Marschtorzwinger https://www.tiefgang.net Wed, 09 Apr 2025 09:24:34 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Moods im Marschtorzwinger https://www.tiefgang.net/moods-im-marschtorzwinger/ Fri, 04 Oct 2024 22:20:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11241 [...]]]> Atmosphärische Welten erwarten Kunstinteressierte bald in Buxtehude.

Buxtehude. „Moods“, also „Stimmungen“, heißt die Ausstellung der in Buxtehude aufgewachsenen Künstlerin Zita Rauschgold, die vom 13. Oktober bis zum 17. November im Marschtorzwinger zu sehen sein wird. Mit ihrer abstrakten Malerei reduziert die Künstlerin ihre Gemälde auf das Besondere und experimentiert mit verschiedenen Farben und Techniken.

Die Ausstellung zeigt eine Vielfalt verschiedener Werke, die jeweils durch ihre einzigartige Farbgebung und unterschiedlichen Farbauftrag brillieren. Die Künstlerin erschafft atmosphärische Welten und verarbeitet darin das aktuelle Weltgeschehen. Zusätzliche Inspiration findet sie in der Musik, Filmen, Literatur, auf Spaziergängen und im alltäglichen Leben. Alles Dinge, die die Betrachtenden in ihren Werken erspüren und nachvollziehen können. Die Gemälde lassen dennoch Raum für das eigene Erkunden und laden ein, ihre dynamischen Bildgründe zu deuten.

Am Samstag, 12. Oktober um 15 Uhr eröffnet Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt die Ausstellung. Die Einführung übernimmt die Kunsthistorikerin Veronika Schöne.

Zita Rauschgold, geboren 1960 in Hamburg, wuchs in Buxtehude auf und widmet sich seit 2007 der abstrakten Malerei. Sie besuchte verschiedene Malerei-Seminare, überwiegend bei Alexander Jeanmaire, Georg Brandner, Felix Eckardt sowie Ines Hildur.

Website: zita-rauschgold-malerei.com

Ausstellungsdaten: Ausstellungseröffnung: Samstag, 12. Oktober, 15 Uhr | Finissage: Sonntag, 17. November, 12 Uhr

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 – 18 Uhr | Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr | Do., Reformationstag, 31. Oktober: 11 – 18 Uhr

Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof, Buxtehude | Eintritt frei

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Buxtehude – Paris – New York https://www.tiefgang.net/buxtehude-paris-new-york/ Fri, 25 Aug 2023 22:49:48 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10213 [...]]]> „Buxtehude – Paris – New York“ mit diesem provokativen Dreiklang wirbt die Hansestadt Buxtehude seit Jahren auf Postern. Jetzt kommt der passende Künstler dazu …

Buxtehude. Am Samstag, 2. September, präsentiert das Kulturteam der Hansestadt einen Künstler, der genau diese Stationen und noch viele mehr in seiner Vita stehen hat – wenn auch eher in umgekehrter Reihenfolge: Jim Avignon. Um 17 Uhr wird die Ausstellung des international renommierten Allround-Künstlers mit dem Titel „All along the watchtower“ von Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt eröffnet.

Jim Avignon hat sich als Maler, Zeichner, Musiker, Trickfilmer, Perfor­mer, Veranstalter von Aktionskunst-Projekten und Happenings unter ande­rem in New York und Berlin einen Namen gemacht.

Mit seiner eigenwilligen Bild­sprache richtet er seinen offenen Blick auf das Alltägliche und thematisiert seit rund 30 Jahren das Lebensgefühl einer multinationalen Gesellschaft. Seine Themen realisiert Jim Avignon mit Mitteln der Groteske, der Satire und der Karikatur zwischen schwarzem Humor, Poesie und politischem Ernst.

Inspiriert von seinen langjährigen Aufenthalten in New York und Berlin und von Musik mischt der deutsche Künstler Stile durcheinander, löst die klassischen Genres auf und lässt Grenzen verschwimmen: Werbung, Plakatkunst, Comics und Graffiti treffen auf klassische Malerei und verschmelzen zu einer energetischen und farbenfrohen (Aktions-)Kunst, die den Nerv unserer Zeit trifft.

