Kampnagel-Diskurs zu "Kunst & Arbeit"

ART AT WORK

Kunst: mehr als Sandkistenspielchen (Foto: Diego Agulló & Jorge Ruiz Abánades)

Zum mehrtägigen Workshop auf Kampnagel heißt es in der Pressemitteilung:

„Was macht ein*e zeitgenössische*r Künstler*in den ganzen Tag? Gibt es Kunst ohne Arbeit? Wie kann Kunst Wert generieren? Und wie steht es um die Produktionsbedingungen für Künstler*innen in Hamburg? Die Surrealisten forderten, dass die Kunst sich im Leben auflösen soll. Heute zählt der künstlerische Lifestyle zum Standort-Marketing für urbane Zentren. So ist auch das öffentliche Bild von künstlerischer Arbeit im Umbruch: von einer romantischen Existenz, in der es vor allem um eigene Selbstverwirklichung gehen soll, zur flexiblen Projekt-Avantgarde des Neoliberalismus. Der Themenschwerpunkt ART AT WORK präsentiert Performances, eine Installation und ein Diskursprogramm mit Perspektiven zu Kunst und Arbeit.

»Never Art/work!« (Stevphen Shukaitis)
»Some call it Laziness. I call it deep thought.« (Garfield)

Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und im Rahmen von Imagine 2020 | Art and Climate Change, gefördert von der Europäischen Union / Creative Europe. In Kooperation mit Körber Stiftung und Hamburg Kreativ Gesellschaft.

Grafik: Ausschnitt aus dem Film „The Dancing Plague“ von Diego Agulló and Jorge Ruiz Abánades
thedancingplague.wordpress.com


Das Programm

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