Museumsverein Harburg – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Thu, 05 Jun 2025 12:10:25 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 Ein lebendiges Schulgebäude wurde ausgezeichnet https://www.tiefgang.net/ein-lebendiges-schulgebaeude-wurde-ausgezeichnet/ Fri, 13 Jun 2025 22:02:24 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11947 [...]]]> Im pulsierenden Herzen des Hamburger Südens, wo die Geschichte in jedem Winkel spürbar ist, gibt es Bauten, die mehr sind als nur Stein und Mörtel.

Sie sind Hüter von Erinnerungen, Zeugen vergangener Zeiten und – im besten Fall – lebendige Orte, die auch die Zukunft prägen. So ein Ort ist die Schule am Park, die 5. Juni eine besondere Ehrung erfahren hat: Der Museumsverein Harburg hat ihr zum siebten Mal seinen renommierten Denkmalpreis verliehen.

Es war ein Moment der Anerkennung für ein Projekt, das beispielhaft zeigt, wie sich Denkmalschutz und moderne Nutzung auf harmonische Weise verbinden lassen. Die Schule am Park, einst ein prächtiges neugotisches Mädchengymnasium, wurde durch die gemeinsame Initiative der Schule selbst, des GMH | Gebäudemanagements Hamburg und des Architekturbüros Fehlig Moshfeghi Architekten vorbildlich saniert. „Wer Denkmäler erhält, bewahrt Lebensraum und stiftet Identität für die Zukunft“, betonte Prof. Dr. Ing. Wolfgang Stein, der Vorsitzende des Museumsvereins Harburg, bei der Verleihung. Es ist diese tiefe Überzeugung, die den Verein antreibt, Bauherren zu motivieren, sich für den Erhalt des baukulturellen Erbes Harburgs einzusetzen.

Eine Reise durch die Jahrhunderte: Von der Höheren Mädchenschule zum modernen Lernort

Die Geschichte der Schule am Park ist so facettenreich wie Harburg selbst. Idyllisch am Harburger Schwarzenbergpark gelegen, nahe der Innenstadt, des Binnenhafens und der Technischen Universität, zeugt das Gebäude von einer reichen Vergangenheit. Eingeweiht im Jahr 1902 als Höhere Mädchenschule, entstand sie nach einem Entwurf des Stadtbaumeisters Friedrich Homann im Stil der Neugotik. Zeitgenossen beschrieben ihre Architektur und Ausstattung damals als „äußerst stattlich“ – ein Prädikat, das sie sich bis heute bewahrt hat.

Doch das Gebäude hat auch Narben getragen: Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es in den 1950er Jahren wiederaufgebaut und erweitert. Aus dem Gymnasium für Mädchen Harburg wurde ab 1969 eine koedukative Einrichtung, später das Lessing-Gymnasium und schließlich die Lessing-Stadtteilschule. Ab 2021 erfolgte dann die umfassende Transformation zur heutigen Grundschule am Park.

Außenansicht der heutigen Schule am Park, 2025. (Foto: Martin Kunze)

Diese Sanierung war keine leichte Aufgabe. „Die Arbeit mit bestehender Bausubstanz sowie die Berücksichtigung der Bedürfnisse schulischer Nutzerinnen und Nutzer stellen für uns sowohl eine der anspruchsvollsten als auch eine der spannendsten Aufgaben der Architektur dar“, erklärte Niels-Arne Fehlig von Fehlig Moshfeghi Architekten. Das Aufdecken der unterschiedlichen Zeitschichten der Gebäudeteile und deren Integration in ein modernes Konzept war dabei besonders faszinierend. Eine zusätzliche Treppenanlage, moderne Brandschutzmaßnahmen und eine optimierte Raumaufteilung sorgen nun für eine zeitgemäße Nutzung. Bemerkenswert ist auch die Wiederherstellung der ehemaligen farbigen Fassadengestaltung der 1950er Jahre, die dem Gebäude seinen historischen Charme zurückgibt.

Mehr als nur Mauern: Ein lebendiger Lern- und Lebensort

Für Frank Rohweder, den Schulleiter der Schule am Park, ist die Auszeichnung eine Bestätigung eines mutigen Schrittes: „Wir haben eine große Herausforderung gemeistert: Aus einer altehrwürdigen, denkmalgeschützten Flurschule – also einer Schule mit reiner Vormittagsnutzung und eindimensionaler Raum-Klassenzuordnung – Flächen mit multifunktionaler Ausrichtung zu schaffen, die den Anforderungen einer modernen Ganztagsschule gerecht werden und Schule als Lern- und Lebensort für alle Schülerinnen und Schüler verstanden wird.“

Die Freude über die gelungene Sanierung ist auch bei GMH | Gebäudemanagement Hamburg groß. Jan Schneck, der die Geschäftsführung vertrat, betonte: „Die Sanierung und der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes der Schule am Park sind ein wichtiger Baustein für unser Ziel, gute Räume für gute Bildung zu schaffen.“ Es ist die Anerkennung dieser Bemühungen, die mit dem Denkmalpreis verbunden ist, eine Bestätigung für alle Beteiligten.

