Vom 23. bis 26. November findet „add art“ zum 5. Male statt

Die Kunst im Unternehmen

Kunst im Unternehmen - add art zeigt bereits zum 5. Male Kunstschätze mancher Hamburger Firmen. (Fotos: add art)

„add art – Hamburgs Wirtschaft öffnet Türen für Kunst“ ist der Titel eines jährlichen Events, das scheinbar unabhängige Bereiche zusammen führt: Kunst und Kapital. Am 23. November zum fünften mal.

„add art“ hat sich dabei zum Ziel gesetzt, unternehmerische Kunstförderung in Hamburg erlebbar zu machen. Die Kunst in Unternehmensräumen ist dafür der Fixpunkt. Davon ausgehend lässt sich erkennen und hinterfragen, welchen Stellenwert Kunst für Unternehmen hat, welche Sammlungs- und Förderkonzepte hinter einem Kunstengagement stehen, sowie welche Formen des Zusammenwirkens zwischen Unternehmen und Künstlern bestehen.

In der Pressemitteilung heißt es:

Vom 23. bis 26. November 2017 heißt es wieder: add art! Zum bereits fünften Mal öffnen Firmen und Institutionen in Hamburg ihre Türen und zeigen Kunst – eigene Sammlungen, Wechselausstellungen oder speziell ausgewählte Nachwuchskunst.
20 Unternehmen und Institutionen sind in diesem Jahr bei add art dabei – vom Kleinunternehmen bis zum Großkonzern aus ganz unterschiedlichen Branchen. Einen neuen Rekord können wir bei den teilnehmenden Unternehmen mit Nachwuchskunst verzeichnen: Neun Unternehmen bieten Künstlern von der HAW Hamburg eine Ausstellungsplattform – mehr als je zuvor!
Insgesamt gibt es in diesem Jahr 21 Positionen Nachwuchskunst zu entdecken – Malerei, Zeichnungen und Illustrationen, Drahtobjekte und Fotografie bis hin zu Skulpturen. Die Nachwuchskünstler sind entweder noch aktuell Studierende an der HAW Hamburg oder haben ihr Studium dort erst kürzlich abgeschlossen. Die Künstler erläutern während der Führungen und Besichtigungszeiten ihre Arbeitsweise. Die ausgestellten Werke können auch erworben werden.
Die Zahl der Angebote, Kunst zu kaufen, wächst stetig. Bei vielen Angeboten vermischt sich der idealistische Anspruch, Kunst jedermann zugänglich zu machen, mit dem Bedürfnis, kommerziell erfolgreich zu sein. Welche Konzepte schaffen es, mehr Menschen an Kunst heranzuführen und gleichzeitig finanziell erfolgreich zu sein? Welche Rolle spielt die Vermittlung von Kunstwissen beim Kauf eines Werks? Zählt nur das Unikat oder kann es auch Editionskunst sein?

Am Samstag, 25.11.2017 um 19 Uhr, diskutieren diese Fragen im Handelskammer InnovationsCampus Dr. Dirk Dobke (Geschäftsführer Griffelkunst-Vereinigung), Oliver Lähndorf (Direktor Affordable Art Fair Hamburg) und Jörg Wisniewski (Geschäftsführer lot-tissimo) unter der Moderation von Prof. Dr. Gesa Birnkraut (Inhaberin Birnkraut & Partner).

Der Zugang zu den Unternehmen erfolgt entweder zu festen Führungsterminen (nur mit Anmeldung) oder zu bestimmten Besichtigungszeiten (ohne Anmeldung). Bitte beachten Sie, dass bei einigen Unternehmen der Zugang ausschließlich zu Führungsterminen erfolgt.

Wie schon im Vorjahr gewähren viele Unternehmen nicht nur am Wochenende 25./26.11. Zugang zu ihren Räumen, sondern auch an zwei Vorabenden (Donnerstag, 23.11., und Freitag, 24.11.).

Historische Industriegelände und Sechziger-Jahre-Bauten: Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt liegt der Stadtteil Hammerbrook, der vor allem eines ist: unterschätzt! Das von Gewerbebauten geprägte Viertel entwickelt sich kontinuierlich zu einem pulsierenden „Hammerbrooklyn“, einem neuen Zuhause für Kunst und Kreativität.
In diesem Jahr bieten wir am Samstag, 25.11., um 14:15 Uhr eine spezielle Führung, die den Stadtteil und junge künstlerische Positionen in vier Unternehmen (ADAC Hansa, K.D. Feddersen Holding, Impulse Medien, Alphabeta) näher vorstellt. Kosten: 15 EUR, Dauer: ca. 3 Stunden.“
Hier geht es zur Anmeldeseite

Quelle: add art c/o newskontor GmbH

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