#seeforfree – Tiefgang https://www.tiefgang.net Kultur, Politik, Kulturpolitik und mehr Fri, 17 Oct 2025 15:13:57 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 Hamburg öffnet 51 Türen für Null Euro https://www.tiefgang.net/hamburg-oeffnet-51-tueren-fuer-null-euro/ Fri, 17 Oct 2025 22:54:00 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=12718 [...]]]> Am 31. Oktober 2025 verwandelt sich Hamburg in eine einzige, riesige Kunst- und Geschichtsgalerie. Der Reformationstag wird zum ultimativen Museumstag!

Unter dem Hashtag #seeforfree öffnen 51 Museen und Ausstellungsorte – mehr als jemals zuvor – ihre Türen bei freiem Eintritt. Das ist kein gemütliches Kaffeekränzchen. Das ist ein kulturelles Überangebot der Superlative, das die Stadt mit purer Neugier flutet und gezielt Brücken schlagen will. Denn das Ziel ist politisch wie menschlich: Alle Hamburger*innen sind eingeladen, sich auf Unbekanntes einzulassen und die Welt aus anderen Perspektiven zu betrachten.

Vom Polizeimuseum bis zum Krümelmonster

Die Vielfalt ist atemberaubend und zeigt, wie breit Hamburgs kultureller Horizont ist. Neben den großen, international gefeierten Häusern wie den Deichtorhallen (mit der Sonderausstellung über Huguette Caland) und der Hamburger Kunsthalle (mit dem schwedischen Superstar Anders Zorn) sind es die Neuzugänge, die den Reiz ausmachen.

Wer hätte gedacht, dass man am Reformationstag die spannende Welt der Kriminaltechnik erkunden kann? Das Polizeimuseum Hamburg ist erstmals dabei! Ebenfalls neu im Bunde:

  • Das Deutsche Maler- und Lackierer-Museum, das im 400 Jahre alten Fachwerkhaus 800 Jahre Handwerksgeschichte präsentiert.
  • Das Urbaneo – Junge Architektur Zentrum, wo man Stadt mit allen Sinnen erleben und selbst gestalten kann.
  • Die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe, der historische Ort, von dem Hamburg ab 1893 mit sauberem Trinkwasser versorgt wurde.

Kultur- und Mediensenator Dr. Carsten Brosda fängt diese Haltung perfekt ein: „Museen sind Orte, an denen wir nicht nur Geschichte und Kunst erleben, sondern auch uns selbst begegnen.“ Die Aktion stehe für Offenheit, Neugier und die Freude am gemeinsamen Entdecken.

Das Beste am #seeforfree-Tag ist das umfangreiche Sonderprogramm, das die Häuser in wahre Abenteuerspielplätze verwandelt. Hier wird nicht nur geschaut, hier wird aktiv teilgenommen:

Wo sonst kann man gleichzeitig…

  • …bei der Stiftung Hamburg Maritim mit dem Dampfschiff SCHAARHÖRN und dem Frachter BLEICHEN beim OPEN SHIP auf Tuchfühlung gehen?
  • …gerappte Ausstellungsführungen im Universitätsmuseum erleben?
  • …im WasserForum kuriose Fundstücke aus Hamburgs Abwassersielen für Kinder und Familien entdecken?
  • …im MONTBLANC HAUS das Krümelmonster aus der „Sesamstraße“ treffen und Quizaktionen testen?

Für die Geschichtsfans gibt es im Hamburger Schulmuseum Unterricht wie zu Kaisers Zeiten, inklusive Sütterlinschrift auf Schiefertafeln. Und wer auf der Suche nach einem tieferen Denkanstoß ist: Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme bietet Kurzführungen und Einblicke in das Haus des Lagerkommandanten an.

Die Action ist da, der Eintritt ist frei. Wer den Überblick behalten möchte, kann sich seine individuelle Museumstour unter www.seeforfree.de/meine-tour zusammenstellen.

31. Oktober 2025 (Reformationstag): Freier Eintritt in 51 Hamburger Museen und Ausstellungsorte

Es gibt Führungen und Aktionen in neun Sprachen, darunter Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und sogar Plattdeutsch. Alle Infos und die Möglichkeit zur individuellen Tour-Erstellung finden Sie auf www.seeforfree.de.

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#seeforfree 2024 https://www.tiefgang.net/see-for-free-2024/ Fri, 18 Oct 2024 22:45:43 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=11263 [...]]]> Am diesjährigen Tag der Reformation öffnen 47 Museen und Ausstellungsorte ihre Türen bei freiem Eintritt – das sind mehr Häuser als in den Jahren zuvor.

Für den Aktionstag haben die Museen, Ausstellungshäuser, Lern- und Gedenkorte wieder ein umfangreiches Programm mit Führungen in verschiedenen Sprachen, Veranstaltungen für Kinder und Familien oder Mitmachaktionen zusammengestellt, um am Tag der Reformation alle Hamburgerinnen und Hamburger einzuladen und ihnen ein besonders vielfältiges Angebot zu machen. Die Bürgerschaft hatte den freien Zugang zu den Museen am Tag der Reformation beschlossen, um eine Brücke zwischen Religionen und Weltanschauungen zu schlagen und allen Menschen ein spannendes Kulturerlebnis zu ermöglichen. Das Achilles-Stiftung Glasmuseum, das FC St. Pauli Museum, das Film- und Fernsehmuseum Hamburg, das WasserForum in Rothenburgsort sowie das Woods Art Institute sind zum ersten Mal dabei.

Alle Informationen zu den teilnehmenden Häusern und dem Begleitprogramm gibt es unter www.seeforfree.de. Eine individuelle Museumstour für den Tag der Reformation kann man sich unter www.seeforfree.de/meine-tour zusammenstellen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „seeforfree 2024 wird mit freiem Eintritt in 47 Museen, Ausstellungshäusern und Gedenkstätten der bisher umfangreichste Aktionstag seit seiner Einführung werden: Fast doppelt so viele Häuser wie zum Beginn im Jahr 2018 können in diesem Jahr am 31. Oktober bei freiem Eintritt besucht werden. Das zeigt, wie erfolgreich sich die Idee von seeforfree entwickelt hat. Die Hamburger Museen und Ausstellungsorte bieten am Tag der Reformation besonders vielfältige Anlässe zum Entdecken, zum Austausch und zur Auseinandersetzung mit verschiedensten Themen. Ob auf der ‚Peking‘ zurück in die Vergangenheit reisen, mit Pippi Langstrumpf die Kolonialgeschichte verstehen oder queere Blickwinkel auf die Kunstgeschichte entdecken – seeforfree bietet Inspiration und neue Perspektiven bei freiem Eintritt für alle.“

Neben den ständigen Sammlungen der Museen können auch aktuelle Sonderausstellungen wie zum Beispiel „Flowers Forever“ im Bucerius Kunst Forum, „Isa Mona Lisa“ in der Kunsthalle, „Pippis Papa“ im MARKK oder „Deutschland um 1980“ im Altonaer Museum besucht werden.

