Barrierefreiheit https://www.tiefgang.net Wed, 02 Feb 2022 11:43:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Barriefreies Lesen https://www.tiefgang.net/8742-2/ Fri, 04 Feb 2022 23:35:21 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8742 [...]]]> Mit dem Europäischen Rechtsakt zur Barrierefreiheit wurde 2019 beschlossen, dass in der Buchbranche E-Books, E-Reader als auch Webshops ab Juni 2025 barrierefrei zugänglich sein sollen. Der Börsenverein hilft …

Ab 28. Juni 2025 muss die Buchbranche Menschen mit Behinderungen einen barrierefreien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen wie E-Books, E-Reader oder Webshops bieten. Das gibt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) vor. Die Taskforce Barrierefreiheit im Börsenverein des Deutschen Buchhandels arbeitet seit rund einem Jahr an Informationen und Materialien, um die Buchbranche auf dem Weg zu den neuen Vorgaben zu begleiten. Als erstes Ergebnis hat sie mehrere Leitfäden entwickelt, die jetzt abrufbar sind unter: www.boersenverein.de/barrierefreiheit. Darin finden Mitglieder aller Sparten konkrete Informationen, die bei der Umstellung zu beachten sind.
Außerdem findet sich dort ein ausführliches Handbuch zum inklusiven Publizieren, das in Kooperation mit der gemeinnützigen Stiftung Fondazione LIA (Mailand) und dem Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) erstellt wurde.

Peter Kraus vom Cleff, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels: „Das Vermitteln von Information und Bildung an alle Leser*innen ist für die Buchbranche ein Kernanliegen und gehört zu unserem Selbstverständnis. Ein barrierefreier Zugang zu Literatur und Wissen ist ein wichtiger Schritt zu mehr Gleichberechtigung für Menschen mit Behinderung und eine Chance, ihre Bedürfnisse und Wahrnehmungsmöglichkeiten stärker in den Fokus zu rücken. Daher unterstützen wir die Pläne zur Verbesserung der Barrierefreiheit und begleiten unsere Mitglieder bei der Umsetzung. Wir freuen uns, dabei mit so engagierten Partnern wie dzb lesen und Fondazione LIA zusammenarbeiten zu können.“

Dana Minnemann, dzb lesen, Sprecherin der Taskforce Barrierefreiheit: „Die erforderlichen Umstellungen betreffen alle in der Buchbranche: Sortimentsbuchhandel, Zwischenbuchhandel, Verlage sowie deren Dienstleister und Partner. 2025 scheint noch weit entfernt, aber es sind Anpassungen in vielen Bereichen nötig. Wer sich schon jetzt mit unseren Leitfäden und Webinaren informiert und Vorkehrungen trifft, ist rechtzeitig und gut vorbereitet.“

Anmeldung für Webinare

Um die wichtigsten jetzt erforderlichen Schritte zu präsentieren und einen Austausch mit den Mitgliedern zu ermöglichen, lädt die Taskforce in Kooperation mit der Interessengruppe (IG) Digital zu einer Serie von Webinaren ein:

  • 22. Februar, 15-16.30 Uhr: Barrierefreie EPUB3-E-Books  
  • 1. März, 15-16.30 Uhr: Barrierefreie PDF-Dokumente  
  • 8. März, 15-16.30 Uhr: Barrierefreie Web-Publikationen  

 

Die Webinare finden über Zoom statt, sind kostenlos und stehen allen Interessenten zur Verfügung. Im Anschluss sind sie zudem im exklusiven Mitglieder-Bereich des Börsenvereins abrufbar.

Über das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz

Die EU-Richtlinie 2019/882 „Europäischer Rechtsakt zur Barrierefreiheit“ vom 17. April 2019 wurde im Mai 2021 in Deutschland als Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) umgesetzt. Für die Buchbranche gilt: Sowohl E-Books und E-Reader als auch Webshops müssen ab 28. Juni 2025 barrierefrei zugänglich sein. Texte und Inhalte sollen so aufbereitet werden, dass assistive Technologien wie zum Beispiel Bildschirmvorleseprogramme die Strukturen und Hierarchien von Texten erkennen und akustisch oder taktil ausgeben können, um Menschen mit Behinderung Zugang zu Wissen, Bildung und somit zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.