Der „Denkmalpreis Museumsverein Harburg“ ist zwar nicht dotiert, doch die Urkunde und die Plakette, die am Denkmal angebracht wird, sind von unschätzbarem Wert. Sie sind sichtbare Zeichen für den Idealismus und das Engagement der Eigentümer, die sich für den Erhalt und die Bewahrung von Harburger Denkmälern einsetzen. Die Schule am Park ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Geschichte und Zukunft Hand in Hand gehen können, um einen attraktiven Lernort und Identität für die kommenden Generationen zu schaffen.

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Bornemannsche Haus wurde ausgezeichnet https://www.tiefgang.net/bornemannsche-haus-wurde-ausgezeichnet/ Fri, 01 Dec 2023 23:57:54 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10460 [...]]]> Am vergangenen Donnerstag vergab der Museumsverein Harburg zum sechsten Mal seinen Denkmalpreis an den Investor Arne Weber für die Sanierung des Bornemannschen Hauses.

In diesem Jahr ging die Auszeichnung an den Investor Arne Weber, der mit der Sanierung des Bornemannschen Hauses ein neues Kulturhighlight für den Harburger Binnenhafen geschaffen hat. Das Bornemannsche Haus in der Harburger Schloßstraße ist eines der ältesten Bürgerhäuser in Hamburg und steht seit 1941 unter Denkmalschutz. Mit der jährlichen Vergabe des Denkmalpreises will der Museumsverein das Engagement von Eigentümerinnen und Eigentümern denkmalgeschützter Gebäude anerkennen, die zum Erhalt historischer Bausubstanz in Harburg beitragen.

Fachwerkbauten sind aus dem Hamburger Stadtbild leider so gut wie ganz verschwunden, und so ist es ein großes Glück, dass zumindest in Harburg einige von ihnen die Jahrhunderte überdauert haben und wieder zu neuem Leben erweckt werden. Hierzu zählt das Bornemannsche Haus, eines der ältesten Gebäude Hamburgs und Zeuge der renaissancezeitlichen Bebauung der Harburger Schloßstraße. Um das Bewusstsein für Denkmäler als Kulturgut und als Standortfaktor zu schärfen, vergibt der Museumsverein Harburg regelmäßig seinen Denkmalpreis. In diesem Jahr fiel die Wahl auf das Bornemannsche Haus in der Schloßstraße 13. „Wer Denkmäler erhält, stiftet Identität für die Zukunft. Der Erhalt und die Sanierung historischer Gebäude sind mit viel Idealismus und Engagement der Eigentümerinnen und Eigentümer verbunden“, begründet Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Stein, Vorsitzender des Museumsvereins, die Vergabe des Preises.

Der Museumsverein Harburg hat sich in diesem Jahr bei der Verleihung des Denkmalpreises für das Bornemannsche Haus und dessen Eigentümer Arne Weber entschieden, da erneut eine private Initiative zum Erhalt eines für Harburg bedeutenden Gebäudes geführt hat. Besonders hervorheben möchte der Museumsverein, dass durch das beharrliche Engagement des Preisträgers ein Kulturzentrum entstanden ist, das die Identität des Stadtteils würdigt und gleichzeitig ein lebendiges Umfeld für Kultur schafft. „Wir wollen mit dieser öffentlichen Wertschätzung auch künftige Bewerberinnen und Bewerber animieren und motivieren, sich für den Erhalt und die Bewahrung ihrer Harburger Denkmäler aktiv einzusetzen“, so Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Stein weiter.

Der „Denkmalpreis Museumsverein Harburg“ ist nicht dotiert. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer Plakette, die am Denkmal angebracht wird.

Informationen zum Preisträger:

Der Harburger Unternehmer, Arne Weber, kaufte 2006 das denkmalgeschützte Bornemannsche Haus. Nachdem verschiedene Umbaupläne aus Kostengründen wieder verworfen werden mussten, entschied man sich dafür, die historische Bausubstanz zu belassen und zur Kulisse einer Kunstgalerie zu machen. „Wer die Galerie besucht, kann sich nicht nur ausdrucksstarke Bilder ansehen, sondern auch fast 500 Jahre Baugeschichte erleben“, so Arne Weber weiter.