Neu dabei sind diese Häuser:

  • das Achilles-Stiftung Glasmuseum, das in Barmbek seit 2022 zeitgenössische Glaskunst präsentiert,
  • das FC St. Pauli Museum im Millerntor-Stadion, das sich mit Dauer- und Sonderausstellungen ganz der Geschichte und Gegenwart des Hamburger Fußballvereins widmet,
  • das Film- und Fernsehmuseum Hamburg, in dem spannende Ausstellungsstücke zur Geschichte des Films und des Fernsehens in Hamburg und Umgebung ausgestellt werden,
  • das WasserForum, das im ehemaligen Pumpenhaus in Rothenburgsort aus dem Jahr 1848 Norddeutschlands größte Ausstellung zur heutigen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zeigt, sowie
  • das Woods Art Institute, in dem Arbeiten aus der Sammlung Reinking zu entdecken sind, von klassischen Positionen der Gegenwartskunst bis hin zu Beiträgen der jüngsten Künstler- und Künstlerinnengeneration.

Einzigartig am Tag der Reformation ist das umfangreiche Sonderprogramm:

So bietet die Kunsthalle ein buntes Programm mit Führungen über queere Perspektiven in der Kunstgeschichte und mit verschiedenen Welcome-Führungen für Geflüchtete in verschiedenen Sprachen. In der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gibt es eine Führung für Menschen mit Lernschwierigkeiten in einfacher Sprache und das WasserForum hat ein vielfältiges Programm für Kinder und Familien. Auch das Deutsche Hafenmuseum spricht insbesondere Familien mit einem Programm unter dem Motto „Genuss im Hafen“ an. Im Museum der Arbeit gibt es viele Vorführungen, Mitmachaktionen und Führungen durch die Sonderausstellung „Dein Paket ist da. Shoppen auf Bestellung“, das Universitätsmuseum bietet Formate wie „Fakt oder Fiktion?“, „Campus Schnipseljagd“ und „Beats, Rhymes & History“. Im Woods Art Institute gibt es Führungen, kreative Mitmachformate und Blicke hinter die Kulissen.

Neben Führungen auf Deutsch werden Führungen auf Englisch, Spanisch, Arabisch, Farsi, Ukrainisch, Russisch, Plattdeutsch und in Deutscher Gebärdensprache angeboten.

Seit dem Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahre 2018 bieten die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation grundsätzlich kostenfreien Eintritt an. Der Feiertag soll somit dazu dienen, gesellschaftlichen Debatten nachzuspüren und in den gemeinsamen Austausch zu treten. In den letzten Jahren haben sich immer mehr private Museen der Initiative angeschlossen.

Der Museumsdienst Hamburg koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Aktionstag.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
  • Bargheer Museum
  • Bergedorf Museum
  • Bucerius Kunst Forum
  • Computer-Museum der Universität Hamburg
  • Deichtorhallen Hamburg
  • denk.mal Hannoverscher Bahnhof
  • Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A
  • Deutsches Zollmuseum
  • Deutsches Zusatzstoffmuseum
  • FC St. Pauli Museum
  • Film- und Fernsehmuseum Hamburg
  • Freilichtmuseum Rieck Haus
  • Gedenkstätte Bullenhuser Damm
  • Gedenkstätte Fuhlsbüttel
  • Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel
  • Gefängnismuseum Hamburg
  • Geschichtsort Stadthaus
  • Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
  • Hamburger Genossenschafts-Museum
  • Hamburger Kunsthalle
  • Hamburger Schulmuseum
  • Helmut-Schmidt-Forum
  • HSV-Museum
  • Informationszentrum Energieberg Georgswerder
  • Jenisch Haus
  • KomponistenQuartier Hamburg
  • Kunsthaus Hamburg
  • Kunstverein Harburger Bahnhof
  • Kunstverein in Hamburg
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Medizinhistorisches Museum Hamburg
  • MONTBLANC HAUS
  • Museum am Rothenbaum. Kulturen und Künste der Welt (MARKK)
  • Museum der Arbeit
  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Museum Mahnmal St. Nikolai
  • Retro Spiele Club
  • Sammlung Falckenberg
  • Stiftung Hamburg Maritim
  • Universitätsmuseum Hamburg
  • vor—gänge. museum für alternative stadt
  • WasserForum
  • Woods Art Institute
  • Zaubermuseum Bellachini

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40 Museen for free! https://www.tiefgang.net/40-museen-for-free/ Fri, 20 Oct 2023 22:38:07 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=10368 [...]]]>

In diesem Jahr öffnen noch mehr Museen und Ausstellungsorte als in den Vorjahren ihre Türen, wenn #seeforfree am Reformationstag zum kulturellen Erlebnis bei freiem Eintritt lädt.

Neu unter den mehr als 40 Museen sind das Informationszentrum Energieberg Georgswerder, das MONTBLANC HAUS, der Retro-Spiele-Club sowie das Zaubermuseum Bellachini. Die Museen, Ausstellungshäuser, Lern- und Gedenkorte haben wieder ein buntes Programm mit Führungen in verschiedenen Sprachen, Lesungen, Technikvorführungen, Musik und Mitmach-Aktionen für die ganze Familie vorbereitet. Alle Informationen zu den teilnehmenden Häusern und dem Begleitprogramm gibt es unter www.seeforfree.de. Ihre individuelle Museumstour für den Tag der Reformation können sich Museumsfans unter www.seeforfree.de/meine-tour zusammenstellen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Museen sind wichtige Orte der kulturellen Begegnung. Sie geben Einblicke in unsere Geschichte, erweitern Perspektiven und laden uns zum Austausch ein. Auch in diesem Jahr leistet #seeforfree hierzu einen wichtigen Beitrag – und das Angebot wächst stetig, denn neben den staatlichen Häusern beteiligen sich auch immer mehr private Einrichtungen. Alle Besucher und Besucherinnen sind eingeladen, Kunst und Kultur zu entdecken und tiefer in unsere vielfältige Museumslandschaft einzutauchen. Gleichzeitig machen Angebote wie Führungen in verschiedenen Sprachen den Tag der Reformation in Hamburg zu einem Tag der Auseinandersetzung mit der Welt. #seeforfree bietet eine gute Gelegenheit, die vielfältige Museumslandschaft in Hamburg kennenzulernen.“

Ob neu eröffnete Sonderausstellungen wie „LIGHT MY FIRE – Mensch Macht Feuer“ im Archäologischen Museum Hamburg, „Geniale Frauen. Künstlerinnen und ihre Weggefährten“ im Bucerius Kunst Forum, „CINDY SHERMAN. ANTI–FASHION“ in der Sammlung Falckenberg oder ein Gang durch die umfangreichen Sammlungen in den Dauerausstellungen – die Möglichkeiten, den 31. Oktober in den Hamburger Museen und Ausstellungshäusern zu verbringen, sind vielfältig.