Die Ausstellung des Chronisten urbanen Lebens wird nach der Vernissage noch bis Sonntag, 8. Oktober, im Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof in Buxtehude, zu sehen sein. Geöffnet ist Dienstag bis Freitag, 15 bis 18 Uhr, sowie Samstag und Sonntag, 11 bis 18 Uhr.

 

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„Wer weiß, was noch passiert“ https://www.tiefgang.net/wer-weiss-was-noch-passiert/ Fri, 18 Nov 2022 23:00:25 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9505 [...]]]> Kunst und Kultur genießen in Buxtehude einen hohen Stellenwert. Nun stellt die Preisträgerin des Buxtehuder Kunstpreises 2021 im Marschtorzwinger aus: Andrea Ziegler.

Im Jahr 2021 lobte die Hansestadt Buxtehude den neuen Kunstpreis, das „Buxtehuder KunSTück“, aus. Zum Thema „Integration“ waren Künstler:innen der gesamten Metropolregion Hamburg eingeladen sich zu beteiligen. Die Hamburger Textilkünstlerin Andrea Ziegler konnte die Jury mit ihrem Konzept schließlich überzeugen und arbeitete nun fast ein Jahr lang in der Stadt, sammelte Eindrücke, führte Gespräche mit den Einwohner:innen. Das Ergebnis dieser künstlerischen Reportage – in Form von gestickten Karten und Motiven – fließt nun zusammen in der Ausstellung „Wer weiß, was noch passiert“.

Zur Vernissage mit Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt und zur anschließenden Einführung in die Ausstellung und einzelner Exponate durch die Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Claudia Rasztar am Samstag, 26. November um 15 Uhr, im Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof, in Buxtehude

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„Auf den Punkt!“ https://www.tiefgang.net/auf-den-punkt/ Fri, 21 Feb 2020 23:35:42 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6402 [...]]]> Skulpturen, Gemälde & Installationen von Erwin Hilbert stehen im Fokus einer Buxtehuder Ausstellung, die vom 1. März an zu sehen ist. Doch damit nicht genug.

Buxtehude. Udo Lindenberg nennt ihn seinen „hochgeschätzten panischen Geheimrat“. Beim Mauerfall war es der freischaffende Künstler Erwin Hilbert, der dem Panikrocker, als sein damaliger Privat- und Studiosekretär, die ersten Stifte und einen Zeichenblock in den Tourneebus brachte und ihm fortan als künstlerischer Berater zur Seite stand. Vom Sonntag, 1. März bis Sonntag, 19. April, zeigt der gebürtige Westfale seine Kunstausstellung „AUF DEM PUNKT!“ im Marschtorzwinger in Buxtehude.

Kunst ist eine Königin

und wer ihr dient wird von ihr überrascht!

Entmaskierung! by Erwin Hilbert

Kultur als Seelsorge, Konsumkritik, Ökologie und immer wieder die kritische Auseinandersetzung mit der Religion und Kirche prägen sein künstlerisches Werk. In seinen Skulpturen, Gemälden und Installationen, die seit 2015 in einem Atelier in Tostedt entstehen, sei er „in Allem und immer erst am Anfang!“.

Betrachterinnen und Betrachter seiner Skulpturen lädt der gelernte KFZ-Mechaniker, Pädagoge, Kurator, Musiker und ehemaliger Kulturbeauftragte von Tostedt ausdrücklich ein, diese zu berühren, um sie „sinnfreudig zu erfassen“ und wortwörtlich zu begreifen.

Am Samstag, 29. Februar um 15 Uhr wird die Ausstellung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Lemm im Marschtorzwinger eröffnet. Die Laudation hält die Chefärztin und Herzspezialistin Dr. Britta Goldmann aus Harburg.