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Preis für Pfeifers Penetranz https://www.tiefgang.net/preis-fuer-pfeifers-penetranz/ Fri, 24 Nov 2017 23:59:08 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2530 [...]]]> Am 6. Mai 2017 eröffnete sie wieder, kein halbes Jahr später heimst sie den ersten Preis ein. Wegen ihrer Vorgeschichte: die Fischhalle Harburg. 

Am vergangenen Dienstag, (21. Nov. 2017) verlieh der Museumsverein Harburg zum dritten Mal die 2015 geschaffene Auszeichnung „Denkmalpreis Museumsverein Harburg“. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an den Initiator und Inhaber der Fischhalle Harburg, Werner Pfeifer. Das neue Kulturzentrum im Harburger Binnenhafen erhält den Preis für eine vorbildliche Sanierung. Die 1906 gebaute Fischhalle sollte ursprünglich abgerissen werden, um Platz für Büroneubauten am Wasser zu schaffen. Mit Unterstützung der Harburger Bezirkspolitik ist es Werner Pfeifer aber nicht nur gelungen, die Halle zu erhalten, sondern sie zugleich für alternative kulturelle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Und dies schon jetzt mit großen Erfolg. Mit der jährlichen Vergabe des Denkmalpreises will der Museumsverein das Engagement der Eigentümer denkmalgeschützter Gebäude anerkennen, die zum Erhalt historischer Bausubstanz in Harburg beitragen.

Identitätsstiftend

Harburg hat ein reiches baukulturelles Erbe. Denkmäler prägen das Gesicht des Hamburger Stadtteils – vom Fachwerkhaus bis zum Schloss. „Wer Denkmäler erhält, bewahrt Lebensraum und stiftet Identität für die Zukunft. Der Erhalt und die Sanierung historischer Gebäude ist aber mit viel Idealismus und Engagement der Eigentümer verbunden“, begründet Prof. Dr. Peter Hornberger, Vorsitzender des Museumsvereins, die Initiative. Der Verein will mit dieser öffentlichen Wertschätzung künftige Bewerber animieren und motivieren, sich für den Erhalt und die Bewahrung ihrer Harburger Denkmäler aktiv einzusetzen. Der „Denkmalpreis Museumsverein Harburg“ ist nicht dotiert. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer Plakette, die am Denkmal angebracht werden kann.

Beharrliches Engagement

„Der Museumsverein Harburg hat sich in diesem Jahr bei der Verleihung seines Denkmalpreises für die Fischhalle Harburg bzw. Werner Pfeifer entschieden, da hier die private Initiative eines Harburgers zum Erhalt eines für den Harburger Binnenhafen bedeutenden Gebäudes geführt hat. Besonders hervorheben möchte der Museumsverein, dass durch das beharrliche Engagement des Preisträgers ein Kulturzentrum entstanden ist, das die Identität des Hafen würdigt und gleichzeitig ein lebendiges Umfeld für Kultur schafft“, so Prof. Dr. Hornberger weiter.

Prof. Dr. Hornberger (Foto: AMH)

Hintergrund: Die Fischhalle Harburg wurde 1906 erbaut und zunächst als städtische Fischhalle genutzt. Bereits 1908 widmete man die Halle zur sogenannten Hafenarbeitervermittlungsstelle um. Mit der rasanten Umstellung auf die Containerschifffahrt verloren die kleinen Stückgutumschlagsbetriebe allerdings zunehmend an Bedeutung und Hafenarbeiter wurden kaum noch benötigt. Die Hafenarbeitervermittlungsstelle wurde schließlich geschlossen, das Gebäude blieb im Besitz der Stadt. Als der Senat und der Bezirk begannen, den brachliegenden Binnenhafen neu zu entwickeln, sollte die leerstehende Fischhalle abgerissen werden, um Platz für einen Büroneubau zu schaffen. Es gab bereits einen gültigen B-Plan, der an dieser Stelle ein Hochhaus vorsah.