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Party und Tipps für alle https://www.tiefgang.net/party-und-tipps-fuer-alle/ Fri, 11 Jan 2019 23:24:16 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4726 [...]]]> Party als gesellschaftliches Miteinander – das ist das Ziel eines Vereins, der nun auch Hamburgweit Termine in einem Faltblatt veröffentlicht.

Der Verein Harburg Tanzt e.V. steht für einen toleranten, offenen und vielfältigen Stadtteil. Sein Ziel ist es, Menschen aus den verschiedensten Gruppen zusammenzuführen. So auch Menschen mit Handicaps. Dies klappt ihrer Meinung nach am besten in einer lockeren Atmosphäre, wie auf einer guten Party. Daher gibt es seit geraumer Zeit regelmäßig die „Party für alle“ etwa im Stellwerk im Bahnhof Harburg. Das Team besteht aus einem Mix aus Heilerziehungspfleger*innen und weiteren Freiwilligen. Nun hat der Verein mit Unterstützung unter anderem des Bezirks Harburgs erstmal einen zweiseitigen Flyer herausgebracht, der Veranstaltungstipps in „gewissen Abständen“ veröffentlicht. Denn manche Locations gehen im Wust an Informationen unter und vor allem jene, bei denen es gut wäre, zu wissen, ob sie etwas barrierefrei sind. Party-Termine und Veranstaltungsvorschläge können an Party@harburg-tanzt.de gesandt werden.

Besonders viel findet sich in der ersten Ausgabe noch nicht. Aber ob Stellwerk-Punk, Fischhallen-Tanz oder Küche in der Sauerkrautfabrik – insbesondere Harburg wird mal aus einer anderen Perspektive sichtbar.

Die Infos sind auch online abrufbar unter: https://docdro.id/Ll1deh6

Übrigens: auf dem Terminportal www.sued-kultur.de finden sich die Locations des Süderelbe-Raumes mit einer Kurzdarstellung, bei der oft auch auf eine mögliche Barrierefreiheit hingewiesen wird. Wo es vermisst wird, lohnt es sich, die Location mal direkt darauf hinzuweisen, denn im Süden sind bei den SuedKultur-Locations alle Menschen willkommen, so lange sie sich respektvoll benehmen.

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Tanz für Alle! https://www.tiefgang.net/tanz-fuer-alle/ Fri, 02 Nov 2018 23:53:23 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4461 [...]]]> Tanzen ist immer schon ein gesellschaftliches Miteinander gewesen. Warum dann nicht auch inklusiv und für Alle?

Der neugegründete Verein „Harburg Tanzt“ organisiert am Samstag, 10. November mittlerweile die dritte Party für Alle im Stellwerk Hamburg. Das Motto der Party: Egal wer Du bist. Egal wo Du herkommst- Egal wie Du aussiehst.

Dahinter steckt die Mission des inklusiven Sozialraumprojekts: Inklusion durch gesellige Veranstaltungen. Hier können sich Menschen in einer ungezwungenen Atmosphäre begegnen, die sich im Alltag nicht unbedingt über dem Weg laufen. Die Initiative wurde im Rahmen der heilerziehungspflegerischen Ausbildung gestartet und wird nun von neuen Auszubildenden und Ehrenamtlichen weitergeführt.