Sein erfolgreicher Kulturtalk „Kultur trifft Gysi“ macht am Sonntag, 1. März um 17 Uhr, im Ratssaal im Historischen Rathaus, Station. Dann interviewt der Künstler den Politiker und Rechtsanwalt Dr. Gregor Gysi zum Thema seiner Autobiographie „Ein Leben ist zu wenig“. Wenige kostenlose Restkarten sind noch im Servicecenter Kultur & Tourismus im Historischen Rathaus erhältlich.

Ausstellungsdaten

Ausstellungseröffnung: 29. Februar 2020, 15 Uhr, Ausstellungsdauer: 1. März  – 19. April 2020, Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof, Buxtehude

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Harburg-Buxtehude, sowie Udo Lindenberg und der Irene und Friedrich Vorwerk-Stiftung.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 15 – 18 Uhr; Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr

 

Zu Erwin Hilbert

1951                Geburt in Hamm/Westf.

1957 – 1965    Volksschule Hamm

1965 – 1968    KFZ – Lehre

1969 – 1971    Discjockey in NRW

1971                Roady bei der engl. Bluesband „Steamhammer“

1972 – 1973    Zivildienst im RAUHEN HAUS – Hamburg

1973 – 1975     Angestellter in der Tätigkeit eines Erziehers in Hamburg

1975 – 1979     Pädagogikausbildung FS für Sozialpäd. Hamburg mit  dem Schwerpunkt Kunst und Werkpädagogik, div. Fortbildungskurse

1980 – 2010     Freizeit, Kunst – Musik & Werkpädagoge, Einzelfallhilfen in der Ev. Jugendhilfe für verhaltensauffällige Jugendliche

div. Seelsorgefortbildungen

1985                Aufbau & Management von Deutschlands jüngster Rockband „The Future!“

div. Studio, CD & TV Produktionen

1988 – 1992     Privatsekretär und bis heute künstlerischer Berater Udo Lindenbergs

Studio TV & Privatsekretär bei insgesamt 10 Lindenbergproduktionen  – 2001 Inspirator & Ausstellungskoordinator bei den „10 GEBOTEN!“ Udo Lindenbergs in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi

2010 – heute   Freischaffender Künstler

7 eigene Musikproduktionen, Autor mehrerer Bücher u.a. die Parabel: „EDUARD KRATZFUSS!“ Geschichten eines Maulwurfs

Kontaktstudium 2 Sem. Ev. Theologie an der Uni Hamburg

2015 – 2018     Kulturbeauftragter im Medienwerk Tostedt

Gründer der Künstlerinitiative KÖMOLAND – Förderung junger Künstler

Talkshows und Kulturveranstaltungen in Tostedt – Talkshows mit Dr. Gregor Gysi & Hesse-Herausgeber Dr. Volker Michels

Div. Ausstellungen eigener Werke in Tostedt

2019                Skulpturen aus Mooreichen

2020                „A U F D E N P U N K T!“

Kunstausstellung im Buxtehuder Marschtorzwinger

Weiterführend: www.himmelscafe.de

 

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Bois du jour https://www.tiefgang.net/bois-du-jour/ Fri, 10 Jan 2020 23:41:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=6226 [...]]]> „Auf dem Weg“ heißt die Kunstausstellung der freischaffenden Künstlerin Susanne Weggen, die am heutigen Samstag, 11. Januar, 15 Uhr, im Buxtehuder Marschtorzwinger eröffnet wird.

Buxtehude. Unterwegs, auf zahllosen Wanderungen in Norddeutschland und in Südfrankreich hat die Leiterin der Kunstschule Buxtehude Fundstücke wie Rinden-, Ast- und Wurzelreste, aber auch Blätter, Samen sowie einzelne Steine und Muscheln gesammelt, die sie zu den jetzt präsentierten Naturstudien inspirierten. Den Mittelpunkt der Ausstellung, die bis zum 15. Februar zu sehen ist, bildet das 2013 in Frankreich begonnene Projekt „bois du jour“ (Holz des Tages). Es ist eine Serie von 365 aquarellierten Postkarten, die zusammen mit dazugehörigen linear oder einzelnen Fundstücken, präsentiert wird. Der inhaltliche Schwerpunkt ihrer Papierarbeiten liege „auf der Bewegung – der räumlichen Veränderung ebenso wie der Veränderung des Zustands, der Formen, Strukturen und nicht zuletzt der Farben“, so Susanne Weggen.