Sachgerechte Erhaltung

Bei einem Harburger Binnenhafenfest wurde der Musiker und Wohnschiffer Werner Pfeifer auf das Gebäude aufmerksam. Er entwickelte ein Konzept zur Rettung der Halle, das eine Nutzung für alternative Kulturveranstaltungen vorsah und konnte die Harburger Bezirksversammlung und die Bezirksverwaltung von seiner Idee überzeugen. Besondere Unterstützung erhielt er dabei von Bezirksamtsleiter Thomas Völsch und Baudezernent Jörg Penner. Am 1. April 2016 war Werner Pfeifer schließlich der neue Eigentümer der Fischhalle Harburg. Obwohl das Gebäude nicht unter Denkmalschutz steht, wurde bei der Sanierung dennoch besonders auf die sachgerechte Erhaltung der ursprünglichen Bausubstanz geachtet. Im Rahmen eines Vertrags auf Gegenseitigkeit mit der Stadt ist er verpflichtet, Räume für Vereine zu schaffen und für eine entsprechende Infrastruktur zu sorgen. Eine Spekulation mit dem Grund und Boden ist vertraglich ausgeschlossen. Am 6. Mai 2017 wurde die Fischhalle Harburg eröffnet. Inzwischen haben hier die Büros der Vereine Museumshafen und der Geschichtswerkstatt Harburg sowie ein Bistro mit Galeriebetrieb eine Heimat gefunden. Die sanierte Halle steht allen Harburgern und besonders den Bewohnern im Harburger Binnenhafen für Treffen, Feiern, Konzerte oder soziale Aktivitäten offen.

Um das Bewusstsein für Denkmäler als Kulturgut und als Standortfaktor zu schärfen, will der Museumsverein auch im nächsten Jahr wieder einen Denkmalpreis vergeben und freut sich über Vorschläge aus der Bevölkerung zu beachtenswerten Denkmälern, die es verdienen, ausgezeichnet zu werden.

Quelle: www.amh.de

 

 

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Luther in Harburg? https://www.tiefgang.net/luther-in-harburg/ Sat, 24 Jun 2017 06:33:37 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=1446 [...]]]> Zum Lutherjahr 2017 möchte der Museumsverein dem Reformator seine Reverenz erweisen. Tatsächlich reiste Martin Luther in Deutschland viel umher wie sonst nur Goethe – doch bis Harburg kam er nicht.

Wir müssen uns mit seinem Weggefährten Philipp Melanchthon begnügen, der allerdings auch nie in Harburg war. Aber Melanchthon (1497 als Philipp Schwartzerdt geboren) unterhielt Beziehungen zum Harburger Herzog Otto I. Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Ausstellung des Helms-Museums im Jahr 1997, zu der ein bebildertes Begleitbuch erschien (von Ralf Busch und Jens-Martin Kruse). Otto von Braunschweig und Lüneburg, geboren 1495, studierte ab 1511 – sehr jung – an der Universität Wittenberg.

Martins Rat für Otto

Ab 1512 lehrte dort Martin Luther und 1518 wurde Melanchthon nach Wittenberg berufen. Es ist zu vermuten, dass der spätere Herzog vom Reformationsgeschehen beeinflusst worden ist. Otto stand 1521 vor einer schweren Entscheidung: Sollte er die nicht standesgemäße Metta (manchmal auch „Meta“) von Campe heiraten oder das Fürstentum Braunschweig-Lüneburg übernehmen? Er holte sich geistlichen Rat auch bei Martin Luther, und er heiratete seine Verlobte. Zunächst kehrte er 1519 nach dem Wittenberger Studium nach Celle zurück, dem Sitz der Regierung des Fürstentums. Auf Empfehlung Luthers wurde der ehemalige Benediktinermönch Gottschalk Kruse nach Celle geholt. Der Protestantismus konnte sich verbreiten. Als Abfindung für den erzwungenen Austritt aus der Regierung erhielt Otto im Jahr 1527 den Herrschaftsbereich Harburg. Herzog Otto I. setzte in Harburg den Landtagsbeschluss von 1527 zur Einführung der lutherischen Konfession im Fürstentum Lüneburg um.

Luthertum in Wilstorf

Das damalige Harburg besaß die Marienkirche und die Harburger Schlosskirche mit der Mutterkirche, der Wilstorfer Kirche. Otto I. berief Gottschalk Kruse als Prediger nach Harburg, und so kam das Luthertum in unsere Stadt. Wenig ist darüber bekannt.

Der Fürst brachte aus Celle seine Bücher mit, er kaufte neue Werke dazu, literarische, geschichtliche, geografische und naturwissenschaftliche Publikationen. Auch wenn er selbst kein Theologe war, zeigen die theologischen Schriften, dass er Interesse am Fortgang der Reformation hatte.

Die Museumsbibliothek des neu gegründeten Heimatmuseums übernahm im Jahr 1900 die Fürstenbibliothek als Sonderbestand. 188 Bücher stammen aus dem 16. Jahrhundert, aus der Reformationszeit. In einige dieser Bücher schrieb Philipp Melanchthon umfangreiche Widmungen an Herzog Otto I. Dem Sohn Otto II. wurden sogar 14 Bände mit handschriftlicher Zueignung gewidmet. In der Harburger Museumsbibliothek sollen 18 Werke Melanchthons und zwei Lutherschriften erhalten sein.

Helga Weise

Vorstand Museumsverein Harburg

(Juni 2017)

amh.de/museumsverein

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