Nach den ersten beiden erfolgreichen Veranstaltungen im Stellwerk wurde für die nachhaltige Entwicklung der Idee ein Verein gegründet. Hier können sich Motivierte aus dem Bezirk engagieren. Am 10. November findet im Stellwerk Hamburg die dritte Party statt. Der Club, der sich im Harburger Fernbahnhof über den Gleisen 3&4 befindet, ist ideal für die Veranstaltung, denn er ist zentral und barrierefrei. Das Konzept bleibt: verschiedenste Musik wird gespielt. Die Gäste können weiterhin Ihre Wünsche auf Zettel abgeben worauf der Song schnellstmöglich gespielt werden soll. Bei den ersten beiden Veranstaltungen kam ein bunter Mix aus vielen verschiedenen Genres heraus. Neben dem bunten Publikum ist also auch für musikalische Vielfalt gesorgt.

Die Veranstaltung ist am 10. November um 19 Uhr im Stellwerk Hamburg in der Hannoversche Straße 85 über Gleis 3&4. Der Eintritt beläuft sich wieder auf lediglich 2 €.

Weiterführender Link: Harburg-tanzt.de

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„Kann man da noch was machen?“ https://www.tiefgang.net/kann-man-da-noch-was-machen/ Fri, 12 Oct 2018 22:23:49 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4348 [...]]]> Zur SuedLese schaffte sie es nicht, was aber die Lesung nicht ausfallen ließ. Denn ein Thema bringt sie besonders gut rüber: Inklusion. Nun liest Laura Gehlhaar in Buxtehude.

In der Pressemitteilung heißt es:

„Buxtehude. Der Behindertenbeauftragte der Hansestadt Buxtehude Christian Au lädt zur Autorinnenlesung „Kann man da noch was machen? – Geschichten aus dem Alltag einer Rollstuhlfahrerin“ ein.

Laura Gehlhaar liest am Donnerstag, 25. Oktober, ab 18 Uhr im Sitzungssaal des Stadthauses, Bahnhofstraße 7, aus dem gleichnamigen Buch.

Gehlhaar (Sozialpädagogin, Psychologin und Autorin) hält Vorträge über Inklusion und Barrierefreiheit. Da sie selbst seit ihrem 22. Lebensjahr in einem Rollstuhl sitzt, bekommt sie gelegentlich absonderliche Kommentare und Fragen zu hören: „Toll, das Du rausgehst!“, „Kannst Du Sex haben?“, „Kann man da noch was machen?“, „Darfst Du betrunken Rollstuhl fahren?“, „So hübsch und dann im Rollstuhl!“.

Aus einer Liste dummer Sprüche wurde schließlich das Buch. Frei von Selbstmitleid, mit entwaffnender Selbstironie und ebenso tiefsinnig wie unterhaltsam erzählt Laura Gehlhaar Geschichten aus ihrem Alltag. Sie weiß: Es wird viel über Inklusion gesprochen, doch weder in Praxis noch in Köpfen ist sie angekommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.“

Weiterführend siehe auch ´Tiefgang`: „ Alltag auf vier Rädern“ (24. März 2018)

 

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Inklusion in den Köpfen https://www.tiefgang.net/inklusion-in-den-koepfen/ Fri, 15 Dec 2017 23:34:35 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2703 [...]]]> Mein Name ist Sophie und ich bin Denkerin. Manchmal auch Macherin. Ich mache mir beispielsweise Notizen. Und die wiederum führen zu Texten und Taten.

Momentan denke ich über eine Reportage nach. Ich würde gerne einen Scout bei einer Ortsbegehung begleiten. Die Idee entstand durch einen hochinteressanten Gastbeitrag des Vereins Barrierefreies Hamburg beim Suedkultur-Treffen. Das Thema ist viel komplexer als angenommen und betrifft nicht nur Rollstuhlfahrer.

Leider ist es so, dass wir kaum je ein wirkliches Verständnis für etwas haben, solange wir nicht selbst betroffen sind. Bis dahin sind wir für solche Belange eher taub und blind.

Erst wenn jemand kommt, der Ahnung davon hat, können einem die Augen geöffnet werden.

