Frisches Geld für Visionen!
Die Kulturbehörde hat die Förderentscheidungen für den Elbkulturfonds 2027 bekanntgegeben. 500.000 Euro fließen in sechs Vorhaben der Freien Szene. […]

Die Kulturbehörde hat die Förderentscheidungen für den Elbkulturfonds 2027 bekanntgegeben. 500.000 Euro fließen in sechs Vorhaben der Freien Szene. […]
Wenn Museen ihre eigenen Sammlungen durchleuchten, offenbaren sich nicht nur Schätze, sondern auch schmerzhafte Leerstellen. Das Museum am Rothenbaum (MARKK) widmet sich mit der Ausstellung „Zuschreibung: Jüdisch – Fragen an die Geschichte des MARKK“ einem ebenso sensiblen wie überfälligen Kapitel. […]
Wenn in den kleinsten Clubs der Stadt die Lichter ausgehen, wird die Musikstadt Hamburg plötzlich ganz leise. Gut, dass es die Clubstiftung und ihren support gibt. […]
Wenn zeitgenössische Kunst den harten Boden wissenschaftlicher Realität berührt, entstehen oft unbequeme Resonanzräume, die den Status quo befragen. Nun stellt Swaantje Güntzel ihren „Stand der Dinge“ vor … […]
Am globalen Kunstmarkt droht kreatives Schaffen allzu leicht zur bloßen Ware zu verkommen. Umso wichtiger sind geschützte Anker wie die Stipendien der ZEIT-Stiftung, die genau diesen Verwertungsdruck aushebeln. […]
Ein Historiker*innen-Paar legt den „Abschlussbericht koloniales Harburg“ vor. Eine Forschungsarbeit, lesens- und nachdenkenswert wie Auftakt zu weiteren Wissensgrabungen … […]
Hamburg bekommt Zuwachs im Kulturkalender und die Erwartungen sind groß: Im September wird das neue Veranstaltungsformat „Hamburg Art Week“ die Kunstszene Hamburgs pushen. […]
Mit dem Start des Stipendiat*innen-Jahrgangs 2026/2027 des Programms INTRO beweist die Hansestadt einmal mehr, wie gesellschaftliche Transformation und künstlerischer Widerstand durch geflüchtete Künstler*innen neue Formen finden. Auch Harburg ist dabei. […]
Wer die sozialen Medien scrollt, stößt oft auf den Ratschlag, seine Zeit lieber effizient zu nutzen statt in einem dicken Buch zu versinken. Der Verzicht auf Literatur als moderner Lifestyle. Doch die neuesten Zahlen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels sollte man schon noch gelesen haben … […]
Seit Jahrhunderten pflegen wir ein Bild, das so hartnäckig ist wie der Kontrabass-Part in einer spätromantischen Sinfonie: Der Künstler oder die Künstlerin als asketische Gestalt, die sich einzig von Luft, Liebe und der eigenen Schöpfungskraft ernährt – die „brotlose Kunst“ als romantisches Schicksal. Doch so einfach ist es nicht … […]