Auch in diesem Jahr bieten die Museen wieder Führungen in verschiedenen Sprachen an: Führungen auf Ukrainisch und Russisch gibt es im Altonaer Museum durch die Ausstellung „Glauben und glauben lassen. Eine Ausstellung über Freiheiten und Grenzen“ (10:00, 11:15, 13:00 und 14:15 Uhr) sowie im KomponistenQuartier Hamburg (11:00 und 14:00 Uhr). Im Kunsthaus Hamburg gestalten ukrainische Künstlerinnen und Künstler anlässlich des 60. Jubiläums von 16:00 bis 22:00 Uhr ein buntes Musikprogramm.

Englisch geführte Touren bieten das Computer-Museum („From Konrad Zuse to the Smartphone“ um 13:30 Uhr), das Hamburger Genossenschafts-Museum (Führungen durch die Hauptausstellung nach Bedarf von 10:00 bis 18:00 Uhr), die Hamburger Kunsthalle („Cicerones: Sie fragen – wir antworten!“ von 10:00-18:00 Uhr, „Art for one hour. With Malin Heinecker“ um 13:00 Uhr), das KomponistenQuartier Hamburg („Brahms – a world famous composer“ um 16:00 Uhr), das MONTBLANC HAUS („Inspire Writing“ um 13:00 und 16:30 Uhr) und das Universitätsmuseum („100 years University of Hamburg“ um 16:00 Uhr).

Im KomponistenQuartier Hamburg gibt es darüber hinaus auch französische („Brahms – un compositeur de renommée mondiale“ um 12:00 Uhr und „Petite excursion dans les deux musées du 19ième siècle“ um 15:00 Uhr) und spanische Führungen („Paseo por la ciudad de compositores que nacieron y trabajaron en Hamburgo en el siglo 19 (hermanos Mendelssohn, Mahler)“ um 13:00 Uhr).

Plattdeutsch wird im Freilichtmuseum Rieck Haus geschnackt (Buur Ernie führt auf Platt durchs Haus von 11:30 bis 17:00 Uhr) und im Hamburger Schulmuseum wird auf Platt gesungen (Live-Musik: Liederliche Lieder aus St. Pauli um 12:00, 15:00 und 17:00 Uhr).

Führungen in Deutscher Gebärdensprache für Klein und Groß gibt es im Altonaer Museum („wunderkammer. Staunen, Sammeln und Spielen“ um 13:30 Uhr und „Glauben und Glauben lassen. Eine Ausstellung über Freiheiten und Grenzen“ um 16:00).

Seit dem Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahre 2018 bieten die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation grundsätzlich kostenfreien Eintritt an. Der Feiertag soll somit dazu dienen, gesellschaftlichen Debatten nachzuspüren und in den gemeinsamen Austausch zu treten.

Der Museumsdienst Hamburg koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Aktionstag.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
  • Bargheer Museum
  • Bucerius Kunst Forum
  • Computer-Museum der Universität Hamburg
  • Deichtorhallen Hamburg
  • denk.mal Hannoverscher Bahnhof
  • Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A
  • Deutsches Zollmuseum
  • Deutsches Zusatzstoffmuseum
  • Freilichtmuseum Rieck Haus
  • Gedenkstätte Bullenhuser Damm
  • Gedenkstätte Fühlsbüttel
  • Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel
  • Gefängnismuseum Hamburg
  • Geschichtsort Stadthaus
  • Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
  • Hamburger Genossenschafts-Museum
  • Hamburger Kunsthalle
  • Hamburger Schulmuseum
  • HSV-Museum
  • Informationszentrum Energieberg Georgswerder
  • Jenisch Haus
  • KomponistenQuartier Hamburg
  • Kunsthaus Hamburg
  • Kunstverein in Hamburg
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Medizinhistorisches Museum Hamburg
  • Museum am Rothenbaum – MARKK
  • Museum der Arbeit
  • Museum für Bergedorf und die Vierlande
  • Museum für Hamburgische Geschichte
  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Museum Mahnmal St. Nikolai
  • Retro-Spiele-Club
  • Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen
  • Stiftung Hamburg Maritim (mit Stückgutfrachter BLEICHEN, Dampfschiff SCHAARHÖRN, Schlepper FAIRPLAY VIII, Besan-Ewer JOHANNA)
  • Universitätsmuseum
  • vor—gänge. museum für alternative stadt
  • Zaubermuseum Bellachini

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70.000 Besuche in Hamburger Museen https://www.tiefgang.net/70-000-besuche-in-hamburger-museen/ Fri, 04 Nov 2022 23:45:43 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9463 [...]]]> Erfolg für #seeforfree am Tag der Reformation: Rund 70.000 Hamburgerinnen und Hamburger haben den eintrittsfreien Tag genutzt und die Hamburger Museen und Ausstellungshäuser besucht. 34 Häuser nahmen teil und öffneten bei freiem Eintritt ihre Türen.

Ausstellungen und Begleitprogramm lockten deutlich mehr Besucherinnen und Besucher in die Museen als 2019 vor der Pandemie, als rund 62.000 Besuche gezählt wurden. Am Tag der Reformation im letzten Jahr konnte coronabedingt nur ein reduziertes Programm angeboten werden.

