt zu erschaffen. Ich habe Sachen aufgeschrieben, meine Gedanken. Und mit 19 hatte ich bereits eine Crew, hab im Studio aufgenommen und so. Und dann wurde ich aus allem rausgerissen. Boom! Am 15. März 2010.“ Der Tag seiner ersten Abschiebung. Sami Mustafa fragt ihn auch direkt im Film:  „Wo ist Dein Zuhause?“ und Selami antwortet: „In Deutschland. Essen ist meine Heimatstadt. Dort habe ich mir mein Leben aufgebaut. Dort waren meine Freunde, meine Schule, die Mädchen, in die ich mich verliebt habe und der ganze Kram. All das ist in Essen passiert.“

Nun, sieben Jahre später, hat sich nichts geändert. Selami ist am 16. Mai 2017 abgeholt und abgeschoben worden.

Selami ist vielen unter dem Künstlernamen „Gipsy in Exile“ bekannt, macht mit seinem Bruder als Hip Hop-Gruppe K.A.G.E. Musik und setzt sich für die Rechte der Roma ein. Durch seine Hauptrolle im Dokumentarfilm „Trapped by Law“, in dem sein Schicksal und das seiner Brüder Hikemt und Kefaet dargestellt wird, wurde er weitaus bekannter. Die Familie Prizreni war in den 1990er Jahren während des Jugoslawienkriegs nach Deutschland geflohen, die Brüder sind in Essen aufgewachsen und zur Schule gegangen, wurden aber eben 2010 zum ersten Mal abgeschoben aus dem alleinigen Grund, dass sie Roma sind. Drei Jahre später prozessierte er noch im Kosovo erfolgreich gegen seine Abschiebung. Einen sicheren Aufenthaltstitel für Deutschland bekam er dennoch nicht. Er floh zurück in seine Heimat Deutschland.

Auf dem NSU-Tribunal in Köln sollte Selami Prizreni am Freitag im Hauptprogramm sowie auf einem Workshop mit dem Titel „Institutioneller und gesellschaftlicher Rassismus gegen Sinti & Roma und der Widerstand dagegen“ sprechen. Zudem war ein Auftritt seines Musik-Acts an der Abschluss-Parade am Sonntag in der Keupstraße geplant.

Just einen Tag bevor im Schauspiel Köln das Tribunal „NSU-Komplex auflösen“ beginnen sollte, zu dem er als Künstler der HipHop Gruppe K.A.G.E als Gast geladen war.

„Wir brauchen ihn hier, als Künstler“

Entsprechend groß ist der Aufschrei dieses Mal. Im Aufruf der am Tribunal beteiligten Theaterhäuser Schauspiel Köln, Akademie der Künste der Welt, Köln; Haus der Kulturen der Welt, Berlin und HAU (Hebbel am Ufer) in Berlin heißt es:

„Wir verurteilen die am 16.5. erfolgte Abschiebung von Selami Prizreni in den Kosovo aufs Schärfste! Selami Prizreni war als Teil der HipHop Gruppe K.A.G.E als Gast beim Tribunal „NSU-Komplex auflösen“ eingeladen, das vom 17.-21.5. im Schauspiel Köln stattfindet. Das Tribunal „NSU-Komplex auflösen“ ist eine internationale, von vielen Seiten geförderte Veranstaltung, die sich mit den Versäumnissen von Politik und Sicherheitsbehörden im Kontext des NSU-Komplexes beschäftigt. Selami Prizreni sollte hier als Musiker und als Aktivist auftreten. Selami Prizreni ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, er wurde 2010 schon einmal aus Deutschland abgeschoben, wogegen er erfolgreich geklagt hat. Umso unverständlicher ist seine erneute Abschiebung. Wir nehmen die Abschiebung nicht hin, sondern fordern die sofortige Rückkehr Selami Prizrenis! Wir brauchen ihn hier, als Künstler, als Kollegen, als Kämpfer für die Rechte der Roma, als Freund!

Das Tribunal NSU-Komplex auflösen ist ein Projekt der Betroffenen des NSU-Terrors. Sie haben für diese öffentliche Auseinandersetzung Gäste eingeladen. Selami Prizreni ist einer von ihnen. Seine Abschiebung verhindert diese Auseinandersetzung. Wir fordern daher die Behörden des Bundes und des Landes NRW auf, die Rückkehr von Selami Prizreni noch heute zu ermöglichen.“

 

Und die Liste der Erstunterzeichner*innen ist lang und umfasst Namen wie Thomas Laue, Chefdramaturg des Schauspiel Köln, Ekaterina Degot, Künstlerische Leiterin Akademie der Künste der Welt, Köln; Bernd M. Scherer, Intendant Haus der Kulturen der Welt, Berlin; Annemie Vanackere, Intendantin HAU Hebbel am Ufer, Berlin; Dr.in Johanna Schaffer, Professorin Kunsthochschule Kassel; Dr. Ulrike Klöppel, Institut für Europäische Ethnologie; Humboldt-Universität zu Berlin; Johannes Paul Raether, Professor Kunstakademie Düsseldorf und etliche mehr.

Auch das Roma-Center Göttingen fordert die umgehende Rückkehr von Selami Prizreni:
„Selami ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, seine Familie lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Sein gesamtes berufliches und privates Netzwerk ist in Deutschland. Seine Abschiebung betrachten wir als unrechtmäßig und unmenschlich.“

Die Online-Petition ist hier online zu finden.

Infos zum Film „Tapped by Law“ finden sich auf der website trappedbylaw
Zur Gruppe „K.A.G.E.: kisskissbankbank.com

Und Infos sowie ein Aufruf zum Tribunal „NSU-Komplex auflösen“ finden sich online unter nsu-tribunal.de

(23. Mai 2017, hl)

 

 

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