Wer Lust auf ein besonderes und kreatives Erlebnis hat, sollte sich den Atelierkurs des Buxtehude Museums nicht entgehen lassen.
Passend zur aktuellen Sonderausstellung „Buxtehude um 1800 – Eine Spurensuche“ können am 25. Mai kleine Handtaschen oder Beutel nach historischem Vorbild genäht werden. Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine schnelle Anmeldung.
Im 18. Jahrhundert war der „Pompadour“ ein modisches Muss. Dieses auch Ridikül genannte Accessoire war ein eleganter Beutel, meist aus Seide, der mit zwei Schnüren geschlossen wurde. Diese Schnüre dienten dann als Griff oder Schulterriemen.
Unter dem Motto „In die eigene Tasche wirtschaften“ können am Sonntag, den 25.05., kleine Handtaschen oder Beutel kreiert werden. Ob für das Kleine Schwarze oder die große Robe – ein solches Täschchen ist das i-Tüpfelchen jedes Outfits. Unter der Anleitung der professionellen Schneiderin Anja Jannsen entstehen mit einer großen Auswahl an Stoffen einzigartige Accessoires nach historischem Vorbild. Dabei kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und zwischen einem Clipverschluss oder einem gefütterten Beutel mit Zugband wählen.
Inspiration und einen Einblick in die Lebenswelt des gehobenen Bürgertums im Buxtehude des 19. Jahrhunderts bietet die aktuelle Sonderausstellung des Museums. Diese kann im Rahmen des Kurses besucht werden und auf die Gestaltung des eigenen Pompadours einstimmen.
Der Kurs findet am 25.05.25 von 11:30-15:30 Uhr statt. Die Kosten betragen 50 Euro inklusive Material. Da maximal 6 Plätze zur Verfügung stehen, wird eine rasche Anmeldung unter buchung@buxtehudemuseum.de oder Telefon 04161 50797-0 empfohlen.
Ein besonderer Tipp:
Die Teilnahme an einem Atelierkurs ist auch eine wunderbare Geschenkidee für kreative Menschen!