Seitdem der 31. Oktober als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag ist, laden die Museen an diesem Tag bei freiem Eintritt dazu ein, ihre Ausstellungen zu besuchen und miteinander in den Austausch zu gehen. Zusätzlich bieten sie zahlreiche Sonderveranstaltungen an, darunter Führungen, Workshops und ein umfangreiches Familienprogramm. Dieses Jahr schlossen sich besonders viele private Museen und Ausstellungshäuser an.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Dieser Erfolg der Museen und Ausstellungshäuser ist ein großartiges Zeichen für den Neustart der Kultur. Den Tag der Reformation im Museum zu verbringen, hat sich inzwischen bei vielen Hamburgerinnen und Hamburgern fest etabliert. Dieses Jahr strömten sogar deutlich mehr Besucherinnen und Besucher in die Museen als vor Corona – das zeigt ganz deutlich, wie groß gerade jetzt das Bedürfnis ist, Kunst und Kultur zu erleben und sich mit der Welt auf vielfältige Weise auseinanderzusetzen. Die Besucherinnen und Besucher haben Lust auf Kultur und die Kultur hat uns viel zu sagen. Dafür haben die Museen und Ausstellungsorte dieses Jahr erneut ihre Türen geöffnet und vielfältige Angebote gemacht, die hervorragend angenommen wurden. Ich danke allen Häusern, die sich an #seeforfree beteiligt haben, für ihr großes Engagement.“

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten das umfangreiche Sonderprogramm. Die Museen boten Veranstaltungen für jedes Alter an, darunter Führungen und Workshops genauso wie fremdsprachige Führungen, zum Beispiel auf Englisch, Ukrainisch, Russisch, Plattdeutsch sowie in Deutscher Gebärdensprache. 

Der Museumsdienst Hamburg hat diesen Tag auch in diesem Jahr im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien organisiert und koordiniert.

 

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#seeforfree am Tag der Reformation https://www.tiefgang.net/seeforfree-am-tag-der-reformation-2/ Fri, 21 Oct 2022 22:38:49 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9407 [...]]]> Am Tag der Reformation heißt es in diesem Jahr wieder #seeforfree in über 30 Hamburger Museen. Neben den staatlichen Häusern öffnen in diesem Jahr erneut viele private Museen kostenfrei ihre Türen, einige sind zum ersten Mal dabei.

Nachdem der Aktionstag 2021 coronabedingt ohne Begleitprogramm stattfand, erwartet die Hamburgerinnen und Hamburger am 31. Oktober 2022 wieder ein vielfältiges Programm mit Führungen, Lesungen und Mitmachaktionen für jedes Alter und in verschiedenen Sprachen. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur in den Museen, Ausstellungshäusern und Gedenkstätten der Stadt bei freiem Eintritt zu entdecken und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Detaillierte Informationen zu allen beteiligten Museen und den Programmen der Häuser gibt es unter www.seeforfree.de.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „In Anbetracht der aktuellen Lage ist es umso wichtiger, dass wir uns mit Kunst und Kultur auseinandersetzen, uns persönlich begegnen und in den Austausch treten. Unsere Museen und Ausstellungshäuser machen genau dies möglich, indem sie ihre Türen weit öffnen und Räume für vielfältige Information und Diskussion, aber auch für Unterhaltung bieten. Der Tag der Reformation ist eine gute Gelegenheit, die Museen und Ausstellungshäuser zu erkunden. Dieses Jahr haben sich besonders viele private Häuser angeschlossen, die es zu entdecken gilt.“

Zum ersten Mal dabei

Einige Museen und Ausstellungshäuser sind dieses Jahr zum ersten Mal dabei: das Bargheer Museum, das dem Leben und Werk des Hamburger Künstlers Eduard Bargheer gewidmet ist, der Geschichtsort Stadthaus, der seit 2020 über die Geschichte des Gebäudes im Nationalsozialismus informiert und sich nun in neuer Trägerschaft der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte präsentiert, das KomponistenQuartier Hamburg, das Einblicke in das Leben und Werk von sieben eng mit Hamburg verbundenen Komponisten und Komponistinnen gibt, das Museum Mahnmal St. Nikolai, das ein Erinnerungsort für die Zeit der Bombardierungen Hamburgs im Juli und August 1943 bietet, das Universitätsmuseum, das die bewegte Vergangenheit der Hamburger Universität erzählt, darunter die berühmte Aktion der Hamburger Studierendenbewegung „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“ sowie das vor—gänge. museum für alternative stadt, das eine Ausstellung zur historischen Hamburger Innenstadt und zum aktuellen sozio-kulturellen Projekt Gängeviertel zeigt. 

Das Begleitprogramm

Viele der beteiligten Museen widmen sich mit ihrem Rahmenprogramm aktuellen Themen. So wirft das Altonaer Museum in einer Führung durch die Ausstellung „Von hier nach dort“ einen postkolonialen Blick auf Kartografie. Das Universitätsmuseum beleuchtet in mehreren Führungen die Geschichte eines kolonialen Denkmals und im MARKK können die Besucherinnen und Besucher in einer Führung tiefer in die Ausstellung „Benin. Geraubte Geschichte“ eintauchen. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg thematisiert einerseits die Welt zu Luthers Zeiten, beschäftigt sich aber auch in einer Führung durch die Ausstellung „Mining Photography“ mit dem ökologischen Fußabdruck der Bildproduktion. Auf einer Fahrradtour stellt das Deutsche Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A verschiedene Hafenorte kritisch vor: Es geht von der Viermastbark PEKING zum Chilehaus (Anmeldung siehe www.seeforfree.de).

Seit dem Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahre 2018 bieten die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation grundsätzlich kostenfreien Eintritt an. Damit soll der Feiertag auch dafür genutzt werden, gesellschaftsrelevante Themen zu behandeln und eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen zu schlagen.

Der Museumsdienst Hamburg koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Aktionstag.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

(Liste wird unter www.seeforfree.de laufend aktualisiert)

Altonaer Museum

Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg

Bargheer Museum

Bucerius Kunst Forum

Computer-Museum der Universität Hamburg

Deichtorhallen Hamburg

Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A

Deutsches Zusatzstoffmuseum

Freilichtmuseum Rieck Haus

Gedänkstätte Bullenhuser Damm

Gefängnismuseum Hamburg

Geschichtsort Stadthaus

Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg

Hamburger Genossenschafts-Museum

Hamburger Kunsthalle

Hamburger Schulmuseum

HSV-Museum

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof

Jenisch Haus

KomponistenQuartier Hamburg

Kunsthaus Hamburg

KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Medizinhistorisches Museum Hamburg

Museum am Rothenbaum – MARKK

Museum der Arbeit

Museum für Bergedorf und die Vierlande

Museum für Hamburgische Geschichte

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Museum Mahnmal St. Nikolai

Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen

Stiftung Hamburg Maritim: Museumsschiffe „Schaarhörn“, „Bleichen“, „Fairplay VIII“ und “Johanna“

Universitätsmuseum

vor—gänge. museum für alternative stadt

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Kunst und Talks im Herbst https://www.tiefgang.net/9384-2/ Fri, 14 Oct 2022 22:33:12 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=9384 [...]]]> Die Deichtorhallen aber auch der Kunstverein Harburger Bahnhof warten im Herbst mit einigen Kunstevents auf, die man auf dem Schirm haben sollte …

Die im September eröffneten Ausstellungen THE NEW ABNORMAL im PHOXXI, dem temporären Haus der Photographie und die Stipendiat*innen-Ausstellung der Jahrgänge 2020 und 2021 in der Sammlung Falckenberg laufen noch bis zum 6. November. Die Ausstellungen werden durch ein umfangreiches Rahmenprogramm bestehend aus Kuratorenführungen, dialogischen Führungen mit den Künstler*innen und Artists Talks begleitet. Ende Oktober eröffnet in der Halle für aktuelle Kunst unter dem Titel IN THE HEART OF ANOTHER COUNTRY eine große Werkschau der Sharjah Art Foundation Collection mit über 140 Werken von mehr als 60 Künstler*innen aus dem Bestand der Sammlung.