Am Samstag, 11. Januar um 15 Uhr wird die Ausstellung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Lemm im Marschtorzwinger eröffnet. Susanne Mayerhofer (M.A.) vom Buxtehude·Museum führt in das Werk der Künstlerin ein.

Ausstellungsdaten

Ausstellungseröffnung: 11. Januar, 15 Uhr

Ausstellungsdauer: 12. Januar – 15. Februar 2020

Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof, Buxtehude

Neue Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 15 – 18 Uhr; Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr

Vita Susanne Weggen

Geboren 1955 in Hamburg. Nach dem Abitur 1974 Studium der Geologie am Geologisch-Paläontologischen Institut der Universität Hamburg mit Abschluss als Diplom-Geologin 1982.

Von 1979 bis 1985 Arbeit als Zeichnerin (Systemdarstellung, Buchillustration etc.) am Geologischen und Geophysikalischen Institut Hamburg.

Seit 1980 Auseinandersetzung mit Malerei. Experimente mit verschiedenen künstlerischen Techniken und Materialien. Ausgehend vom Aquarell und der Collage folgt ab 1990 die Verwendung von Acrylfarben, sowie die Verarbeitung von ungebundenen Pigmenten zusammen mit Acrylbinder, Kleister, Leim-Öl-Emulsionen auf Karton, Papieren und Leinwand. Materialbilder und Objekte ab 1993. Zeichnung seit 2009.

Freischaffende Künstlerin seit 1999.

Seit 1994 Dozentin, seit September 1998 Leiterin der Kunstschule Buxtehude.

Ausstellungen

1989    in Bergisch Gladbach (Bergischer Löwe“, Stadthaus)

1991    in Buxtehude (Marschtorzwinger)

2003    „It’s mixed“(Gemeinschaftsausstellung der Kunstschuldozenten, Marschtorzwinger)

2008    in Hannover „Stofferzählungen – Erzählstoff“ (Juryauswahl, workshop Hannover)

2010    in Pärnu/Estland („HANSEreiseKOFFER“  (Juryauswahl , Katalog)

2010    in Buxtehude („Kuli-Kunst-Tage oder 13 + 1“, Buxtehude·Museum)

2010    in Freiburg an der Elbe („Kuli-Kunst-Tage 2, Kunstverein Kehdingen)

Einzelausstellungen

1987    in Hamburg (Gastro-noten),

1988    in Brunsbüttel (Kunstverein),

1994    in Buxtehude (Volksbank Buxtehude),

2000    in Buxtehude, „Lineamente“ (Buxtehude·Museum),

2001    in Buxtehude (Galerie Stavenkunst),

2002    in Buxtehude „Spannungsfelder“ (Haspa),

2005    in Buxtehude „Zeiträume“ (Frenzel und Frenzel,),

2007    in Buxtehude „Feldversuch: Bilder über Felder“ (Buxtehude·Museum)

Weitere Informationen:

Kulturteam der Hansestadt Buxtehude, T: 04161 / 501 2345, www.buxtehude.de/kultur

 

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sowohl – als – auch https://www.tiefgang.net/sowohl-als-auch/ Fri, 09 Aug 2019 22:14:50 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5653 [...]]]> Die Grenzenlosigkeit der Fantasie ist seine treibende Kraft. Auch mit 80 noch. Dafür ehrt in die Stadt Buxtehude nun mit einer Retrospektive: Jürgen K.F. Rohde.