In der „normalen“ Welt fallen viele Gruppen aus dem Standard-Rahmen bzw. passen nicht ins Konzept. Das führt zu Ausgrenzung. Zwar nicht aus böser Absicht, aber das ändert wenig an den eingeschränkten Möglichkeiten. Alle Menschen sollten möglichst berücksichtigt werden. Angefangen bei der Planung, bei der finanziellen Förderung und beim besten Willen.

Natürlich sind diesem Denkansatz Grenzen gesetzt. Es ist nicht machbar, alles umzubauen und es jedem Recht zu machen. Es gibt allerdings hier und da machbare Maßnahmen, die schon mit kleinerem Aufwand Verbesserungen bewirken können. Man muss allerdings erst einmal das Thema in die z. T. noch hohlen Köpfe bringen.

Als Einführung habe ich mir deshalb überlegt, einen kleinen Ausflug in gewisse Gedankengänge zu verschiedenen Handicaps zu machen.

Als allererstes würde ich ein gut lesbares Willkommensschild aufhängen, um auch diejenigen mitzunehmen, die nur online zugeschaltet sind. Denn manchmal können bereits hinreichende Informationen über vorhandene Barrieren dazu führen, dass Menschen sich einbezogen fühlen, selbst wenn sie bereits am Eingang vor Ort scheitern würden. Besser, als dann ratlos vor unzugänglichen Türen zu stehen.

Ich würde einen Fremdenführer mitnehmen, der helfen könnte, z. B. unverständliches Amtsdeutsch zu übersetzen oder andere Sprachbarrieren zu überwinden.

Dann wäre mir wichtig, dass die Gedankengänge mindestens 1,5 m breit und ausreichend beleuchtet wären, natürlich mit Lichtschaltern, die sich auf Augenhöhe aller befänden.

Hätte ich einen Kinderwagen oder Rollator dabei, wäre ein Fahrstuhl ganz nützlich, am besten mit großen Tasten, Blindenschrift und Lautsprecheransage. Sophie Selbst-Zweifel

Müsste ich eine Treppe meistern, wären die Stufen optisch auffällig abgesetzt und das Geländer auf die Schrittlänge abgestimmt, sodass ich auch bei der letzten Stufe noch sicheren Halt hätte.

Es wären ausreichend höhenverstellbare Sitzgelegenheiten vorhanden, damit sich alters- oder gewichtsbedingt müde Knochen und Gelenke zwischendurch ausruhen könnten.

Lichtschranken würden Wege freigeben, Türen, Fluchtwege und Toiletten für alle Bedürfnisse wären auffällig ausgewiesen.

Wir sind hier nur ein wenig in die Materie eingedrungen und ich glaube, es ist deutlich geworden, dass es sehr umfangreich ist, sich damit zu beschäftigen. Zum Glück muss guter Rat nicht teuer sein, weil es Menschen gibt, die ihre Erfahrung kostenlos zur Verfügung stellen. Selbst, wenn am Ende steht, dass ein Veranstaltungsort für bestimmte Personengruppen ungeeignet ist, ist es schon ein erster Schritt, dieses Wissen zu teilen und sich dafür einzusetzen, dass es in Zukunft besser wird. Behinderung kann jederzeit jeden betreffen, ob dauerhaft oder nur temporär. Wie würde sich das wohl für uns anfühlen, wenn wir plötzlich vielerorts vom öffentlichen Leben ausgeschlossen wären?

Ich denke, darüber sollte man mal nachdenken. Je mehr, desto wirkungsvoller.

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„Den Film musst Du Dir mal anhören!“ https://www.tiefgang.net/den-film-musst-du-dir-mal-anhoeren/ Fri, 22 Sep 2017 22:02:15 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=2218 [...]]]> Abends vor dem Fernseher sich erstmal einen Film reinziehen – für die meisten Menschen alltäglich. Ist man aber blind oder sehbehindert, ist man froh, wenn man den Film auch hören kann. Dazu gibt es auch 2018 wieder einen Preis.  