Kuratorenführungen mit Ingo Taubhorn 

Durch die Ausstellung THE NEW ABNORMAL – EINE KOOPERATION MIT DEM ODESA PHOTO DAYS FESTIVAL im PHOXXI, dem temporären Haus der Photographie. Keine Anmeldung erforderlich, Kosten: 3 Euro zzgl. Eintrittspreis

Immer mittwochs um 18 Uhr (12.10., 18.10., 26.10. und 2.11.)

PHOXXI. Haus der Photographie temporär/Deichtorhallen Hamburg

 

ARTIST TALK: Into endlessness – Photographic reflections on the war in Ukraine

Donnerstag, 20. Oktober 2022 um 19:00 Uhr

Sebastian Wells, OSTKREUZ-Fotograf und Herausgeber des Magazins soлomiya, im Gespräch mit den Fotograf*innen Mila Teshaieva und Daniil Russov aus der Ausstellung THE NEW ABNORMAL.
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache im Live-Stream auf YouTube statt.

 

SMALL TALK MIT ELENA VICTORIA PASTOR 

Sonntag, 23. Oktober um 13:00 Uhr

Anlässlich der Ausstellung des ARBEITSSTIPENDIUM FÜR BILDENDE KUNST DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG 2020/2021 in der Sammlung Falckenberg finden an ausgewählten Sonntagen Small Talks, Performances und Aktionen mit den Künstler*innen der Ausstellung statt.

Small Talk mit Elena Victoria Pastor feat. Fabián Villasana (inkl. Kurzführung durch die Ausstellung); Moderation: Angela Holzhauer

Im Eintritt inbegriffen, eine Anmeldung an der Tageskasse ist erforderlich.

Sammlung Falckenberg, Wilstorfer Str. 71, Hamburg-Harburg

 

ERÖFFNUNG: IN THE HEART OF ANOTHER COUNTRY

Donnerstag, 27. Oktober um 19 Uhr

Begrüßung: Dr. Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg, und Dr. Omar Kholeif, Director of Collections and Senior Curator, Sharjah Art Foundation, UAE, und Kurator*in der Ausstellung

Eintritt frei

Halle für aktuelle Kunst/Deichtorhallen Hamburg

 

Performance von Youssef Tabti zum »Jeu de la Guerre«

Montag, 31. Oktober um 12:30 Uhr

Youssef Tabti präsentiert das »Kriegsspiel« – »Jeu de la Guerre« von Guy Debord

Youssef Tabti ist einer der 10 Stipendiat*innen, die 2020 mit einem Arbeitsstipendium der Bildenden Kunst von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg ausgezeichnet worden ist. Auch in diesem Jahr präsentieren die zwanzig Stipendiat*innen aus den Jahren 2020 und 2021 eine Auswahl ihrer Arbeiten in der Sammlung Falckenberg.

Freier Eintritt im Rahmen des #seeforfree
Infos unter www.seeforfree.de
Sammlung Falckenberg, Wilstorfer Str. 71, Hamburg-Harburg

 

#seeforfree – Freier Eintritt am Tag der Reformation

Am Montag, 31. Oktober 2022 öffnen rund 30 Hamburger Museen – darunter auch die Deichtorhallen Hamburg – im Rahmen der Kampagne #seeforfree ihre Türen. Der 31. Oktober ist ein Museumstag für alle, an dem Interessierte dazu eingeladen sind, die vielfältigen Ausstellungen der Hamburger Museen zu erleben. Der Eintritt in alle teilnehmenden Häuser ist an diesem Tag frei.

Mehr Informationen unter www.seeforfree.de

 

SONDERFÜHRUNG DOUBLE FEATURE

Donnerstag, 3. November um 17 Uhr

Kuratoren-Doppelführung durch die Ausstellungen im Kunstverein Harburger Bahnhof und die Ausstellung der Hamburg Stipendiat*innen in der Sammlung Falckenberg

Mit Tobias Peper und Goesta Diercks.

Begrenzte Teilnahmezahl, Anmeldung unter tickets.deichtorhallen.de erforderlich.

10 Euro/erm. 6 Euro inkl. Eintritt in die Ausstellungen

Sammlung Falckenberg, Wilstorfer Str. 71, Hamburg-Harburg

 

Performance emma wilson

Sonntag, 6. November um 13:30 Uhr

Emma Wilson präsentiert die Performance „Sweet“

Emma Wilson ist eine der 10 Stipendiat*innen, die 2021 mit einem Arbeitsstipendium der Bildenden Kunst von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg ausgezeichnet worden ist. Auch in diesem Jahr präsentieren die zwanzig Stipendiat*innen aus den Jahren 2020 und 2021 eine Auswahl ihrer Arbeiten in der Sammlung Falckenberg. Die Veranstaltung ist Teil des Harburger Kulturtages

Eintritt 3 Euro, frei mit dem Kulturtags-Pin, der an allen teilnehmenden Institutionen erworben werden kann

Sammlung Falckenberg, Wilstorfer Str. 71, Hamburg-Harburg

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#seeforfree am Tag der Reformation https://www.tiefgang.net/seeforfree-am-tag-der-reformation/ Fri, 22 Oct 2021 22:25:02 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=8525 [...]]]> Am Tag der Reformation heißt es in diesem Jahr wieder #seeforfree in 31 Hamburger Museen.