 

Buxtehude. Er gilt als Schöpfer der Buxtehuder Kunstinsel: Jürgen K.F. Rohde. Der Dammhauser Zeichner und Grafiker feierte vor kurzem seinen 80. Geburtstag. Das Kulturteam der Hansestadt Buxtehude ehrt den Künstler aus diesem Grund mit einer Retrospektive. Vom 20. August bis 29. September werden unter dem Ausstellungstitel „sowohl  – als – auch“ Zeichnungen – Bilder – Objekte im Marschtorzwinger knapp 30 Werke gezeigt, die im Zeitraum 1969 bis 2018 entstanden sind.
„Mich faszinieren die grenzenlosen Möglichkeiten der Fantasie in der Kunst“, sagt Rohde selbst über seine Arbeit. „Meine Bilder und Objekte sind selten ganz eindeutig – sie lassen viel Raum für die Fantasie des Betrachters. Auch die Bildtitel erklären nicht den Inhalt. Sie deuten nur eine von vielen Interpretationsmöglichkeiten an.

Es ist aber sicher kein Zufall, wenn z.B. ein Bild mit dem Titel „Systemauflösung“ im Jahre 1989 gemalt wurde. Oder ein Bild mit dem Titel „Spülfeld“ ein Stück Land zeigt, auf das Sand aus tieferen Schichten aufgespült wurde, wodurch das, was lange Zeit verdeckt war, wieder sichtbar wird.

Am Sonntag, 18. August 2019 um 11 Uhr wird die Ausstellung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Lemm und einer Einführung von Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Claudia Rasztar, eröffnet. Jürgen K.F. Rohde wird ebenso anwesend sein. Er nutzt zusätzlich das 3. Buxtehuder Kunstfest am 24. und 25. August, jeweils von 15 bis 17 Uhr, um im Marschtorzwinger mit Kunstinteressierten ins Gespräch zu kommen. Ausstellungseröffnung: Sonntag, 18. August 2019, 11 Uhr

Ausstellungsdauer: 20. August – 29. September 2019
Ort: Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof, Buxtehude,

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 – 19 Uhr; Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr; Eintritt frei

Die Ausstellung wird unterstützt durch die Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Biographie Jürgen K. F. Rohde

  1. Juli 1939  geboren in Wittenberg (Lutherstadt), aufgewachsen in Rostock (DDR), Ausbildung zum Schiffbauer

1957                Flucht nach Hamburg, Arbeit als Schiffbauer, Grundwehrdienst bei der Bundeswehr, grafischer Zeichner bei Airbus und Zeitmagazin

1969-77           Kunststudium Hochschule für bildende Künste Hamburg

Kunstaktionen, Ausstellungsbeteiligungen im Raum Hamburg und Buxtehude

1971                IG Kunst

Gründung Künstlergruppe IG Kunst, Planung und Realisation von Projekten in Buxtehude z.B. Aktionen – „Rettet den Fleth“ – „Erhalt Haus Fischerstraße“ – „Petriplatz wird Marktplatz“. Aufbau eines Kulturzentrums am Ostfleth,- Dokumentation Bahnübergang (Film im Buxtehude Museum), 12 Jahre Mitarbeit Kulturausschuss Buxtehude, Idee zum 1. Kunstpreis Buxtehude (Konzeption + Realisierung)

1977-1987       Kunst- und Sozialtherapeut in einer heilpädagogischen Einrichtung, davon zwei Jahre Heimleitung

Ab 1987          überwiegende Tätigkeit im Bereich bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Installation)

Einzelausstellungen, Installationen

1996                „Form und Auflösung“       Buxtehude Museum

1999                „Bilder und Figuren“          Marschtorzwinger

2000                „Fluss Leuchten“                 Este

2002                „Hanse Häuser“                   Wesel Niederrhein

2004                „Rote Laterne“                    Stavenort

2005                „Grande Miniatur“             Buxtehude

2007                „Monaden & Urzeller“       Marschtorzwinger

2009                „Television masks“              Installation Veilky Novgorod

2009                „Kunstinsel Este“                Rhombonade, Installation, Zeichnungen

