Harburg, Brüssel, Paris!
Meine Lieben, schnallt euch an! Wer braucht schon den Jetset von Blankenese oder die schicken Lofts in der HafenCity, wenn das wahre Tor zur Welt ab diesem Sommer direkt bei uns am Lüneburger Tor öffnet? […]

Meine Lieben, schnallt euch an! Wer braucht schon den Jetset von Blankenese oder die schicken Lofts in der HafenCity, wenn das wahre Tor zur Welt ab diesem Sommer direkt bei uns am Lüneburger Tor öffnet? […]
Meine Lieben, schnallt euch an! Wer diese Woche morgens am Harburger Bahnhof oder am Sand aus dem Bus gestiegen ist, brauchte keine Superkräfte, sondern vor allem eines: Gummistiefel und eine unerschütterliche Geduld … […]
Wer sagt eigentlich, dass man für eine Reise in die Tropen in den Flieger steigen muss? In Harburg reicht ein Gang durch die City Galerie. […]
Schnallt euch an! Heute geht es bei Clara´s Kolumne um das unendliche Drama um die Familie Block, das uns zeigt, dass Geld allein eben doch kein ruhiges Gewissen kauft … […]
Lange Zeit blieb dieses Kapitel der Kunstgeschichte im Halbdunkel der Archive, doch nun rückt das Kunsthaus Stade es mit einer energischen Geste ins Rampenlicht. Die Ausstellung Frauen machen Schule. […]
Wer an ein Krankenhausfoyer denkt, hat meistens sterile Emsigkeit, das leise Quietschen von Gummirollen und eine gewisse Anspannung vor Augen. Doch in Winsen wird nun alles anders. […]
Schnallt euch an! Oder besser gesagt: Zieht die dicken Socken über, wickelt den Schal dreimal um den Hals und sucht eure Spikes für die Schuhe. Clara erklärt`s … […]
Das Jahr 2025 packt seine Koffer, und was für ein Jahr das war! Wenn Clara Klatsch zurückblickt, fühlt sie sich ein bisschen wie nach einer Fahrt mit der S5 zur Rushhour … […]
Das Jahresende 2025 entwickelte sich im Hamburger Süden zu einem furiosen Finale, das noch einmal alle Facetten dieses widersprüchlichen Jahres vereinte: Eigensinn, Leidenschaft und der unerschütterliche Wille, sich den öffentlichen Raum zurückzuerobern. […]
Das dritte Quartal 2025 fühlte sich in Harburg wie ein tiefes, befreiendes Durchatmen an – ein Sommer, der die politische Schwere und die bürokratische Starre des Frühjahrs mit einer Mischung aus bürgerschaftlicher Wärme, intellektuellem Anspruch und einer überraschenden Prise Glamour wegspülte. […]