Nachdem der Aktionstag 2020 coronabedingt nicht stattfinden konnte, sind am 31.10.2021 die Hamburgerinnen und Hamburger erneut eingeladen, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur in den Museen, Ausstellungshäusern und Gedenkstätten der Stadt bei freiem Eintritt zu entdecken und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Mit erprobten Hygienekonzepten tragen alle Museen dafür Sorge, dass der Ausstellungsbesuch entspannt und sicher ist. Viele Häuser haben sich für den Tag der Reformation für die 2G-Option entschieden, bei der nur Geimpfte und Genesene sowie Kinder unter 18 Jahren Zutritt erhalten. Informationen dazu gibt es unter www.seeforfree.de und auf den Internetseiten der Museen und Ausstellungshäuser.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Nach der coronabedingten Pause letztes Jahr ist es in diesem Jahr umso wichtiger, dass unsere Museen und Ausstellungshäuser wieder ihre Türen öffnen und das Erleben von Kultur in einem sicheren Umfeld ermöglichen können. Mit einem attraktiven Programm zeigen die Häuser, dass sie offene und inspirierende Orte für alle sind, an denen wir uns wieder begegnen und miteinander in Dialog treten können. Und auch hier wird deutlich: Für Geimpfte geht auch in der Kultur mehr. Eine hohe Impfquote hilft so auch der Kultur.“

Seit dem Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahre 2018 bieten die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation grundsätzlich kostenfreien Eintritt an. Mit dem Feiertag hat die Hansestadt einen gesellschaftlichen Impulstag etabliert, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. Zahlreiche private Museen haben sich auch in diesem Jahr der Aktion angeschlossen. Der Museumsdienst Hamburg koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Aktionstag.

Viele der beteiligten Museen zeigen Ausstellungen zu aktuellen Themen. So widmet sich das MARKK mit der Ausstellung „Hey Hamburg, kennst Du Duala Manga Bell?“ den Aspekten koloniales Erbe und Rassismus und möchte damit besonders junge Besucherinnen, Besucher und Familien ansprechen. Das Medizinhistorische Museum Hamburg zeigt die Ausstellung „Pandemie – Rückblicke in die Gegenwart“. Zum ersten Mal ist die Ausstellung „Schmidt! Demokratie leben“ dabei, die im Juni 2021 eröffnet wurde. Neben den bekannten großen Museen präsentieren viele kleinere Einrichtungen ihre Sammlungen: Das Gefängnismuseum lässt Justizvollzugsgeschichte hautnah erleben oder das Genossenschafts-Museum im Gewerkschaftshaus zeigt 170 Jahre Genossenschaftsgeschichte.

In diesem Jahr findet der Aktionstag unter den aktuellen Corona-Regeln statt. Alle staatlichen und einige private Museen und Ausstellungshäuser haben sich für den Tag der Reformation für da 2G-Modell entschieden, das heißt, es erhalten nur Geimpfte und Genesene Eintritt (Ausnahme: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren brauchen diesen Nachweis nicht).

In den Gebäuden gibt es dann keine Einschränkungen wie Maskenpflicht oder Abstandsgebote. Die Kontaktdaten müssen jedoch weiterhin erfasst werden.

In den anderen Museen und Ausstellungshäusern ist der Zutritt ohne Nachweis einer Impfung, einer Genesung oder eines negativen Tests möglich. Hier gelten die bekannten Regeln (Tragen einer medizinischen Maske, Abstandsgebote, Kontaktdatenerfassung etc.).

Die Stadt Hamburg bietet an zahlreichen Orten in der ganzen Stadt Corona-Impfungen an. Die aktuellen Impfangebote finden Sie hier: www.hamburg.de/corona-impfstationen

Einen Überblick über die aktuellen Corona-Regeln in den Museen und Ausstellungshäusern gibt es unter www.seeforfree.de. Detaillierte Informationen über die Regeln in den Museen und Ausstellungshäusern finden Sie auf den Websites der einzelnen Häuser. Für einige Ausstellungen können kostenlos Zeitfenstertickets gebucht werden. Informationen dazu gibt es ebenfalls auf den Internetseiten der jeweiligen Häuser.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

Altonaer Museum; Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg; Bucerius Kunst Forum; Deichtorhallen Hamburg; Deutsches Zusatzstoffmuseum; Freie Akademie der Künste in Hamburg; Freilichtmuseum Rieck Haus; Gedenkstätte Bullenhuser Damm; Gedenkstätte Fuhlsbüttel; Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel; Gefängnismuseum Hamburg; Hafenmuseum Hamburg; Hamburger Genossenschafts-Museum; Hamburger Kunsthalle; Hamburger Schulmuseum; Helmut Schmidt Ausstellung; HSV-Museum; Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof; Jenisch Haus; Kunsthaus Hamburg; Kunstverein Harburger Bahnhof; Kunstverein in Hamburg; KZ-Gedenkstätte Neuengamme; Medizinhistorisches Museum Hamburg; Museum am Rothenbaum – MARKK; Museum der Arbeit; Museum für Bergedorf und die Vierlande; Museum für Hamburgische Geschichte; Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen; Stiftung Hamburg Maritim: Museumsschiffe „Schaarhörn“, „Bleichen“, „Fairplay VIII“ und Historische Hafenbahn

 

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ABGESAGT !!! #seeforfree https://www.tiefgang.net/wieder-seeforfree/ Fri, 30 Oct 2020 23:33:47 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=7307 [...]]]> Am 31. Oktober 2019 sollten rund 30 Hamburger Museen im Rahmen der Kampagne #seeforfree kostenfrei ihre Türen öffnen und ein vielfältiges Programm bieten.

+++++ AUFGRUND DES NEUERLICHEN LOCKDOWNS FÄLLT DIE AKTION AUS!!! +++

#seeforfree – der 31. Oktober ist ein Museumstag für alle, an dem Interessierte dazu eingeladen sind, in den vielfältigen Ausstellungen der Hamburger Museen über Geschichte und Gegenwart, Kunst und kulturelle Traditionen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Und nicht nur das: in diesem Jahr bieten 20 Hamburger Museen ab dem Tag der Reformation am 31.10.2020 bis zum 30.11.2020 im Rahmen der Aktion „Seeforfree“ nicht nur an einem Tag, sondern einen ganzen Monat lang freien Eintritt in ihre Häuser an.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Seit jeher stellen Feiertage Gemeinschaft her, bringen Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde zusammen. Die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser sowie viele weitere private Museen greifen diese Tradition am Tag der Reformation auf und öffnen ihre Pforten noch ein Stück weiter als sonst – mit gezielten fremdsprachlichen Angeboten, Sonderveranstaltungen und freiem Eintritt. Dadurch wird ganz besonders deutlich, dass unsere Museen Räume für aktuelle gesellschaftliche Debatten eröffnen und dieses Angebot an alle Bürgerinnen Bürger richten.“