2010                „Natürlich-Künstlich“         Gemeinsame Ausstellung im Zwinger mit Dorotha Albers
2013                „Tischinstallationen“          Konzept für „Erinnerungsausstellung Bruhns-Decker“

2016                „Bilder + Objekte“               Galerie „Schichtwechsel“, Hamburg

2017                „Installation“                        Kunstinsel „Leuchtfeuer“, Buxtehuder Este

Weiterführend: www.buxtehude.de/kultur

 

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Kunst im Zwinger https://www.tiefgang.net/kunst-im-zwinger/ Fri, 17 May 2019 22:33:06 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5249 [...]]]> Die Kunst im Landkreis ist lebendig. Und einmal im Jahr stellt ihr Berufsverband in einer Art Leistungsschau einiges davon vor.

Buxtehude. Acht freischaffende Künstlerinnen und Künstler stellen im Rahmen der Jahresausstellung des Berufsverbands bildender Künstlerinnen und Künstler, Stade-Cuxhaven (BBK) vom 19. Mai – 30. Juni 2019 im Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof in Buxtehude ihre aktuellen Werke aus.
Am Freitag, 18. Mai um 15 Uhr begrüßte Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt alle Kunstinteressierten und anwesende Künstlerinnen und Künstler zur Vernissage. Die Künstlerin Barbara Uebel, deren Skulpturen ebenso Teil der Ausstellung sind, führte anschließend in einzelne Exponate ein. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler, die in diesem Jahr Einblicke in ihr aktuelles Schaffen geben, sind: Raimund Adametz, Ulrike Brockmann, Akkela Dienstbier, Heide Duwe, Minke Havemann, Birgit Lindemann, Ingeborg Steinhage und Barbara Uebel. Präsentiert wird, der Gründungsidee des Berufsverbands bildender Künstlerinnen und Künstler folgend, die gesamte künstlerische Bandbreite zeitgenössischer Kunst von der Bildhauerei über Tonskulpturen bis zur Malerei.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Ausstellungsdaten

Ausstellungseröffnung: Samstag, 18. Mai 2019, 15 Uhr; Ausstellungsdauer: 19. Mai 2019 – 30. Juni 2019
Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof, Buxtehude

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 – 19 Uhr und Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr

Quelle: www.buxtehude.de

 

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„Augenblick mal“ https://www.tiefgang.net/augenblick-mal/ Fri, 07 Dec 2018 23:53:45 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4607 [...]]]> Sie sind ein eingespieltes Duo, ihr Interesse, mit verschiedenen Materialien ungeahnte Farbwirkungen zu erzielen: Barbara Uebel und Monika Linnert stellen nun in Buxtehude wieder aus.

In der Mitteilung der Stadt Buxtehude zur Vernissage heißt es:

Buxtehude. Unter dem Titel „Augenblick mal“ laden mit Monika Linnert und Barbara Uebel zwei Künstlerinnen Interessierte in den Marschtorzwinger (Liebfrauenkirchhof). Die Ausstellung der befreundeten Künstlerinnen wird am 15. Dezember, um 15 Uhr, von Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt eröffnet. Die Einführung in die Kunst von Barbara Uebel und Monika Linnert übernimmt der Buxtehuder Hanns-Henning Keese.

Linnert und Uebel haben bereits mehrfach gemeinsam ausgestellt. Die beiden führen Malerei und Bildhauerei zusammen. Kraft und Farben verbindet: Während Linnert in Öl malt, gestaltet Uebel figürliche und abstrakte Skulpturen.

Monika Linnert legt in ihren Gemälden mehrere Ölfarbschichten übereinander, die die darunter liegende Schicht mitklingen lässt. „Es entstehen atmende, pulsierende Farbtiefen, hervorgerufen auch durch den pastosen Farbauftrag“, sagt Linnert über ihre Arbeiten. „Farbe und Licht sind die zentralen Themen meiner Malerei.“ Häufig sind Naturphänomene Impulsgeber: herbstliche Laubfärbung, Frühlingsgrün oder Sonnenlicht, das durch Blattwerk fällt – ohne reale Abbildung von Blatt, Wasser oder Wolke das Wesen dieser Naturphänomene sichtbar.

