Besprechungen

Kunst ist nicht, Kunst wird

7. März 2020 Ulrike Hinrichs

„Was ist Kunst“, das mag man ebenso divers beantworten können wie die Frage „wie schmeckt die Zeit“. Bei mir schmeckt die Zeit nach Einhorn und Kunst ist eine Sprache. Letzteres möchte ich näher begründen.

Besprechungen

Lachend beim Zahnarzt?

29. Februar 2020 admin

Auch das Sachbuch darf bei der 5. SuedLese nicht fehlen. Das vom Neu Wulmstorfer Autor und Zahntechniker Dieter Jobst ist zum Lachen trotz seines Sujets: dem Besuch beim Zahnarzt.

Besprechungen

110.000 Euro für den Kunstverein Harburger Bahnhof

29. Februar 2020 admin

Kurz nach dem 20. Jubiläum gibt es im Kunstverein Harburger Bahnhof erneut Grund zu gratulieren – der junge Kunstverein in Hamburgs Süden erhält ab diesem Jahr 110.000 Euro pro Jahr aus öffentlicher und privater Förderung.

Besprechungen

„Der reinste Kindergarten!“

22. Februar 2020 admin

Philo Sophie Selbst-Zweifel ist bekennende Denkerin und schreibt seit über zwei Jahren im ´Tiefgang` wöchentliche Kolumnen mit Herzblut. Sie hat sich damit einen Namen gemacht, veröffentlicht gerade ihren zweiten Sammelband und nahm bereits im letzten […]

Besprechungen

Wertvoll für den Süden

22. Februar 2020 Sonja Alphonso

Literaturtage nur zum passiven Konsum? Das reicht dem neuen Leitungsteam der Harburger VHs nicht und so bietet sie etliche Kurse rund ums Wort. Wir haben nachgefragt …

Besprechungen

Sabbeleien mit Sinn und Farbe

22. Februar 2020 Sonja Alphonso

Ina Bruchlos ist Hessin und schreibt seit einigen Jahren auf, was sie so redet, wenn der Alltag wieder einmal aus den Fugen gerät. Ihr Debut bei der SuedLese lädt zum Lachen. Nicht nur.

Besprechungen

Kunst, Liebe und Demut

15. Februar 2020 Sonja Alphonso

Dass Urheberrecht eine recht emotionale Sache ist, wird bei der fiktiven Geschichte von „Venus AD“ von Gabriele Borgmann klar. Nun liest sie daraus bei der 5. SuedLese. Grund genug, mal nachzuhaken …

Kein Bild
Besprechungen

Literaturtage so groß wie nie

15. Februar 2020 admin

Manche Leseratten finden es mittlerweile völlig normal, dass in Hamburgs Süden an vier Wochen im Jahr literarischer Ausnahmezustand herrscht. Anfang März ist es wieder so weit.

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