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) verleiht seit 2002 jährlich den Deutschen Hörfilmpreis in Berlin. Dabei werden herausragende Hörfilm-Produktionen aus den Bereichen: Spielfilm (Kino/TV), Kurzfilm, Kinder- und Jugendfilm, Dokumentation, Serie/TV-Reihe ausgezeichnet.

Die Preisträger des Deutschen Hörfilmpreises 2017 am 21. März 2017 (Foto DBSV, Franziska Krug)

Preisträger des Deutschen Hörfilmpreises 2017 waren für ihre herausragenden Audiodeskriptionen „Familienfest“ in der Kategorie TV sowie das Drama „Nebel im August“ in der Kategorie Kino. Den Publikumspreis erhielt die NDR-Produktion „Die vierte Gewalt“, der Sonderpreis der Jury wurde für die „Löwenzahn“-Folge „Geld – Der schlaue Tausch“ vergeben.

 

Hier mal zum Reinhören der Preisträger „Nebel im August“ von Regisseur Kai Wessel:

In der aktuellen Ausschreibung zum Hörfilmpreis 2018 heißt es:

„Vorschläge für Hörfilm-Produktionen können bis spätestens den 5. November 2017 mit folgenden Unterlagen eingereicht werden:

  • 14 Kopien des Films mit Audiodeskription auf einer barrierefrei zugänglichen DVD
  • Eine Erläuterung, warum und in welchen Aspekten die eingereichte Hörfilm-Produktion als herausragend anzusehen ist.
  • Eine Vorstellung des Audiodeskriptions-Teams mit Namen und Aufgaben
  • Eine Kurzinfo zum Filminhalt und Besetzung

Alle Texte bitte per Mail als Word-Datei.
Jeder Einreichende kann pro genannten Bereich einen Nominierungsvorschlag abgeben. Die AD-Produktion der Einreichung sollte aus dem Jahr 2016/2017 stammen.

Nominierung

Die Nominierungen werden umgehend nach der Entscheidung bekannt gegeben. Im Falle einer Nominierung stellt der Einreichende ein Foto und eine ausgewählte Szene des Films von ca. 1 Minute mit Audiodeskription für die Präsentation bei der Verleihungsgala zur Verfügung. Das Foto und die Audiodatei des Filmausschnitts werden für die Präsentation der nominierten Filme auf der Internetseite www.deutscher-hoerfilmpreis.de zur Wahl des Publikumspreises benötigt. Die Filmausschnitte können über einen FTP-Server hochgeladen werden. Die Zugangsdaten werden den Einreichenden der nominierten Filme rechtzeitig mitgeteilt.

Mit der Einreichung eines Hörfilms wird dem DBSV die Genehmigung erteilt, einen ca. 1-minütigen Ausschnitt des nominierten Films für den Nominierungstrailer zur Präsentation bei der Verleihung verwenden und das Foto und die Audiodatei des Filmausschnitts mit Audiodeskription auf der Internetseite www.deutscher-hoerfilmpreis.de für die Publikumswahl einstellen zu dürfen.

Wir möchten Sie auch auf die Empfehlungen für Standards barrierefreier Filmfassungen der FFA und die Vorgaben für Audiodeskriptionen der öffentlich rechtlichen Sender hinweisen:

ffa.de/barrierefreiheit und barrierefreie-angebote-vorgaben-fuer-die-erstellung-von-100.html

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zur Tonqualität und Tonmischung. Vielen Dank.

Einreichungen für den 16. Deutschen Hörfilmpreis 2018 sind bis zum 5. November 2017 möglich.

Adresse:

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
– Deutscher Hörfilmpreis 2018 –
Rungestr. 19
10179 Berlin

E-Mail: info@deutscher-hoerfilmpreis.de

Ansprechpartnerin für Rückfragen:
Claudia Schaffer
Projektleitung Deutscher Hörfilmpreis
Telefon: (0 30) 28 53 87 – 282
E-Mail: c.schaffer@dbsv.org“

Quelle: deutscher-hoerfilmpreis.de

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