Mit Einführung des Tags der Reformation im vergangenen Jahr als arbeitsfreiem Tag beabsichtigen Senat und Bürgerschaft, einen gesellschaftlichen Impuls zu setzen und eine Brücke zwischen allen religiösen oder säkularen Weltanschauungen zu bauen. Die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser sowie viele weitere private und Universitätsmuseen, die an diesem Tag eintrittsfrei zugänglich sind, übernehmen dabei eine besondere Rolle: Sie bieten interessante Sonderprogramme und Führungen in verschiedenen Sprachen, Mitmachaktionen, Musik, Lesungen oder Museumsrallyes für Kinder und Erwachsene. Viele Museen greifen dabei das zentrale Thema des Tages auf und stellen es auf Basis ihrer ständigen Sammlungen oder aktuellen Ausstellungen zur Diskussion. So werden im Museum für Kunst und Gewerbe die Gemeinsamkeiten von Judentum und Christentum beleuchtet und diskutiert. Das Archäologische Museum Hamburg bietet im Rahmen der neuen Sonderausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ die Möglichkeit, über das Spielen mit Klassikern wie „Space Invaders“ und „Gameboy“ in die eigene Kindheit einzutauchen. Das Museum der Arbeit untersucht mit „Europe at Work“ den Wandel in der Arbeitswelt und sammelt in diesem Zusammenhang Geschichten der Besucherinnen und Besucher.

Der Museumsdienst Hamburg organisiert und koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Tag sowie die analogen und digitalen Werbemaßnahmen. Beim ersten eintrittsfreien Tag am 31. Oktober 2018 zählte der Museumsdienst bereits über 70.000 Besuche, darunter viele Menschen, die sich erstmals aufmachten, die Hamburger Museen zu erkunden.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
  • Bucerius Kunst Forum
  • Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
  • Dampfschiff SCHAARHÖRN (Stiftung Hamburg Maritim)
  • Deichtorhallen Hamburg
  • Deutsches Zusatzstoffmuseum
  • Energieberg Georgswerder
  • Freilichtmuseum Rieck Haus
  • Hafenmuseum Hamburg
  • Hamburger Genossenschaftsmuseum
  • Hamburger Kunsthalle
  • Hamburger Schulmuseum
  • Helmut-Schmidt-Ausstellung
  • HSV Museum
  • Jenisch Haus
  • Kramer-Witwen-Wohnung
  • Kunsthaus Hamburg
  • Kunstverein Harburger Bahnhof
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Medizinhistorisches Museum
  • Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt – MARKK
  • Museum der Arbeit
  • Museum für Bergedorf und die Vierlande
  • Museum für Hamburgische Geschichte
  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Sammlung Falckenberg / Deichtorhallen Hamburg

Das komplette Programm im Überblick unter: www.seeforfree.de

 

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See For Free https://www.tiefgang.net/see-for-free/ Fri, 25 Oct 2019 22:13:33 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=5966 [...]]]> In manchen Städten ist es bereits Alltag, in Hamburg ziert man sich seit Jahren: Museen mit freiem Eintritt. Am Reformationstag aber geht es doch.

Als Anlass wurde er 2017 als Wiedergutmachungstag für die Einschränkungen bei G20-Gipfel 2017 eingeführt: der Tag mit freiem Eintritt bei den staatlichen Museen. Dann wurde der neuen Feiertag zum 31. Oktober als geeignete Verlängerung genommen und der Ansturm ist auch recht groß. Aber auf eine allgemeine Ausweitung auf die Dauerausstellungen der Hamburger Museen lässt man sich denn doch nicht ein. Dabei täte es unserem Kulturverständnis sicher gut. Nun aber könne wir uns wieder auf zumindest den einen Tag freuen und das Motto lautet: See für free.

In der Mitteilung der Behörde für Kultur und Medien heißt es:

„Am 31. Oktober 2019 öffnen rund 30 Hamburger Museen im Rahmen der Kampagne #seeforfree ihre Türen und bieten ein vielfältiges Programm.

#seeforfree – der 31. Oktober ist ein Museumstag für alle, an dem Interessierte dazu eingeladen sind, in den vielfältigen Ausstellungen der Hamburger Museen über Geschichte und Gegenwart, Kunst und kulturelle Traditionen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Seit jeher stellen Feiertage Gemeinschaft her, bringen Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde zusammen. Die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser sowie viele weitere private Museen greifen diese Tradition am Tag der Reformation auf und öffnen ihre Pforten noch ein Stück weiter als sonst – mit gezielten fremdsprachlichen Angeboten, Sonderveranstaltungen und freiem Eintritt. Dadurch wird ganz besonders deutlich, dass unsere Museen Räume für aktuelle gesellschaftliche Debatten eröffnen und dieses Angebot an alle Bürgerinnen Bürger richten.“

Mit Einführung des Tags der Reformation im vergangenen Jahr als arbeitsfreiem Tag beabsichtigen Senat und Bürgerschaft, einen gesellschaftlichen Impuls zu setzen und eine Brücke zwischen allen religiösen oder säkularen Weltanschauungen zu bauen. Die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser sowie viele weitere private und Universitätsmuseen, die an diesem Tag eintrittsfrei zugänglich sind, übernehmen dabei eine besondere Rolle: Sie bieten interessante Sonderprogramme und Führungen in verschiedenen Sprachen, Mitmachaktionen, Musik, Lesungen oder Museumsrallyes für Kinder und Erwachsene. Viele Museen greifen dabei das zentrale Thema des Tages auf und stellen es auf Basis ihrer ständigen Sammlungen oder aktuellen Ausstellungen zur Diskussion. So werden im Museum für Kunst und Gewerbe die Gemeinsamkeiten von Judentum und Christentum beleuchtet und diskutiert. Das Archäologische Museum Hamburg bietet im Rahmen der neuen Sonderausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ die Möglichkeit, über das Spielen mit Klassikern wie „Space Invaders“ und „Gameboy“ in die eigene Kindheit einzutauchen. Das Museum der Arbeit untersucht mit „Europe at Work“ den Wandel in der Arbeitswelt und sammelt in diesem Zusammenhang Geschichten der Besucherinnen und Besucher.