Das bevorzugte Material von Barbara Uebel ist Holz. Ihr ist es wichtig, die Strukturen und Verläufe des Holzes aufzunehmen und zu integrieren. Neben figürlichen Arbeiten, die sie auch farbig gestaltet, entstehen auch abstrakte Arbeiten, die in den vergangenen Jahren aus der Mooreiche entstanden sind.

„Für uns ist es immer wieder schön zu sehen, wie sich die Arbeiten – so unterschiedlich sie auch sind – gegenseitig bestärken“, sagt Barbara Uebel. Beide Künstlerinnen freuen sich, wenn Besucher ihre Ausstellung „Augenblick mal“ nutzen, um inne zu halten.

Öffnungszeiten des Marschtorzwingers: dienstags bis freitags 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags 11 bis 18 Uhr. Die Ausstellung geht bis zum 27. Januar.

 

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„Kann das Sünde sein?!“ https://www.tiefgang.net/kann-das-suende-sein/ Fri, 03 Aug 2018 22:34:34 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=3968 [...]]]> Pralles Leben und Unbekümmertheit sind verführerisch. Und zieht in einer Wegwerfgesellschaft Konsequenzen nach sich. Albers macht das Thema zum Kunstprojekt.

Buxtehude. Den Spruch „Ist das Kunst, oder kann das weg?“ hat die Künstlerin Dorota Albers umgekehrt: Verpackungsmaterialien von Pralinen und Keksen – sogenannten Blister-Trays – kombiniert mit anderen Abfällen hat Albers zu Kunstobjekten verarbeitet. Ihre Werke werden unter dem Titel „Kann das Sünde sein?!“ vom 10. August bis 23. September im Marschtorzwinger, Liebfrauenkirchhof, zu sehen sein.

Die Ausstellung wird bereits am 9. August um 19 Uhr eröffnet, die Begrüßung wird die stellvertretende Bürgermeisterin der Hansestadt Buxtehude Christel Lemm übernehmen, die Klimaschutzmanagerin Ann-Kathrin Bopp wird in die Ausstellung und das Thema einführen.

Seit Anfang 2012 sammelt Dorota Albers goldene Blister-Trays. So habe das Projekt Dolce Vita seine Gestalt angenommen, sagt die Künstlerin. Und weiter: „Es ist auch eine Anspielung auf den Film ,La Dolce Vita‘ von Federico Fellini aus dem Jahr 1960 und damit auf das Gefühl vom prallen Leben und Unbekümmertheit in seinen dekadenten Facetten.“ Im Ausstellungsraum des mit Backstein gemauerten Zwingers sollen ihre „Gold-Elemente“ eine Symbiose mit der Baukonstruktion eingehen und so eine neue künstlerische Aussage entstehen lassen, sagt die Künstlerin.

Darüber hinaus zieht die Künstlerin eine Verbindung von Gold zu Natur und Umwelt: Gold sei einerseits Synonym für Reichtum, andererseits auch häufig für Verderben. Die durch unsere Zivilisation erzeugten Brennpunkte würden mit diesem leuchtenden Material hervorgehoben, so Albers: „Diese Brennpunkte, etwa menschenunwürdige Textilproduktionen, Kriege, Meeresverschmutzung, sind in der Ausstellung ,Kann das Sünde sein?!‘ Beispiele für unser Verhalten als Partner – oder eher als gefährlicher Bestandteil – von Natur und Umwelt.“

Während des 2. Buxtehuder Kunstfestes wird Dorota Albers im Marschtotzwinger anwesend sein: Am Samstag, 25. August, von 11 bis 13 Uhr, am Sonntag, 26. August, von 15 bis 17 Uhr. Die Finissage ist am Samstag, 23. September, ab 11 Uhr, das Begleitprogramm „Wortperformance“ wird gestaltet von Tanja Rathjen.

Quelle: www.buxtehude.de

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