Der Museumsdienst Hamburg organisiert und koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Tag sowie die analogen und digitalen Werbemaßnahmen. Beim ersten eintrittsfreien Tag am 31. Oktober 2018 zählte der Museumsdienst bereits über 70.000 Besuche, darunter viele Menschen, die sich erstmals aufmachten, die Hamburger Museen zu erkunden. Das komplette Programm im Überblick unter: www.seeforfree.de

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
  • Bucerius Kunst Forum
  • Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
  • Dampfschiff SCHAARHÖRN (Stiftung Hamburg Maritim)
  • Deichtorhallen Hamburg
  • Deutsches Zusatzstoffmuseum
  • Energieberg Georgswerder
  • Freilichtmuseum Rieck Haus
  • Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
  • Hafenmuseum Hamburg
  • Hamburger Genossenschaftsmuseum
  • Hamburger Kunsthalle
  • Hamburger Schulmuseum
  • Helmut-Schmidt-Ausstellung
  • HSV Museum
  • Jenisch Haus
  • Kramer-Witwen-Wohnung
  • Kunsthaus Hamburg
  • Kunstverein Harburger Bahnhof
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Medizinhistorisches Museum
  • Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt – MARKK
  • Museum der Arbeit
  • Museum für Bergedorf und die Vierlande
  • Museum für Hamburgische Geschichte
  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Sammlung Falckenberg / Deichtorhallen Hamburg

Quelle: www.hamburg.de/bkm

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Freier Tag, freier Eintritt! https://www.tiefgang.net/freier-tag-freier-eintritt/ Fri, 19 Oct 2018 22:29:21 +0000 https://www.tiefgang.net/?p=4402 [...]]]> Hamburg hat einen neuen Feiertag: den 31. Oktober. Und als Kulturbonbon gibt es da noch freien Eintritt in die Museen obendrauf. Also ab ins Museum!

Gleich mit dem Start des Feuilletons ´Tiefgang` starteten wir auch eine Serie über den „Wert der Kultur“ und hatten auch mal sondiert, wie dieser denn bei Museen zu berechnen sei. Der Eintritt jedenfalls ist es nicht. (siehe Tiefgang vom Jan 2017 „Kunst nur gegen cash“)

Die Stadt Hamburg aber hadert und sieht weniger den Eintritt als Hemmschwelle für Museumsbesuche, sondern – so Kultursenator Brosda: wären die meisten Hamburger Museen ebenerdig gebaut und hätten auch einfach schicke, moderne Cafés im Entrée, würde man diese sicher stark frequentieren und dann auch mal einen Blick ins Haus, sprich Museum, werfen wollen. Nun denn. Als Impulstag jedenfalls ist man weniger geizig und lob die „Brücke zwischen Religionen und Weltanschauungen“. Dabei war es 2017 als Wiedergutmachung der Strapazen des G20-Gipfels an die Hamburger Bevölkerung deklariert. Mal sehen, was nächstes Jahr auf der Agenda steht.

Interessierten kann es gleich sein: nutzt es und besucht Museen, die ihr sonst nicht so auf der Kultur-Liste stehen habt!

In der Pressemitteilung der Behörde für Kultur und Medien heißt es:

„Der 31. Oktober ist ab 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. Mit dem neuen Feiertag möchte die Hansestadt einen gesellschaftlichen Impulstag etablieren, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. Die Museen übernehmen hierbei eine besondere Rolle: Sie ermöglichen allen Besucherinnen und Besuchern – dem Bürgerschaftsbeschluss vom Februar 2018 entsprechend – freien Eintritt zu ihren Ausstellungen und laden sie ein, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur neu zu entdecken. Neben den öffentlichen Museen haben sich auch verschiedene private Ausstellungshäuser und Universitätsmuseen der Aktion angeschlossen, darunter das Bucerius Kunst Forum, das Medizinhistorische Museum, die Sammlung Falckenberg oder das Museum Elbinsel Wilhelmsburg. Zahlreiche Häuser bieten neben dem freien Eintritt ein Sonderprogramm zum Tag der Reformation (Programm unter www.seeforfree.de).

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Feiertage sind nicht nur für das gesamtgesellschaftliche, soziale und familiäre Miteinander wichtig, sondern auch Zeiten für Besinnung und Erholung. Deshalb freue ich mich, dass wir die Hamburgerinnen und Hamburger am Tag der Reformation in unsere Museen einladen können. Es ist ein zentrales Anliegen des Senats, die Hamburger Museen für alle Menschen zu öffnen. Der Tag der Reformation als eintrittsfreier Museumstag ist in seinen Bezügen zu gesellschaftlichem Austausch und kulturellem Miteinander ein guter Anlass, um auch Menschen zu erreichen, die bislang noch nicht oder selten Hamburger Ausstellungshäuser besuchen. Einen zentralen Beitrag leisten dabei auch die vielfältigen Programme der teilnehmenden Museen, die zentrale Aspekte gesellschaftspolitischer wie auch kultureller oder religiöser Entwicklungen aufgreifen sowie Museumsführungen in zahlreichen Sprachen anbieten.“

Das Programm

Das Programm der teilnehmenden Häuser umfasst neben dem freien Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm zum Tag der Reformation. Neben vielen Mitmachaktionen für Kinder widmen sich verschiedene Angebote auf ganz besondere Weise dem Thema des Tages: So halten zum Beispiel im Altonaer Museum Kinder- und Jugendbuchautorinnen und -autoren des Netzwerks „Elbautoren“ Lesungen unter dem Motto „Toleranz ist toll!“ Das Archäologische Museum Hamburg bietet eine exklusive Preview zur neuen Ausstellung „Margiana“ über das geheimnisvolle Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan an. Das Museum der Arbeit präsentiert eine Podiumsdiskussion zur Bildberichterstattung rund um den G20-Gipfel. Die Kunsthalle bietet Führungen zu reformatorischen Ideen und Werten in der Kunst an, während im Freilichtmuseum Rieck Haus eine Führung durch die Sonderausstellung über Stickmustertücher mit biblischen Motiven stattfindet. Zudem werden in den Museen zahlreiche Führungen angeboten, die neben Deutsch auch auf Englisch, Russisch, Spanisch, Koreanisch, Arabisch und in Gebärdensprache gehalten werden.

Im Vorfeld des Tages der Reformation wird zudem in einzelnen Communities, unter anderem unter Geflüchteten, über den freien Eintrittstag informiert.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

  • Altonaer Museum
  • Archäologisches Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg
  • Bucerius Kunst Forum
  • Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
  • Deichtorhallen Hamburg
  • Deutsches Zollmuseum
  • Freilichtmuseum Rieck Haus
  • Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
  • Hamburger Kunsthalle
  • Hamburger Schulmuseum
  • Jenisch Haus
  • Kramer-Witwen-Wohnung
  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Loki Schmidt Haus
  • Medizinhistorisches Museum
  • Museum am Rothenbaum – MARKK
  • Museum der Arbeit
  • Museum Elbinsel Wilhelmsburg
  • Museum für Bergedorf und die Vierlande
  • Museum für Hamburgische Geschichte
  • Museum für Kunst und Gewerbe
  • Sammlung Falckenberg

Das komplette Programm gibt es unter: www.seeforfree.de

Zudem wird der Museumsdienst Hamburg auf seinen Social Media-Kanälen unter #seeforfree Informationen zum eintrittsfreien Museumstag posten.“

Quelle: www.hamburg.de/bkm

 

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